Auslese: Das Beste im Web — Mai 2016

Frankreich: E-Mails nach Feierabend verboten!

Ein Passus der grossen Arbeitsmarkt-Reform in Frankreich könnte auch Schweizer Finanzunternehmen mit französischen Töchtern noch Kopfzerbrechen bereiten. – 31. Mai / «The New Yorker»

Errungenschaften der digitalen Revolution: Die Bibel in Emojis

Nun gut, auch das ist eine Innovation: Die Bibel, geschrieben mit Emojis, jenen Smiley-Piktogrammen, die teils eine recht komplexe Bedeutung haben. Komplex genug, um das Werk der Werke zu «übersetzen. – 31. Mai / «The Guardian»

Der Bond-Trader, die Saudis und die US-Schulden

Wie ein Händler der amerikanischen Investmentbank Salomon Brothers Saudiarabien und die USA in einer Weise verstrickte, die bis heute nachwirkt. – 31. Mai / «Bloomberg»

Das ist Europas Bankerin des Jahres

Sie hat die wertvollste Bank des Euroraums umstrukturiert – eine Gruppe Journalisten zeichnete die Chefin der spanischen Grossbank Santander nun aus. Sie folgt auf UBS-Präsident Axel Weber. – 30. Mai / «FAZ.net»

Tüfteln an der Zauberformel für die künftige Geldanlage

Das vollautomatisierte Anlegen mittels so genannter Robo-Advisor gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nun experimentieren erste Vermögensverwalter mit Künstlicher Intelligenz – ist das die Zauberformel für die Geldanlage im 21. Jahrhundert? – 30. Mai / «FAZ.net»

Goldman Sachs entdeckt die Freundlichkeit

Mehr als Punkte: Goldman Sachs führt ein weicheres Bewertungssystem für seine Mitarbeiter ein. Das ist ein Schritt, um im Wettstreit mit Hedgefonds und Start-ups um Top-Mitarbeiter zu bestehen. – 30. Mai / «Handelsblatt»

Sorry, we speak only «Deutsch»

Die Postbank  über Twitter bittet einen verärgerten Kunden, sich doch bitte auf Deutsch an ihn zu wenden und nicht auf Englisch. Sie löst damit einen Shitstorm aus – ein Happy End gibt es für die Postbank nicht. – 27. Mai / «Handelsblatt»

Kapitulation der Währungshüter

Bisher schienen die Währungshüter der Europäischen Zentralbank über alle Kritik erhaben. Doch jetzt geben immer mehr Notenbanker ihre Hilflosigkeit offen zu. Hinter dieser Kapitulation steckt Kalkül. – 27. Mai / «Die Welt»

Wie die reichsten Männer der Welt ihr erstes Geld verdienten

Gebrauchte Golfbälle verkaufen, den Park bewachen, bei Mc Donald's Fritten braten: so begannen einige der erfolgreichsten Karrieren.  – 26. Mai / «Manager Magazin»

So viele Milliarden könnten die Banken mit der Blockchain sparen

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat nachgerechnet – und kommt auf ein beeindruckendes Resultat. – 26. Mai / «Coindesk»

Der Facebook-Milliardär, der Wrestler und ein Sexvideo

Hulk Hogan, die US-Ikone des Wrestlings, kämpft gegen die US-Onlineplattform «Gawker» wegen der Veröffentlichung eines Sexvideos. Der teure Rechtsstreit hat einen Financier: Peter Thiel, einer von Silicon Valleys bekanntesten Investoren. Die Hintergründe einer amerikanischen Geschichte. – 26. Mai / «Forbes»

Fintech: Das war erst der Anfang

Vielen Beobachtern geht der Fintech-Hype auf die Nerven – und tatsächlich scheint in der Szene das Vernunftdenken etwas Einzug gehalten haben. Das Potenzial von Fintech hingegen, das sei noch nicht mal annähernd ausgeschöpft, findet dieser britische Autor. – 26. Mai / «CityAM»

Hervé Falciani: Dieb oder Weltverbesserer?

