Auslese: Das Beste im Web — Februar 2012

 

17 neue Smartphones und Tablets: Die Highlights aus Barcelona

In der katalanischen Metropole läuft derzeit der Mobile World Congress, die wichtigste Leistungsschau der Handywelt. Eine Aufarbeitung der attraktivsten Neuerungen für rasche Leser bietet «Business Insider»: 17 neuartige Geräte zum Durchklicken. — 29. Februar / «Business Insider»

 

Schauen Sie doch rasch rein: So arbeiten die Kolleginnen und Kollegen bei Credit Suisse

Die auf Büro- und Arbeitsplatzdesign spezialisierte britische Site «eOffice» lobt die neuen Arbeitswelten, welche die Credit Suisse in ihrem Uetlihof in Zürich eingerichtet hat – und zeigt sie vor allem in einer Bildstrecke. Feste Arbeitsplätze sind nicht mehr vorgesehen, es gibt gemütliche Sofaecken, und insgesamt beurteilt «eOffice» die Büros als «absolutely stunning»: also schlicht umwerfend. Schauen Sie doch mal rein. — 29. Februar / «eOffice»

 

So gratuliert man einem frischgebackenen CFA-Analysten

Das CFA Institute hat eine charmante Site eingerichtet, auf der es den neuen CFA-Analysten gratuliert: Immerhin bestanden letztes Jahr 8939 Personen in 97 Ländern die Prüfung. Auf der neuen Site laufen die 8939 Namen: Man kann sie anklicken, man kann andere Charterholders heraussuchen – und dann mit ihnen in Kontakt treten oder einen standardisierten Gratulations-Brief herunterladen. — 29. Februar / CFA

 

Was benötigen Bankkunden mehr: Schutz oder Auswahl?

Die Frage, ob der Kundenschutz in der Finanzbranche genügt, stellt sich nicht nur die Finma: Sie wird international debattiert. Der «Economist» analysiert das Problem in dieser Woche ebenfalls und kommt zum Schluss, dass sich die Gesellschaft entscheiden muss: zwischen mehr Auswahl oder mehr Schutz für die Bankkunden. Das liberale Blatt neigt vorsichtig zu ersterem — 29. Februar / «The Economist»

 

Briefkorrespondenz von CS-Gründer Alfred Escher online

Der Wirtschaftsführer und Politiker Alfred Escher gründete Institutionen wie die Credit Suisse oder die ETH. Die Alfred-Escher-Stiftung erforscht das Schaffen des Pioniers und hat nun die ersten 500 Briefe von Escher mit Erklärungen auf der Seite www.briefedition.alfred-escher.ch veröffentlicht. Weitere 3'000 Briefe sollen folgen. – 29. Februar / «Stiftung Alfred Escher»

Mobile Banking: Zahlungs- oder Shopping-Problem?

Jack Stephenson glaubt nicht, dass Konsumenten ein Problem mit mobilen Zahlungen haben. Vielmehr ginge es um ein «Mobile Shopping Problem» – wie sehr sind die Kunden überhaupt bereit, mobil einzukaufen? Wo das Problem liegt, erklärt der Director of Mobile, E-commerce & Payments von JP Morgan Chase in einem Interview mit dem Technologie-Magazin «Wired». – 29. Februar / «Wired»

Dollar hat als Leitwährung ausgedient

Der Star-Ökonom Barry Eichengreen erzählt im Interview, welche Privilegien eine weltweite Leitwährung geniesst und warum sich der Dollar auf dem Abstieg befindet. Zudem glaubt Eichengreen weiterhin an den Euro. – 28. Feburar / «ManagerMagazin»

 

 

Ron_WoodRon Wood: Der letzte Rock'n'Roller

Was wir immer gerne lesen: Ein Portrait über Ronald David Wood – seit vierzig Jahren der «Neue» bei den Rolling Stones. Alles über Drogen, Sex und Erfolg. – 27. Februar / «The Independent»

 

 

Warren Buffetts geheimnisvoller Nachfolger

Der Chef der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hat in seinem jährlichen Schreiben an die Berkshire-Aktionäre erklärt, dass sein Nachfolger feststehe, ohne allerdings einen Namen zu nennen. Zudem stünden zwei Ersatzkandidaten bereit. Spekuliert wird, dass Ajit Jain der Thronfolger ist. Jain führt das Rückversicherungsgeschäft von Berkshire. – 27. Februar / «Economist»

 

