Geniales Banking: Eine Idee genügt

Die grossen Innovationen auf dem Schweizer Finanzplatz kamen nie von den grossen Banken. Vielmehr waren es stets kleine, innovative Unternehmer, welche die genialsten Ideen hatten. Hier sind neun Finanzleute, die ihrer Zeit weit voraus waren und sich eine goldene Nase verdient haben.

(Foto © Easyglider)

Martin Ebner, geboren 1945, Financier und Anlagespezialist

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Seine Idee: Martin Ebner, zuvor bei der Bank Vontobel tätig, machte sich 1985 selbständig und gründete die BZ Bank. Geradezu visionär erkannte er, dass durch das BVG-Obligatorium die institutionellen Anleger zusätzliche Investitionsmöglichkeiten suchten, um die riesigen Summen an Vorsorgegeldern zu platzieren. Diesen Bedürfnissen entsprach er einerseits mit seinen Stillhalter-Optionen, und andererseits mit seinen Beteiligungsgesellschaften, den Visionen. Er etablierte das Sparen mit Aktien in der Schweiz. Avancierte hierzulande zu einem der erfolgreichsten Investoren des späten 20. Jahrhunderts und war zeitweilig Milliardär.

Fazit:
Zweifelsohne einer der kompetentesten Investoren, welche die Schweiz je gesehen hat. Darüber hinaus war er mit seinen Shareholder-Value-Forderungen seiner Zeit weit voraus. Allerdings überschätzte er seine Fähigkeiten, als er sowohl als Bankier, Financier und Verwaltungsrat agierte. Unterschätzte die Finanzkrise der Jahre 2001/2002 und verlor einen substanziellen Teil seiner Fortüne. Konnte sich jedoch wieder aufrappeln und agierte heute als kleiner, aber feiner Investoren mit einem Flair für Ferien-Fluggesellschaften.

Marc Faber, geboren 1946, Börsenguru und Medienliebling

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Seine Idee: Sammelte haufenweise Erfahrung in der Finanzbranche, namentlich in den USA und betätigte sich schon früh als Investor, der es verstand, seine Überlegungen anschaulich zu Papier zu bringen. Erkannte vor allen andern das Potenzial, das in Asien schlummerte und zog 1973 nach Hongkong, wo er sich ein einzigartiges Know-how und allerbeste Beziehungen aufbaute. Betätigte sich in der Folge als Vermögensberater für reiche Chinesen und scheffelte so ein Riesenvermögen.

Fazit:
Faber, der heute seinen Hauptwohnsitz im thailändischen Chiang Mai hat, verstand es brillant, über die Zeit zu diversifizieren. Er hat seine Vermögensberatung für reiche Asiaten fast total reduziert und agiert dafür als Botschafter und Werbeikone für diverse Anlagefonds. Pflegt dabei das Image des Bonvivants mit allen Genüssen, die dazugehören. Darüber hinaus ist er einer der beliebtesten Börsengurus überhaupt und meisselt so höchst erfolgreich an seinem Denkmal. «Dr. Doom», wie man ihn auch nennt, ist längst Kult – ein Wunder, dass es noch keinen Film oder Comic über ihn gibt.

Max Cotting, geboren 1957, Banker und Wirt

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Seine Idee: Bewies bereits als Bankangestellter eine unternehmerische Ader, indem er über Mittag in der Bank blieb und Kunden empfangen konnte, während die Kollegen in der Pause sassen. Seinen grossen Coup landete er jedoch mit der Aquila Group. Cotting erkannte als erster, dass man unabhängigen Vermögensverwaltern gewisse Dienstleistungen (Backoffice, Legal, Compliance, IT, etc.), die sie nicht selber erbringen können, anbieten kann. Unter diesen Prämissen kreierte er ein Dach, unter das sich in der Folge immer mehr Vermögensverwalter stellten. Damit bewies Cotting eine gute Nase, vor allem seit sich die regulatorischen Vorschriften für diese Akteure auf dem Finanzplatz laufend verschärfen.

Fazit:
Mit der Gründung einer eigenen Bank 2012 hat Cotting weiter vorgesorgt. Er kann damit seinen Kunden, also den Vermögensverwaltern, die gesamte Palette an Dienstleistungen anbieten, die sie benötigen. Mittlerweile sind mehr als 50 Vermögensverwaltungsfirmen der Aquila-Gruppe angeschlossen, Tendenz weiter steigend. Aquila ist der Massstab in der Branche. Cotting selber ist insofern auch ein Phänomen, weil er sich jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von seiner Aquila ausklinkt und im Bergrestaurant seiner Frau Vrony Julen (Bild) in Zermatt arbeitet.

