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Auslese: Das Beste im Web — März 2015

So wurde Warren Buffett Multi-Milliardär

Vor 50 Jahren übernahm Warren Buffett die vor sich hin dümpelnde Textilfirma Berkshire Hathaway - und machte aus ihr die teuerste Aktie der Welt. Wie hat er das angestellt? Was kann man daraus lernen? – 6. März / «Stern»

Der neuste Trend an der Wall Street

Das Epizentrum des Bankings hat schon Dutzende von Trends produziert, die von Bankern weltweit aufgenommen wurden: Die Gel-Frisur, die verbrieften Hypotheken, Boni... Jetzt, wo auch an der Wall Street kleinere Brötchen gebacken werden, sind die neuen Trends anders, demütiger und harmloser. Zum Beispiel dieser hier: Das Emoticon. – 6. März / «Business Insider»

Die reichsten Hedgefonds-Manager der Welt

Das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat eben die neuste Milliardärsliste veröffentlicht. Die Branchenplattform «Business Insider» zeigt die 40 reichsten Hedgefonds-Manager. – 5. März / «Business Insider»

Birtischen Investmentbanken droht der Abstieg

Mit dem drastischen Abbau bei den Grossbanken RBS und Barclays verliert das stolze Londoner Investmentbanking an Terrain. Wer davon profitiert. – 5. März / «Wirtschaftswoche»

Der Fonds, in dem 80 Jahre lang nichts verändert wurde

Diese Geschichte über den Voya Corporate Leaders Trust Fund müsste sämtliche Diskussionen über Anlagestrategien beenden: Die Aktien im Fonds wurden in den letzten 80 Jahren nicht verändert. Und die Performance schlägt 98 Prozent der vergleichbaren Fonds. Das ist «Buy and Hold» in Reinkultur. – 5. März / «Reuters»

Aus dem RBS-Hauptsitz wird ein Haus für Start-ups

Fred Goodwin, bis 2008 CEO der Royal Bank of Scotland, hatte in Edinburgh einen Palast als Hauptsitz bauen lassen. Er wurde das Symbol für eine Bank, die durch Hybris und Grössenwahn in die Beinahe-Pleite getrieben worden war. Jetzt wird der «Executive Wing» des Gebäudes umgenutzt: Er bietet neu 80 schottischen Start-ups Platz. – 5. März / «BBC»

Moskauer Finanzplatz: Ein potemkinsches Dorf

Der Finanzdistrikt in Russlands Hauptstadt ist nicht viel mehr als Fassade: Den glitzernden Türmen fehlen nämlich die Mieter. – 4. März / «Welt»

Die Briefmarkensammlung der Chefin des US-Notenbank

Das Vermögen von Janet Yellen und ihrem Mann, dem Nobelpreisträger George Akerlof? Bislang waren die Vermögensverhältnisse der US-Notenbanker nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Nun sind sie es. Und siehe da: Yanet Yellen hat ein Faible für wertvolle Briefmarken. – 4. März / «Wall Street Journal»

Was sagen die Lehrlinge von Goldman Sachs?

Zugegeben, das Ganze ist natürlich Werbung in eigener Sache, greift aber mal einen anderen Aspekt von Goldman Sachs auf, als nur die ewigen Primadonnen von der Wall Street und Lloyd Blankfeins Assoziationen mit Goll. – 3. März / «Goldman Sachs Apprentice Profiles»

Hypo Alpe Adria: Droht jetzt Staatspleite?

Die Skandalbank wird zu einer immer grösseren Belastung für Österreich. Nun droht sie sogar ein Bundesland in den Abgrund zu reissen. – 3. März / «FAZ»

Paul-McCartney-Haus für ein Schnäppchen verkauft

Das Haus in Liverpool, wo der einstige Beatle Paul McCartney aufgewachsen ist und insgesamt sechs Jahre gewohnt hat, ist an einer Auktion für 150'000 Pfund (220'0500 Franken) verkauft worden. Vor einem Jahr war ein vergleichbares Wohnhaus, wo George Harrison gelebt hatte, für 156'000 Pfund (229'320 Franken) versteigert worden. Die Bleibe, wo John Lennon gross wurde, ging 2013 gar für 480'000 Pfund (705'000 Franken) weg. – 2. März / «The Guardian»

Wer Warren Buffetts Nachfolger wird

Schon lange wird gerätselt, wer einst den Börsen-Guru an der Spitze seiner Firma Berkshire Hathaway beerben könnte. Nun hat ein Investorenbrief von Buffett die Spekulationen neu entfacht. – 2. März / «Bloomberg»

Fintech: Fluch oder Segen für die Banken?