Banken: Basar des Risikos

Neue Gesetze zwingen die Branche, ihre Hochrisikopapiere zu verkaufen. Versicherer und Pensionskassen gehören zu den potenziellen Käufern. – 27. Februar / «Handelszeitung»

 

Eine Harte Nuss für Banken: Millionäre, die zur Miete wohnen

Nur keinen Prunk: Facebook schafft eine neue Generation von Millionären, die sich so ganz anders als die Millionäre des Internetbooms vor zehn Jahren benehmen - selbst wenn Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg mit ihren Allüren die Nachbarschaft nachhaltig verstörte. Ihr Chef Mark Zuckerberg hingegen wohnt zur Miete. Die Banken verzweifeln an dem neuen Kundentypus. – 27. Februar / «Süddeutsche Zeitung»

 

Deutsche Bank begräbt umstrittene «Todeswette»

Ein umstrittenes Finanzprodukt hat der Deutschen Bank viel öffentliche Kritik eingebracht. Jetzt reagiert die Bank und bietet Anlegern den Ausstieg aus der sogenannten «Todeswette» an. Das «Handelsblatt» und «Spiegel Online» erklären, wie die Bank den Ausstieg für Anleger aus dem Fonds «db Kompass Life 3» plant und geht der Frage nach, wie solche Wetten grundsätzlich funktionieren. – 23. Februar / «Handelsblatt» oder «Spiegel Online»

Wegen Whistleblowing zu kurz gekommen

Streit vor Gericht um Boni gibt es viele. Dass aber ein Ex-Top-Manager einen Haufen Geld will, weil er glaubt, wegen Whistleblowing zu kurz gekommen zu sein - das ist neu. – 23. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Wirtschaftskrise verlängert das Leben

Die Lebenserwartung in Zeiten von Wirtschaftskrisen steige unerwartet an. Das hat die Nachrichtenagentur «Bloomberg» festgestellt und will einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrise und Lebenserwartung feststellen. Die Sterblichkeit zwischen 2007 und 2010 sei um 2 Prozent zurückgegangen, wodurch die Lebenserwartung auf 78,7 Jahre geklettert sei. Zwischen 2004 und 2007, als der Motor der Wirtschaft weniger stotterte, habe die Lebenserwartung aber nur um 0,4 Jahre zugelegt. Auch sei die Lebensdauer bei stärkerer Arbeitslosigkeit gestiegen. Ein möglicher Grund dafür sei, dass zurückhaltende wirtschaftliche Aktivität weniger Unfalltote nach sich ziehe und auch Herzkrankheiten und Übergewicht rückläufig seien. – 23. Februar / «Bloomberg»

«Dieser Job bei der UBS ist ein Privileg»

Seit zwei Jahren schreibt Peter Hartmeier keine Leitartikel mehr, sondern weibelt für die UBS. Als Kommunikationschef UBS Schweiz zieht er nun im Hintergrund die Fäden. Weniger einflussreich fühlt er sich dabei nicht. Wie funktioniert gute Öffentlichkeitsarbeit und was überrascht den ehemaligen «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor in der Zusammenarbeit mit Ex-Journalisten-Kollegen? – 23. Februar / «persoenlich.com»

 

 Grossbanken werden knickrig

Früher klotzten sie, jetzt halten sie ihr Geld zusammen: Die internationalen Geldinstitute fahren die Bonuszahlungen für ihre Mitarbeiter deutlich zurück. – 23. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

googfinanceGoogle Finance dehnt Gratis-Realtime-Angebot aus

Seit der Lancierung von Google Finance vor sechs Jahren hat sich die Plattform stetig weiterentwickelt. Im Jahr 2008 wurden kostenlose Realtimekurse für Papiere an der NYSE und NASDAQ eingeführt. Nun bietet Google Finance nebst den bestehenden Börsenplätzen wie China oder Indien auch kostenlose Echtzeitkurse von der London Stock Exchange (LON), der Deutschen Börse (FRA) und Borsa Italiana (BIT) an. – 22. Februar / «Google Finance Blog»

Playstation Vita: Das letzte Gadget seiner Art?

Heute Mittwoch kommt die Playstation «Vita» in Europa und in den USA in die Läden. Mit der tragbaren Konsole macht die Firma Sony den Smartphones und Tablets Konkurrenz. Doch wie lange noch? Die «Wirtschafts Woche» charakterisiert den Konkurrenten von Smartphone & Co. – 22. Februar / «Wirtschafts Woche»

Welcher Job verbessert die Welt?

