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Die Evolution des Banküberfalls...

 

Evolution_im_Banking



UBS: Style verbessern und neue Sprünge lernen...

UBS_Snowsport

In den UBS Snowsport Camps von den Besten lernen.


Ein offener Brief an den griechischen Ministerpräsidenten


Griechenbild


 

Wie soll Hollywood die Rolle eines Top-Bankers besetzen?

DeVito.BlankfeinBlankfein.DeVito

Etwa so?

Der Vorschlag stammt jedenfalls von John Mack. Der Kabelsender HBO hat die Filmrechte von Andrew Ross Sorkins Finanzkrisen-Sachbuch «Too Big To Fail» gekauft, und an einer Podiumsdiskussion an der Stern School of Business kamen Ex-Finanzminister Hank Paulson und Ex-CS-Chef John Mack ins Gespräch darüber, wie der Film besetzt werden sollte.

Hank Paulson fand zuerst, der junge Paul Newman wäre doch die ideale Besetzung für ihn als Finanzminister, gestand dann aber ein: «Ich fürchte, man müsste Yul Brunner zurückbringen.»

John Mack wiederum schlug vor, dass Danny DeVito den Part von Goldman-Sachs-CEO Lloyd Blankfein übernimmt – während er selber von Robert DeNiro gespielt würde...


Erinnern Sie sich ans Erfolgsmusical «Grease»?

 

Jetzt kommt endlich der zweite Teil.

Greece


 

Ein Caesar's Salad für eine UBS-Aktie

Das Steakhaus Smith & Wollensky an der 3rd Avenue in New York passt sich den Finanzmärkten an: Es nimmt für all seine Menus auch Aktien – und hat einen Umrechner aufgeschaltet: steakforstock.com.

Dort kann man sich anhand der aktuellen NYSE- und NASDAQ-Kurse gleich ein Mittagessen zusammenstellen. Zum Beispiel gibt es für eine UBS-Aktie einen Caesar's Salad, und für einen CS-Titel kann man ein gegrilltes Kalbssteak verspeisen.

Und so zeigt sich: Gemeinsam ergeben die beiden Schweizer Grossbanken immerhin ein ausgewogenes Mittagessen.


Ein Rolls-Royce als Pfand

 

Ein Mann betritt eine Bank in Zürich und sagt, er verreise und benötige dafür einen Kredit von 5’000 Franken. Als Pfand ist der Mann bereit, seinen Rolls Royce zu hinterlegen.

Die Bank willigt ein und parkiert den Wagen in der sicheren Untergrundgarage. Zwei Wochen später kommt der Mann wieder und erstattet die 5‘000 Franken plus die Zinsen von 12 Franken zurück.

Der Bankangestellte nimmt das Geld dankend entgegen und bemerkt: «Wir haben festgestellt, dass Sie Multimillionär sind. Warum also brauchten Sie einen Kredit über 5‘000 Franken?»

Der Mann antwortet: «Wo sonst hätte ich meinen Wagen in der Nähe der Bahnhofstrasse zwei Wochen lang für 12 Franken parkieren können?»


Noch ein Ranking: Das sind die hundert machtlosesten Mächtigen der Welt

Rang 1: der Leiter des Compensation Comittee von AIG.
Rang 2: der irakische Tourismusminister
Rang 3: der Leiter der Qualitätskontrolle bei Toyota
Rang 4: der Premier von Griechenland.

Es ist eine humorige Aufstellung, welche uns die amerikanische Wirtschaftssite «24/7 Wall Street» da auftischt: Sie listet hundert Personen auf, die zwar einen grossen Titel, einen grossen Namen oder eine vermeintlich einflussreiche Position haben – aber eigentlich nichts zu melden haben.

Dabei konnten sich die Amerikaner auch einen hämischen Seitenhieb auf Ernesto Bertarelli nicht verkneifen: Der America's-Cup-Verlierer landete auf Rang 11 – immerhin noch knapp vor GM-Chef Ed Whitacre.

Weitere Beispiele: der katholische Bischof von China, der Finanzminister von Nigeria, der Finanzminister von Island, Dimitri Medwedew, Paris Hilton oder Obamas «Pay Czar» Ken Feinberg.

Die ganze Liste: «The 100 Least Powerful People under 100».


Herr Hummler, wie wird man als Mitarbeiter Ihrer Bank schneller reich – wenn man Kunden berät oder mit einer Daten-CD durchbrennt?

Konrad Hummler: Definitiv mit der Kundenbetreuung. Denn bei uns wäre es nicht möglich, solche Daten zu entwenden. Sämtliche Ausgänge unserer Computer sind gesperrt, wir leisten uns zwei separate Netzwerke für interne und externe Kommunikation. Die einzige Chance für einen Datendieb wäre es, Bildschirmanzeigen zu fotografieren – das wäre doch sehr mühsam.

Dies sagte der Ostschweizer Privatbankier in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Lesen Sie das ganze Interview unter diesem Link.


Wie wird man Bankdirektor? Die Tipps von den wahren Experten...

Vorbemerkung: Dies ist kein Witz.

Die amerikanische Notenbank Fed betreibt seit Neustem die Online-Plattform «Training for Bank Directors». Das Angebot, übersichtlich organisiert nach Lektionen, richtet sich explizit an Bank-Kaderleute – nicht immer Bankdirektoren im deutschen Sinn, aber stets an «directors».

Dabei wird man den Verdacht nicht ganz los, dass etwas im Argen liegen könnte mit der Qualifikation des obersten Bankpersonals in den USA...

Lektionen lauten zum Beispiel:

Was ist eine Bank? (Lernziel hier: Die Nutzer müssen am Ende eine Bank definieren und die Rolle des Bankdirektors beschreiben können).
Sicherheit und Stabilität (Einführende Bemerkung dazu:
«It is important for directors to know the health of their bank»).
When things go wrong (Ein Lernziel hier: Erkennen, welche Aufgabe die Verwaltungsräte beim Angehen von grösseren Problemen haben).

Zur Überprüfung des eigenen Knowhows bietet das «Training for Bank Directors» auch einen Multiple-Choice-Test.

Also: Haben Sie das Zeug zum Bankdirektor? Machen Sie den offiziellen Test des Federal Reserve Board.



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