Mit aller Macht versuchen die Banken, ihr Geschäft ins Zeitalter der Digitalisierung zu retten. Darüber geht oft der Mensch vergessen. Ein Fehler, wie eine neue Studie besagt.
Von Zürich aus wird der neue Mann Banken, Family Offices und unabhängige Vermögensverwalter betreuen.
Stimmen die Recherchen diesmal, dann ist die Enttarnung von Craig Steven Wright als Erfinder der Kryptowährung Bitcoin der Scoop des Jahrzehnts. Jedenfalls ist der Australier eine schillernde Figur – sofern seine Biographie stimmt.
Mit einer neuerlichen Beförderung in die Chefetage unterstreicht die Genfer Bankengruppe Edmond de Rothschild, dass sie dem Personalmanagement besondere Bedeutung beimisst.
Die amerikanischen Behörden werfen der Credit Suisse vor, ihre verwalteten Vermögen dreist «geschönt» haben – und drohen nun offenbar mit einer Klage. Doch wie sich zeigt, besteht im Swiss Banking bezüglich der Buchung von Assets einiger Spielraum.
Meredith Whitney hatte als Analystin einen steilen Aufstieg – als Hedgefonds-Managerin musste sie jedoch das Handtuch werfen. Jetzt bäckt sie definitiv kleinere Brötchen.
Die Finanzindustrie setzt immer stärker auf elektronische und vernetzte Systeme. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sie sich damit immer verletzbarer macht. Das schreibt Prinz Michael von Liechtenstein in einem exklusiven Essay für finews.ch.
Die Credit Suisse nimmt die Frauenförderung auch in China ernst: Die Bank gibt in einer Mädchenschule in Hongkong Unterricht im Programmieren von Computern. Das kommt einem Tabubruch gleich.
Die Schweizer Raiffeisen-Gruppe will näher an die Hauskäufer heranrücken und lanciert diverse Dienstleistungen, die man durchaus als Fintech-Innovationen bezeichnen kann.
Diversifikation, ungewisse Aussichten an den Aktienmärkten sowie bessere Kenntnisse dieser Anlageklasse werden dafür sorgen, dass Wandelanleihen in der Gunst der Investoren steigen.
Die Credit Suisse hat die Stelle des Asset-Management-Chefs in Asien besetzt: Der neue Mann hat bereits die Produkteabteilung geführt.
Die Tessiner Privatbank BSI weckt Kaufinteressen von Europa bis Asien. Neu soll auch die Credit Suisse einen Kauf in Betracht ziehen. Zu den Kandidaten zählt aber auch ein potentes Institut aus China.
Die Luzerner Kantonalbank will eine digitale Bank werden. Der Anspruch ist Teil der Strategie bis 2020. Sie beinhaltet auch Veränderungen auf der Chefetage und eine klarere organisatorische Ausrichtung.
Falls sich in den nächsten Jahren keine Schweizer Robo Advisors global behaupten könnten, werde man das Feld der US-Konkurrenz überlassen müssen, sagt der Kaderstellen-Vermittler Ivan Sosio.
Die Credit Suisse baut einen ihrer Immobilienfonds um. So kommt ein chinesischer Investor aus Shenzhen zu einem Wahrzeichen Luzerns.
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