Kweku Adoboli bescherte der Schweizer Grossbank UBS Verluste in Milliardenhöhe. Nun wurde er aus der Haft entlassen – und hat damit nicht einmal die Hälfte seiner Strafe verbüssen müssen.
Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers wechselt den Chef des Bereichs Finanzdienste aus. Der neue Mann ist bereits ein alter Hase.
Bei der Credit Suisse Schweiz wurde er letzten März zurückgestuft. Daraus zog er die Konsequenzen. Ab Oktober übernimmt er die Leitung des Firmenkundenbereichs von Raiffeisen Schweiz.
Fällt die US-Busse tatsächlich so tief wie vermutet aus, würde Julius Bär ein Überschusskapital von rund einer Milliarde Franken besitzen. Damit könnte die Bank einen Konkurrenten übernehmen, Aktien zurückkaufen oder die Dividende massiv erhöhen.
Ein Londoner Investor hat einen namhaften Anteil an Sika-Aktien erworben. Damit bringt sich auch noch die Sawiris-Familie ins Spiel.
Seit drei Jahren sitzt ein ehemaliger UBS-Libor-Banker auf Anklage der USA in der Schweiz fest. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Sein Anwalt bezeichnet die Haltung des US-Gerichts als «unfair».
Vergleicht man die Arbeitslosenquote in den USA mit den Zinsraten der amerikanischen Notenbank über einen Zeitraum von 45 Jahren, wird klar: Es gibt eine Beziehung zwischen den beiden.
Der deutsche Markt ist für die Zürcher Bank Vontobel zentral. Doch im vergangenen Jahr verlor sie dort Kundengelder und fuhr erneut einen operativen Verlust ein. Was bedeutet das für die Strategie?
Also doch: Nach langem Abwarten hat die Bank Julius Bär jetzt Rückstellungen für den US-Steuerstreit gebildet. Die Summe liegt markant unter den in der Branche bislang geschätzten Strafzahlungen. Der Deal mit den Amerikanern steht nun vermutlich unmittelbar an.
Die Aargauische Kantonalbank zählt zu den lukrativsten Beteiligungen des Kantons. Dies hindert Politiker nicht daran, das Institut immer wieder zu bedrängen. Nun geriet ein Bankrat unter Beschuss.
Der CEO der Genfer UBP brachte kürzlich die Schweizer Private-Banking-Töchter einiger französischer Banken als Übernahmeziele ins Spiel. Das sehen diese nun ganz anders.
Viele institutionelle Anleger investieren passiv und wähnen sich auf dem richtigen Weg. Alles falsch, kontert der Schweizer Finanzexperte Adriano B. Lucatelli im Interview mit finews.ch-TV. Nun hat er ein Buch geschrieben, wie man «smarter» investieren kann.
In Asien lancierte ein Grossbanken-Konsortium eine neue Plattform für Strukturierte Produkte. Mit an Bord ist auch ein Schweizer «Pure Play». Die Rivalen Vontobel und Leonteq dürften den neuen Konkurrenten mit Argusaugen beobachten.
Die schwachen US-Wirtschaftszahlen sind so recht nach dem Gusto des Dauerpessimisten Marc Faber. Was der Börsen-Guru mit Schweizer Wurzeln daraus ableitet.
Die Kioskbetreiberin Valora und die Glarner Kantonalbank werden bereits im Herbst das erste Online-Finanzprodukt lancieren. Doch bei der Zusammenarbeit geht es um viel mehr, wie Recherchen von finews.ch zeigen.
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