finews.ch in den Medien

Buro 500

Regelmässig greifen andere Medien die Beiträge von finews.ch auf. Einige Ausschnitte: 

2014

«Tiroler Tageszeitung», 6. Oktober 2014
Der Anstieg der Personalnachfrage in der Schweizer Finanzbranche hat sich im dritten Quartal abgeschwächt. Die Zahl der offenen Stellen bei Banken, Versicherungen und übrigen Finanzfirmen nahm zwischen Ende Juni und Ende September noch um 4,3 Prozent zu. Im ersten Semester hatte die Zunahme noch 14,3 Prozent betragen. Ende September waren gemäß dem Finews-JobDirectory-Index Ende September 4'291 Jobs in der Finanzbranche ausgeschrieben, wie das Finanzportal finews.ch und das Jobportal JobDirectory.ch am Montag mitteilten. Das sind 19,2 Prozent mehr als Anfang Jahr.

«Blick», 17. September 2014
Am kommenden Samstag ist es zum zweiten Mal soweit: Das Männermagazin «Maxim» kürt die schönste Schweizerin. Im Rennen ist auch Larissa Moser (24), die «wohl schönste Bankerin der Schweiz», wie sie «Maxim» anpreist. Die schöne Bankerin arbeitet bei der der Grossbank UBS, wie das Branchenportal finews.ch enthüllt.

«L'Agefi», 3. September 2014
Et ceux ayant sélectionné Julius Baer précisément pour son identité de «pure player» risquent même de quitter l'établissement en cas d'acquisition par Credit Suisse. Un scénario également mentionné hier dans l'évaluation négative de ce scénario par le site finews.ch. Son maintien en tant qu'unité banque privée séparée du reste du groupe n'y changerait probablement rien. L'expérience Clariden Leu - d'abord maintenu en tant qu'entité indépendante, mais qui avait finalement conduit à une intégration totale laborieuse du pôle dans le groupe - est encore trop récente.

«Sonntagsblick», 24. August 2014
Die exklusive Basler Privatbank J. Safra Sarasin hat juristischen Ärger. Nicht nur, weil ihr der deutsche AWD-Gründer Carsten Maschmeyer schweren Betrug vorwirft. Sarasin-Kunden aus dem Nahen Osten eröffneten jetzt eine neue Front. Die Bank und ihre Tochter, Sarasin-Alpen, haben laut dem Finanzportal finews.ch einen Rechtsstreit gegen einen Kunden aus Kuwait verloren.

«Le Temps», 23. August 2014
Côté grandes banques, UBS devrait verser un impôt sur le bénéfice à partir de 2017 uniquement, selon finews.ch, tandis que Credit Suisse a repris dès 2009 le paiement d'un impôt. Les experts de KPMG expliquent cette évolution par la baisse de rentabilité des instituts de gestion. Un tiers des banques privées accusent des pertes en 2013. La situation s'est détériorée l'an dernier puisqu'un cinquième d'entre elles étaient dans ce cas en 2012. Les recettes sont en berne et les coûts s'envolent, notamment en raison des réglementations et des contrôles. Le ratio entre charges et produits a bondi de 59,8 à 80,7% entre 2007 et 2013, selon KPMG.

«Dünya Bülteni», 22. August 2014
Almanya, İsviçre'deki 'Julius Baer' isimli özel bir bankayı, eski 'Demokratik Almanya Cumhuriyeti' DDR'e ait 135 milyon Avroluk servetin kaybolmasından dolayı mahkemeye verdi. Ekonomi internet sitesi 'finews.ch'de bildirildiğine göre, iki Almanya'nın birleşmesiyle ilgili görevleri yürüten Berlin Başsavcılık özel masası BvS, 15 Ağustos'ta Zürih Bölge Mahkemesine başvurarak Julius Baer & Co'yu dava etti. İsviçreli bankadan yapılan açıklamada, dava açılmasına şaşırmadıklarını, ancak ayrıntılar hakkında bilgileri bulunmadığı belirtildi.

