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Regelmässig werden die Beiträge von finews.ch in anderen Medien aufgegriffen und diskutiert. Hier einige Ausschnitte:

«Le Temps», 5. März 2010
Huw Jenkins, l’ex-directeur de l’unité de banque d’investissement de juillet 2005 à octobre 2007, occupera bientôt une position clé à la tête de l’établissement brésilien BTG Pactual, rapportait récemment le site alémanique finews.ch. Le Britannique âgé de 51 ans avait quitté ses fonctions chez UBS le 1er octobre 2007, au moment de l’annonce des premiers milliards de francs d’amortissements sur la banque.

«Newsnetz/Tages-Anzeiger Online», 24. Februar 2010
Die UBS und ihr Schicksal beschäftigt die Schweizer Öffentlichkeit nach wie vor. Die Bank hat mit kriminellen Methoden Kunden beim Steuerbetrug geholfen, was zu schweren diplomatischen Schwierigkeiten für die Schweiz geführt hat. Sie ist mit ihrer Investmentbank Risiken eingegangen, die nicht nur ihre eigene Existenz, sondern auch die Volkswirtschaft der Schweiz bedroht hat. Nur milliardenschwere Rettungspakte durch Bund und Nationalbank konnten die Bank retten. Die Verantwortlichen aus dieser Zeit arbeiten nicht mehr für die UBS. Was sie jetzt tun, hat das Finanzportal finews.ch recherchiert.

«Le Temps», 23. Februar 2010
Une centaine de collaborateurs de Credit Suisse seraient dans le collimateur du fisc japonais pour avoir omis de déclarer des options touchées comme bonus pendant deux ans, jusqu’en 2007. Selon une information du quotidien Yomiuri Shimbun relayée par le site spécialisé finews.ch, l’enquête des autorités japonaises porterait sur un manque à gagner de 800 millions de yen (9,4 millions de francs) pour le percepteur.

«Newsnetz/Tages-Anzeiger Online», 22. Februar 2010
Die Banker der Credit Suisse Securities (Japan) sollen insgesamt 23,5 Millionen Franken an Steuern hinterzogen haben. Das Geld stamme aus Gewinnen mit Aktienoptionen, berichtete am Freitag die Zeitung «Japan Today». Die nationale Steuerbehörde ermittelt und fordert nun Nach- und Strafsteuern von rund 9,4 Millionen Franken. Die Verantwortlichen der Credit Suisse in Japan erklärten, es handle sich dabei um die Angelegenheit einzelner Mitarbeiter und wollten daher den Tatbestand nicht kommentieren, wie die Wirtschaftsportal finews.ch berichtet.

«Wealth-Briefing», 19. Februar 2010
Julius Baer has hired Daniel Hausammann from Credit Suisse for its non-benchmark oriented investment solutions group, this publication can confirm. Mr Hausammann, who will report to Yves Robert-Charrue, will be responsible for increasing the firm’s non-benchmark oriented investment solutions, finews.ch, the Swiss financial news service, reported.

«inside-it», 16. Februar 2010
Gemäss einem Bericht von finews.ch plant CIO Michael Paravicini, den Zurich-Konzern per Ende September zu verlassen. Recherchen hätten ergeben, so finews.ch, dass Paravicini seinen Rücktritt bereits im letzten Herbst angekündigt habe. Die Geschäftleitung habe ihn aber gebeten, bis diesen September im Amt zu bleiben, um die geregelte Umsetzung des Rahmenvetrags zum milliardenschweren Outsourcing-Deal mit CSC, der im letzten November unterschrieben wurde, sicherstellen zu können.

«Blick», 9. Februar 2010
Mit seinem Vorschlag glaubte Blocher eigentlich, im Interesse der Banken zu handeln: Mit der Selbstdeklaration ihrer Kunden könnten sie ihre Hände in Unschuld waschen, wenn sich die Euro oder Dollar in ihren Tresoren dennoch als Schwarzgeld herausstellten, so die Überlegung Blochers. Liechtenstein praktiziert bereits ein ähnliches System – und hat damit den ramponierten Ruf seines Finanzplatzes aufgebessert.
Doch die tonangebenden Privatbankiers winken ab: Sie wollen sich vom SVP-Vordenker nicht helfen lassen. Boris Collardi, CEO der Bank Julius Bär, schmettert in einem Interview auf finews.ch den Vorschlag als untauglich ab: «Selbst wenn jemand ein solches Formular unterschreibt, heisst das nicht, dass die Richtigkeit damit garantiert ist», erklärt Collardi.