Zwei Jahre nach dem Boom von 1998 und 1999 kam der Zusammenbruch der Neuen Märkte, und nach einem kurzen Zwischenhoch der noch viel grössere Zusammenbruch im Zuge der Finanzkrise. Deshalb liegt die Frage nun nahe: Déjà vu? – 2. März / «IT Finanzmagazin»

Die EZB druckt ab jetzt 1'140 Milliarden Euro

Vor Wochen wurde es schon beschlossen, jetzt geht es los: Weit über eine Billion Euro will die Europäische Zentralbank (EZB) in die Finanzmärkte pumpen. Was es bringt und ob es überhaupt etwas nutzt, ist fraglich. – 2. März / «Die Welt»

Die grössten Banken schrumpfen massiv

Aufsichtsbehörden weltweit haben Dutzende von Regeln eingeführt, um die Bankgiganten sicherer zu machen. Das hat allerdings einen Nebeneffekt: Diese Geldhäuser schrumpfen. Banken wie HSBC, RBS und Deutsche Bank erwägen nun Massnahmen zum Stellenabbau oder den Verkauf von Einheiten oder haben dies bereits durchgeführt. – 1. März / «Bloomberg»

GOLD-CORNER

  • Befeuert die EZB den Goldpreis?
  • UBS und Credit Suisse: Ermittlungen wegen Edelmetall-Absprachen
  • Kommt in der Goldnachfrage die Wende?
  • Eric Sprott: Warum Gold jetzt profitiert
  • Ackern geht über Anlegen: Bauer findet riesigen Goldklumpen

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Aktuell: Credit Suisse, Julius Bär, UBS, Lombard Odier, Berner Kantonalbank

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  • 1'000 ETF im Schweizer Handel
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  • Marlène Hassine: «Smart-Beta ist bei ETF zunehmend gefragt»
  • So soll das Asset Management der UBS im asiatischen Markt wachsen

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NEWS GANZ KURZ

Axa Investment Managers

Der Asset-Management-Arm des Versicherungskonzerns Axa hat 2014 Nettomittelzuflüsse in der Höhe von 19 Milliarden Euro erzielt. Die Ende Dezember 2014 verwalteten Vermögen von Axa IM beliefen sich somit auf 623 Milliarden Euro. Grund für den Zuwachs ist unter anderem der Drittvertrieb, der weiterhin gefördert werden soll.

SNB

Die Schweizerische Nationalbank hat 2014 wie bereits berichtet einen Gewinn von 38,3 Milliarden Franken erzielt. Davon entfielen 34,5 Milliarden auf Fremdwährungspositionen und 4,1 Milliarden auf einem Bewertungsgewinn im Goldbestand. Nach Rückstellungen für Währungsreserven verbleibe ein ausschüttbarer Gewinn von 36,3 Milliarden Franken, der mit der negativen Ausschüttungsreserve von 6,8 Milliarden verrechnet wurde. Bund und Kantone sollen insgesamt 2 Milliarden Franken erhalten. Ausserdem wird wieder eine Dividende von 15 Franken pro Aktie bezahlt.

Bank Coop

Für den Verwaltungsrat der Bank Coop sind vier neue Mitglieder zur Wahl vorgeschlagen: Sebastian Frehner, Jacqueline Henn Overbeck, Reto Conrad und Christian Wunderlin. Sie sollen Hans-Peter Kunz, Markus Lehmann und Irene Kaufmann ersetzen. Das Gremium soll neu aus neun Personen bestehen. Die Bank Coop gehört zum Konzern der Basler Kantonalbank.

Walliser Kantonalbank

Das Staatsinstitut hat im vergangenen Jahr einen im Vergleich zu 2013 leicht höheren Gewinn von 56,3 Millionen Franken erwirtschaftet. Die Dividende soll unverändert bei 27 Franken bleiben. Für das laufende Jahr rechnet die Walliser Kantonalbank mit einem Ergebnis, das dem «guten» Abschluss von 2014 nicht nachsteht.

Raiffeisen

Die Genossenschaftbanken-Gruppe bereitet für den März die Ausgabe einer Hybridanleihe zur Stärkung der Eigenmittel vor. Raiffeisen Schweiz will damit das Wachstum unterstützen und den verschärften regulatorischen Vorschriften begegnen. Letzten Sommer war die Gruppe als systemrelevant erklärt worden. Damit stiegen auch die Anforderungen ans Eigenkapital.

Avaloq

Die Schweizer Softwarefirma ist von den «IBS Sales League Tables» das dritte Jahr in Folge als meistverkaufte Private-Banking-Lösung bewertet worden. IBS ist ein führendes Fachmagazin über Software.

Nationale Suisse

Die zur Helvetia-Gruppe gehörende Nationale Suisse hat das Reiseversicherungsportfolio der belgischen Tochtergesellschaft L'Européenne an Mapfre Asistencia verkauft. Damit sei der angekündigte Rückzug aus dem Direktversicherungsmarkt in Belgien abgeschlossen.

Credit Suisse

Die Grossbank plant für das zweite Quartal 2015 eine Kapitalerhöhung für ihren Immobilienfonds CS Real Estate Fund Interswiss. Der Fonds verwaltet hierzulande über 2 Milliarden an Vermögen und investiert vorab in Geschäftsiliegenschaften und Bauprojekte.

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