«Tages-Anzeiger Online», 22. August 2014
135 Millionen Euro soll die Privatbank Julius Bär nach Deutschland überweisen. Das fordert laut dem Wirtschaftsportal finews.ch die deutsche Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BVS), die für die Verwaltung der ehemaligen DDR-Vermögen zuständig ist. Die BVS hat Julius Bär verklagt, weil sie vermutet, dass die Bank indirekt in das Verschwinden ebendieser Vermögen verwickelt ist. Und zwar über die Bank Cantrade, die 2005 von Julius Bär übernommen wurde.

«Terra Argentina», 21. August 2014
Alemania ya se había querellado por el mismo caso contra otro banco suizo, una filial del Bank Austria, y pudo recuperar 254 millones de euros. Esta nueva demanda, que ha sido dada a conocer por el portal de información financiera finews.ch, fue depositada la semana pasada por la Oficina Federal alemana encargada de los asuntos ligados a la reunificación (ex-Treuhand) ante el tribunal de instancia de Zurich.

«ARD-Tagesschau», 21. August 2014
Deutschland hat die Schweizer Privatbank Julius Bär auf Schadenersatz für verschwundenes DDR-Staatsvermögen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro verklagt. Einen entsprechenden Bericht des Finanznachrichtenportals finews.ch bestätigte die Berliner Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) der Schweizer Nachrichtenagentur sda.

«Spiegel Online», 21. August 2014
Deutschland hat die Schweizer Privatbank Julius Bär auf Schadensersatz für verschwundenes DDR-Staatsvermögen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro verklagt. Einen entsprechenden Bericht des Finanznachrichtenportals finews.ch bestätigte die Berliner Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) am Donnerstag der Schweizer Nachrichtenagentur sda.

«Neue Zürcher Zeitung» 20. August 2014
Gegen die Privatbank Julius Bär ist gemäss einem Bericht der Online-Publikation finews.ch beim Bezirksgericht Zürich eine Klage der deutschen Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) eingegangen. Bei dem Rechtsstreit geht es laut dem Bericht um Gelder in der Höhe von 135 Mio EUR aus Geldern der ehemaligen DDR.

«Handelszeitung», 20. August 2014
Gegen die Privatbank Julius Bär ist gemäss einem Bericht der Online-Publikation finews.ch beim Bezirksgericht Zürich eine Klage der deutschen Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) eingegangen. Bei dem Rechtsstreit geht es laut dem Bericht um Gelder in der Höhe von 135 Millionen Euro aus Geldern der ehemaligen DDR.

«Neue Zürcher Zeitung», 14. August 2014
Der CEO der Raiffeisen-Tochter Notenstein, Adrian Künzi, zeigt sich mit der Entwicklung der Vermögensverwaltungsbank trotz einem leicht rückläufigen Bruttogewinn im ersten Halbjahr 2014 zufrieden. Mittelfristiges Ziel sei, dass Notenstein an die Raiffeisengruppe einen Gewinnbeitrag von rund 10% des Gesamtergebnisses, also 60 bis 70 Mio CHF, liefere, sagte Künzi am Donnerstag gegenüber der Online-Publikation finews.ch.

«Computerworld.ch», 7. August 2014
«Wenn eine Bank in der Schweiz eine Digital-Strategie hat, die sie auch umsetzt, dann ist das die Glarner Kantonalbank (GLKB).» Dies schreibt das Finanzportal finews.ch und kürt die GLKB darum zur «digitalsten Bank der Schweiz».

«Neue Zürcher Zeitung», 5. August 2014
Im Streit der Bank J. Safra Sarasin mit dem deutschen Drogeriekönig Erwin Müller, der von der Bank wegen Investitionsverlusten Schadenersatz fordert, ist nun die richterliche Zuständigkeit geklärt. Die 4. Zivilkammer des Landgerichts Ulm habe ein Zwischenurteil erlassen, mit welchem die Zulässigkeit der Klage vor dem Landgericht Ulm festgestellt worden sei, schreibt das Onlineportal finews.ch am Dienstag.

