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Auslese: Das Beste im Web — Juli 2016

Was von der Trump-Show übrig bleibt

Der Parteitag der Republikaner in Cleveland war eine Veranstaltung der düsteren Botschaften. Und des Hasses auf Hillary Clinton. Eine Analyse. – 22. Juli / «FAZ.net»

Blackrock: Wem gehört der stille Riese?

Mit über 4,6 Billionen Dollar steht der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock unangefochten an der Weltspitze. Doch wem gehört das Unternehmen eigentlich? Die wichtigsten Anteilseigner. – 22. Juli / «manager magazin»

Wer kauft Johnny Depp sein Dorf in St.Tropez ab?

Wo sich andere Promis mit einer Villa begnügen, leistet sich «Pirates of the Carribean»-Star Johnny Depp gleich ein ganzes Dorf. Und das nur Kilometer von der Jetset-Destination St.Tropez entfernt. Jetzt steht es zum Verkauf. Aufgepasst: Das wird teuer. – 21. Juli / «Handelsblatt»

Diese 100 Silicon-Valley-Grössen sollten Sie kennen

Zum Auswendiglernen für alle, die es nach Palo Alto zieht: die Hundert markantesten Persönlichkeiten des kalifornischen Technologie-Mekkas. 21. Juli / «Business Insider»

Amerikas seltsamer Aktienboom

Amerikas Wirtschaft wächst gemächlich. Trotzdem erreichen die Börsen neue Rekorde. Wie passt das zusammen? – 21. Juli / «FAZ.net»

Sharing Economy: Gutes Teilen, schlechtes Teilen

Wir teilen immer mehr: Autos, Musik, Wohnungen und Sofas. Aber die Sharing Economy macht die Welt nicht unbedingt besser. Dazu müsste man viel weiter denken. – 21. Juli / «Zeit.de»

Oliver Bussmann: «Blockchain ist Mainstream»

Die Transfertechnologie Blockchain ist zwar ein riesige Medienthema – so richtig sichtbar ist sie allerdings noch nicht. Oliver Bussmann, Ex-CIO der UBS, findet: «Blockchain ist Mainstream.» Und er liefert Belege. – 20. Juli / «linkedin.com»

So viele Quadratmeter bekommt man für 200'000 Euro

Eine Studie zeigt, wie viel Wohnraum die Europäer für 200'000 Euro kaufen können. Während das im Osten häufig ganze Häuser sind, ist in einer Stadt nur ein Appartement in Badezimmergrösse drin. – 20. Juli / «Die Welt»

Hilft das Billiggeld der EZB am Ende doch?

Die Flut an billigem Zentralbankgeld treibt das Kreditgeschäft in der Euro-Zone mehr und mehr an. Das jedenfalls findet die Europäischen Zentralbank (EZB) in ihrem jüngsten Kreditbericht. – 20. Juli / «Reuters»

Die schrägsten Bankpannen

Überraschung für Kunden der Onlinebank Comdirect: Sie konnten nach dem Login die Kontostände anderer Nutzer einsehen. Solche Probleme kommen in den besten Geldhäusern vor. Hier die grössten und schrägsten Pannen im Überblick. – 19. Juli / «Handelsblatt»

Griechenland: Es bröckelt an allen Enden

Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füssen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie. – 19. Juli / «FAZ.net»

Technologien, die unser Leben verändern werden

Welche neuen Technologien wird es bis 2050 geben und wie werden sie das Leben der Menschen beeinflussen? Hier sind die 17 interessantesten Prognosen. – 18. Juli / «Business Insider»

Wettrüsten der Anlageroboter

«Rüsten Sie mit Robotern auf, oder Sie werden abgehängt», lautet der Rat von Analysten der Bank Barclays an Vermögensverwalter. Doch können die Roboter-Berater Vermögensverwalter wirklich ersetzen? – 18. Juli / «FAZ.net»

Französische Revolution: Auslöser war ein Schweizer Banker

Der Zusammenbruch des Ancien Régime und die französische Revolution waren nicht eine Folge gesellschaftlicher Spannungen und Klassenunterschiede. Der wahre Grund: König Louis XVI war klamm und Schuld hatte sein Schweizer Banker, schreibt John Hardman in einer neuen Biographie. – 15. Juli / «The Spectator»

Wird England die neue Schweiz?

