Goldman-Sachs-Banker zu Rothschild gewechselt

Der frühere Finanzchef von Goldman Sachs in Zürich hat zur Zürcher Rothschild Bank gewechselt, wie Recherchen von finews.ch ergaben.

Alexander_TroschelDie Nachricht ist nicht mehr ganz taufrisch. Doch bislang hat es niemand vermerkt: Alexander Troschel (Bild) ist seit einigen Monaten neuer Chief Operating Officer (COO) für den Bereich Wealth Management & Trust bei der Rothschild Bank in Zürich.

In dieser Funktion ist er auch Mitglied des Executive Committee von Rothschild Wealth Management & Trust.

Alexander Troschel arbeitete die letzten acht Jahre bei Goldman Sachs in Zürich. Er war Finanzchef sowie Head of Operations, Technology & Finance. Zuvor hatte er verschiedene Positionen bei Arthur Andersen und Salomon Brothers inne.

Troschel hat an den Hochschulen in Bamberg und Frankfurt studiert. Bei Rothschild wird er als neuer COO für die Bereiche Operatins, Informatik, Finance & Risk Management verantwortlich sein.

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NEWS GANZ KURZ

Gottex

Der Hedge-Fund-Spezialist Gottex hat im ersten Halbjahr 2014 erneut rote Zahlen geschrieben. Der Verlust erhöhte sich auf 6,2 Millionen Dollar nach 3,4 Millionen Dollar im Vorjahr. Gottex hat mit der EIM Group fusioniert und erwartet nun deutliche Kosteneinsparungen. Für das kommende Jahr rechnet Gottex damit, in die Gewinnzone zurückzukehren.

Kapitalpuffer

Die Grossbanken kommen laut Basler Ausschuss für Bankenaufsicht bei der Stärkung ihrer Kapitalpuffer voran. Ende 2013 fehlten den 102 grössten Instituten noch 15,1 Milliarden Euro, um die ab 2019 voll gültigen strengeren Anforderungen für die harte Kernkapitalquote zu erfüllen. Sechs Monate zuvor war die Lücke noch 57,5 Milliarden Euro gross gewesen. Rund drei Viertel der fehlenden Beträge gehen auf das Konto von Geldhäusern aus der EU.

UBS

Die Grossbank schliesst vier ETF, die auf Infrastruktur-Themen setzten. Dabei handelt es sich die ETF MSCI Asia Ex Japan Infrastructure, MSCI Japan Infrastructure, MSCI Europe Infrastructur und MSCI USA Infrastructure. Der Grund für die Schliessung ist der Mangel an Anlegerinteresse. Das Anlagevolumen der vier ETF, die zwischen 2011 und 2012 aufgelegt worden waren, kam nie über 20 Millionen Euro.

Strukturierte Produkte

Die revidierten Richtlinien der Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) für Strukturierte Produkte beinhalten unter anderem eine höhere Gebührentransparenz beim Vertrieb von Strukturierten Produkten.

Santander-Präsident verstorben

Emilio Botin, der 79-jährige Präsident der Banco Santander, ist tot. Dies berichtet die spanische Zeitung «El Pais» unter Berufung auf eine Mitteilung der Börse. Die Bank selbst machte bislang keine weiteren Angaben dazu.

Basler Kantonalbank

Am 10. September 2014 hat der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt die Ersatzwahl des vakanten Sitzes im Bankrat der Basler Kantonalbank vorgenommen. Gewählt wurde Sibyl Anwander. Sie tritt ihr Amt per sofort für den Rest der laufenden Amtsperiode an.

Citi Private Bank

Der Wealth-Management-Arm der US-Bank Citi hat mit Peter Charrington einen neuen CEO. Er arbeitet bereits seit 20 Jahren bei der Citi Private Bank, zuletzt als CEO für die USA. Der bisherige Chef Mark Mason wird Finanzchef im Citi-Geschäft mit institutionellen Kunden.

Zurich Insurance

Der Versicherungskonzern hat eine vorrangige, ungesicherte Anleihe über 500 Millionen Euro platziert. Die Anleihe wird im September 2024 zur Rückzahlung fällig. Der jährliche Zinssatz wurde auf 1,75 Prozent festgelegt. Die Anleihe richtete sich hauptsächlich an institutionelle Investoren am Euro-Markt.

ETF Securities

Die britische Firma ETF Securities hat den ETFS US Energy Infrastructure MLP GO UCITS ETF an der Six Swiss Exchange gelistet, der ausschliesslich in Master Limited Partnerships (MLP) auf Infrastruktur investiert. MLP sind Gesellschaften nach US-Recht, die an der Börse gehandelt und vornehmlich im Energiesektor tätig sind. Hierzu zählen zwei Hauptgruppen: MLPs auf Rohstoffe und Infrastruktur.

SNB

Der Vizepräsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Jean-Pierre Danthine, tritt mit dem Erreichen des ordentlichen Pensionierungsalters und mit Ablauf der Amtsperiode 2009-2015 auf Ende Juni 2015 in den Ruhestand. Er hat den Bankrat der Nationalbank am Freitag davon in Kenntnis gesetzt.

Lebensversicherer

Das Prämienvolumen der Lebensversicherer im Bereich der beruflichen Vorsorge nahm auch 2013 zu. Es wuchs um 7,9 Prozent und beträgt nun insgesamt 24,3 Milliarden Franken. Die Lebensversicherer erwirtschafteten total Erträge in der Höhe von 8,3 Milliarden Franken. Davon flossen 91,8 Prozent den Versicherten zu. Das Betriebsergebnis fiel zum fünften Mal in Folge positiv aus.

SIX

SIX Financial Information bringt eine internetbasierte Lösung, welche es Mitarbeitern im Back Office ermöglichen soll, Corporate-Action-Ereignisse schneller und effektiver zu verfolgen und zu analysieren. Dabei handelt es sich um einen Valordata Feed.

Swisscanto

Die gruppenweiten Vermögen von Swisscanto nahmen per Ende des am 30. Juni 2014 abgeschlossenen Geschäftsjahres um 2,2 Prozent auf 52,6 Milliarden Franken zu. Grosse Umschichtungen mit Zuflüssen von 13,5 Milliarden Franken und Abflüssen von 15,1 Milliarden Franken zeigen gemäss Firmenangaben «die Dynamik im Markt».

UBS

Der Geschäftsbereich Global Real Estate von UBS Global Asset Management kauft ein Bürohaus in Köln. Die Immobilie, die unter dem Namen «KölnCubus» bekannt ist, befindet sich im «Deutzer Feld». Dieses gilt als ein junger, sich rasch entwickelnder Standort im Kölner Stadtteil Deutz und als wesentlicher Baustein der lokalen Stadtentwicklung.

Helvetia

Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Semester 2014 einen Gewinn von 196,9 Millionen Franken erzielt. Das ist knapp 10 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Ein wichtiger Treiber für den Ergebnisanstieg war das Nichtlebengeschäft. Dort konnte das Unternehmen seine Combined Ratio (netto) auf 93,6 Prozent, nach 94,9 Prozent im Vorjahr, verbessern. Mit den Kapitalanlagen erwirtschaftete die Gruppe eine direkte Rendite von annualisiert 2,7 Prozent, in der Vorjahresperiode waren es 2,8 Prozent gewesen. Der Prozess zum Schulterschluss mit der Nationale Suisse verlaufe nach Plan, sagte Helvetia-CEO Stefan Loacker.

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