«Blick», 31. Juli 2014
Reiche Ausländer können ihr Geld zwar nicht mehr auf Schweizer Banken vor dem eigenen Fiskus verstecken, trotzdem bleibt die Schweiz als Steuerparadies attraktiv. Das zeigt ein vom Finanzportal finews.ch publiziertes Ranking von Bradley Hackford. Der Relocator berät und hilft beim Umzug in Steueroasen. Gemäss Bradley Hackford belegt die Schweiz Platz zehn der besten Steuerparadiese.

«Handelsblatt», 23. Juli 2014
Die Schweizer Privatbanken waren im Kalten Krieg bei kommunistischen Parteikadern höchst beliebte Geschäftspartner. Diese Vergangenheit holt nun auch Julius Bär ein. Und das kann ziemlich teuer werden, wie finews.ch vorrechnet.

«Neue Zürcher Zeitung», 7. Juli 2014
Die Zahl der offenen Stellen in der Schweizer Finanzbranche ist im zweiten Quartal 2014 deutlich gestiegen. Erstmals seit drei Jahren gibt es bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzfirmen mehr als 4'000 freie Stellen, wie der JobDirectory-Index des Finanzportals finews.ch zeigt. Ende Juni 2014 waren online 4'116 Jobs ausgeschrieben, ein Plus von mehr als 14 Prozent. Gesucht werden demnach vor allem Spezialisten in den Rechtsabteilungen, im Risiko-Management sowie im Geschäft mit institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen.

«Fonds Online», 3. Juli 2014
Die Privatbank Bethmann wird durch diese Transaktion, die bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll, ein verwaltetes Vermögen von rund zehn Milliarden Euro und etwa 200 Mitarbeiter an neun deutschen Standorten übernehmen. Dadurch soll das Institut nach Angaben des Schweizer Finanzportals finews.ch zur grössten reinen Privatbank Deutschlands mit ungefähr 600 Beschäftigten und rund 35 Milliarden Euro an Kundengeldern aufsteigen.

«watson.ch», 2. Juli 2014
Die Perspektiven im Vergleich zum Vorjahr hätten sich weiter verschlechtert, heisst es in der Studie vom Finanzportal finews.ch, der Kommunikationsagentur Communicators und dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, die am Montag aufgeschaltet wurde. 2013 hatten 66 Prozent von negativen Joberwartungen berichtet. finews.ch holte die Meinungen von 680 Personen bei Finanzdienstleistern ein.

«Tages-Anzeiger online», 30. Juni 2014
Die Erwartungen der Banker verschlechtern sich weiter. Gemäss einer Umfrage des Wirtschaftsportals finews.ch sowie der Agentur Communicators gehen über zwei Drittel der Mitarbeiter von Finanzunternehmen davon aus, dass es in der Branche in den nächsten fünf Jahren weniger oder drastisch weniger Stellen geben wird.

«liberatv.ch» 30. Juni 2014
Molti dei circa 200'000 dipendenti del settore finanziario svizzero guardano al futuro con preoccupazione: oltre i due terzi (il 67,3%) si aspettano che nei prossimi cinque anni ci saranno meno o addirittura «drasticamente meno» posti di lavoro per la loro categoria. E anche per l'andamento dei salari c'è poco ottimismo. Lo indica un sondaggio pubblicato oggi dal portale finanziario finews.ch e al quale hanno partecipato 680 persone (uomini: 87%) attive nel ramo. L'anno scorso la quota di pessimisti era del 66%.

«Wirtschaft regional», Vaduz, 21. Juni 2014
20 Millionen Franken an Forderungen stammen von Obligationären und rund 28 Millionen Franken von anderen Investoren und Aktionären. Rund eine Million Franken an Forderungen kommen vom Personal der HelvetiaWealth.Weitere rund 750 000 Franken fordern Geschäftspartner ein, wie dem Gläubigerzirkular des provisorischen Verwalters Georg Zondler zu entnehmen ist. Das Finanzportal finews.ch hatte gestern darüber berichtet.