«Wealth Briefing», 9. Februar 2010
There is an «enormous development impulse» within the banking industry, said Boris Collardi, chief executive of Julius Baer, the Swiss private bank. The changes within the industry are concerned not only with banking secrecy, but also with «investor protection, licences that will be necessary in future for certain business, wages and capital requirements», Mr Collardi told the Swiss financial news service finews.ch. «One has to face the changes - and I believe that Julius Baer has recognised the mood of the time early on», said Mr Collardi.

«20 Minuten», 29. Januar 2010
Betrachtet man lediglich das Finanzielle, blieben der UBS unter dem Strich mehr als 3 Milliarden Dollar. Eifrig mit Steuermilliarden unterstützt wurden auch andere nicht-amerikanische Banken: Wie finews.ch mit Verweis auf den Asset-Management-Konzern Blackrock berichtet, erhielt die Deutsche Bank 8,5 Milliarden Dollar und die französische Société Générale sogar 16,5 Milliarden – diese Banken standen mit der US-Regierung aber nicht im Zwist.

«Newsnetz», 28. Januar 2010 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
In der Haftanstalt in Minersville im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania, ist das Leben eingeschränkt. Nur zweimal pro Tag darf sich Bradley Birkenfeld im Internet über das Weltgeschehen informieren – für jeweils 15 Minuten. Genug Zeit jedoch, um eine aktuelle Botschaft an das Online-Magazin «Business Insider» zu senden. Auch die Schweizer Finanz-Webseite finews.ch berichtet über den Fall.

«Fondsnieuws», Utrecht, 18. Januar 2010
Op deze persconferentie, zo berichtten Zwitserse media, verklaarden private bankers na afloop dat een aanzienlijk deel van het beheerde vermogen van Zwitserse banken zwart geld is, of in elk geval geld waarover geen belasting is betaald. Meer achtergronden op finews.ch: «Verstimmung bei den Privatbankiers». De uitlatingen van Patrick Odier dateren van najaar 2009, maar werken nog altijd door.

«L'Agéfi», 7. Januar 2010
Les deux banques ont été très actives sur le marché des obligations à taux variable fixé par enchères (auction-rate securities, ARS), qui s'est effondré en avril 2008. Les établissements financiers ont arrêter de jouer leur rôle de prêteur de dernier recours, rendant ces titres illiquides et faisant échouer la majorité des mises aux enchères et donc exploser les taux. Pourtant, les banques proposant des ARS avaient vanté, de manière frauduleuse selon les accusations, leur liquidité et les taux plus favorables que dans le cas d'obligations normales. L'affaire Lehman Brothers n'a pas dit son dernier mot non plus. Le reproche fait aux banques est d'avoir vendu des produits Lehman à des petits investisseurs, alors que ceux-ci étaient trop complexes pour ce groupe de clients. Selon la liste du site finews.ch, l'affaire LuxAlpha, le fonds ayant investi chez Madoff dont UBS était la banque dépositaire, pourrait également bientôt rebondir.

«fondstrends», 8. Dezember 2009
Statt ihren Property-Funds für Wealth-Management-Kunden nach einem Jahr wieder zu öffnen, will ihn die UBS schleichend liquidieren, dies geht aus einer Meldung von finews.ch hervor. Dies ist kaum ein Signal für eine Rückkehr des Kundenvertrauens, denn vor genau einem Jahr fror die UBS den rund 6 Milliarden Dollar schweren Immobilienfonds «UBS Wealth Management Global Property Fund Limited» (GPF) ein, weil die Mittelabflüsse zu gross wurden.
Die Massnahme «zum Schutz der verbleibenden Anleger» sei auf ein Jahr begrenzt, behauptete die UBS damals.
Nun meldet die Bank, dass der Fond alle Anlagen verkaufen werde: «Mittlerweile hat die Anzahl der pendenten Rücknahmen durch den GPF stark zugenommen», steht in einem UBS-Schreiben, aus dem finews.ch zitiert. Zum Run der ausstiegswilligen Kunden kam die weitere Verschlechterung der Märkte hinzu.

«awp/ATS», 8. Dezember 2009
UBS SA liquide définitivement le fonds immobilier UBS Wealth Management Global Property Fund Limited (GPF), au lieu de le rouvrir après une année pour ses clients de la division Wealth Management. Le conseil d'administration de GPS a pris la décision d'effectuer un programme de vente des actifs, a déclaré mardi à AWP une porte-parole d'UBS, confirmant un article paru sur le portail finews.ch.

«Finanz und Wirtschaft», 28. November 2009
Die 1. Gold-Konferenz von letzter Woche in Zürich wurde vom Online-Finanznachrichtendienst finews.ch. organisiert. Mit James Turk und Robert Landis, der den Schweizer Goldreservenverfechter Ferdinand Lips seinen Freund nannte, traten vor vollen Rängen zwei Referenten auf, die zum Urgestein der Goldbugs-Szene in den Vereinigten Staaten gehören.

