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Freitag, den 17. Mai 2013 um 15:13 Uhr |
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Alles ist bedroht: Es gibt kaum noch Anlagen, die so gut wie Geld sind – und gutes Geld gibt es auch kaum. Bill Gross zeigt Wege auf, wie man dennoch sein Vermögen bewahrt.
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Freitag, den 17. Mai 2013 um 11:00 Uhr |
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Nachdem Sie jetzt in sieben Umfragen hintereinander richtig lagen, interessiert Ihre Einschätzung erneut: Sind Sie derzeit eher bullish, eher bearish oder eher neutral?
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Freitag, den 17. Mai 2013 um 10:56 Uhr |
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Berkshire Hathaway hat das Portfolio des ersten Quartals offengelegt. In welche Werte Inhaber Warren Buffett investiert – und welche er fallen lässt.
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 04:12 Uhr |
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Dass die Allzeithochs keine Allzeithochs sind, haben wir hier ja schon zur Genüge gesagt. Die Champagnerlaune dämpft jetzt auch Robert J. Shiller.
In einem Interview mit der «Zeit» (online nicht verfügbar) rechnet der bekannte Ökonom der Yale-Universität vor: «Wer Anfang 2000 in den S&P 500 angelegt und alle Dividenden reinvestiert hat, (hat) bis heute keinen Gewinn gemacht.»
Bemerkenswerter ist aber Shillers Zukunftsbild – denn der Mann wagt halbwegs klare Aussagen zur Frage, ob die Märkte kippen könnten (respektive wann).
In der «Zeit» orakelt Shiller, die Rekordjagd an den Börsen könnte «noch zwei oder drei Jahre» weitergehen. «Aber dann gibt es ein Ereignis, das die Märkte zum Kippen bringt. Etwa wenn sich die Lage in der EU weiter zuspitzt und die Rezession wieder in die USA herüberspült. Ein denkbarer Auslöser für eine neue Krise könnte auch sein, wenn die Notenbanken das Ende ihrer grosszügigen Geldpolitik andeuten. Oder etwas ganz anderes, etwas, womit niemand rechnet.» |
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 13:15 Uhr |
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Der französische Fondsspezialist verrät Details seiner Anlagestrategie fürs laufende Quartal – und er benennt die Tendenzen, auf die man jetzt setzen sollte.
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Montag, den 13. Mai 2013 um 12:34 Uhr |
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Die interessante Idee des Tages bietet ein neues Papier von Vanguard: Die Experten des amerikanischen Anlagemanagers haben erarbeitet, was die entscheidenden Schritte zur Bildung eines guten diversifizierten Portfolio sind.
Bekanntlich entscheidet die Asset Allocation massgeblich über den Erfolg oder Misserfolg im Finanzgeschäft (es gibt Studien, die sagen: zu 80 Prozent). Doch wie macht man es richtig?
Vanguard schlägt nun 6 Schritte zur Bildung eines guten Portfolios vor:
- 1. Festlegung der Anlageziele und der Einschränkungen dabei.
- 2. Allgemeine Festlegung entlang der grossen Anlageklassen wie Aktien, Bond et cetera.
- 3. Präzisere Verteilung innerhalb der Anlageklassen (inländisch/ausländisch, Large-Cap/Mid-Cap, ...)
- 4. Verteilung zwischen ETF und gemanagten Fonds.
- 5. Verteilung der Mittel unter Berücksichtigung der Steueroptimierung.
- 6. Auswahl der einzelnen Fonds, Manager, Anlagen, mit denen sich die definierten Ziele erreichen lassen.
Eindrücklich ist dabei eine Grafik im Vanguard-Papier:

Was zeigt sie? Wir sehen die Erträge von 11 wichtigen Anlageklassen im Zeitraum zwischen
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Montag, den 13. Mai 2013 um 09:44 Uhr |
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Was hat es denn nun mit der Performance im Mai genau auf sich? Eine Einordnung liefert Thomas Steinemann, Investmentchef bei der Privatbank Bellerive.