Matthias Reinhart, geboren 1961, Berater und Unternehmer

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Seine Idee: Matthias Reinhart gründete 1993 zusammen mit Max Bolanz das VZ Vermögenszentrum. Die Grundidee war, unabhängige Beratungen für Versicherungsnehmer anzubieten und sich damit klar von Produkteverkäufern abzugrenzen. Nach und nach wurden die Beratungsdienstleistungen auf Vorsorge-, Erbschafts- und Anlagethemen sowie Steuern erweitert. Eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit machte das VZ zu der Anlaufstelle für Finanzfragen in der Schweiz und zum kleinen Gegenspieler der grossen Banken. Inzwischen bietet auch das VZ Vermögensverwaltung an. Damit hat der Winterthurer Reinhart seine Grundidee etwas verwässert. Doch noch immer verkauft das VZ keine Produkte. Der HSG-Absolvent und frühere McKinsey-Berater ist noch immer VZ-Hauptkaktionär, dessen Anteile mehrere hundert Millionen Franken wert sind.

Fazit:
Mit seiner Selbstbeurteilung, dass das VZ Vermögenszentrum zwar «nicht so sexy, dafür nachhaltig entwicklungsfähig ist», lag Matthias Reinhart goldrichtig. Anstatt in den neunziger Jahren auf den Kapitalmarkt-Boom zu setzen wie andere Banker, setzte er auf Unabhängigkeit. Reinhart und sein 2001 verstorbener Partner Max Bolanz erkannten schon früh den Interessenskonflikt der Finanzinstitute, die Beratungen anbieten und gleichzeitig ihre eigenen Produkte vertreiben. Inzwischen ist auch das VZ eine Bank und an der Börse kotiert. Die Berufung auf die Unabhängigkeit ist aber geblieben, womit ein nach wie vor ein vorhandenes Kundenbedürfnis angesprochen wird.

Reto Ringger, geboren 1965, Banker und Unternehmer

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Seine Idee: Reto Ringger startete zunächst eine relativ gewöhnliche Karriere in der Finanzbranche und hatte verschiedene Funktionen im Investmentbanking inne, unter anderem bei der Swiss Re, der UBS und Vontobel. Mit der Gründung der SAM Group 1995 erwies er sich als Pionier auf dem Gebiet nachhaltiger Anlagen. Konkret: SAM legte 1997 den weltweit ersten Anlagefonds mit Fokus auf Sustainability-Investments auf. Später lancierte SAM in Kooperation mit Dow Jones den weltweit ersten Aktienindex für nachhaltige Anlagen. Im Jahr 2001 wurde der global erste Private-Equity-Fonds im Bereich Cleantech aufgelegt. Im Jahr 2008 verkaufte Ringger sein Unternehmen an die holländische Robeco-Gruppe und kapitalisierte seine Aufbauarbeit.

Fazit:
Weil Ringger nach seinem Abgang bei SAM die Erfahrung machte, dass keine Bank seinen Bedürfnissen in Finanzangelegenheiten entsprach, gründete er 2011 sein eigenes Institut – die Globalance Bank. «Mehr als Geld bewegen»: So lautet der Claim. Das Institut berücksichtigt in allen Anlageklassen nachhaltige Investments, vertreibt keine eigenen Produkte und weist gegenüber dem Kunden die Gesamtkosten aus. Das Thema Sustainability scheint bei der vermögenden Klientel zunehmend Gefallen zu finden, gleichzeitig entwickelt sich die Schweiz zu einem Dreh- und Angelzentrum für nachhaltige Finanzanlagen. Ringger ist einmal mehr an vorderster Front eines Megatrends.

Jan Schoch, geboren 1977, Banker und Derivatespezialist

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Seine Idee: Der Appenzeller Jan Schoch arbeitete zunächst für verschiedene internationale Finanzinstitute wie J.P. Morgan, Goldman Sachs und Lehman Brothers, wo er sich als Spezialist für Derivate respektive für Strukturierte Produkte einen Namen machte. Die sichere Karriere im Schosse eines dieser Finanzinstitute schlug er aus und gründete 2007 mit einigen Partnern die Firma EFG Financial Products, die später nach dem Börsengang in Leonteq umfirmiert wurde. So konsequent wie Schoch hat sich in der Schweiz kaum jemand auf die Entwicklung und den Vertrieb von Strukturierten Produkten konzentriert – Produkte, die sich vor allem im Zuge der Finanzkrise ab 2007 einer immer grösseren Beliebtheit unter Anlegern erfreuten; was sich bei Schoch und seinen Mitstreitern auch finanziell niederschlug.

Fazit:
Noch unter dem Namen EFG Financial Products ging das Unternehmen, das mittlerweile mehr als 290 Personen beschäftigt, Ende 2012 an die Börse und firmierte sich dann in Leonteq um. Die Öffnung der Firma bescherte den Aktionären der ersten Stunde einen wahren Geldsegen, der unlängst durch eine Kapitalerhöhung nochmals weiter ging. Das Unternehmen muss noch beweisen, dass dessen Strategie nachhaltig ist respektive mit der geographischen (Asien) und der produkteseitigen (White-labelling) Expansion ausreichend Erträge erzielt werden können.

