Die ultralockere Geldpolitik lässt Joachim Fels schwarzmalen: Der Chefökonom von Morgan Stanley fürchtet dramatische Umwälzungen.
Andrea Orcel, Chef der UBS-Investmentbank, als Negativbeispiel der 1:12-Initianten: Seine Start-Entschädigung von 26 Millionen soll sogar ins Abstimmungs-Büchlein.
Die Fondsgesellschaft LB Swiss Investment baut ihr Geschäft aus. Sie vertritt neu auch ausländische Fonds.
Die Société Générale will ihr Private-Banking-Geschäft in Asien verkaufen. Nun wird gemeldet, auch Credit Suisse interessiere sich.
Der US-Asset-Manager sucht weiteres Personal in der Schweiz, will eine Fondsleitungsgesellschaft gründen und bekennt sich zum hiesigen Finanzplatz wie nur wenige einheimische Institute.
3200 Vertriebskanäle, 700 Mitarbeiter – und eine Cost/Income-Ratio, welche die meisten anderen Banken zum Weinen bringt.
Jetzt ist es offiziell: Die Konsumkredit- und Leasing-Bank will noch in diesem Quartal an die Schweizer Börse.
Der Zürcher Vermögensverwalter IndexInvestor hat den «ETF Asset Manager of the Year 2013 – Switzerland» gewonnen.
Dave Stewart, zum Superstar geworden mit den Eurythmics, will «das Gesicht des Banking verändern». An Bord hat er einen ehemaligen Credit-Suisse-Spitzenmann.
In der Schweiz wurde im laufenden Jahr keine einzige Bank neu gegründet. Und seit Jahren kam keine Auslandsbank neu ins Land. Da tut sich ein Problem auf.
Es sei die beste unabhängige Schweizer Beratungsfirma 2013. So urteilt ein britisches Fachmagazin.
Die Unruhe bei der Privatbank hält an: Offenbar ist nun auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende in Deutschland ausgestiegen.
Vielen KMU fehlt es am Kapital, um ihre Internationalisierung voranzutreiben: Eine Geschäftslücke – auch für Schweizer Banken.
Wie können die Banken wieder rentabler werden? Eine Studie nennt Lösungen. Die Ergebnisse von früher werden die Banken trotzdem nie mehr erreichen.
Gefeuerte UBS-Investmentbanker kämpfen auf dem Jobmarkt um die raren Stellen. In London profitiert davon insbesondere die CS.
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