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Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 15:12 Uhr |
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Wir haben hier schon Anfang März darauf hingewiesen, als die Aktienmärkte erstmals wieder das Niveau vor der Finanzkrise erreichten: Allzu toll ist die Sache auch nicht. Denn eigentlich sollte man, wenn man einen Börsenrekord richtig würdigen will, immer auch die Inflation einberechnen.
Misst man aber den Index (also die Aktienpreise) an den Preisen, die beim letzten Höchststand 2007 galten, so müsste der Dow Jones knapp über 16'000 Punkte gelangen, um einen echten neuen Rekord zu schaffen.
Bei «Market Watch» findet sich nun eine weitere eindrückliche Grafik dazu (sie stammt ursprünglich vom Yale-Ökonomen Robert Shiller): Da sehen wir die Entwicklung des Börsenbarometers S&P-500 in den letzten zwei Jahrzehnten – doch abzüglich Teuerung.

Und siehe da:
1. Vom Niveau der Dotcom-Blase sind die Aktienmärkte noch ein erhebliches Stück entfernt. Sie liegen um fast ein Viertel darunter,
2. In realen Werten durchlebten die Börsen eine ganz lange Seitwärtsbewegung.
3. Oder wenn man die Sache eher positiv lesen will: Selbst nach dem Aufwärtssturm der letzten drei Monate sind die Aktienpreise noch ein erhebliches Stückchen vom Top-Niveau entfernt. |
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Dienstag, den 07. Mai 2013 um 13:51 Uhr |
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Es gibt kein Auf und Ab in der Wirtschaft, sondern es gibt verschiedene Geschwindigkeiten: Die Einsicht des Tages verdanken wir dem Chef von Pimco. Mohamed El-Erian beschrieb an der Strategic Investment Conference in Carlsbad (Kalifornien) die neue Normalität der Wirtschaftswelt – so wie er sie heute sieht.
Dabei benutzte er einen weiteren Begriff: «stabiles Ungleichgewicht». Will sagen: Wir müssen uns daran gewöhnen, dass verschiedene Wirtschaftsräume auf lange Zeit mit verschiedenen Geschwindigkeiten unterwegs ist; das alte Muster mit weltweiten Konjunkturen und Rezessionen verliert an Bedeutung.
Die verschiedenen Tempi laut El-Erian:
• Langsam: Europa und Japan müssen noch weitere verlorene Jahrzehnte – «lost decades» – durchstehen.
• Mittel: Staaten wie die USA erholen sich zwar; aber sie tun das nicht schnell genug, um aus ihrem Schuldenkreislauf zu flüchten.
• Schnell: Die aufstrebenden Nationen mit soliden Bilanzen und guten Wirtschaftsstrukturen entwickeln sich rasant weiter.
Das Pech ist also, dass der (alte) Westen in dieser Analyse notorisch lahm wirkt: Tiefe Wachstumraten und hohe Arbeitslosigkeit dürften noch lange zum «New Normal» gehören.
Was das für die Anleger und Sparer bedeutet? Auch da liefert El-Erian wenig Anlass zur Fröhlichkeit: Wie sich unsere Börsen und Finanzmärkte derzeit von der realen Wirtschaft abgekoppelt haben, sei kaum haltbar. Wenn sich das Verhältnis dann aber wieder mal bereinigt, werden viele eine teure Rechnung bezahlen müssen. Zum Beispiel jene, die jetzt wieder mehr Risiko wagen und auf die aufstrebenden Kurse setzen.
• Mohamed El-Erian, «Putting it All Together», zu finden in: «Street Talk Live»
Bild: Hooniverse |
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Dienstag, den 07. Mai 2013 um 11:00 Uhr |
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Der Vice Chairman von Berkshire Hathaway und rechte Hand von Warren Buffett will, dass Grossbanken aufgeteilt oder zumindest stärker überwacht werden.
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Samstag, den 04. Mai 2013 um 00:01 Uhr |
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Soeben kam das neue Quartalsergebnis von Berkshire Hathaway heraus: wieder ein Rekord von Warren Buffett. Wieder die Erwartungen der Experten übertroffen. Deshalb beschäftigen wir uns hier halt wieder mit der Frage: Was macht es aus?
