Die ultimative League Table: Wer ist der heisseste Banker der Schweiz?

(Bild: Shutterstock)

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Banker lieben League Tables: Darum präsentiert die finews.ch-Redaktion erstmals die Rangliste der heissesten Banker auf dem Platz. Aber Vorsicht.

Disclaimer: Ja, finews.ch ist sich nicht zu schade dafür, in den heissesten Wochen des Jahres die heissesten Banker auf dem Platz zu präsentieren – mit einem Augenzwinkern natürlich. Darum, viel Vergnügen bei der Lektüre – und beim Fachsimpeln mit den Arbeitskolleginnen...

Waren früher im Swiss Banking graue Haare und ein paar Falten im Gesicht unerlässlich, um die nötige Erfahrung auszustrahlen, so ist das nicht länger mehr der Fall. Eine neue Generation von Swiss Bankern hat das Zepter übernommen.

Für das Ranking schaute sich die finews.ch-Redaktion – natürlich ganz subjektiv – zwischen dem Zürcher Paradeplatz und dem Genfer Bankenviertel nach den schönsten Schweizer Bankern um; und hier sind sie, in aufsteigender Reihenfolge:

15. Vincent Duhamel, Lombard Odier

Vincent Duhamel 500

Der Asienchef der Genfer Privatbank Lombard Odier, Vincent Duhamel, bekundete Anfang dieses Jahres einige Probleme, nachdem die chinesischen Behörden den Verkauf mehrerer Offshore-Produkt untersagt hatten. Aber auch ganz grundsätzlich durchlebt das Mutterhaus in Genf momentan turbulente Zeiten, wie finews.ch verschiedentlich berichtet hat. Duhamel, ein Asien-Veteran und früherer Goldman-Sachs-Kadermann, stiess 2011 zu Lombard Odier.

14. Marc Pictet, Pictet

Marc Pictet

Ein jüngerer Vertreter der Genfer Bankiers-Dynastie, die es verstanden hat, das Finanzinstitut seit 211 Jahren erfolgreich zu führen. Marc Pictet ist seit 2011 Managing Director. Mit seiner Präsenz im siebenköpfigen Partnergremium gewährleistet er, dass die Bank auch in absehbarer Zeit fest in Familienhänden bleibt

13. Lukas Risi, Maerki Baumann

Lukas S. Risi 500

Der stellvertretende CEO der Zürcher Privatbank Maerki Baumann, Lukas Risi, zählt Reisen und Sport zu seien persönlichen Interessen. Er arbeitete zuvor als Jurist für Julius Bär. Anfang Jahr übernahm er bei Maerki Baumann die Verantwortung für das Private Banking. Unlängst spielte er auch eine wichtige Rolle bei der Swiss-Banking-Hochzeit des Jahres: Risi war Trauzeuge, als sein Chef, Stephan Zwahlen, Jean Nadine Dakaj, eine Marketingverantwortliche des Hauses, ehelichte.

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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