Warren Buffett will Swiss Re ans Portemonnaie

Dem Rückversicherer droht Ungemach. Der US-Star-Investor Warren Buffett will Berichten zufolge dem Versicherungskonzern eine Milliarde Dollar abknöpfen.

Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway fordert vom Rückversicherer Swiss Re offenbar bis zu einer Milliarde Dollar. Einem Bericht der Nachrichtenagentur «Reuters» zufolge soll es sich beim Streit um einen Lebensversicherungs-Deal aus dem Jahre 2010 handeln.

Die Firma Berkshire respektive die Tochtergesellschaft Berkshire Hathaway Life Insurance Company behauptet, sie habe einen finanziellen Schaden bis zu einer Milliarde Dollar erlitten.

Co-Insurance Agreement

Konkret soll es sich laut Meldung hautpsächlich um ein Abkommen im Zusammenhang einer Mitversicherung zwischen Berkshire und Swiss Re Life & Health America handeln.

Weder Swiss Re noch Berkshire wollten die Angelegenheit kommentieren, schreibt «Reuters» weiter. Die Vorwürfe wurden erstmals am Montag durch das britische Branchenportal «Insurance Insider» aufgegriffen.

Der Rückversicherer bezeichnete diese Ansprüche jedoch als unbegründet, wie auf Seite 72 des Financial Reports vom 3. Quartal hervorgeht.

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IG Bank

Die Online-Trading-Bank lancierte eine Trading-App für die Apple Watch. Damit können Trader Entwicklungen an den Finanzmärkten verfolgen und direkt Börsenorder auslösen - auch via Spracherkennung.

Compagnie Financière Tradition

Die Westschweizer Broker-Gruppe Compagnie Financière Tradition hat im ersten Quartal 2015 einen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorquartal vom 2,5 Prozent auf rund 227 Millionen Franken erzielt.

Unicredit

Italiens grösste Bank, Unicredit, bildet zusammen mit dem spanischen Rivalen Santander eine milliardenschwere Allianz in der Vermögensverwaltung. Die beiden Banken fusionieren ihre Fondstöchter Pioneer und Santander Asset Management. Die neue Gesellschaft verwaltet ein Vermögen von rund 400 Milliarden Euro.

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter hat im ersten Quartal seine Kundenvermögen um 3 Prozent auf 8,46 Milliarden Dollar gesteigert. Insbesondere die Asien-Fonds hätten eine gute Performance gezeigt. Gottex hat zudem zwei neue Mandate dazugewonnen.

Swiss Re

Der Rückversicherer Swiss Re und der IT-Riese IBM spannen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität zusammen. Sie wollen weltweit Produkte vertreiben, mit denen sich Unternehmen unter anderem gegen Hackerattacken schützen können.

Swiss Life

Die Digitalisierung hält auch bei Swiss Life Einzug. Der Lebensversicherer entwickelte zusammen mit Kunden ein Online-Portal, das mittels Simulationsrechnungen die Planung der eigenen finanziellen Zukunft ermöglicht.

Twint

Die Postfinance-App für bargeldloses Zahlen ist nun erstmals im Einsatz: Getestet wird sie zunächst im Personalrestaurant der Post an ihrem Hauptsitz in Bern. Das Restaurant wird von der SV Group geführt, welche Twint in ihre TCPOS-Kassenlösung integriert hat. Nach einem erfolgreichen Pilot will die SV Group Twint in weiteren Kantinen anbieten.

Temenos

Der Bankensoftwarehersteller hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 104,3 Millionen Franken erlitten. Der Betriebsgewinn sank um 17 Prozent 16,4 Millionen Franken und der Gewinn pro Aktie um 11 Prozent auf 18 Cent. Temenos macht Wechselkurseinwirkungen geltend und hält an der Prognose für das laufende Jahr fest.

Generali Schweiz

Die Generali Gruppe Schweiz blickt laut eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Die Bruttoprämien und das Gesamtergebnis konnten trotz Spannungen auf dem Finanzmarkt sowie im politischen Umfeld gesteigert werden.

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