Antworten bietet eine von der Yale-University veröffentlichte Studie. Sie prüfte die Strategien des Super-Investors – und siehe da: Buffetts Formel könnte durchaus kopiert werden.
Denn eines ist klar: Warren Buffett hat etwas, das über gute Fachkenntnis plus Zufall hinausgeht. Keine einzige amerikanische Aktie schaffte seit 1926 über eine längere Zeit eine ähnliche Langfristrendite wie der Mann aus Omaha. Kein einziger Fonds schaffte über drei Jahrzehnte auch nur annähernd solche Zuwächse.
Dass man unterbewertete Gesellschaften sucht, dass man auf Qualität setzt, dass man seinen Kurs unabhängig von kurzfristigen Turbulenzen durchhält – all das haben auch schon andere Fondsmanager von Buffett zu kopieren versucht. Ohne vergleichbaren Erfolg.
Drei Wissenschaftler haben die Frage kürzlich ökonometrisch seziert und als Papier an der Yale University veröffentlicht: «Buffett's Alpha», so der Titel der Untersuchung von Andrea Frazzini, David Kabiller und Lasse Pedersen (AQR Capital Management/Stern School of Business).
Ihre wichtigsten Einsichten:
1. Buffett besitzt keineswegs eine «Wunderhand» bei der Auswahl einzelner Titel. Denn seine Strategie kann mit völlig anderen Aktien kopiert werden. Frazzini, Kabiller und Pedersen testeten dies, indem sie rückwirkend ein Portfolio bildeten, welches jeweils Buffetts Themen und Schwerpunkte kopierte und dabei auch möglichst gleiche Risiken einging – allerdings mit anderen Aktien. Und tatsächlich war die Performance dieses «Spiegel-Portfolio» ähnlich erfolgreich wie jene von Berkshire Hathaway.
2. Das Timing trägt nur wenig dazu bei, die Erfolge des Warren Buffett zu erklären. Auch bei zeitlichen Verschiebungen konnten die drei Autoren ähnliche Renditen simulieren. Die Qualitäten des «Orakels» liegen also eher in der Wahl seiner Titel als im Zeitpunkt des Kaufs.
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Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 22:42 Uhr |
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Der «Food for Thought» des Tages stammt aus der «New York Review of Books». Dort äussert Robert Kuttner, ein linksliberaler Journalist, in einer Buch-Rezension ein paar wichtige Nebenbemerkungen.
Um was geht es?
Um die Frage, ob wirklich die Staatsschulden das entscheidende Problem von heute sind.
Kuttners Feststellung: «Es waren nicht die Staatsschulden, welche die Finanzkrise von 2008 verursachten. Höhere öffentliche Schulden waren die Folgen jenes Einbruchs, nicht die Ursache. Mehr noch, es gibt starke Argumente dafür, dass die staatlichen Defizite geholfen haben, eine schwächelnde Wirtschaft vor tieferen Rezessionen zu bewahren.»
Und weiter: «Es waren die privaten, spekulativen Schulden –exotische Hypothekenpapiere, die durch kurzfristige Schulden finanziert wurden –, welche die Krise von 2008 auslösten. Heute lähmt die Last der privaten Schulden das wirtschaftliche Potential weiter. Im Jahrzehnt vor dem Kollaps von 2008 stiegen die privaten Schulden mehr als dreimal so schnell wie die staatlichen Schulden.»
Es sind Feststellungen, die man auch bestens auf die Lage in Europa münzen könnte.
Gewiss, diese Sichtweise löst das ernsthafte Problem der krankhaften Staatsschulden nicht. Aber für einmal weist da einer darauf hin, wie zweischneidig unsere Risiken sind. Hinterm Berg der Staatschulden lauert wieder das Gift privater Schuldenblasen.
Ein Beispiel? Die Grafik zeigt das Ausmass, in dem die Deutsche Bank momentan Derivate-Risiken ausgesetzt ist (Derivative Exposure, rot) im Verhältnis zum deutschen Bruttoinlandprodukt (grün).
• Robert Kuttner, «The Debt We Shouldn't Pay», in: «The New York Review of Books», 5/2013.