«Swissinfo», 19. November 2009
The surge in the price of gold is likely to continue, in the face of a weakening dollar and the threat of hyper-inflation in the United States. The yellow metal remains the "best wealth preserving asset", analysts told a conference in Zürich this week. Gold is the best alternative to the dollar and one of the best performing asset classes since 2001, James Turk, founder of gold traders GoldMoney, told the first gold conference organised by financial news agency finews.ch.

«Basler Zeitung», 16. November 2009
In der Vermögensverwaltung der UBS harzt es: Weder konnte die Grossbank das Vertrauen der Anleger und Kunden zurückgewinnen, noch ist es ihr gelungen, mit tiefen Dienstleistungspreisen Marktanteile zu gewinnen. Das schreibt die Finanzplattform «finews.ch». Darum seien am Investorentag vom Dienstag in Zürich klare Signale gefragt, wie es weitergehen soll.

«20 Minuten», 27. Oktober 2009
Währungs- , Aktienkurse, Goldpreis und dergleichen bietet die Credit Suisse ihren Kunden mobil an. Banking-Funktionen sucht man aber auch bei der zweiten Grossbank vergebens. «In der Schweiz haben wir das gesetzlich verankerte Bankkundengeheimnis. Der Credit Suisse ist die Sicherheit ein wichtiges Anliegen und Sicherheitsaspekte haben Priorität vor der Vielfalt von möglichen Kommunikationsmitteln», erklärt die CS gegenüber finews.ch.

«Newsnetz», 23. Oktober 2009 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
Wahrscheinlich ist, dass Schildknecht und Co. mit der Aufarbeitung der Untersuchungen wegen Geldwäscherei-Verdachts betraut wurden, wie das Finanzportal finews.ch vermutet. Kenner der Tessiner Bankenbranche erklärten, dass die Bank mit dem neuen Verwaltungsrat einen Schlussstrich unter die früheren Skandale setzen und sich angesichts der zermürbenden Anschuldigungen neu ausrichten wolle.

«Newsnetz», 23. Oktober 2009 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
Im Vergleich zum Branchenprimus Goldman Sachs mutet diese Lohnsumme immer noch bescheiden an: In den ersten neun Monaten gab das Finanzhaus für die Saläre 511'000 Franken pro Kopf aus. Die Mitarbeiter könnten in diesem Jahr damit noch mehr verdienen als im Rekordjahr 2007, als die durchschnittliche Bezahlung bei über 650'000 Franken lag. Das ist einsame Spitze unter den US-Finanzgiganten – und nach Goldman Sachs klafft punkto Salärsumme ein riesiges Gefälle: Bei Morgan Stanley erreichte die Lohnsumme pro Kopf nur gerade 175'000 Franken, bei JP Morgan Chase gerade mal 100'000 Franken und bei der Citigroup, die weiterhin dunkelrote Zahlen schreibt, lag die Zahl bei dürftigen 59'000 Franken.
Dies ergibt eine Auswertung des Schweizer Finanzportals finews.ch. Der Wert der Kennzahl Lohnsumme geteilt durch Vollzeitstellen ist umstritten: Die einzelnen Banken lassen sich nicht Eins-zu-Eins vergleichen, da sich deren Personal- und Lohnstruktur zum Teil stark unterscheidet. Trotzdem lassen sich Branchentrends erkennen. Etwa, dass die Salärunterschiede im Bankensektor enorm sind. Die Argumentation, dass Löhne individuelle Leistungen ausdrücken, wirke vor diesem Hintergrund zunehmend unglaubwürdig, lautet der Schluss von finews.ch.

«Basler Zeitung», 22. August 2009
Nach dem Vergleich zwischen den USA und der Schweiz will auch Kanada Einblick in Schweizer Bankbücher. Das berichtet finews.ch mit Verweis auf die kanadische Zeitung «The Globe and Mail». Diese zitiert den kanadischen Steuerminister Jean-Pierre Blackburn: «Wir wollen Informationen erhalten. Wie viel Geld ist involviert?» Kanadische Anwälte wollen sich demnach mit der UBS treffen.

«L'Agéfi», 10. August 2009
Julius Baer aurait d'ailleurs analysé une reprise de Clariden Leu avant d'y renoncer, selon la plateforme d'information financière finews.ch. Contrôlé par Credit Suisse, Clariden Leu gérait des actifs de 101 milliards de francs à fin juin 2009.

«20 Minuten», 21. Juli 2009
Während Citigroup und Zurich Financial Services dieses Jahr schon über 1,3 Millionen Dollar in die politische Lobbyarbeit in den USA investiert haben, machte die UBS laut dem Portal finews.ch nur 70 000 Dollar locker. Auch 2008 war die UBS in der US-Politik weniger präsent als die Konkurrenz. Seit 2001 liess sie sich das Lobbying 4,3 Millionen Dollar kosten. Die Credit Suisse gab im gleichen Zeitraum 12 Millionen Dollar aus.