Das Schweizer Modell wäre ein Traum für ein aus der EU ausgetretenes Vereinigtes Königreich: Es garantiert politische Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Erfolg, ist aber nur schwer realisierbar, weiss Martin Hüfner, Chefökonom von Assenagon. – 15. Juli / «Institutional Money»

Digitalisierung und überforderte Verwaltungsräte

Die Verwaltungsräte der Schweizer Unternehmen sind der Geschwindigkeit, mit welcher die Digitalisierung Veränderungen bringt, nicht gewachsen. Andere Rezepte sind gefragt. – 15. Juli / «Neue Zürcher Zeitung»

Sogar Banken fahren auf Pokemon GO ab

Der nervige Hype um das Augmented-Reality-Spiel kommt bei Banken gut an. Jedenfalls bei denen in Japan. – 14. Juli / «Bloomberg»

Billiges Notenbankgeld beherrscht die Welt – die Grafik

Billig, billiger, am billigsten: Tiefe Leitzinsen werden weltweit immer mehr zur Regel, wie eine eindrückliche Grafik zeigt. – 14. Juli / «Bloomberg»

Goldman Sachs – alles zum Wohle des Geldes

Der Einstieg von Ex-EU-Kommissionschef José Manuel Barroso bei der US-Bank Goldman Sachs weckt Empörung. Dabei ist er dort in bester Gesellschaft. Die Verflechtungen des Geldhauses mit der Polit-Prominenz sind verblüffend eng. – 14. Juli / «Spiegel»

Robo-Advisor sind gekommen, um zu bleiben

Autopilot-Vermögensverwalter werden zunehmend eine ernstzunehmende Bedrohung für Wealth Manager, ist ein Morgan-Stanley-Analyst überzeugt. Die Offline-Vermögensverwalter müssten sich anpassen – auch, weil andere Herausforderungen warten. – 14. Juli / «Bloomberg»

Negativzinsen: Ein Experiment mit ungewissem Ausgang

Negative Nominalzinsen sind ein Novum in der internationalen Geldpolitik. Die Erfahrungen fehlen, die Risiken sind schwer abzuschätzen. Die Auswirkungen in der Schweiz halten sich in Grenzen. Allerdings: Die Sozialversicherungen haben ein Problem. – 13. Juli / «Avenir Suisse»

Fintech: Ein Übergangsphänomen

Fintech ist in den vergangenen Jahren ein Label geworden: Alles, was mit Finanzen und IT zu tun hat, ist heute Fintech. Wobei das «Fin» austauschbar ist. Es gibt nun Insurtech für Versicherunger oder Govtech für Regierungen. Die Strahlkraft wird verblassen, heisst es in diesem Blog. – 13. Juli / «Bankstil»

Hedgefonds-Manager mimt den Wolf of Wall Street

Am amerikanischen Nationalfeiertag liess es ein New Yorker Hedgefonds-Manager so richtig krachen, mit 1'000 Gästen in einer 20-Millionen-Villa. Nun ist das Anwesen verwüstet und der Partylöwe seinen Job los. – 12. Juli / «New York Post»

Brexit: Ist zügeln für Banken noch schlimmer als bleiben?

Grossbanken erwägen die Verlegung Tausender Stellen von London auf den Kontinent. Doch droht teuer zu werden. – 12. Juni / «Efinancialcareers»

Brasiliens Börse im Hoch trotz Krise

Südamerika steckt in einer schweren Krise. Doch ausgerechnet jetzt eilen die Börsen von Rekord zu Rekord – insbesondere der brasilianische Aktienmarkt. Weshalb dem so ist. – 12. Juli / «FAZ.net»

«Der Steuerzahler muss wieder eintreten»

Nur die eigenen Bürger können den italienischen Bankensektor retten, glaubt Philipp Hildebrand, Vizechef der grössten Finanzfirma der Welt. Falls nicht, sei die ganze Euro-Zone gefährdet. – 11. Juli / «Süddeutsche Zeitung»

Kabale in Kirgisistan

Als Wall-Street-Genie und Kronzeuge von US-Ermittlern wollte sich Eugene Gourevitch einen Namen machen. Nun sitzt er im Gefängnis – nach Verwicklungen, die eines Thrillers würdig sind. – 11. Juli / «Bloomberg»