In einer Studie des Kompensationsforschers «PayScale» wurden über 30'000 Befragten nach der Sinnhaftigkeit ihres Jobs befragt. Ein Prozent glaubt unter anderem, dass ihr Job die Welt verschlechtere. Ausserdem: Das weibliche Geschlecht ist eher der Meinung, dass die eigene Arbeit die Welt verbessere. – 22. Februar / «Business Insider»

Haben Spassvögel mehr Erfolg im Geschäftsleben?

Sind Menschen mit einer lustigen Ader in ihrem Business erfolgreicher? Das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» ging dieser Frage nach: Wissenschaftliche Studien belegen, dass Humor im Geschäftsleben Faktoren wie die Produktivität oder die Effektivität positiv beeinflussen kann. «Forbes» porträtiert ausserdem die «Funny People», die spitzenmässig verdienen.  – 22. Februar / «Forbes»

 

Lernen von der East India Company

Mit Grossbankrotten und Staatsstützungen wurde man bereits zu Zeiten der East India Company vor knapp 300 Jahren konfrontiert. Autor Nick Robins liefert in seinem Buch «The Corporation That Changed The World» einen gründlichen Einblick in diese legendäre Unternehmung. Das Online-Magazin «Business Insider» fasst wichtige Aspekte zusammen.  22. Februar / «Business Insider»

 

Megatrends für künftiges Wirtschaftswachstum

Eine Prognose der Beratungsgesellschaft Bain & Company nennt acht Megatrends, welche die Weltwirtschaft bis 2020 weiter wachsen lassen. Jeder dieser Trends sorge für mindestens eine Billion Dollar Wirtschaftsleistung. Auf einer Fotostrecke stellt der «Harvard Business Manager» die acht Megatrends vor. – 22. Februar / «Harvard Business Manager»

Die neue Generation der Millionäre

Im Gegensatz zu den Unternehmern, die während des Tech-Booms um die Jahrtausendwende ihr Vermögen gemacht haben, sind die neuen Millionäre der «Generation Facebook» bescheidener. Sie haben aus der Krise gelernt und investieren ihr Geld, anstatt es zu verprassen. Daher werden im amerikanischen Silicon Valley mehr Bankberater benötigt. — 21. Februar /«Tagesanzeiger»

 

HSBC Private Bank: Diktat aus London

Aus heiterem Himmel hat der bisherige Schweiz-Chef den Bettel hingeworfen. Die Branche rätselt über die Hintergründe. – 20. Februar / «Handelszeitung»

 

Rauchzeichen von Marcel Ospel

Diplomatische Meisterleistung: Randnotizen zur 150-Jahr-Feier der UBS im Zürcher Hallenstadion – 20. Februar / «Der Sonntag»

 

Steuerparadies Schweiz: Die Oase trocknet aus

Die Schweizer Banken lebten jahrzehntelang blendend von Steuerflüchtlingen. Künftig soll es angeblich keinen Schutz vor dem Fiskus mehr geben. Der letzte Beweis dafür steht aber noch aus. – 20. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

 

Wall Street: Was machen die einstigen Masters of the Universe heute?

Rund 40'000 Banker an der Wall Street haben durch die Finanzkrise bereits ihren Job verloren. Was aber ist aus diesen Individuen geworden? Der Autor William D. Cohan hebt den Mantel des Schweigens. – 20. Februar / «Financial Times»

 

«Das Image von Obama basiert mehr auf Stil denn auf Substanz»

Modelpreisträger und Starökonom Paul Krugman zeigt sich im Interview mit «Playboy» bitter enttäuscht von Präsident Obama und wie dieser sein Land durch die Finanzkrise führt. – 17. Februar / «Playboy»

UBS warnt, Euro könnte schwächer werden

Sollte die Europäische Zentralbank ihre Griechischen Staatspapiere tatsächlich so umwandelt, dass sie im Konkursfall  privilegiert würde, so schade das dem Euro, sagt ein UBS-Währungsexperte. Das würde Privatinvestoren aus der Gemeinschaftswährung vertreiben.  – 17. Februar / «Bloomberg»

CS rechnet mit Griechenland-Pleite

Die Wahrscheinlichkeit, dass im Falle Griechenlands eine ungeordnete Pleite bevorsteht, ist laut den Experten der Credit Suisse stark gestiegen. Dass der drohende Staatsbankrott hingegen geordnet über die Bühne geht, sei weniger wahrscheinlich. Zudem betrachten die CS-Experten das laufende politische Geplänkel als eine Farce. — 17. Februar / «Jackpot Investor»

 

«Gold ist weiter weg von einer Blase als alles andere»

John Embry, CIO von Sprott Asset Management, erklärt, wieso der Goldmarkt nicht frei ist und der Goldpreis weiter als alles andere von einer Blase entfernt ist. – 17. Februar / «Gold.switzerland.com»

 

Wer wird nächster Weltbanker?

