UBS reorganisiert das Corporate Center

Ulrich Körner holt weitere CS-Leute und führt eine neue Einheit für Strategie-Entwicklung ein, deren Leitung aber noch offen ist.

 

Das Corporate Center besteht nun aus den Kontrollfunktionen des Group CFO, Group CRO und General Counsel sowie der neuen «Group COO Area».

Die neue Group COO Area besteht aus folgenden Bereichen:

Corporate Development, eine neue Einheit für Strategieentwicklung und konzernweite strategische Projekte, deren Leitung wir in den kommenden Wochen besetzen werden.

  • HR, geführt durch Gery Brüderlin
  • IT, geführt durch Michele Trogni. Sie wird die neu geschaffene Funktion als Group CIO übernehmen
  • Supply Management, geführt durch Thomas Schnadt, der spätestens Anfang November 2009 von der Credit Suisse zur UBS wechselt
  • Real Estate & Corporate Administrative Services, unter der Führung von Peter Stipp, bisher Head Operations & Services bei Wealth Management Americas
  • Offshoring, wie bisher geführt durch Vipul Khann
  • Communication & Branding unter der Leitung von Michael Willi
  • COO Corporate Center bleibt weiterhin Walter Stuerzinger

Wenn die Group COO Area und die Kontrollfunktionen zusammengenommen werden, dürften bis Ende 2009 rund 20'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Corporate Center arbeiten, so Ulrich Körner. Diese Grössenordnung mache deutlich, dass hier von einer sehr weitgehenden Neudefinition von Schnittstellen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen gesprochen werden könne.

Zur Steuerung des Veränderungsprozesses startete die UBS vor zwei Wochen das «Functional Transformation Program». Schritt für Schritt sollen damit auch die noch offenen Fragen beantwortet werden, die sich für die Mitarbeiter im Corporate-Center und für die Partner in den anderen Unternehmensbereichen ergeben.

Weitere Informationen zu dieser Reorganisation folgen im Laufe des Tages.

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Baloise Group

Die Bâloise Luxembourg hat die Zustimmung der Versicherungsaufsicht in Luxemburg zur Übernahme der HDI-Gerling Assurances erhalten. Die am 4. August 2015 angekündigte Übernahme des luxemburgischen Nichtlebenversicherers durch die Baloise wurde am 3. September 2015 vollzogen.

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Der S&P Dow Jones Indices («S&P DJI») nutzt neu den Valordata Feed der SIX Financial Information, um die Aktivitäten auf seinen Indizes zu Monitoring- und Lizenzierungszwecken nachzuverfolgen.

Deloitte

Das Buchprüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte bringt in der Schweiz eine softwarebasierte Lösung auf den Markt, die Finanzinstitute dabei unterstützt, die Bestimmungen von Fatca, dem automatischen Informationsaustausch (AIA) sowie dem Qualified-Intermediary-Vertrag (QI) besser umzusetzen.

BCGE 1816

Der Online-Börsenhandel der Genfer Kantonalbank namens BCGE 1816 hat soeben den 5'000. Kunden begrüssen können. Die Plattform verwaltet weiteren Angaben zufolge derzeit mehr als 300 Millionen Franken.

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Die Abteilung für Immobilien-Investments der Grossbank plant, für ihren Fonds Credit Suisse Real Estate Fund International im vierten Quartal eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Der CS-Immobilienfonds investiert in Liegenschaften weltweit.

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Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) gewinnt ein neues Mitglied: Mit ITG RGQ-hub stösst die Betreiberin einer elektronischen Plattform für den Handel mit gelisteten und OTC-Produkten zur Branchenorganisation. Das Mutterhaus ITG ist ein unabhängiger amerikanischer Broker, der bis jetzt in der Schweiz noch kein Büro unterhält.

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Am Nachmittag des 19. November 2015 findet die jährliche IFZ Retail Banking Konferenz in Zug statt. Auch in diesem Jahr diskutieren hochkarätige Referenten aus der Retail-Banking-Branche praxisnah über die grossen Herausforderungen im Schweizer Bankgeschäft. Eine Neuauflage erfährt auch die «IFZ Retail Banking Studie».

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Die auf Private-Equity-Anlagen spezialisierte Zuger Partners Group hat einen Marktausblick für entsprechende Investitionen publiziert. Darin kommt das Unternehmen zum Schluss, dass die Fundamentaldaten in den globalen Märkten wieder an Bedeutung gewinnen werden.

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Die Bâloise Holding schlägt den Aktionären an der Generalversammlung 2016 vor, Ernst & Young (EY), Basel, als neue Revisionsstelle zu wählen. In Antizipation der neuen Vorschriften, die Revisionsstelle periodisch zu wechseln, wurde der Auftrag neu ausgeschrieben und vergeben.

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Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das langfristige Gegenparteienrating der Cembra Money Bank mit «A–» und «Ausblick negativ» bestätigt. Das kurzfristige Rating bleibt ebenfalls unverändert mit «A-2». Die Ratingagentur konstatierte Fortschritte bei Cembra bei der Abkoppelung vom früheren Besitzer General Electric. Doch blieben Restrisiken.

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Die Ostschweizer Regionalbank Acrevis hat im ersten Halbjahr 2015 einen Gewinn von 9,8 Millionen Franken erzielt, leicht höher als in der Vorjahresvergleichsperiode. Dies gelang vor allem durch ein straffes Kostenmanagement. Die Bank hatte Mehrausgaben für die Lancierung ihres neuen Private-Banking-Angebotes «Spektrum».

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Das Westschweizer Geldtransfer-Vergleichsportal gewinnt den ersten Swiss Fintech Pitch und damit 10'000 Franken Preisgeld. Zweitplatziertes Fintech-Startup ist Crowdhouse. Das Unternehmen investiert nach Crowdfunding-Prinzipien in Schweizer Rendite-Liegenschaften.

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