Hattips an: Zerohedge, Boris Zürcher |
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Dienstag, den 30. April 2013 um 22:09 Uhr |
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Gerne verweisen hier auf einen anderen, sehr interessanten Blog: Denn er bietet ausschliesslich Grafiken. «Best in Economics» wird gemacht von Lukas Daalder, einem Portfolio-Manager der niederländischen Bank Robeco; und er zeigt täglich (oder fast) einen Chart, der viel sagt über den Zustand unserer Wirtschaft.
Der letzte Eintrag listet die wichtigsten Anlagevehikel im Einjahres-Vergleich auf, also von Mitte April 2012 bis Mitte April 2013. Nichts allzu Besonderes also, aber wir bekommen wieder etwas Klarblick über entscheidende Entwicklungen.

Zum Beispiel sieht man auf einen Blick:
- Der japanische Aktienmarkt legte innert eines Jahres einen Drittel Wachstum hin; eine Entwicklung, die in der Börsengeschichte nahezu einmalig ist.
- Es ist die Londoner Börse, welche die europäischen Märkte am meisten belebt.
- Der deutsche Dax bildet trotz der positiven Stimmung seit Jahresbeginn eher eine Enttäuschung. Dafür profitieren ausgerechnet die französischen Aktien von der leichten Hoffnung für die Zustände in Europa.
- Gemessen an den Aktienmärkten wirken die vielgerühmten Schwellenländer derzeit als Bremser.
- Als richtig erwies sich bislang der insbesondere im Profi-Bereich beliebte Tipp, sein Geld jetzt auf hochverzinsliche (und entsprechend riskantere) Obligationen zu setzen.
- Man kann nicht einfach sagen, dass Gold ein Opfer der Schwäche an den Rohstoffmärkten sei. Sondern Gold ist in diesem Bereich schon auch der schwächste Faktor – es verlor ziemlich genau doppelt soviel wie der Durchschnitt der Commodities.
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Dienstag, den 30. April 2013 um 14:43 Uhr |
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Der Einbruch am Goldmarkt erschüttert die Gold-Bugs. Keine Panik aber zeigt der Anlage-Guru Marc Faber im Gespräch mit finews.ch.
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Montag, den 29. April 2013 um 22:11 Uhr |
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Wir hatten Jim O'Neill hier ein bisschen oft in letzter Zeit, deshalb nur kurz. Aber der scheidende Chairman von Goldman Sachs Asset Management hat seine letzte Präsentation abgeliefert – und da wollen wir zumindest den Kern würdigen.
Denn es ist eine Note des Optimismus, wobei: Eigentlich schildert «Mr. Bric» im heute veröffentlichten «Global Macro Outlook» ein Szenario, das recht bodenständig erscheint.
Es besagt: Wenn China bis 2020 jährliche Zuwachsraten von 7,5 Prozent hinkriegt und die alten Industriestaaten den derzeitigen Trend halten können, dann kann die Weltwirtschaft insgesamt bis 2020 um etwa 4 Prozent pro Jahr wachsen. Und das sind ja beileibe keine völlig absurden Zahlen.
Langfristig überwinden wir bei diesem Wachstumstempo allerlei Berge, die derzeit noch unerreichbar erscheinen. Zum Vergleich: In den unvergessenen Nachkriegs-Boomjahren 1950 bis 1973 kamen die OECD-Staaten mit durchschnittlich 5,4 Prozent voran.
Sogar für die Eurozone sieht O'Neill in den nächsten Jahren einen eher etwas besseren Trend: 1,5 Prozent Wachstum pro Jahr bis 2020 – nach 1,2 Prozent im letzten Jahrzehnt
Was das heisst? Ganz einfach: Der Aktienmarkt ist in dieser Situation ein guter Ort, um sein Geld platziert zu haben. Selbst in Europa, so O'Neill, darf man reale Renditen über 5 Prozent erhoffen.
Grafik: Wachstumsraten 2011–2020 in den wichtigsten Regionen – die Erwartungen von Jim O'Neill.
• Jim O'Neill, Goldman Sachs Asset Management, «Global Macro Outlook», April 2012. Die Präsentation findet sich hier oder hier. |
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