Robert Zoellick, Weltbank-Präsident, tritt am 30. Juni nach fünf Jahren an der Spitze der Finanzinstitution ab. «Es ist für mich an der Zeit weiterzuziehen», so der 58-Jährige. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Zu den Kandidaten, über die spekuliert wird, gehört der frühere US-Finanzminister Larry Summers. – 16. Februar / «Wall Street Journal»

 

Kopfgeld auf Florian Homm

Florian Homm, seit 2007 offenbar wegen erboster Investoren untergetauchter Hedge-Fonds-Manager und ehemaliger BVB-Aktionär, wird von der US-Börsenaufsicht und Josef Resch verfolgt. Der Privatermittler hat ein Kopfgeld von 1,1 Millionen Euro ausgesetzt - und sieht sich kurz vor dem Ziel. – 16. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

UBS: Noch ist Griechenland nicht verloren

Zwar glauben die UBS-Experten nicht, dass Griechenland schon über den Berg sei, doch die Hoffung, dass das hochverschuldete Land noch gerettet werden kann, besteht. In einer Frage- und Antwort-Runde widmen sich UBS-Experte Stephane Deo und sein Team den zentralen Fragen rund um Griechenland. 16. Februar / «Zero Hedge»

 

Steuerstreit: Finanzplatz Genf unter Verdacht

Der Steuerstreit mit den USA tobte bisher fast ausschliesslich in der Deutschschweiz. Doch nun geht die Angst um, dass die Affäre den Finanzplatz der Rhonestadt bald härter treffen könnte. Auch Westschweizer Privatbanken übernahmen nämlich in den letzten Jahren US-Kunden der UBS. – 16. Februar / «Handelszeitung»

 

mgrimesM&A: Der Investmentbanker, der den Facebook-IPO an Land zog

Unter dem Titel «Midas im Silicon Valley» porträtiert «Spiegel Online» den Investmentbanker, der für Morgan Stanley unter anderem das Lead-Management bei den IPOs von Google und Facebook gewinnen konnte. Sein Name: Michael Grimes, 45. Was macht ihn aus, wie geht er vor? Unter anderem erfüllt er offenbar kein einziges Wallstreet-Klischee. — 15. Februar / «Spiegel Online»

 

Jetzt gibt es auch eine Rückversicherungs-App

Die Swiss Re hat eine iPad-App entwickelt, die Interessierten die Bedeutung und das Funktionieren der Rückversicherung erklärt – den «Essential Guide to Reinsurance by Swiss Re». Die Gratis-App zeigt einerseits die Makroebene, erklärt aber auch alle Aspekte des Alltagsgeschäfts, etwa Geschäftsmodelle, die kommenden Risiken, das Underwriting, Risikomanagement oder den Umgang mit der Volatilität. — 15. Februar, «The Essential Guide to Reinsurance by Swiss Reinsurance Company»

 Swissreapp

 

Börsenstrategie: Haben Kostolanys Weisheiten ausgedient?

Aktien kaufen, Schlaftablette nehmen, zehn Jahre später wieder mal nachschauen: Das war einer der wichtigsten Börsentipps des legendären Investors André Kostolany. Das «Handelsblatt» geht der Frage nach, was die «Buy and Hold»-Strategie im Jahr 2012 noch taugt. — 15. Februar / «Handelsblatt»

 

Mafjajäger bringt die Schweiz auf Kurs

Der Mann heisst Preet Bharara und ist Bundesstaatsanwalt von Manhattan, er hat die Bank Wegelin in die Knie gezwungen. «Magazin»-Blogger Daniel Binswanger nimmt eine Titelgeschichte von «Time» über Bharara, um dessen Rolle für die Schweizer Banken zu beleuchten – 15. Februar / «Das Magazin»

 

Wegelin: Wer sich zuerst bewegt, verliert

Auch das «Handelsblatt» in Düsseldorf kommentiert den Steuerstreit mit den USA. Die These: Die Schweiz habe zu spät erkannt, dass sie ihr nationales Geschäftsmodell nicht einfach so weiter betreiben kann. Das Schicksal von Wegelin habe das erneut deutlich gemacht. Nun brauchen die Schweizer Banken eine Kulturrevolution. – 15. Februar /«Handelsblatt»

