Was Warren Buffett heute anders machen würde

Ein 26-jähriger Bewunderer fragte die Investorenlegende um Rat. Warren Buffetts Antwort zeigt: Nicht immer hatte er Spass an seiner Tätigkeit.

Wenn Warren Buffett noch einmal jung wäre, was würde er tun? Worauf würde er setzen, um sein Geld zu vermehren?  Das fragte ihn ein 26-jähriger Teilnehmer eines Meetings von Buffetts Firma Berkshire Hathaway. Der 82-Jährige gab ihm Antwort. Ein Zuhörer sandte diese an den Investoren-Blog «Guru-Focus».

«Ich würde so ziemlich das machen, was ich auch damals tat, nur etwas früher anfangen», so der Star-Investor. Es sei wichtig, so schnell wie möglich auf sich aufmerksam zu machen, auf die Performance, die man liefert. «Dann würde ich versuchen, etwas spannendes zu machen», erzählt er weiter. Unternehmen kaufen, an denen man festhält, Beziehungen aufbauen, die nachhaltig sind.

Vermögensverwaltung nur um Geld zu sammeln

Unternehmen aufkaufen, Anteile kaufen, daran festhalten und sie wachsen lassen – das ist Buffetts Leidenschaft. Vermögensverwaltung, Fonds managen, das war für ihn nur der notwendige Weg, den er gehen musste, um endlich das zu machen, was er wirklich wollte.

Denn: «Dafür braucht es einiges an Kapital. Ich habe das gesammelt, indem ich mein Geld und das von anderen verwaltet habe, aber das würde ich so schnell wie möglich abhaken, um Unternehmen zu kaufen», so Buffett. Damit würde er dann gerne den Rest seines Lebens verbringen. Schlussendlich ist er also glücklich mit dem was er tut. Nur ging ihm das wohl einfach nicht schnell genug.

 

 

 

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TKB senkt Zinsen

Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) reduziert per Anfang Februar 2015 die Zinsen für Sparkonti um 0,05 Prozentpunkte. Der Zinssatz für das Sparen 3-Konto beträgt neu 0,75 Prozent (bisher 1 Prozent). Die aktuellen Zins­sätze der Bank sind in den Geschäftsstellen der TKB oder im Internet publiziert.

Credit Suisse

Die Credit Suisse schliesst im Mai die beiden Filialen Richterswil und Zürich Wollishofen. Stellen würden keine abgebaut. Ein Geldautomat wird die CS-Filialen ersetzen.

Nest

Die in der beruflichen Vorsorge aktive Nest Sammelstiftung ist 2014 deutlich gewachsen: Das verwaltete Vermögen wuchs um 295 Millionen auf 1,9 Milliarden Franken. Mit 10,2 Prozent erzielte das Nest-Portfolio die beste Jahresrendite seit zehn Jahren, wie es heisst. Der Deckungsgrad stieg in der Folge auf 115 Prozent.

UBS

Die grösste Schweizer Bank knickt ein: Das Institut gibt künftig die von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) verhängten Strafzinsen an ihre Grosskunden weiter. Damit folgt sie der Credit Suisse, der Zürcher Kantonalbank und der Privatbank Lombard Odier, die sich bereits zu diesem Schritt bekannt haben.

Partners Group

Der auf Alternative Anlagen spezialisierte Zuger Vermögensverwalter kauft für seine Investoren den Passagier-Terminal des Flughafens Billy Bishop in Toronto. Mit von der Partie ist auch die amerikanische J.P. Morgan Asset Management.

Bankenplatz Zürich

Der Zürcher Bankenverband (ZBV) hat eine Neuauflage der Broschüre Bankenplatz Zürich – Zahlen und Fakten – publiziert. Sie bietet die wichtigsten Informationen zum Finanz- und Bankenplatz Zürich – kurz und übersichtlich zusammengefasst (aktualisierte Auflage vom Januar 2015).

Gottex

Der Hedge-Fund-Anbieter Gottex verwaltete per Ende 2014 mit 8,2 Milliarden Dollar. Das sind 5 Prozent weniger als drei Monate zuvor.

Altin

Die an der Schweizer Börse SIX und in London kotierte Zuger Hedge-Fund-Spezialistin geht eine Partnerschaft mit der britischen Cantor Fitzgerald Europe ein. Ab sofort wird sie von dieser Brokerage-Dienste in Grossbritannien beziehen.

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