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Auslese: Das Beste im Web — Dezember 2014

Thesen zur Digitalisierung in der Finanzwirtschaft

Wie ist der Status der Digitalisierung in der Finanzwirtschaft? In diesem Beitrag stellt Unternehmensberaterin Claudia Hilker zehn Thesen zur Digitalisierung für Finanzdienstleister auf. Der Beitrag ist ein Auszug aus ihrer Dissertation «Versicherungen in Social Media». – 19. Dezember / «Finanz-Marketing-Blog»

Alles zum Negativzins der SNB

Die Schweizerische Nationalbank hat einen Negativzins von 0,25 Prozent auf den Guthaben ihrer Giro-Konten eingeführt. Was das bedeutet ist hier in Hintergrundberichten, Kommentaren und Analysen festgehalten. – 19. Dezember / «Finanz und Wirtschaft»

Regulierung: Ein Erfolg für Investmentbanker

Seit 2010 versuchen die Wall-Street-Banken mit viel Geld und Lobbyarbeit die Einführung des Regulierungswerks Dodd-Frank zu verhindern, zu verzögern, zu torpedieren. Mit Erfolg, wie sich jetzt zeigt. Sie dürfen bestimmte Risikoanlagen noch zwei Jahre länger halten. – 19. Dezember / «Faz.net»

Der Chefjurist der Swiss Re spricht

Er bezeichnet sich als «Gatekeeper» für gutes Verhalten im Unternehmen – ein in letzter Zeit immer anspruchsvoller gewordener Job. Auch wenn Hermann Geiger nicht Chefjurist einer Grossbank, sondern des Rückversicherers Swiss Re ist. Im Interview gibt er vertiefte Einblicke in die Arbeit eines Oberaufsehers eines Finanzkonzerns. – 18. Dezember / «Neue Zürcher Zeitung»

An der Wall Street darf keiner unter 35 Jahren arbeiten...

... und sieben andere Wünsche hat Bestseller-Autor von «Flashboys», Michael Lewis, für 2015. Was der streitbare Wall-Street-Intimkenner sonst noch auf der Wunchliste hat? Nur noch Frauen dürfen handeln... – 18. Dezember / «Bloomberg View»

«Frauen können die Spielregeln nicht von unten ändern»

Frauen sind im Berufsleben häufig zu zurückhaltend. «Das ist sehr tugendhaft, hilft aber nicht weiter, wenn alle anderen sich vordrängen», sagt Commerzbank-Aufsichtsratchef Klaus-Peter Müller. Müller schildert seine Erfahrungen und erklärt die Strukturen männlicher Macht. – 18. Dezember / «Wall Street Journal Deutschland»

Aus Frust eine eigene Bank gründen

Bill Greiner hat endgültig genug von den Banken in seiner Gegend. Doch statt im Verborgenen vor sich hin zu schmoren oder sich beim Kundendienst zu beschweren, hat der 48-jährige Geschäftsmann Radikaleres im Sinn: Er ist drauf und dran, sein eigenes Geldhaus zu gründen. – 18. Dezember / «Wall Street Journal Deutschland»

Ist der Rubel noch zu retten?

Die russische Währung fällt ins Bodenlose, der Rettungsversuch der Zentralbank ist verpufft. Die Russen wollen ihren Rubel nur noch loswerden. Die Situation erinnert fatal an die Rubel-Krise der 1990-er Jahre. – 18. Dezember / «Handelsblatt»

Roboter schlagen Hedge-Funds

Niemand mag sie – doch wenn die Performance stimmt, spielt das keine Rolle: Dieses Jahr lieferten die so genannten Algo-Trader, die nach Computer-basierten Modellen anlegen, im Schnitt 17 Prozent. Herkömmliche Hedge-Funds brachten es derweilen auf gerade mal 3,7 Prozent Wertsteigerung. – 16. Dezember / «Bloomberg»

Der zweitschlechteste Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen seit 1871

