«Goldpreis fällt nie mehr unter 1‘000 Dollar»

Der Ökonom und Börsenguru Marc (Dr. Doom) Faber ist überzeugt, dass der Goldpreis eine historische Schwelle überschritten hat.

Gold war in den letzten Wochen ein grosses Thema, seit der Unzenpreis in neue Rekordhöhen schoss. Marc Faber, bekannt für seine provokanten und klaren Äusserungen, wagt nun eine neue These.

Am indischen CNBC-Sender TV18 erklärte er in einem Interview, dass der Goldpreis für eine Feinunze nie mehr unter 1‘000 Dollar fallen werde.

1'000 Dollar sind jetzt Unterstützungslinie

Gründe dafür sind gemäss Faber die permanente Erhöhung der Geldmenge in vielen Ländern der Welt sowie der damit verbundene Kaufkraftverlust von Papierwährungen, auch Inflation genannt. «Dollar werden auch in Zukunft massenweise gedruckt, während der Vorrat an Edelmetallen begrenzt bleibt», sagt der Investmentexperte.

Bis vor kurzem sei die Marke von 1‘000 Dollar so etwas wie eine Widerstandlinie gewesen. Nun sei der Damm aber gebrochen. «1‘000 Dollar sind jetzt eine Unterstützungslinie», so Faber weiter.

Gold grösste Position in Fabers Depot

In seinem persönlichen Portfolio macht Gold mittlerweile die grösste Position aus. Und der Schweizer, der heute vorwiegend im thailändischen Chiang Mai lebt, hat auch nicht die Absicht, sein Gold jemals wieder zu verkaufen.«Das ist meine eiserne Reserve», sagt er überzeugt.

Das Video mit Marc Faber findet sich auf diesem Link.

Das Interview in schriftlicher Form auf diesem Link.

 

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Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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