 

Paradeplatz Schwarz-Weiss: Wie der Mythos der Schweizer Banken lebt

Vaults

Der britische Fotograph Mark Henley hat eine Langfrist-Arbeit über die Schweizer Banken gemacht: «The Vaults». Das grosse US-Magazin «The Atlantic» präsentiert den Film und das Interview dazu. Die eindrücklichste Erfahrung dabei: Offenbar haben sich die Schweizer Banken in der Aussenwahrnehmung seit den Zeiten von «Der dritte Mann» kaum verändert — 14. Februar / «The Vaults», Diashow / «The Atlantic»


CS stellt die dümmsten Banker

Wegen Betrugs stehen die zwei ehemaligen CS-Banker David Higgs und Salman Siddiqui vor Gericht. Sie haben sich schuldig bekannt. In einer «Bloomberg»-Kolumne erhielten sie nun den Titel der dümmsten Banker verliehen. Dass sie ihre Preismanipulationen offen via Telefon und übers Geschäfts-Mail diskutiert haben, ist laut den Autoren an Dummheit nicht zu übertreffen. – 14. Februar / «Bloomberg»

 

Wie Man(n) ein romantisches Valentine's Dinner zaubert

In diesem Video wird erörtert, wie ein «Profi» ein romantisches Valentinstag–Abendessen plant. Dazu gibt es Tipps von einem mit dem «James Beard Award» gekürten Küchenchef. – 14. Februar / «Marketwatch»

EU warnt vor Schattenbanken

Abseits von Bankbilanzen, Geldmarktfonds und Hedge-Fonds wurden Zweckgesellschaften weitgehend von den Regulatoren verschont. Nun hat die EU ihren Blick auf diese Unternehmen gewandt, die stark mit Schuldenhebeln agieren. Sie werden als grosse Gefahr für den Finanzsektor betrachtet. — 14. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Das Ende der Rauchpause?

Die kurze Zigarette zwischendurch soll Angestellten in Deutschland bald verboten werden. Wirtschaftsverbände fordern komplett rauchfreie Arbeitszeiten. Rauchende Mitarbeiter würden die Betriebe jährlich viel Geld kosten. Zudem führen ständige Rauchpausen zu Unmut seitens der Nichtraucher, die nicht so viele Pausen beanspruchen. Ein ähnliches Verbot wäre auch in der Schweiz denkbar. 13. Februar / «Karriere.de»

 

Hypo-Vereinsbank wird nicht verkauft

Die italienische Grossbank Unicredit hat Gerüchte dementiert, sie wolle sich wegen ihrer Finanzsorgen von der Münchener Tochter Hypo-Vereinsbank trennen. Die Gerüchte seien falsch, sagte Unicredit-Chef Federico Ghizzoni – 13. Februar / «Wirtschaftwoche»

 

Barclays: Der «Diamond» ist ermattet

Nach dem schwachen Investmentbanking-Ergebnis 2011 sei der britische Barclays «Diamond» matt geworden, meint das » Wall Street Journal in einem Wortspiel, bezogen auf Bankchef Bob Diamond, der einräumen musste, dass Barclays das Renditeziel von 13 Prozent für das eingesetzte Kapital (Return on Equity) nicht bis 2013 schafft. – 13. Februar / «Wall Street Journal»

 

Versicherung: Der teuerste Film des Jahres

Die Allianz-Tochter FFIC (Fireman's Fund Insurance Company) gilt als  Nummer eins im amerikanischen Versicherungsmarkt der Unterhaltungsbranche. In diesem Jahr hat die FFIC die Buchverfilmung «The Girl With the Dragon Tattoo» zum riskantesten Film des Jahres gekürt. Verfolgungsjagden auf dem Motorrad, Explosionen, Skateboard-Stunts und monatelanges Filmen in Schweden haben den Ausschlag dafür gegeben. – 13. Februar / «Wall Street Journal»

 

So sollte man sich nicht bewerben

Es gibt viele Anleitungen, wie ein Bewerbungsschreiben bei einer Bank aussehen sollte. Bewerber sollen beispielsweise ihre Stärken erwähnen. Dabei kann man jedoch auch etwas zu weit gehen. Hier ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. — 10. Februar / «HereIsTheCity»

 

