Star-Analyst wechselt in die Limmatstadt

Mit seinen Einschätzungen zählt er zu den angesehensten Analysten in Europa. Zuletzt war er für die Société Générale in London tätig. Jetzt hat er in Zürich angeheuert.

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Der bisher in London tätige Dylan Grice (Bild) gilt als Star in der Analysten-Szene. Zusammen mit den Strategen Albert Edwards und Andrew Lapthorne bildete er über die letzten Jahre das «Alternative View»-Team bei dem französischen Finanzkonzern und machte sich mit seinen unkonventionellen, aber höchst konzisen Analysen einen in der Finanzwelt weitum respektierten Namen.

Ein regelmässiger Gast war er auch auf der renommierten Finanz-Website «Zero Hedge».

Ab März in Zürich

Umso mehr Beachtung fand seine kürzliche Ankündigung, die Société Générale zu verlassen und bei einer kleinen, aber herausragenden Investmentgesellschaft anzuheuern, wie er in einem Memo schrieb.

Per 1. März 2013 stösst nun Grice als Director of Research zum Investment-Team von Edelweiss Holdings, einer privaten Investmentgesellschaft mit juristischem Sitz in Bermuda, wobei er von der Niederlassung in Zürich aus tätig sein wird, wie Recherchen von finews.ch ergaben.

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NEWS GANZ KURZ

Cembra

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das langfristige Gegenparteienrating der Cembra Money Bank mit «A–» und «Ausblick negativ» bestätigt. Das kurzfristige Rating bleibt ebenfalls unverändert mit «A-2». Die Ratingagentur konstatierte Fortschritte bei Cembra bei der Abkoppelung vom früheren Besitzer General Electric. Doch blieben Restrisiken.

Acrevis

Die Ostschweizer Regionalbank Acrevis hat im ersten Halbjahr 2015 einen Gewinn von 9,8 Millionen Franken erzielt, leicht höher als in der Vorjahresvergleichsperiode. Dies gelang vor allem durch ein straffes Kostenmanagement. Die Bank hatte Mehrausgaben für die Lancierung ihres neuen Private-Banking-Angebotes «Spektrum».

TawiPay

Das Westschweizer Geldtransfer-Vergleichsportal gewinnt den ersten Swiss Fintech Pitch und damit 10'000 Franken Preisgeld. Zweitplatziertes Fintech-Startup ist Crowdhouse. Das Unternehmen investiert nach Crowdfunding-Prinzipien in Schweizer Rendite-Liegenschaften.

Neue Helvetische Bank

Die Zürcher Unternehmerbank arbeitet mit dem Frankfurter Fintech-Unternehmen United Signals zusammen. Die NHB vertreibt in der Schweiz ein Finanzprodukt, das die verschiedenen Anlage-Strategien des deutschen Anbieters in einem Index abbildet.

Compagnie Financière Tradition

Der Lausanner Finanzdienstleister hat im ersten Halbjahr 2015 den Reingewinn zu konstanten Wechselkursen um 37 Prozent auf knapp 22 Millionen Franken gesteigert. Das erste Semester sei von einem variationsreichen Marktumfeld geprägt gewesen mit vergleichsweise stabilen Aktivitäten.

Deloitte Schweiz

Der Bruttoumsatz des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen stieg im Geschäftsjahr 2015 (endet am 31. Mai 2015) um 15 Prozent auf 532 Millionen Franken. In allen vier Geschäftsbereichen des Unternehmens – Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Financial Advisory – konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.

Bank SoBa

Die Schweizer Retailbank der Baloise-Gruppe war im letzten Semester solide unterwegs. Der Gewinn stieg leicht auf 13 Millionen Franken. Laut der Bank haben der SNB-Zinsentscheid von Januar sowie die Negativzinsen das Geschäft kaum belastet. Das Kreditvolumenwachstum wuchs leicht um 1 Prozent auf 6,4 Milliarden Frabken. Die Kundenguthaben stiegen um gut 2 Prozent.

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