«artemis.bm», East Sussex, England, 20. Juni 2014
Britta Häberling, CEO of Dynapartners Ltd., told finews.ch in an interview that ILS was a good fit for the firm as it has a focus on specialty investment products.

«Le Temps», 6. Juni 2014
L'agence d'informations financières zurichoise finews.ch a publié une liste de dix mesures susceptibles de prévenir les situations de fraude. Exemples de conseils, en vrac: veiller à ce qu'un salarié ne passe pas un nombre anormalement élevé d'heures sur son lieu de travail, être attentif aux signes d'arrogance ou d'insécurité des collaborateurs, ne sous-estimer aucun membre de son équipe – pas même son assistante junior – et ne pas trop instaurer de contrôles, susceptibles d'entraver les bonnes initiatives et la prise de responsabilités.

«Schweizer Journalist», 1. Juni 2014
Alle zwei Jahre befragen das Fachmagazin «Schweizer Journalist» sowie «News aktuell» die Mitarbeiter von Kommunikations-Abteilungen über ihre Zufriedenheit mit der Wirtschaftspresse. Einen signifikanten Sprung nach oben schaffte finews.ch mit einem Sprung von Platz 22 auf Rang 11. «Das Finanzportal konnte als einziges Medium gegen den Trend seine Bewertung deutlich verbessern», schreibt der «Schweizer Journalist». Offenbar gelinge es dem Team um Claude Baumann und Ralph Pöhner, die vor rund fünfeinhalb Jahren starteten, immer besser, sich in der Szene zu verankern, heisst es weiter. Noch 2012 landete das «kleine Portal» in der Kategorie «Pflichtlektüre» auf dem letzten Platz. Inzwischen ist finews.ch in dieser Sparte auf Platz 13 angekommen.

«20 Minuten», 23. Mai 2014
Nach dem Urteil der US-Behörden gegen die Credit Suisse verliert die Grossbank ihren ersten Kunden. Die Pensionskasse der texanischen Staatsangestellten bricht die Geschäftsbeziehungen mit der CS ab. Ihre Sprecherin Mary Jane Wardlow sagte gegenüber «Bloomberg Businessweek»: «Wir haben den Handel mit ihnen derzeit suspendiert.» Man verfolge die Politik, nicht mit Firmen zu arbeiten, die wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Damit wurde die Befürchtung wahr, die im Vorfeld des Steuerverfahren gegen Schweizer Banken von Finanzexperten immer wieder geäussert wurde. Denn wie finews.ch schreibt, gilt die Politik des texanischen Fonds auch bei vielen anderen Institutionen und Unternehmen.

«Finance Corner», 14. Mai 2014
(Source finews.ch) Un team de sept private bankers de la BCV, dirigée par Thierry Chevallay, va quitter la banque cantonale pour rejoindre le bureau de Lombard Odier à Lausanne. Compte tenu des délais de congé, le transfert se fera progressivement d'ici la fin de l'année.

«20 Minuten», 24. April 2014
Die UBS will die interne Ausbildung ausbauen und hat einen hauseigenen Uni-Abschluss für ihre Kundenberater aus der Vermögensverwaltung geschaffen. Gemeinsam mit den Rochester-Bern Executive Programs lanciert die Grossbank einen neuen Master-Lehrgang. ... Laut finews.ch beginnen die ersten beiden Klassen bereits Mitte Mai. Teilnehmer seien Kundenberater aus Europa, und rund 500 bis 600 Leute sollen in den nächsten Jahren die Ausbildung durchlaufen.

«Blick», 24. April 2014
Dass die Banker ein Image-Problem haben, ist bekannt. Wie schlecht deren Ruf ist, zeigt eine US-amerikanische Studie. Befragt wurden 18- bis 33-jährige in den USA. Sie stellen mit 84 Millionen Menschen die stärkste Bevölkerungsgruppe dar, wie das Finanzportal finews.ch berichtet.

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