Paul Krugman gegen den Rest der Welt

US-Ökonom Paul Krugman liefert sich in den Augen der » Businessweek einen Kampf gegen andere renommierte Wirtschaftsexperten. Unter der Überschrift «Paul Krugman vs. the World zeigt das Magazin, wie der Streit zuletzt eskaliert ist – auf der einen Seite die «Salzwasser-Keynesianer» mit Krugmans Überzeugungen, auf der anderen Seite die «Süsswasser»-Ökonomen der Chicago-Schule. – 10. Februar / «Businessweek»

 

Stefan Lippe meldet sich zu Wort

Stefan Lippe, der bis Ende Januar noch Chef der Swiss Re war, rät der Assekuranz-Branche, verstärkt den Staat als Kunden in den Fokus zu nehmen. Beispiel Mexiko: Die Regierung habe Erdbebendeckungen gekauft, um im Falle einer Katastrophe schnell Geld zur Hand zu haben. – 10. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Auf den Spuren des Superinvestors

Welcher Anleger will nicht wie Warren Buffett sein? Der Investor ist schon zu Lebzeiten eine Legende. Die Neuauflage eines Ratgebers erklärt, wie Buffett wurde, was er ist - und was sich Anleger von ihm abschauen können. – 10. Februar / «Handelsblatt»

 

Wer im Fussball das Sagen hat

Die zwanzig umsatzstärksten europäischen Fussballclubs generierten in der Saison 2010/11 einen neuen Rekordumsatz. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe der Studie «Football Money League» des Wirtschafts- und Beratungsunternehmens Deloitte hervor. – 10. Februar / «Deloitte»

 

UBS befürchtet Exodus ihrer Banker

Die Schweizer Großbank UBS fürchtet einen Exodus ihrer Investmentbanker. Diese erhalten eine Treueprämie, damit sie bis 2015 an Bord bleiben. Das gesamte Aktienpaket hat ein Volumen von 300 Millionen Franken. – 9. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Die ZKB-Todesspirale

Urs Birchler, Professor für Banking am Institut für Schweizerisches Bankenwesen an der Universität Zürich, kritisiert die Schützengraben-Mentalität der Zürcher Kantonalbank im US-Steuerstreit scharf. Hintergrund sind Befürchtungen, die USA könnten sich nach der Bank Wegelin eine weitere der insgesamt elf Schweizer Banken vorknöpfen, etwa die Zürcher Kantonalbank. – 9. Februar / «Batz»

 

BIZ-Studie: Stresstests als Frühwarnindikator schlecht geeignet

Im Bankensektor werden heute so viele Makro-Stresstests als Standard vorgenommen wie in keinem anderen Bereich. Dexia musste im Oktober 2011 – weniger als drei Monate nach dem bestandenen Stresstest – Bankrott anmelden und wurde verstaatlicht. Auch die isländische Glitnir Bank erlitt das gleiche Schicksal. Stresstests sind zur Prognose von Krisen kritisch zu würdigen. Mit einer geeigneten Konzipierung helfen Stresstests jedoch auch als Instrument zur Krisenbewältigung.  – 8. Februar 2012 / «BIZ Working Paper»

 

Macquaries Probleme in Europa

Der Hintergrund zum jüngst vermeldeten Personalabbau in Zürich: Die «Financial Times Deutschland» zeichnet ein Porträt der Bemühungen von Macquarie, in Europa Fuss zu fassen. Die australische Bank, so erfährt man dabei, bietet ebenfalls fürs zum Verkauf stehende Asset Management der Deutschen Bank mit. Weitere Interessenten: der US-Fondsmanager Guggenheim Partners, Power Corp. of Canada, State Street, Ameriprise Financial, Apax Partners; JPMorgan habe sich zurückgezogen. — 8. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

UBS-Boni: Wer blutet am meisten?

Im Portemonnaie spüren die Mitarbeiter die schwache Geschäftsentwicklung bereits jetzt. Der durchschnittliche Personalaufwand pro Kopf sank um 8,1 Prozent auf rund 240'000 Franken. Die UBS senkte den Bonuspool um 40 Prozent. Wer am  meisten bluten musste und wer sein Geld wert war. – 8. Februar / «eFinancialCareers»

 

UBS schickt Mitarbeiter später in Pension

Höhere Lebenserwartung, schwieriges Anlageumfeld: Die Pensionskasse der UBS erhöht das Rentenalter und senkt den Umwandlungssatz. Bei der Credit Suisse hat man noch keine derartigen Pläne. – 7. Februar / «Handelszeitung»

 