Der Verursacher von «Swiss Leaks», Hervé Falciani», füllt nun seit Jahren Zeitungsspalten, Magazin- und Buchseiten. Und nun noch dies: Das renommierte Reportagenmagazin «The New Yorker» porträtiert den HSBC-Datendieb. Aber ist er nur ein Dieb – oder vielmehr ein Weltverbesserer? – 25. Mai / «The New Yorker»

Die grössten Immobilienbesitzer der Welt 

Die Fachinformationsdienste IPE Real Estate und S&P MMD haben gemeinsam eine Liste der grössten Immobilieninvestoren der Welt aufgestellt. Darunter befinden sich auch drei Schweizer Institutionen. – 25. Mai / «manager magazin»

Die beliebtesten Opfer der Anlagebetrüger

Ein gutes Gehalt und viel Zutrauen – aber wenig Zeit und Finanzwissen: Das ist das Profil, das betrügerische Anlageberater lieben. – 25. Mai / «Welt»

Wo Angelina Jolie Wirtschaftsstudenten eine Lektion erteilt

Das dürfte nicht nur «Tomb Raider»-Fans interessieren: Hollywood-Star Angelina Jolie lehrt als Gastdozentin an der London School of Economics, die auch im Banking angesehen ist. Volle Hörsäle sind garantiert. – 24. Mai / «BBC»

Bedingungsloses Grundeinkommen: EU-Bürger sagen Ja

Am 5. Juni befindet das Schweizer Stimmvolk über die Vorlage «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen». Fände die Abstimmung in der EU statt, hätte die Volksinitiative gute Chancen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. – 24. Mai / «Spiegel»

Sich blamieren und dabei Geld verdienen

«Das ist der neue Goldrausch», sagt Jonathan Skogmo Gründer der Firma Jukin Media. Diese durchforstet das World Wide Web nach Heim-Videos, in denen sich die Darsteller zum Affen machen – die Blamierten verdienen dabei mit. – 24. Mai / «Süddeutsche»

Elektroschock bei Minussaldo

Das britische Fintech-Unternehmen Intelligent Environments hat ein Armband entwickelt, dass mit dem Bankkonto kommuniziert. Sinkt der Kontostand unter ein bestimmtes Limit, wird der Träger auf unangenehme Weise darauf aufmerksam gemacht. – 23. Mai / «BBC»

Der vernünftige «Zocker» 

Jean-Jacques Durand, Fondsmanager bei Edmond de Rothschild, investiert da, wo andere die Finger lassen – wie zum Beispiel in Venezuela. Unberechenbares Risiko oder raffinierte Taktik? – 23. Mai / «FAZ.net»

Lachs-Investments: Fette Renditen fischen

Das eiweishaltige Lebensmittel erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Da aber das Angebot aus den Meeren stagniert, gewinnt die Fisch-Zucht immer mehr an Bedeutung. Wie Anleger von dieser Entwicklung profitieren können. – 23. Mai / «manager magazin» 

Deutsche-Bank-GV: Zorn und Verzweiflung

Die Deutsche Bank ist ein Sanierungsfall, auf der Hauptversammlung entlud sich die Wut gegen die alte Führungsriege. Immerhin: Der neue Chef Cryan erntet schon Lob. – 20. Mai / «Spiegel»

Das sind die reichsten Investoren der Welt

Investoren-Legende Warren Buffet zählt sicher dazu. Aber auch ein Brasilianer und ein Störenfried sowie ein Spekulant und ein Mathematiker. – 20. Mai / «manager magazin»

Google plant weltweite Offensive mit eigener Bezahl-App

Klammheimlich hat der Internet-Gigant Google seine Bezahl-Applikation Android Pay in Grossbritannien lanciert. Singapur und Australien sollen bald folgen – und dann noch einige weitere Länder bis Ende 2016. Visiert Google auch den Schweizer Markt an? – 19. Mai /«Official Android Blog»

UBS eckt schon wieder an mit Dresscode

Mit dem «UBS Dresscode» machte die Grossbank im Jahr 2010 furore (hautfarbene Unterwäsche für Frauen!). Nun sorgt das Institut in Grossbritannien erneut wegen Miniröcken und Highheels für Schlagzeilen. – 19. Mai / «Independent»

Fintech ist das Beste, was Banken passieren konnte

Viel wird darüber geschrieben und spekuliert, dass Fintech-Unternehmen dem traditionellen Banking den Todesstoss versetzen werden. Doch es ist umgekehrt, wie dieser IT-Spezialist schreibt. Es ist das Beste, was den Banken passieren kann. – 19. Mai / «Citi A.M.»

