Seit Winkelried sind die Schweizer erpicht darauf, «gleich lange Spiesse» zu haben – auch beim Automatischen Informationsaustausch. Aber was bedeutet das?
Konzernchef Tidjane Thiam sieht die Zukunft der Credit Suisse in Asien. Die Bank hat dort einen Chef, von dem hierzulande noch nie die Rede war. Das wird sich ändern. Der Mann ist so herausragend, dass er in die Konzernleitung gehört.
Bislang galt Berlin als Deutschlands Magnet für Lebenskünstler. Nun aber halten schwerreiche Immobilienkäufer Einzug und reissen sich um die besten Wohnlagen zwischen Charlottenburg und Prenzlauer Berg. Nach den Russen und den Arabern kommen jetzt die Chinesen.
Die Beliebtheit von Indexfonds steigt und steigt. Erstmals werden in den passiv gemanagten Produkten mehr Vermögen verwaltet als in Hedgefonds. Das Ende des Wachstums ist noch lange nicht erreicht.
Besten Dank an «Ring of Fire». Und, verblüffende Ähnlichkeit:
Hans-Ulrich Meister, Schweiz-Chef und Private-Banking-Co-Leiter bei der Credit Suisse, musste sich lange genug allerhand Häme und harsche Kritik gefallen lassen. Nun könnte seine grosse Zeit gekommen sein.
Auf den früheren Credit-Suisse-Chef Brady Dougan prasselte viel Kritik nieder, weil seine Strategie angeblich unklar sei. Nun zeigt sich, dass der Amerikaner viel bewegt hat. Doch was macht Dougans Nachfolger, Tidjane Thiam, nun? Sechs Einschätzungen.
Der Valiant-Chef Markus Gygax drückt in Sachen Digitalisierung aufs Gas. Die Bank lanciert eine KMU-Plattform und eine Bezahl-App.
Die Basler Kantonalbank hat ihren Halbjahresgewinn 2015 deutlich gesteigert. Dies gelang ihr hauptsächlich dank höherer Kundenaktivitäten. Das Institut stellt weitere Ergebnisverbesserungen in Aussicht.
Der Schweizer Derivate-Spezialist Leonteq hat im ersten Halbjahr 2015 sehr gut gearbeitet. Einzelne Gründungsmitglieder wollen ihre Aktien oder Teile davon verkaufen, im Verwaltungsrat kommt es zu Veränderungen, und in Asien baut die Bank ihre Kooperation aus.
Die Liechtensteinische Landesbank hat trotz diverser Negativeffekte ihr Halbjahresergebnis gesteigert. Für das ganze Jahr wird aber kein Höhenflug erwartet.
Die CS hat im zweiten Quartal 2015 einen Gewinn von 1,1 Milliarden Franken erzielt. Das Ergebnis liegt deutlich über den Prognosen der Finanzanalysten. Erstmals seit langem brilliert das Private Banking.
Die CS-Chefin in Deutschland, Helene von Roeder, überrascht. Sie fühle sich auf dem fünften Platz der besten Investmentbanken in Deutschland wohl, sagt sie. Von Managern ist man sich andere Töne gewohnt.
Während die meisten Goldinvestoren die Hoffnung aufgegeben haben und selbst die besten Analysten dem gelben Edelmetall kaum mehr Kurschancen einräumen, hat der Schweizer Finanzexperte Daniel Gschwend eine verblüffende These parat.
Der Krankenversicherer Sanitas hatte im vergangenen April den Geschäftsbereich Business Development geschaffen. Nun übernimmt ein früherer Unternehmens-Berater die Leitung dieser Abteilung.
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