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Auslese: Das Beste im Web — April 2015

Warum der Abbau bei der Deutschen Bank gut für Fintech ist

Die deutsche Grossbank fährt ihr Investmentbanking zurück und schliesst fasst jede dritte Filiale in Deutschland. Dennoch hat sie 1 Milliarde Euro für Investitionen übrig – und will diese an einem ganz bestimmten Ort ausgeben. – 27. April / «FAZ»

Alle kennen den «Grexit». Doch wer ist der «Grimbo»?

So viel sei verraten: Es handelt sich um eine Wortschöpfung der Citigroup-Analysten. Und auch sie bezeichnet Unangenehmes. – 23. April / «Zero Hedge»

Brasilianische Banken zieht es in die USA

Immer mehr reiche Brasilianer wollen in Miami leben oder besitzen dort Zweitwohnungen. Brasilianische Banken wie die Itau Unibanco oder BTG Pactual haben reagiert und Niederlassungen eröffnet. – 23. April / «Bloomberg»

Warum ein Credit-Suisse-Grossaktionär auf Afrika setzt

Mit fast 900 Milliarden Dollar an Vermögen gehört der Norwegische Staatsfonds zu den grössten Investoren überhaupt. Wo er nun nach Rendite sucht. – 22. April / «Handelsblatt»

Was Bankberater – immer noch – falsch machen

Es war mal so: Wenn sich Kunden bei Bank- oder von Versicherungsvermittlern beraten liessen, landeten vielfach die merkwürdigsten Wertpapiere in den den Depots. Die Renditen blieben aus, aber der Berater hatte seine Provision kassiert. Leider ist das immer noch so. – 22. April / «Capital»

Der Mann, der den Dow Jones ins Wanken brachte

Der Flashcrash von 2010: Innert Sekunden stürzte der US-Aktienindex Dow Jones um über 600 Punkte ein. Verantwortlich dafür soll ein britischer Händler sein. Er sitzt in Untersuchungshaft. Doch seine Rolle ist nebulös. – 22. April / «Handelsblatt»

Die teuerste Bank-Aktie der Welt

Wer in den Bankensektor investiert, muss auf alles gefasst sein: Skandale und schwache Bilanzen haben Investoren in den letzten Jahren einige böse Überraschungen beschert. Eine indische Bank preist sich mit eine tadellosen «weisse Weste». Dafür bezahlen Anleger eine happigen Aufpreis. – 21. April / «Handelsblatt»

General Electric: Bloss weg mit dem Finanzgeschäft

Der amerikanische Industriekonzern möchte seine Finanzsparte lieber heute denn morgen loswerden. Das stösst nun auf Interesse. – 21. April / «Bloomberg»

Wer an der Wall Street jetzt noch Banker einstellt

Und wer sie in Massen feuert: Die Stellenbewegungen bei den amerikanischen Grossbanken auf einen Blick. – 20. April / «Bloomberg»

Warum Deutschbanker zurück in die Primarschule müssen

Bei den ABC-Schützen im Nordrhein-Westfälischen Viersen meldeten sich kürzlich 22 Mitarbeiter der Deutschen Bank. Was sie dort vorhatten. – 20. April / «Rheinische Post»

Wo Wolfgang Schäuble jetzt zur Jagd bläst

Für Fondshäuser und Finanzinvestoren wirds ungemütlich. Der deutsche Finanzminister wirft ihnen Steuertricks um Dividenden vor. – 20. April / «Wirtschaftswoche»

Wenn die Bank bei Krediten noch draufzahlt

Schuldenmachen wird in manchen Ländern zu einer lukrativen Angelegenheit: Bankkunden leihen sich Geld und kassieren dafür Zinsen. Jetzt sind solche Fälle auch in Spanien und Portugal bekannt. Möglich wird das durch Negativzinsen.  – 17. April / «n-tv.de»

CS-Chefanlegerin: «Die Börsenrally ist noch längst nicht vorbei»

Credit-Suisse-Chefanlegerin Anja Hochberg über die Scheu vor Aktien, lukrative Schweizer Firmen und Anlagetipps ihrer Tochter. – 17. April / «F.A.Z.»