20 Prozent Rendite – doch, das geht

Die Liste von Vermögensverwaltern mit dem «magic touch» und hohen Renditeversprechen ist lang – sie sind meistens aufgeflogen. In Berlin wirbt erneut ein Vermögensverwalter mit 20 Prozent Rendite – garantiert – und hat sogar einen Richter bemüht, der ihm Vertrauenswürdigkeit attestiert. – 8. Juli / «Welt»

«Sugar Daddies» als Karriere-Pusher

Sex gegen exotische Reisen oder Luxus-Klamotten – so funktionieren in der Regel einschlägige Dating-Portale, wo einflussreiche Geschäftsmänner auf willige Gespielinnen treffen. Doch es geht auch anders – eine Reporterin erzählt. 7. Juli / «Dealbreaker»

Wie UBS-CIO Mark Haefele die Welt sieht

Kurz nach dem Brexit-Entscheid hat die UBS ihr CIO Global Forum abgehalten. Eine Konferenz für die Anlagechefs dieser Welt. Unter ihnen natürlich auch Mark Haefele von der UBS. Hier ist seine Gesamtsicht auf die Welt von heute. – 7. Juli / «Business Insider»

Ein Plädoyer für Bargeld

Die EZB hat beschlossen, den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen. Anlass für Rob Adrichem vom Londoner Fintech Ebury über die bargeldlose Gesellschaft nachzudenken. – 6. Juli / «IT-Finanzmagazin»

Die fünf teuersten CEOs Europas 

Die Saläre der Chefs europäischer Konzerne sind 2015 kräftig gestiegen. Unter die Top 5 haben es auch drei CEOs von Schweizer Grossunternehmen geschafft. – 6. Juli / «manager magazin»

«Kommt es zum Crash, ist er unkontrollierbar»

William White, der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor einem Crash. Die Politik des billigen Geldes sei ins Leere gelaufen. – 6. Juli / «Wirtschaftswoche»

Warum Bitcoin-Fans auf Donald Trump hoffen

Nach dem «Brexit» geht an den Finanzmärkten die Angst vor dem nächsten politischen Beben um – dem Sieg Donald Trumps in den US-Präsidentschaftswahlen. Anhänger der Kryptowährung Bitcoin können da wesentlich gelassener bleiben. – 5. Juli / «CNBC»

Banknoten-Chaos in Weissrussland

Seit 1. Juli gibt es in Weissrussland neue Geldscheine. Gleichzeitig gelten aber noch die alten, die viel weniger wert sind. Und zu allem Überfluss hat die Notenbank Probleme mit der Rechtschreibung. – 5. Juli / «Welt»

Deutsches Städte-Duell um die «Brefugees»

Eine Berliner Senatorin verschickt E-Mails, Frankfurt wirbt mit einer generalstabsmässig vorbereiteten Kampagne: Alle wollen die hochqualifizierten Banker anlocken, die London verlassen könnten – manchen macht das Angst. – 5. Juli / «n-tv.de»

Ein Bankencrash wird immer wahrscheinlicher

Einer aktuellen Umfrage zufolge erwarten Finanzexperten in den kommenden zwei Jahren, dass Peking eine chinesische Bank mit Staatsgeldern retten muss. – 4. Juli / «Bloomberg»

John Cryan und das Systemrisiko

Niemand beneidet ihn um seinen Job: Seit einem Jahr führt John Cryan die Deutsche Bank und die Lage ist düster. Der IWF sieht das Institut als eines der grössten Systemrisiken überhaupt an. Der Engländer kämpft noch gegen weiteren Unbill. – 1. Juli / «Welt»

Deutsche Bank: Nichts gelernt

Aus Fehlern nicht gelernt: Der US-Ableger der Deutschen Bank ist erneut durch den Stresstest der Fed gefallen. Dabei hatte das Geldinstitut schon im Vorjahr versagt. – 1. Juli / «Spiegel»

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Im Skandal um den malaysischen Staatfonds 1MDB spielen Schweizer Banken eine Schlüsselrolle. Hier lesen Sie die Entwicklung der Ereignisse um Korruption, Geldwäscherei und Hintermänner.