Trump ist Gift für die Märkte

Sollte Donald Trump US-Präsident werden, dürfte an den Märkten Chaos ausbrechen. Der Kandidat der Republikaner hat ein Programm, unter dem viele Staaten leiden würden. – 19. Mai / «Welt»

Fintech-Hype: Und wo ist das Geschäftsmodell?

Sie reden selbstbewusst von der Revolution: In der  Geldanlage, im Zahlungsverkehr, in der Kreditvergabe. Allein in Deutschland gibt es inzwischen rund 400 Fintech-Unternehmen, die diese Ziele haben. Aber haben sie auch ein Geschäftsmodell? – 18. Mai / «Capital»

Trump will Bankenregulierung zurückdrehen

Der designierter Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, verspricht im Falle einer Wahl, die erlassenen Gesetze zur Bankenregulierung auszudünnen. Insbesondere das Finanzmarktgesetz Dodd Frank will er stark zurückstutzen. – 18. Mai / «Reuters»

Milliardär geht – Steuerparadies Jersey in Not

Der reichste Mann der britischen Kanalinsel Jersey zieht nach Florida – und bringt damit den Staatshaushalt aus den Fugen. Der kuriose Fall steht exemplarisch für eine gefährliche Entwicklung, auch am Finanzmarkt. – 18. Mai / «manager magazin»

Warren Buffetts Nachfolger gewinnen an Einfluss

Die überraschende Beteiligung von Berkshire Hathaway an Apple gibt neue Hinweise auf die Zeit nach der Ära Buffett. Der Starinvestor hatte mit dem Kauf gar nichts zu tun. – 18. Mai / «FAZ.net»

Wie Banken sich selber abschaffen

Sie gilt als die Finanzmesse der Innovationen schlechthin: Die »Finovate» in San José in Kalifornien. Und heuer zeigt sich: Der Preiskampf um Finanzdienstleistungen ist voll entbrannt. Neue Unternehmen mit dem «Alles umsonst»-Siegel drängen in den Markt. Die Banken haben keine Antwort darauf. – 17. Mai / «Handelsblatt»

Der Schoggi-Schock

Früher gab es 100-Gramm-Schokoladentafeln für knapp einen Euro – doch die Preise klettern immer weiter nach oben. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. – 17. Mai / «Faz.net»

Alles über Freitag den 13.

Glücks- oder Unglückstag? Über Freitag den 13. scheiden sich die Geister. Hier ist ein kurzer geschichtlicher Abriss über diesen ganz besonderen und wiederkehrenden Tag. – 13. Mai / «Time»

So reich werden Sie, wenn Sie aufs Trinken und Rauchen verzichten

Dass Sie ohne Nikotin und Alkohol länger leben, ist nicht sicher. Dass Sie viel sparen hingegen schon. – 11. Mai / «CNN Money»

Was Sie für das teuerste Flugticket der Welt kriegen

Eine Fluggesellschaft aus dem Emirat Abu Dhabi verlangt Rekordpreise für Flugtickets in der 1. Klasse. Dafür wird dem Passagier auch einiges geboten. – 11. Mai / «manager magazin»

In Zug nimmt der Staat nun auch Bitcoin

Ein Zugeständnis ans Zuger «Cryptovalley»: im Zentralschweizer Kanton akzeptiert die Verwaltung versuchsweise die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel. – 10. Mai / «Swissinfo»

Die unerwarteten Folgen des Brexit für Whisky-Liebhaber

Die im Juni angesetzte Abstimmung über den Verbleib von Grossbritannien in der EU droht nun auch für die schottischen Whisky-Brenner ernsthafte Folgen zu haben. – 10. Mai / «Bloomberg»

Der Kebab-Verkäufer, der Paranoide und die Ex-UBS-Banker

In Grossbritannien urteilte ein Gericht über den bisher grössten Fall von Insider-Trading des Landes. Die fünf Männer auf der Anklagebank gaben ein buntes Bild ab. – 10. Mai / «Bloomberg»

Den Bankmanagern ins Portemonnaie geschaut

Welcher Bank-CEO erhält in Europa den höchsten Bonus? Welche Verwaltungsräte die besten Tantiemen? Eine Überblick dazu gibt ein neues Online-Portal der Beratungsfirma HKP. – 9. Mai / «boardpay.com»

