So verschickt man Geld per Mail

Nach «Google Wallet» taucht in Amerika jetzt «Square Cash» auf: Damit lässt sich Geld vermailen – gratis und ohne aufwändige Registrierung.

Das von Twitter-Gründer Jack Dorsey gegründete US-Unternehmen Square startete dieser Tage mit einer neuen Variante der kostenlosen Geldüberweisung per E-Mail. Bislang war Square Cash nur auf Einladung in der Beta-Phase zugänglich.

Das Verfahren, um Geldbeträge zwischen Personen zu überweisen, sieht auf den ersten Blick benutzerfreundlich aus: Square Cash benötigt keinerlei Registrierung, sondern lediglich einen E-Mail-Account (Gmail, Yahoo, Mac Mail, Android und Outlook), wie das US-Unternehmen mitteilte.

Keinerlei Gebühren  

Mit dem vorerst in den USA zur Verfügung stehende Dienst brauchen Anwender lediglich eine E-Mail an den Empfänger einer Überweisung zu schicken und dabei im Betreff die gewählte Summe sowie in der cc-Zeile Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzugeben (Bild).

square

Square bucht in der Folge den entsprechenden Betrag vom Bankkonto des Absenders ab und schreibt es ein bis zwei Tage später dem Konto des Empfängers gut.

Bei der ersten Überweisung müsse man lediglich die Debitkarten-Nummer eintippen. Für weitere Transfers entfalle dann dieser Schritt, heisst es. Nutzern entstehen dabei keinerlei Kosten – zumindest vorläufig will das Unternehmen jede Gebühr streichen.

Verknüpfung mit Facebook-Konto

Die wöchentlich per Square Cash zu transferierende Maximalsumme beträgt 250 Dollar. Diese Summe könne aber bis zu 2'500 Dollar erhöht werden, wenn User ihre «Mitgliedschaft» durch eine einmalige Verknüpfung mit ihrem Facebook-Konto verifizieren.

Es klappe aber auch, wenn Nutzer persönliche Daten hinterlassen, beispielsweise die letzten vier Ziffern der Sozialversicherungsnummer.

Auch Google Wallet nutzt E-Mail

Gleich mehrere Startups sind auf der Suche nach Alternativen zur herkömmlichen Überweisungsform: Etwa das auf Facebook basierende paymy, cashcloud oder das noch in der Entstehung befindliche paymey. Auch Lendstar plant direkte Geldtransfers.

Und schliesslich nicht zu vergessen: Auch PayPal oder Google Wallet erlaubt vorerst US-Nutzern seit einigen Monaten den Geldtransfer per E-Mail.

 

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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