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  • Schwellenländer-Anleihen als Alternative
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  • Rohstoff-Importländer im Vorteil
  • Indiens Konjunktur gewinnt an Fahrt

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SP-Nationalrat Cédric Wermuth sorgt sich um UBS-Chef Sergio Ermotti

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NEWS GANZ KURZ

Compagnie Financière Tradition

Das Lausanner Brokerhaus hat im ersten Semester des Geschäftsjahres 2016 einen leicht tieferen Umsatz (-0,3 Prozent) auf gut 425 Millionen Franken realisiert. Zu konstanten Wechselkursen entspricht dies einem Rückgang um 1,6 Prozent.

Urner Kantonalbank

Das Finanzinstitut hat im ersten Halbjahr 2016 trotz besserem Geschäftsgang weniger Gewinn gemacht. Dieser sank um 7,5 Prozent auf 8,5 Millionen Franken. In der Vorjahresperiode hatte die Bank ausserordentlich vom Verkauf ihrer Swisscanto-Beteiligung profitiert. Im Zinsengeschäft gab es ein Plus von 13,8 Prozent auf knapp 17 Millionen Franken. Per Ende Jahr erwartet das Management ein Ergebnis über Vorjahr.

UBS

Die Grossbank UBS ist noch vor dem IT-Riesen Google der beliebteste Arbeitgeber für Schweizer Hochschul-Absolventen, wie das Beratungsunternehmen Trendence berichtete. Die Banken bleiben die beliebteste Branche der Wirtschafts-Wissenschaftler: Neben der UBS befinden sich die Credit Suisse, die Schweizerische Nationalbank und Julius Bär unter den Top 20 der gesuchtesten Arbeitsadressen.

Schwyzer Kantonalbank

Im ersten Halbjahr sank der Gewinn des Innerschweizer Finanzinstituts um 3,4 Prozent auf knapp 33 Millionen Franken. Unter anderem belasteten höhere Wert-Berichtigungen auf Beteiligungen das erste Halbjahr. Dank einer substanziellen Volumenzunahme kam das Zinsengeschäft mit einem Brutto-Erfolg von gut 91 Millionen Franken in etwas auf Vorjahres-Niveau zu liegen. Für das 2016 rechnet die Bank mit einem Jahresergebnis leicht unter Vorjahr.

Bank Coop

Die Bank Coop hat im ersten Halbjahr 2016 einen leichten Gewinnrückgang auf 22,7 Millionen Franken erlitten. Die Bank erklärt dies mit höheren Investitionen für verschiedene digitale Projekte, Umbauten sowie einer höheren Zuweisung an die Reserven für Bankrisiken. Im Zinsengeschäft konnte Bank Coop leicht zulegen, warnt jedoch vor dem anhaltenden Margendruck.

Fonds

Die «Brexit»-Turbulenzen haben auch bei den in der Schweiz gehandelten Fonds Spuren hinterlassen. Laut dem Schweizerischen Fondsverband Sfama verminderten sich die verwalteten Vermögen um 17 Milliarden Franken. Die Netto-Mittelabflüsse betrugen knapp 2,3 Milliarden Franken.

Freiburger KB

Das Staatsinstitut hat im ersten Halbjahr 2016 einen Gewinn-Rückgang um 5,3 Prozent auf 68,5 Millionen Franken verzeichnet. Die Bank leidet unter dem Negativzins-Umfeld. Im Hauptgeschäft der Bank, dem Zinsengeschäft, resultierte denn auch ein um 2,6 Prozent gesunkener Nettoerfolg auf gut 107 Millionen Franken. Für das Gesamtjahr bleibt die Kantonalbank dennoch zuversichtlich.

Pimco

Der weltgrösste Anleihenmanager hat Emmanuel «Manny» Roman per Ende August zum neuen CEO ernannt. Roman ist derzeit CEO beim britischen Hedgefonds Man Group. Er tritt an die Stelle von Douglas Hodge, der als Managing Director und Senior Adviser bei Pimco bleibt. Bei Man Group kommt neu Luke Ellis an die Spitze.

Obwaldner Kantonalbank

Das Innerschweizer Staatsinstitut erzielte im ersten Halbjahr einen Reingewinn von 6,9 Millionen Franken, gleich viel wie im Jahr zuvor. Trotz besserem Geschäftsgang fehlte heuer der Ertrag aus dem Verkauf der Swisscanto-Beteiligung, der letztes Jahr den Gewinnausweis verschönt hatte.

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