Dieser Ansicht ist Andreas Leckelt, Geschäftsführer der Berliner Firma Laransa Private Wealth Management. Er wittert eine Verzerrung der Realität an den Aktienmärkten, da viele Investoren Risiken zu wohlwollend einschätzten. Zudem hätten Notenbanken keine «göttlichen» Fähigkeiten, die ihnen aber von vielen Marktteilnehmern quasi unterstellt würden. Allgemein sei die Lage viel ernster, als es die Märkte widerspiegelten. – 16. Dezember / «Private Banking Magazin»

Das Alter Ego der UBS

Wie der legendäre Bankier Robert Holzach fast ein halbes Jahrhundert lang der UBS seinen Stempel aufdrückte. – 16. Dezember / «Basler Zeitung»

GAM: CEO Alex Friedman geht in die Offensive

Im Gegensatz zu seinem medienscheuen Vorgänger David Solo betreibt der neue GAM-CEO Alex Friedman gezielte Öffentlichkeitsarbeit und hat mit einem ersten Gastartikel auf «CNBC» bereits ein flammendes Plädoyer für aktives Investieren abgelegt. – 16. Dezember / «CNBC»

Vontobel: Keine Hochburg für Steuerflüchtlinge

Das sagt Bankchef Zeno Staub im Interview – und berichtet, wie Vontobel die Deklaration von Schwarzgeld forciert. – 15. Dezember / «Welt»

Budapester Lustreisen landen im Museum

Die Sex-Reisen für ausgewählte Mitarbeiter der Versicherung Ergo verursachten vor Jahren einen Skandal. Jetzt haben sie dem Unternehmen einen Platz in der Geschichte gesichert. Ein Museum stellt die Orgien nach – als Signal für die Gesellschaft. – 15. Dezember / «Handelsblatt»

Fünf Dinge, die Finanzprofis 2015 fürchten

Die Schwankungen an der Börse nehmen wieder zu. Anleger werden nervös. Fünf Dinge, die Experten für das kommende Jahr fürchten. – 12. Dezember / «Manager Magazin»

Die mühselige Suche der Banken nach aktiven Kunden

Was bringt einer Privatbank ein Kunde, der an den Märkten nicht aktiv ist? Er bringt kein Geld. Kein Wunder, dass die Finanzinstitute alles mögliche versuchen, aus passiven Kunden aktive zu machen. – 12. Dezember / «FAZ.net»

Joe Ackermann hat viel Verständnis für Putin

Der Westen müsse seine Tonalität im Umgang mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin ändern, findet der Ex-Deutschbanker und Renova-Verwaltungsrat Josef «Joe» Ackermann. Sonst drohe erneut ein «kalter Krieg». – 11. Dezember / «Bilanz»

Harvard-Professor: «Europa ist völlig besessen vom Sparen»

Alberto Alesina, Harvard-Professor, ist als Austeritätspapst bekannt, rät aber im Interview mit «FuW» Europas Peripherie zu einem höheren Haushaltsdefizit – und zu niedrigeren Steuern. – 11. Dezember / «Finanz und Wirtschaft»

Die Selbstüberschätzung von Ökonomen

Keine Berufsgruppe übt einen grösseren Einfluss auf die Politik und die Gesellschaft aus als die Wirtschaftswissenschaftler. Eine soziologische Studie zeigt, dass diese sich selbst ebenfalls an der Spitze sehen. – 11. Dezember / «Tages-Anzeiger»

Mit Goldbarren gefüllte Mercedes

Gu Junshan, General der chinesischen Volksbefreiungsarmee, wurde 2012 wegen Korruption verhaftet. In seiner Villa entdeckte man 2013 einen wahren Schatz an Vermögensgegenständen. Es ist von vier LKW-Ladungen an Luxuswaren, teuren Weinen und Gold die Rede. Laut einem aktuellen Bericht der britischen Tageszeitung «The Telegraph» soll der Ex-General nun 100 Kilogramm Gold im Rahmen von Bestechungsaktivitäten verteilt haben. Es heisst, er habe Mercedes-Limousinen mit Goldbarren vollpacken lassen und die Autoschlüssel an die Empfänger weitergereicht. – 11. Dezember / «The Telegraph»

