finews.ch in den Medien

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Regelmässig greifen andere Medien die Beiträge von finews.ch auf. Einige Ausschnitte: 

2014

«Neue Zürcher Zeitung», 7. Juli 2014
Die Zahl der offenen Stellen in der Schweizer Finanzbranche ist im zweiten Quartal 2014 deutlich gestiegen. Erstmals seit drei Jahren gibt es bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzfirmen mehr als 4'000 freie Stellen, wie der JobDirectory-Index des Finanzportals finews.ch zeigt. Ende Juni 2014 waren online 4'116 Jobs ausgeschrieben, ein Plus von mehr als 14 Prozent. Gesucht werden demnach vor allem Spezialisten in den Rechtsabteilungen, im Risiko-Management sowie im Geschäft mit institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen.

«Fonds Online», 3. Juli 2014
Die Privatbank Bethmann wird durch diese Transaktion, die bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll, ein verwaltetes Vermögen von rund zehn Milliarden Euro und etwa 200 Mitarbeiter an neun deutschen Standorten übernehmen. Dadurch soll das Institut nach Angaben des Schweizer Finanzportals finews.ch zur grössten reinen Privatbank Deutschlands mit ungefähr 600 Beschäftigten und rund 35 Milliarden Euro an Kundengeldern aufsteigen.

«watson.ch», 2. Juli 2014
Die Perspektiven im Vergleich zum Vorjahr hätten sich weiter verschlechtert, heisst es in der Studie vom Finanzportal finews.ch, der Kommunikationsagentur Communicators und dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, die am Montag aufgeschaltet wurde. 2013 hatten 66 Prozent von negativen Joberwartungen berichtet. finews.ch holte die Meinungen von 680 Personen bei Finanzdienstleistern ein.

«Tages-Anzeiger online», 30. Juni 2014
Die Erwartungen der Banker verschlechtern sich weiter. Gemäss einer Umfrage des Wirtschaftsportals finews.ch sowie der Agentur Communicators gehen über zwei Drittel der Mitarbeiter von Finanzunternehmen davon aus, dass es in der Branche in den nächsten fünf Jahren weniger oder drastisch weniger Stellen geben wird.

«liberatv.ch» 30. Juni 2014
Molti dei circa 200'000 dipendenti del settore finanziario svizzero guardano al futuro con preoccupazione: oltre i due terzi (il 67,3%) si aspettano che nei prossimi cinque anni ci saranno meno o addirittura «drasticamente meno» posti di lavoro per la loro categoria. E anche per l'andamento dei salari c'è poco ottimismo. Lo indica un sondaggio pubblicato oggi dal portale finanziario finews.ch e al quale hanno partecipato 680 persone (uomini: 87%) attive nel ramo. L'anno scorso la quota di pessimisti era del 66%.

«Wirtschaft regional», Vaduz, 21. Juni 2014
20 Millionen Franken an Forderungen stammen von Obligationären und rund 28 Millionen Franken von anderen Investoren und Aktionären. Rund eine Million Franken an Forderungen kommen vom Personal der HelvetiaWealth.Weitere rund 750 000 Franken fordern Geschäftspartner ein, wie dem Gläubigerzirkular des provisorischen Verwalters Georg Zondler zu entnehmen ist. Das Finanzportal finews.ch hatte gestern darüber berichtet.

«artemis.bm», East Sussex, England, 20. Juni 2014
Britta Häberling, CEO of Dynapartners Ltd., told finews.ch in an interview that ILS was a good fit for the firm as it has a focus on specialty investment products.

«Le Temps», 6. Juni 2014
L'agence d'informations financières zurichoise finews.ch a publié une liste de dix mesures susceptibles de prévenir les situations de fraude. Exemples de conseils, en vrac: veiller à ce qu'un salarié ne passe pas un nombre anormalement élevé d'heures sur son lieu de travail, être attentif aux signes d'arrogance ou d'insécurité des collaborateurs, ne sous-estimer aucun membre de son équipe – pas même son assistante junior – et ne pas trop instaurer de contrôles, susceptibles d'entraver les bonnes initiatives et la prise de responsabilités.

«Schweizer Journalist», 1. Juni 2014
Alle zwei Jahre befragen das Fachmagazin «Schweizer Journalist» sowie «News aktuell» die Mitarbeiter von Kommunikations-Abteilungen über ihre Zufriedenheit mit der Wirtschaftspresse. Einen signifikanten Sprung nach oben schaffte finews.ch mit einem Sprung von Platz 22 auf Rang 11. «Das Finanzportal konnte als einziges Medium gegen den Trend seine Bewertung deutlich verbessern», schreibt der «Schweizer Journalist». Offenbar gelinge es dem Team um Claude Baumann und Ralph Pöhner, die vor rund fünfeinhalb Jahren starteten, immer besser, sich in der Szene zu verankern, heisst es weiter. Noch 2012 landete das «kleine Portal» in der Kategorie «Pflichtlektüre» auf dem letzten Platz. Inzwischen ist finews.ch in dieser Sparte auf Platz 13 angekommen.

«20 Minuten», 23. Mai 2014
Nach dem Urteil der US-Behörden gegen die Credit Suisse verliert die Grossbank ihren ersten Kunden. Die Pensionskasse der texanischen Staatsangestellten bricht die Geschäftsbeziehungen mit der CS ab. Ihre Sprecherin Mary Jane Wardlow sagte gegenüber «Bloomberg Businessweek»: «Wir haben den Handel mit ihnen derzeit suspendiert.» Man verfolge die Politik, nicht mit Firmen zu arbeiten, die wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Damit wurde die Befürchtung wahr, die im Vorfeld des Steuerverfahren gegen Schweizer Banken von Finanzexperten immer wieder geäussert wurde. Denn wie finews.ch schreibt, gilt die Politik des texanischen Fonds auch bei vielen anderen Institutionen und Unternehmen.

«Finance Corner», 14. Mai 2014
(Source finews.ch) Un team de sept private bankers de la BCV, dirigée par Thierry Chevallay, va quitter la banque cantonale pour rejoindre le bureau de Lombard Odier à Lausanne. Compte tenu des délais de congé, le transfert se fera progressivement d'ici la fin de l'année.

«20 Minuten», 24. April 2014
Die UBS will die interne Ausbildung ausbauen und hat einen hauseigenen Uni-Abschluss für ihre Kundenberater aus der Vermögensverwaltung geschaffen. Gemeinsam mit den Rochester-Bern Executive Programs lanciert die Grossbank einen neuen Master-Lehrgang. ... Laut finews.ch beginnen die ersten beiden Klassen bereits Mitte Mai. Teilnehmer seien Kundenberater aus Europa, und rund 500 bis 600 Leute sollen in den nächsten Jahren die Ausbildung durchlaufen.

«Blick», 24. April 2014
Dass die Banker ein Image-Problem haben, ist bekannt. Wie schlecht deren Ruf ist, zeigt eine US-amerikanische Studie. Befragt wurden 18- bis 33-jährige in den USA. Sie stellen mit 84 Millionen Menschen die stärkste Bevölkerungsgruppe dar, wie das Finanzportal finews.ch berichtet.

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