Was Faber und andere Börsengurus jetzt kaufen

Das Magazin Barron's fragte zehn hochkarätige Anlageprofis, wie sie das Vermögen ihrer Anleger durch die Schuldenkrise bringen wollen. Wie Sie die Strategien von Profis wie Marc Faber oder Felix Zulauf am besten umsetzen. – 7. Februar / «Wirtschafts Woche»

 

Reto Francioni prüft Klage

Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni kann das Verbot der Fusion mit der NYSE kaum fassen. Nun prüfe er eine Klage, sagt er im FTD-Interview. Doch vor allem muss er zeigen, wie sein Unternehmen allein wachsen kann. – 7. Februar / «Financial Times»

 

Ex-Chef von Dresdner Kleinwort Stefan Jentzsch verteidigt Boni

Im Prozess um nicht gezahlte Boni bei der Commerzbank hat der Ex-Chef von Dresdner Kleinwort, Stefan Jentzsch, die Boni-Versprechungen seines Hauses verteidigt. Man habe versucht, den Exodus der Banker zu verhindern. – 7. Februar / «Handelsblatt»

 

EZB veröffentlicht Kreditdaten

Banken sollen der Europäischen Zentralbank Daten über ihre Kreditnehmer melden, die jedermann gegen Gebühr einsehen kann. Die Kredithäuser bangen um Geschäftsgeheimnisse und die Datenschützer reagieren ratlos. Den Banken geht die Datensammlung zu weit. – 7. Februar / «Capital»

 

Zoff um Todeswetten der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank gerät wegen eines ethisch zweifelhaften Fonds mit einer morbiden Anlage-Idee erneut in die Kritik. Die Ombudsstelle des Bankenverbandes verurteilte einen Fonds der Bank, bei dem auf die Lebenserwartung von Menschen spekuliert wird. «Dies ist mit unserer Wertordnung, insbesondere der in ihrem Mittelpunkt stehenden Unantastbarkeit der menschlichen Würde, kaum in Einklang zu bringen», schreibt die Ombudsstelle einem Anleger. – 6. Februar / «Spiegel»

 

Rechtzeitig zum Sportferien-Anfang: Die teuersten Ski-Chalets der Welt

Hüttenurlaub mal anders: Wer Pool und Spa, Kinosessel und Tanzfläche nicht mit dem gemeinen Volk teilen will, bucht für sich und gut betuchte Freunde am besten ein Luxus-Chalet in den Bergen. Wir haben da ein paar Vorschläge. – 6. Februar / «Capital»

Was passiert, wenn ein Land aus der Euro-Zone austritt?

Die Hedge-Fonds spielen einige Optionen durch, von massiven Einbrüchen am Aktien- oder Ölmarkt, einer Rally beim Goldpreis bis hin zu alten Portfoliostrategien aus D-Mark- und Drachmen-Zeiten. Doch die Folgen eines Euro-Zonen-Crashs sind kaum kalkulierbar, was es umso schwieriger macht, die richtige Strategie zu finden. – 6. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Schweizer Börsen-Chef auf dem Schleudersitz

Reto Francioni, Deutsche-Börse-Chef schweizerischen Ursprungs, sieht sich nach der gescheiterten Fusion mit der New Yorker Börse Nyse Euronext immer lauterer Kritik ausgesetzt. Sogar Börsen-Aufsichtsrat Johannes Witt sowie die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS fordern personelle Konsequenzen. – 6. Februar / «Financial Times Deutschland»

 

Konrad Hummlers Ruinen

Es war schon immer ein Bluff, dass Wegelin die älteste Bank der Schweiz sei. Als Aussenseiter haben Lombarden und Juden das hiesige Geldgeschäft entwickelt. Die Geschichte der heutigen Wegelin ist zwanzig Jahre kurz: Sie handelt vom Geschäft mit Schwarzgeld und von Börsenspekulation. – 3. Februar / «WOZ»

 

Abschied von Joe Almighty

Das System Ackermann hat sich überlebt. Nach dem Abgang des Schweizers muss die neue Doppelspitze den ramponierten Ruf der Deutschen Bank flicken. – 3. Februar / «Wirtschaftswoche»

 

Ein Berufsverbot für Banker?

SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer will, dass die Finma für Banker, die unversteuertes Geld entgegennehmen, ein Berufsverbot erwägt. Was davon zu halten ist. – 3. Februar / «Tages-Anzeiger»

 

Deutsche Bank: Höher oder hinaus

Das Geschäft mit deutschen Kunden in der Schweiz rentiert kaum mehr. Ein Tessiner soll es nun richten. – 3. Februar / «Handelszeitung»

 

Deutsche Bank: Die wichtigsten Statements an der Pressekonferenz

Die Aussagen anlässlich der Jahres-Pressekonferenz von Josef Ackermann audio-visuell zusammengefasst in weniger als fünf Minuten. Ackermann spricht unter anderem zu den Aussichten, zu Europa oder zum Vergütungsmanagement. 2. Februar / «Deutsche Bank Channel»

 

«Die Schweiz muss Obama blamieren – dann dreht das Blatt»

Faith Whittlesey, ehemalige US-Botschafterin in Bern, rät der Schweiz im Steuerstreit mit den Amerikanern zu einem Strategiewechsel. Sie sollte auf das republikanische Lager setzen, anstatt auf die Demokraten. Bern sollte der Administration Obama aufzeigen, «wie scheinheilig das Ganze ist». – 2. Februar / «Tages-Anzeiger»

 

«Man muss die Vereinigten Staaten um jeden Preis vermeiden»

Gemessen an den Risiken, ist der amerikanische Finanzmarkt für Schweizer Banken nicht mehr rentabel, sagt der Genfer Bankenanwalt Carlo Lombardini. – 2. Februar / «AWP»

 

CS warnt vor sinkender Beschäftigungsrate 

Die Beschäfitungsrate geht so rasant zurück wie noch nie, beobachten die Ökonomen bei der Credit Suisse. Je weniger Leute eine Arbeit haben, desto geringer das Wirtschaftswachstum – also sagen sie eine dritte Runde des «Qantitative Easing» voraus: «QE3». – 2. Februar /«Businessinsinder» 

 

Die billigsten Airlines

Eine neue Studie zeigt, welche Fluggesellschaften wirklich günstig sind. Die Resultate enthalten einige Überraschungen. – 2. Februar / «Aero Telegraph»

 

Paul Achleitners Deutsche-Bank-Stress-Test

Kann der designierte neue Aufsichtsratschef Paul Achleitner das Geld- und Machthaus aus dem Imagetief führen? Ein höchst persönlicher Stresstest. – 2. Februar / «Manager Magazin»

 

Schwarzgeld-Paradies USA

Die Vereinigten Staaten machen im Kampf gegen Schwarzgeld Jagd auf Schweizer Banken. Eine Studie zeigt nun, welches der beiden Länder der wahre Schwarzgeld-Gigant ist - zumindest in Sachen Korruption. – 2. Februar / «Handelszeitung»

 

Schwarzer Tag lediglich für Reto Francioni

Reto Francioni, Chef der Deutschen Börse, sprach von einem «schwarzen Tag». Trotzdem dürfte die geplatzte Fusion für Frankfurt weniger schwarz sein. Denn eigentlich braucht New York Frankfurt und nicht umgekehrt. Auch ohne Fusion macht die Deutsche Börse gute Geschäfte. – 2. Februar / «Wirtschafts Woche»

 

Aus Wegelin wird Notenstein: Das Rebranding

Die Übernahme der Bank Raiffeisen durch Wegelin wurde enorm rasch durchgezogen, und doch spielten sofort auch Marketing-Massnahmen. Bereits am Tag nach der verblüffenden Meldung prangte zum Beispiel das Logo der neuen Bank Notenstein beim CSI in Zürich. Wie läuft so ein Rebranding? Auf der Branchen-Site «Persoenlich.com» erzählen dies die Kommunikationsverantwortlichen Albena Björck und Roman Burch. — 1. Februar / «persoenlich.com»

 

Die ersten Bilder des neuen Blackberry

Es wird ja nicht nur als Smartphone, sondern als «Superphone» in der Gerüchteküche herumgereicht. Das neue «Blackberry 10» (zuvor kursierte es auch als «Blackberry London») soll im Herbst auf den Markt kommen. Die spezialisierte Site «Crackberry.com» bekam nun erste Werbeunterlagen zugespielt. — 1. Februar / «Crackberry.com»

 

Die europäische Bank von Google

Der Web-Konzern hat auch eine europäische Bankenlizenz. Aber offenbar weiss er das gar nicht so recht. Oder will Google nicht, dass man das weiss? Ein Blogger ist der Sache nachgegangen... — 1. Februar / »Der Bank-Blog»

 

Die Bonus-Aussichten bei den deutschen Banken

Wie an der Wallstreet, so in Frankfurt: Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» ging der Frage nach, welche Boni in der deutschen Bankbranche für 2011 zu erwarten sind. Fazit: Ein Drittel weniger als 2010 ist durchaus denkbar. — 1. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

 

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Mannequin CS 300

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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