Ivan Glasenberg macht bald Kasse

Nächsten Mai endet beim Zuger Rohstoffriesen Glencore die Haltefrist auf Glencore-Aktien im Gegenwert von knapp 2 Milliarden Franken, die sich beim Management befinden. Wer alles in Genuss des Geldregens kommt. – 10. Dezember / «Times»

Der Banco Espírito Santo hätte nicht untergehen müssen

Das fand jedenfalls Ricardo Espírito Santo Salgado, der letzte Chef des Instituts, in seiner Verteidigungsrede vor dem portugiesischen Parlament. Die Schuld an der Bankenpleite vom letzten August sah Salagado an einem ganz anderen Ort. – 10. Dezember / «Financial Times»

Ein Etablissement im Keller der Raiffeisenbank

Pinke Türen im Tresorraum der Raiffeisenbank im Aargauischen Kölliken, weiche Teppiche und auch Accessoires, die so gar nicht zur grauen und nüchternen Realität eines Bankenkellers gehören. Aber hier ist es anders, wie in einem Etablissement, das voller Geheimnisse ist, schreibt die Autorin dieses Artikels. – 10. Dezember / «Aargauer Zeitung»

Die fittesten Banker verraten ihre Trainings-Tipps

An der Wall Street arbeiten nicht nur die agilsten und aggressivsten Banker, sondern auch die fittesten. Jährlich messen sie sich im Wall Street Decathlon, um den schnellsten und stärksten Banker zu küren. Die Favoriten geben hier preis, wie sie trainieren und sich ernähren. – 10. Dezember /«Business Insider»

Sergio Ermotti: «UBS wie ein AKW»

Der unter seiner Führung angepackte Umbau der Grossbank werde zurecht mit der Stilllegung eines Atomkraftwerks verglichen. Das und noch mehr sagt Chef Sergio Ermotti zu den Herausforderungen bei der UBS. – 9. Dezember / «Bloomberg TV»

Neuer Skandal um die Vatikanbank

Die Bank der Kirchenstaats kommt nicht zur Ruhe: Ein ehemaliger Chef des «Instituts für religöse Werke», wie die Vatikanbank richtig heisst, soll mit zwei Kumpanen fast 60 Millionen Euro beiseite geschafft haben. – 9. Dezember / «Spiegel Online»

Was die UBS in Indien will

Im vergangenen Jahr gab die UBS im Rahmen ihres Schrumpfungs-Prozesses ihre Banklizenz in Indien ab. Was zunächst nach einem Rückzug aus diesem Markt aussah, ist es nun aber doch nicht, wie Aashish Kamat, CEO der Bank in Indien, betont. – 8. Dezember / «Livemint»

Er fuhr Lehman Brothers an die Wand. Nun startet Dick Fuld in China

Lange blieb es still um den Ex-Chef der Pleite gegangenen US-Bank Lehman Brothers. Jetzt sorgt Fuld mit Plänen rund um chinesische KMU für neues Aufsehen. – 8. Dezember / «Tages-Anzeiger»

Michael Lewis: Reiche Menschen sind Narren

Michael Lewis, der US-amerikanische Wirtschaftsjournalist und Wirtschaftsredakteur des US-Magazins Vanity Fair, zitiert in einem kürzlich erschienenen Artikel in der US-Zeitschrift «New Republic» ein paar interessante Erkenntnisse aus der Forschung über Superreiche. Zum Beispiel: «Reiche Menschen klauen eher als arme» oder «wohlhabende Menschen zeigen weniger Empathie». – 5. Dezember / «Business Insider»

Was tun, wenn das Haar dünn und dünner wird?