«Cash», 16. Juli 2009
Hans Heinrich Coninx, Verleger und früherer Präsident des Medienkonzerns Tamedia AG, ist neuer Verwaltungsrat der Rothschild Bank AG. Coninx sei an der letzten Generalversammlung, die Ende Juni stattgefunden habe, gewählt worden, bestätigte die Bank einen Bericht des Finanzportals finews.ch vom Donnerstag.

«Persoenlich.com», 16. Juli 2009
Der ehemalige Tamedia-Verleger Hans Heinrich Coninx wurde von Baron Eric de Rothschild zur Wahl in den Verwaltungsrat der Rothschild Bank AG vorgeschlagen und an der Generalversammlung vom 29. Juni 2009 gewählt. Dies ergaben Recherchen von finews.ch, welche die Zürcher Rothschild Bank bestätigt.

«L'Agéfi», 10. Juli 2009
Pour alimenter les discussions dans les couloirs des banques, rien ne vaut une salve de rumeurs spéculatives. Comme celle, partie de Londres et relayée par finews.ch, un site Internet zurichois, que toute une série de banques privées ou d’unités de gestion privée changeraient bientôt de main. Certes, lors de la dernière conférence donnée aux analystes du 17 juin, les dirigeants de Credit Suisse avaient évoqué la possibilité de faire une acquisition «tactique» dans le domaine de la gestion de fortune. Tout en soulignant que «tout dépend du prix et des cibles potentielles».

«Cash», 30. Juni 2009
Nach 16 Jahren bei der Schweizer Julius-Bär-Gruppe wechselt John Bennett zur Finanzgesellschaft Gartmore. Er wird dort Leiter des europäischen Aktiengeschäfts. Ausserdem wird er Gartmores milliardenschweren Vorzeige-Fonds – den Continental European Fund – betreuen, so finews.ch. Ross Hollyman war Manager des GAM Star European Systematic Value Funds und wechselt nun zur Fondsboutique Liontrust Asset Management. Dort wird er Leiter des globalen Aktiengeschäfts.

«Medienspiegel», 29. Juni 2009
Eine Viertelstunde auf dem US-Portal Muckety.com («Exploring the paths of power and influence») – oder auch auf finews.ch, das die interessantesten internationalen Zeitungsartikel themensortiert bringt – lässt eine ungeheure Fülle an Quellen, Links, Hinweisen und Vernetzungen von Personen und Unternehmen sprudeln, anhand derer man sofort in der Schweiz vor Ort – und live von Mensch zu Mensch - recherchieren könnte. So man denn Lust dazu hat.

«Newsnetz», 19. Juni 2009 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
Die Zielvorgabe des Managements der Zurich Schweiz lautet, dass jeder Angestellte zwei Kundenkontakte vermitteln muss. Kontakte, die dann auch zu einem Abschluss einer Police führen. Für die Beschäftigten heisst das, dass sie nunmehr in ihrem privaten Umfeld für Neukunden weibeln müssen. Dies geht aus einem Bericht des Branchenportals finews.ch hervor. Von den 5'100 Schweizer Angestellten müssen nicht weniger als 3'000 Mitarbeitende an der Massnahme teilnehmen. Sie erhalten für jede vermittelte Police eine Provision.

«Newsnetz», 27. Mai 2009 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
Es gibt ein internes Mail von UBS-Chef Oswald Grübel, in welchem er die hohen Löhne verteidigt. Diese Millionensaläre seien nötig, um Mitarbeiter «marktgerecht» zu entlöhnen. Laut finews.ch steht da weiter: «Daran halten wir fest, auch wenn uns dies in der emotionalen Debatte über die Gehälter mitunter Kritik einträgt.» Die Lohnerhöhungen der letzten Wochen habe Grübel zudem als «ausserordentlich» bezeichnet.

«Blick», 26. Mai 2009
Sieht aus wie ein Getränkeautomat, aber er spuckt kleine 1-Gramm-Goldbarren aus. Der Test lief letzte Woche in Frankfurt, wie finews.ch schreibt. Bis Ende Jahr will die deutsche Firma Gold-Super-Markt.de bis zu 500 Automaten aufstellen, einige davon auch an Schweizer Bahnhöfen.

«Finanz & Wirtschaft», 23. Mai 2009
Apropos UBS: Eine Meldung des Nachrichtendienstes finews.ch, Syndikatschef Manuel Gadient verlasse die Bank, liess sich erhärten. Immerhin handelt es sich nicht um einen Abbau, das Team wird komplettiert, wenn auch bis auf Weiteres bewusst ohne explizit designierten Leiter.



 

JOKE(R)


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