Marc Bürki, geboren 1961, Ingenieur und Online-Banker

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Seine Idee: Für Marc Bürki sah es zunächst gar nicht nach einer Karriere im Bankwesen aus. Vielmehr schloss er 1987 ein Studium als Elektroingenieur an der ETH Lausanne (EPFL) ab und war bis 1990 als Telekommunikationsspezialist bei der European Space Agency (ESA) in Holland. In der Folge war er Mitgründer der Firma Marvel Communications, aus der 1997 Swissquote hervorging. Das Potenzial im Online-Banking haben damals einige Banker erkannt, doch Bürki hat die Idee am konsequentesten und erfolgreichsten umgesetzt. Besonders nach dem Platzen der Dotcom-Blase, als es den meisten Akteuren sehr schlecht ging und manche von ihnen eingingen, hielt Bürki an der Idee beharrlich fest und schaffte es so, Swissquote zur führenden Online-Bank der Schweiz zu machen. Im Jahr 2000 ging das Unternehmen an die Börse und erhielt die Banklizenz der Eidg. Bankenkommission (heute Finma).

Fazit:
Es waren nicht die grossen Banken und Versicherungen, die sich in der Schweiz als Vorreiter im Online-Banking erwiesen. Sie besassen zwar viel Geld und Ideen, doch erreicht haben sie zunächst wenig. Marc Bürki, zusammen mit seinem Co-Gründer Paolo Buzzi, sind hierzulande unangefochten die führenden Online-Banker. Mit diversen Übernahmen und der Ausweitung der Produktepalette ist es Swissquote gelungen, die Ertragsbasis zu verbreitern. Weitere Initiativen müssen folgen, denn das Online-Banking ist stärker als andere Geschäftsfelder einem rasanten Wandel unterstellt.

Alfred Gantner, geboren 1968, Banker und Investor

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Seine Idee: Alfred Gantner verdiente sich seine beruflichen Sporen zunächst bei der SBG-Tochter Cantrade, der liechtensteinischen LGT-Gruppe und später vor allem bei Goldman Sachs ab, bevor er auf eine weitere Karriere bei diesem namhaften Institut verzichtete und zusammen mit den Partnern Marcel Erni und Urs Wietlisbach 1996 die Partners Group gründete. Dabei erkannte er frühzeitig den lukrativen Zusammenhang zwischen Private-Equity-Anlagen, die tendenziell weniger mit der Börse korrelieren, und den entsprechenden Bedürfnissen institutioneller Anleger. Dadurch konnte sich das im Kanton Zug ansässige Unternehmen rasch als der Spezialist Direktinvestitionen in Aktien und Schuldtitel von privaten Unternehmen etablieren. Im Jahr 2006 ging die Partners Group an die Börse.

Fazit:
Gerade dank ihres ausgeklügelten und hoch fokussierten Geschäftsmodells gelang es der Partners Group, die Finanzkrise souverän zu meistern. Heute gilt das Unternehmen als Vorzeigeinstitut auf dem Schweizer Finanzplatz, wobei die Partners Group heute längst ein weltweit tätiges Unternehmen ist, das beispielweise auch den norwegischen Staatsfonds zu seinen Kunden zählt. Gantner amtet heute als Verwaltungsratspräsident der Firma.

Hans-Jörg Rudloff, geboren 1940, Banker & Mr. Eurobond

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Seine Idee: Der Sohn einer Bernerin und eines Deutschen verbrachte seine ersten sieben Lebensjahre in Bern. Danach zog die Familie nach Deutschland. Für sein Studium kehrte Hans-Jörg Rudloff in die Schweiz zurück. Seine berufliche Karriere startete er nach dem Abschluss seines Ökonomiestudiums an der Universität Bern 1965 bei der Credit Suisse, wo er es bis zum CEO und Chairman der Credit Suisse First Boston brachte. Seine grösste berufliche Leistung bestand darin, dass er als Schweizer Bankangestellter frühzeitig die Chancen im Ausland erkannte und voll darauf setzte. Einen Namen machte er sich dabei mit dem Aufbau des Eurobond-Marktes in London, was ihm auch den Spitznamen «Mr. Eurobond» einbrachte. Im Jahr 1998 wechselte er zu Barclays. Rudloff sass auch im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Novartis.

Fazit:
Der heute 74-jährige Schweizer arbeitete rund 50 Jahren in der Bankbranche. Ende Februar 2014 ging er in den Ruhestand. Er zählt zu jenen Schweizer Bankmanagern, die schon früh eine nichttraditionelle Karriere einschlugen, was zwar riskant war, aber in diesem Fall mit einem grossen internationalen Ansehen belohnt wurde. Mit seinen diversen Posten und Aufgaben hat Rudloff ein schönes Vermögen anhäufen können.

 

 

 

 

 

 

 

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