Wer wechselt wohin?

Der grosse Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

Wenn Sie der Branche einen Wechsel oder eine Neuanstellung kommunizieren möchten, teilen Sie uns dies doch bitte per Mail mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Personal-Karussell April 2015

UBS

Die im US-Bundsstaat Florida tätigen Kundenberater Dustin Smith und James Rubinton verlassen die Grossbank und wechseln zur Royal Bank of Canada (RBC). Für das UBS Wealth Management in Amerika hatten die beiden fast 300 Millionen Dollar an Kundengelder betreut.

UBS

James Yeo stösst als Senior Advisor zum Wealth Management der Grossbank in Singapur. Der Private-Banker mit mehr 20 Jahren Erfahrung im Metier war zuletzt als Leiter Investment bei der Bank of America Merrill Lynch im asiatischen Stadtstaat tätig.

UBS

Heiko Horn wechselt von Morgan Stanley in die Investmentbank der UBS, wo er in der Industrials Group für Kapitalgüter zunständig sein wird. Horn wird in London unter Laurent Bouvier arbeiten. Er arbeitete früher schon einmal für die UBS und war in London, Zürich und in New York stationiert.

UBS

David Slade übernimmt bei der Grossbank in London die weltweite Co-Leitung des Bereichs Leverage Finance. Zuvor war Slade zwölf Jahre lang für die Erzrivalin Credit Suisse tätig gewesen; dort hatte der Investmentbanker zuletzt die Position des Europachefs Leverage Finance inne.

Credit Suisse

In den USA hat die Investmentbank der Credit Suisse mit Bruce Harting einen weiteren Managing Director ins M&A-Team geholt. Harting kommt von der Barclays.

UBP

Die Genfer Privatbank verliert ihre COO Asien, Angeline Kiang. Ihr Abgang folgt auf die Übernahme der Coutts Privatbank durch die UBP. Kiang arbeitete zuvor in Singapur für Clariden Leu, bis diese in die Credit Suisse integriert worden war.

UBS

Harry Pang, Teamleiter im Wealth Management China, hat die UBS verlassen. Nur wenige Monate zuvor hatte auch Peter Tung seinen Job als Chef UHNW Greater China aufgegeben. Tung und Pang waren 2011 von Morgan Stanley zur UBS gekommen.

Credit Suisse

Fan Cheuk Wan, die Anlagechefin für das Private Banking und Wealth Management der Region Asien-Pazifik, verlässt die Credit Suisse Ende Juni. Sie suche neue Herausforderungen. Fan war 2006 zur Credit Suisse von ABN Amro gestossen.

Aviva Investors

Der Asset Manager verstärkt sein Wandelanleihen-Team mit Nicolas Schrameck. Er stösst von Edmond de Rothschild zu Aviva und verfügt über sieben Jahre Erfahrung im managen von Wandelanleihen-Fonds.

Mirabaud

Mirabaud Asset Management, der Fonds-Arm der Genfer Privatbank, verliert den Manager ihres Spanien-Aktienfonds. Antonio Hormigos de la Casa wechselt nach zehn Jahren bei Mirabaud zum spanischen Vermögensverwalter Banco Sabadell. Beim Genfer Institut springt nun offenbar Gemma Hurtado für de la Casa ein.

UBS

UBS Americas erleidet einen Abgang in ihrem Wealth Management. Das Mutter-Tochter-Gespann Frances Goldstein und Judy Eig wechselt zur amerikanischen Grossbank Morgan Stanley. Die beiden Brokerinnen hatten 155 Millionen Dollar für die UBS verwaltet. Schon letzten März hatte Morgan Stanley im Brokerage der Schweizer Grossbank gewildert.

Lombard Odier

David Loo übernimmt bei der Genfer Privatbank die Leitung der Region Nordasien. Loo, der von der amerikanischen Citigroup zu Lombard Odier in Hongkong stösst, rapportiert künftig an deren Asien-Chef Vincent Magnenat.

UBS

Stephen E. Cummings, bislang Chairman der UBS Investmentbank Americas, wechselt zur Mitsubishi UFJ Financial Group. Der 59-Jährige wird dort CEO der MUFG Union Bank, einer Tochtergesellschaft. Er wird in New York arbeiten.

Credit Suisse

Suvien Long übernimmt die Leitung des Indonesien-Teams im Private Banking der Grossbank in der Region Asien-Pazifik. Long hatte zuvor das Indonsien-Desk der französischen Grossbank Société Générale (SG) geleitet. SG verkaufte letztes Jahr ihre asiatische Privatbank in Singapur.

UBS

Paul Galietto, Head of Prime Brokerage der UBS in den USA, verlässt die Grossbank. Neu wird das Geschäft von einer Doppelspitze verantwortet. Es sind dies: Chris Leon und Dushyant Chadha.

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NEWS GANZ KURZ

IG Bank

Die Online-Trading-Bank lancierte eine Trading-App für die Apple Watch. Damit können Trader Entwicklungen an den Finanzmärkten verfolgen und direkt Börsenorder auslösen - auch via Spracherkennung.

Compagnie Financière Tradition

Die Westschweizer Broker-Gruppe Compagnie Financière Tradition hat im ersten Quartal 2015 einen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorquartal vom 2,5 Prozent auf rund 227 Millionen Franken erzielt.

Unicredit

Italiens grösste Bank, Unicredit, bildet zusammen mit dem spanischen Rivalen Santander eine milliardenschwere Allianz in der Vermögensverwaltung. Die beiden Banken fusionieren ihre Fondstöchter Pioneer und Santander Asset Management. Die neue Gesellschaft verwaltet ein Vermögen von rund 400 Milliarden Euro.

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter hat im ersten Quartal seine Kundenvermögen um 3 Prozent auf 8,46 Milliarden Dollar gesteigert. Insbesondere die Asien-Fonds hätten eine gute Performance gezeigt. Gottex hat zudem zwei neue Mandate dazugewonnen.

Swiss Re

Der Rückversicherer Swiss Re und der IT-Riese IBM spannen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität zusammen. Sie wollen weltweit Produkte vertreiben, mit denen sich Unternehmen unter anderem gegen Hackerattacken schützen können.

Swiss Life

Die Digitalisierung hält auch bei Swiss Life Einzug. Der Lebensversicherer entwickelte zusammen mit Kunden ein Online-Portal, das mittels Simulationsrechnungen die Planung der eigenen finanziellen Zukunft ermöglicht.

Twint

Die Postfinance-App für bargeldloses Zahlen ist nun erstmals im Einsatz: Getestet wird sie zunächst im Personalrestaurant der Post an ihrem Hauptsitz in Bern. Das Restaurant wird von der SV Group geführt, welche Twint in ihre TCPOS-Kassenlösung integriert hat. Nach einem erfolgreichen Pilot will die SV Group Twint in weiteren Kantinen anbieten.

Temenos

Der Bankensoftwarehersteller hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 104,3 Millionen Franken erlitten. Der Betriebsgewinn sank um 17 Prozent 16,4 Millionen Franken und der Gewinn pro Aktie um 11 Prozent auf 18 Cent. Temenos macht Wechselkurseinwirkungen geltend und hält an der Prognose für das laufende Jahr fest.

Generali Schweiz

Die Generali Gruppe Schweiz blickt laut eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Die Bruttoprämien und das Gesamtergebnis konnten trotz Spannungen auf dem Finanzmarkt sowie im politischen Umfeld gesteigert werden.

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