Dieser Artikel betrifft Banker – eigentlich alle männlichen Berufstätigen in der Finanzbranche. Denn in Europa und in den USA sind über 60 Prozent der Männer davon betroffen: Haarausfall. Dagegen kann Mann wenig tun, aber damit leben schon. Hier lesen Sie wie. – 5. Dezember / «Business Insider»

Warren unterstützt Hillary

Warren Buffett sagt schon länger, er würde auf Hillary Clinton als Gewinnerin der US-Parlamentswahlen in 2016 wetten. Es sieht so aus, als habe der Superinvestor das wörtlich gemeint, schreibt die Nachrichtenagentur «Bloomberg». Er soll ihr die höchste gesetzlich erlaubte Wahlkampfspende gegeben haben. – 5. Dezember / «Bloomberg»

Zu Gast im neuen EZB-Gebäude

Der neue Palast der Europäischen Zentralbank (EZB) besteht aus zwei ineinander verdrehten, 185 Meter hohen Glastürmen. In den obersten Etagen ringen die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank um die Zukunft des Euro – während nur wenige Meter weiter die Tagelöhner um das tägliche Überleben kämpfen. – 5. Dezember / «Format»

«Ich glaube nicht an eine pure Onine-Bank»

Rainer Neske, der für Privat- und Geschäftskunden zuständige Vorstand der Deutschen Bank, stimmt nicht in den Abgesang auf das Filialgeschäft ein. «Ich glaube nicht an eine pure Online-Bank», sagt er. Sein Haus werde ihre Filialen behalten. – 5. Dezember / «Reuters»

Bill Gross – der Sturz des Bondkönigs

Vom Dschungel Vietnams bis zu den höchsten Höhen des Asset Managements: Das grosse Porträt des legendären Fondsmanagers von Pimco, der das grösste Anleihen-Vermögen der Welt verwaltete. – 4. Dezember / «Bloomberg»

So muss ein Universalbanker aus

Die klassische Bankfiliale befindet sich im Wandel.  Das verändert auch das Jobprofil eines typischen Mitarbeiters in einer Retailbank. Der US-Bankenverband «American Bankers Association» hat die neuen Rollen beschrieben und daraus ein Handbuch erstellt. – 4. Dezember / «American Bankers Association»

Wetherby AM: Von null auf hundert

Als Debra Wetherby ihre Investmentfirma gründete, war sie verheiratet, 32 Jahre alt und hatte kaum Geld auf der Seite. Heute, ein Vierteljahrhundert später, verwaltet sie bei Wetherby Asset Management 3,5 Milliarden Dollar. – 4. Dezember / «Bloomberg»

Shareholder Value: Die dümmste Idee der Welt

Das findet jedenfalls James Montier, der viel beachtete Investment Guru beim amerikanischen Fondshaus GMO. Was hinter der Schelte steckt. – 4. Dezember / «Manager Magazin»

Schwellenländer driften auseinander

Spätestens nachdem Jim O'Neill im Jahr 2001 den Begriff BRIC für die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China geprägt hatte, galten die Emerging-Markets für viele Anleger als spannendes Investitionsthema. Diese aufstrebenden Volkswirtschaften wiesen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf. Das hat sich nun gänzlich verändert, wie die Credit Suisse in einem lesenswerten Artikel zum Schluss kommt. – 3. Dezember / «The Financialist» 

Laissez-faire in Londons Private-Banking-Szene

Sieben schweizerische Institute sind in London vor Ort. Allein die UBS beschäftigt mehr als 7'000 Mitarbeiter in der City. An den harten Arbeitsmarkt haben sich die Schweizer Banken angepasst. Mit dem britischen Laissez-faire tun sich erfahrene Schweizer Banker allerdings manchmal etwas schwer. – 3. Dezember / «Schweizer Bank»

