Warren Buffett zahlt mehr für seine Aktien

Berkshire Hathaway hat eigene Aktien für 1,2 Milliarden Dollar zurückgekauft. Ursprünglich wollte Warren Buffett aber fünf Prozent weniger bezahlen.

Die Nachricht über die Investition der Anlegerlegende Warren Buffett in sein eigenes Unternehmen hat den A-Titeln von Berkshire Hathaway gleich zum Börsenstart Aufwind gegeben und liess diese rund 2,5 Prozent über dem Vortageswert bei 134'000 Dollar schliessen.

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Interessant an dem Aktienrückkauf des Unternehmens ist nicht die Tatsache an sich, sondern der Preis, der bezahlt wurde. 131'000 Dollar blätterte Buffett für 9'200 Klasse-A Aktien von Berkshire Hathaway auf den Tisch, berichtet das Wirtschaftsmagazin «Fortune».

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Dies entspricht einem Buchwert von 118 Prozent des Unternehmens per Ende des dritten Quartals. Nimmt man an, dass Berkshire Hathaway stetig gewachsen ist, so kommt der bezahlte Preis einem Buchwert von 115 Prozent gleich, rechnet «Fortune» vor.

Im September 2011 machte das Unternehmen ein öffentliches Angebot, Aktien zum Buchwert von 110 Prozent zurückzukaufen. Mehr wollte Buffett aber nicht bezahlen.

Nun ist es zum Umdenken bei Berkshire Hathaway gekommen. Denn mit der Annonce des Aktienrückkaufs wurde auch bekannt gegeben, dass das Unternehmen nun bereit sei, Aktien zu 120 Prozent des Buchwerts zu erstehen. Buffett vertraut also auf sein Anlagekönnen.

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Die Sallfort Privatbank hat als neue IT-Plattform die von der Hypothekarbank Lenzburg entwickelte Finstar-Applikation gewählt. Das Aargauer Institut übernimmt von der Privatbank auch die Prozessabwicklung im Bereich Zahlen, Anlegen und Finanzieren.

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Der Finanzvergleichsdienst lanciert einen Frage- und Antwortdienst für Finanzfragen. Der sogenannte «Moneyguru» beantwortet per SMS oder E-Mail kostenlos alle möglichen Fragen und schickt auch Links zu den kostengünstigsten und besten Angeboten. Nutzern soll so die zeitaufwendige eigene Suche nach den passendsten Angeboten abgenommen werden.

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iShares

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