Julius Bär setzt auf elektrische Rennwagen

Die Zürcher Julius-Bär-Gruppe sponsert exklusiv die neue FIA Formula E Championship – die weltweit erste Motorsportserie für rein elektrische Rennwagen.

Die erstmals durchgeführte Meisterschaft, die am 13. September 2014 in Peking beginnt, umfasst zehn Rennen weltweit. Die Formula E ist für Julius Bär eine ideale Sponsoringplattform, da sie viele Werte wie Innovation, Nachhaltigkeit und zukunftsgerichteten Pioniergeist mit der Bank teile, wie es in einem Communiqué vom Freitag weiter heisst.

Zwischen September 2014 und Juni 2015 wird die Meisterschaft in den Zentren von 10 führenden Metropolen weltweit ausgetragen – unter anderem in Peking, London, Berlin, Monte Carlo und Buenos Aires –, wobei die Strecke rund um die jeweiligen Wahrzeichen angelegt wird.

Prominente Rennfahrer

In der ersten Saison werden zehn Teams mit je zwei Fahrern gegeneinander antreten. Darunter befinden sich ehemalige Formel-1-Fahrer wie Lucas di Grassi, Nick Heidfeld, Jarno Trulli, Sébastien Buemi, Nelson Piquet Jr und Bruno Senna sowie zwei Fahrerinnen, Michela Cerruti und Katherine Legge.

Die Formula-E-Rennen werden auf Stadtkursen ausgetragen. Training, Qualifying und das Rennen selbst finden an einem einzigen Tag statt, um so die Beeinträchtigungen für den Austragungsort möglichst gering zu halten. Die Rennen werden aus dem Stand gestartet und dauern etwa eine Stunde.

Höchstgeschwindigkeit 225 km/h

Jeder Fahrer muss einen Boxenstopp einlegen, um das Auto zu wechseln. Die Höchstgeschwindigkeit der Wagen beträgt 225 Kilometer pro Stunde und bei voller Leistung sind sie etwas lauter als normale Autos.

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Mit Beginn des ersten Rennens in Peking am 13. September 2014 wird Julius Bär der exklusive globale Partner der Formula E. Das Logo der Bank wird dann deutlich sichtbar auf den Wagen und an der Rennstrecke positioniert sein.

«Wir freuen uns sehr, die FIA Formula E Championship als exklusiver globaler Partner zu unterstützen. Das gibt uns die Gelegenheit, Innovationen für nachhaltigere Verkehrsmittel zu fördern», erklärte Boris Collardi, CEO von Julius Bär.

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