Was Anleger von Fantasy Football lernen

In den USA ist Fantasy Football der Renner: Bereits 33 Millionen Amerikaner spielen online in der fiktiven American-Football-Liga mit. Nun zeigt sich, dass Anleger viel von den Zockern lernen könnten. – 2. Dezember / «U.S. News»

Ab ins Bitcoin-Bootcamp

Red-Bull, Kajütenbetten und Computer: Das Programm «Boost» im kalifornischen Silicon Valley pfercht Vordenker der Kryptowährung Bitcoin tagelang in einen Raum. Was dabei rauskommt.1. Dezember / «Wall Street Journal»

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  • finews.ch-TV: Wetten auf steigenden Goldpreis laufen heiss
  • Goldhausse lässt Banken alt aussehen
  • Gold-Initiative: Schweiz nein – 21 Länder ja
  • 5 Fakten, die den Mythos Gold entzaubern
  • Was die Abstimmungsergebnisse für die Schweizer Banken bedeuten

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So viel verdient Josef Ackermann während eines Toilettengangs

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Aktuell: Pictet, UBS, ING IM, LGT

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NEWS GANZ KURZ

National Versicherung

Die Aktien der National dürfen dekotiert werden. Die Schweizer Börse Six Exchange hat einem entsprechenden Gesuch der von der Helvetia übernommenen Gesellschaft stattgeben. Der Zeitpunkt der Dekotierung ist allerdings noch nicht bestimmt. Six wird diesen spätestens fünf Tage vor dem letzten Handelstag bekannt geben.

Transparenz

Die Credit Suisse hat in einem sogenannten Stresstest von Internetauftritten Schweizer Grossunternehmen am besten abgeschnitten. Das Webranking wurde von Comprend durchgeführt. Getestet werden anhand der digitalen Kommunikationsstrategie die Transparenz gegenüber den Stakeholdern sowie der Dialog mit ihnen. An dritter Stelle landete die UBS.

Citigroup

Der Bonus-Pool der Citigroup für das Handelsgeschäft wird trotz Ertragsrückgang gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben. Im Investmentbanking dürften die Boni um zwei bis drei Prozent steigen. Für einige Banker würde es Zuwächse um bis zu fünf Prozent geben. 

Partners Group

Der auf alternative Anlagen spezialisierte Zuger Vermögensverwalter sammelt 1 Milliarde Dollar bei seinen Investoren ein. Im Rahmen seines Mezzanine-Programms will Partners Group die Gelder für die Vergabe von KMU-Krediten weltweit verwenden.

Swiss Re

Die neuste Sigma-Studie fasst die Katastrophenschäden in diesem Jahr zusammen. Sie beliefen sich auf 113 Milliarden Dollar. Die versicherten Schäden aus Natur- und Man-Made-Katastrophen lagen 2014 mit 34 Milliarden Dollar unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Rund 11'000 Menschen kamen 2014 infolge von Natur- und Man-Made-Katastrophen ums Leben.

Bankiervereinigung

Die neuste Ausgabe des Magazins «insight» der Schweizerischen Bankiervereinigung ist soeben erschienen und befasst sich unter anderem mit dem Brunetti-Bericht und dem Automatischen Informationsaustausch, der sich offenbar nicht so leicht umsetzen lässt.

Crealogix

Die PHZ Privat- und Handelsbank Zürich setzt künftig auf die neuste Digital-Banking-Generation von Crealogix und löst damit ihr bestehendes E-Banking von Finnova ab. Die neue Plattform bietet Differenzierungsmöglichkeiten und sorgt für eine leichte und intuitive Bedienung auf allen Gerätetypen.

UBS

Die Nachfrist zum Tausch von Aktien der UBS AG in solche der UBS Group ist abgelaufen – und noch immer wurde die Squeeze-Out-Schwelle von 98 Prozent angedienter Titel nicht erreicht. Die Grossbank erwägt nun nochmals einen nachträglichen Umtausch.

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