Goldman-Sachs-Manager wettet auf die Liebe

Der Investmentbanker Alexander Dibelius hatte als Deutschland-Chef von Goldman Sachs einst einen Ruf als Hasardeur. Nun outet er sich als Romantiker. – 9. Mai / «FAZ»

Trump ist gar nicht so übel

Martin Lück vom US-Vermögensverwalter Blackrock glaubt nicht, dass ein Präsident Donald Trump der amerikanischen Wirtschaft schaden würde. Sorgen macht dem Ökonomen eher die Entwicklung in Europa. – 9. Mai / «Wirtschaftswoche»

Ende der 500-Euro-Note: Fragen und Antworten

Die Euro-Währungshüter haben entschieden, die wertvollste Euro-Note zu beerdigen. Das soll offenbar helfen, Kriminalität zu bekämpfen. Nun stellen sich für Verbraucher viele Fragen – unter anderem, wie lange der Umtausch möglich ist. 6. Mai / «Welt»

Simbabwe führt Pseudo-Dollar ein

Simbabwe versinkt in wirtschaftlichem Chaos, nun greift der Autokrat Robert Mugabe zu drastischen Mitteln: Wegen Bargeldmangels gibt das afrikanische Land Schuldscheine aus, die US-Dollar ersetzen sollen. – 6. Mai / «Zeit»

Wo die Milliarden für Griechenland landeten

Über 250 Milliarden Euro trugen internationale Kreditgeber in die griechischen Staatskassen des hochverschuldeten Landes. Doch wer sind die Profiteure der Geldschwemme? – 4. Mai / «Süddeutsche» 

Die Vor- und Nachteile von Robo Advisors 

In manchen Belangen berät der Robo Advisor den Kunden besser als Berater aus Fleisch und Blut. Doch Alleskönner sind sie nicht. Worauf Anleger achten sollten. – 4. Mai / «New York Times»

Superreiche haben die schwächsten Nerven

Wer viel zu verlieren hat, der zieht am schnellsten den Stecker: das haben amerikanische Wissenschafter nun aus Daten der Finanzkrise errechnet. Demnach waren schwerreiche Investoren die ersten, die damals in Panik Papiere auf den Markt warfen. – 3. Mai / «Bloomberg»

Bitcoin – Wer hats erfunden? 

Ein Australier gibt vor, der Erfinder der Internetwährung Bitcoin zu sein. Doch die Skepsis über seine Behauptung wächst. Jetzt soll er weitere Beweise zeigen. – 3. Mai «Faz.net»

Zahngold: Der Glanz verblasst

Die Nachfrage nach Zahngold ist in den vergangenen fünf Jahren um 60 Prozent eingebrochen. Diese Entwicklung hat primär zwei Ursachen. – 3. Mai «Welt»

Charlie Munger: Macht mir mein Coci nicht schlecht

Börsenguru Warren Buffett uns sein Investment-Kumpel Charlie Munger sind leidenschaftliche Cola-Trinker. Entsprechend gereizt reagieren sie auf Warnungen vor der braunen Brause. – 2. Mai / «CNBC»

Zurück in die Schwellenländer

Anleger entdecken aufs Neue die Schwellenländer. An Lateinamerikas Börsen sind die Kurse steil gestiegen. Anderswo bieten sich aber bessere Chancen. – 2. Mai / «Faz.net»

Venezuela: Ein Staat schaltet sich ab 

In Venezuela hungert die Bevölkerung, der Staat steht vor dem Kollaps. Präsident Maduro müsste mutige Reformen wagen, stattdessen ändert er die Zeitzone und verbietet Frauen das Föhnen. – 2. Mai / «Spiegel»

FINANZWELT IM VIDEO

Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

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GETWITTER

FOTOGALERIE

Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

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Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

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SELECTION

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Wie sich Angstkultur ausbreitet

Mehrere Tausend Stellen im Schweizer Bankgewerbe sollen verschwinden. Besonders betroffen davon ist das mittlere Kader.

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Unattraktive Bankjobs

Unattraktive Bankjobs

Warum es nicht mehr so begehrenswert ist, bei einer Bank zu arbeiten.

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NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

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