Der Fall eines Superministers

Rodrigo Rato: Ehemaliger Finanz- und Wirtschaftsminister Spaniens, Vater des Wirtschaftswunders, dann Direktor des Internationalen Währungsfonds – ein Superminister. Und heute: Abgeführt in Handschellen, der Korruption bezichtigt, als Schwindler tituliert. Das ist sein Fall. – 17. April / «Handelsblatt»

Die Spleens der Mächtigen

Bei Warren Buffett ist es sein Cherry Coke, beim griechischen Finanzminister Gianis Varoufakis die Lederjacke: Mächtige Leute haben ihre Gewohnheiten und ihre Gesten, die sie unverkennbar machen. Hier eine Selektion. – 17. April / «Manager-Magazin»

Die dunkle Seite der Börse

Finanzaufsichtsbehörden registrieren einen Anstieg der Insiderverdachtsfälle. Gegenüber hochgerüsteten kriminellen Spekulanten sind sie allerdings im Hintertreffen. Vor allem der computergestützte Handel erlaubt Informationsvorsprünge und das Abschöpfen von Gewinnen. Es sind längst nicht mehr nur die «Flash Boys» die sich im Hochfrequenzhandel tummeln. – 16. April / «Wirtschaftswoche»

Warum Family Offices nun auch Navy Seals anstellen

Die familieneigenen Vermögensverwalter kümmern sich längst nicht mehr nur um das Geld von Superreichen, sondern verwalten deren ganzes Leben. Ein Einblick. – 16. April / «Bloomberg»

Warren Buffetts Mann im Hintergrund

Der Erfolg von Berkshire Hathaway wird meist ganz dem «Orakel aus Omaha» zugeschrieben. Dabei hat Warren Buffett mit Charles Munger einen kongenialen Partner, der nur etwas öffentlichkeitsscheu ist. – 15. April / «Private Banking Magazin»

Hillary Clinton: Blondes Gift für die Wall Street?

Die Politikerin und Ehefrau von Ex-US-Präsident Bill Clinton ist ins Rennen um die amerikanische Präsidentschaft eingestiegen. Was hiesse ihr Sieg für Banken und Börse? – 14. April / «Bloomberg»

Warum die UBS besser taktierte als die Deutsche Bank

Im Skandal um Manipulationen kommt es für die deutsche Grossbank offenbar ganz dick: Sie könnte bis zu 1,5 Milliarden Dollar an Bussen zahlen. Ist das die Quittung dafür, dass die Deutschbanker sich nicht selber anzeigten wie die Schweizer UBS? – 13. April / «Handelsblatt»

Was machen die «Lehman Brothers» heute?

Als 2008 die Bankenkrise über die USA und die Welt hereinbrach, gaben die Chefs der amerikanischen Banken ihnen ein Gesicht – meist das des skrupellosen, gierigen Managers. Was machen die Herren heute? In Florida in der Sonne liegen und ihre Millionen verprassen? Ja, so ungefähr. – 13. April / «Manager Magazin»

Eliteschmiede Goldman Sachs: Ein Überblick

Es ist ein Haus mit vielen Verbindungen, ein Klub der Geld-Elite: Leute von Goldman Sachs schaffen es auffällig oft in die Spitze von Ministerien, Botschaften, Notenbanken, Regierungen und anderer Banken. Ein Überblick. – 13. April / «Süddeutsche Zeitung»

Der leise Bankräuber von nebenan

Der Täter geht so unauffällig vor, dass andere Bankkunden ihn oft gar nicht bemerken: 17 Mal soll er bereits eine Bank überfallen haben, jedes Mal entkam er unerkannt. Eine Ermittlungskommission der Kreispolizei Neuss fahndet laut dem Magazin «Spiegel» nach einem unbekannten Einzeltäter, der seit vergangenem Oktober mehrere Zehntausend Euro erbeutet haben soll. – 10. April / «Spiegel»

Hollands Entrüstung über Banker-Boni

Seit Tagen schon wogt eine Welle der Entrüstung durch die Niederlande: Grund sind die Bonuspakete für Manager der ABN Amro. Die Bank war in der Finanzkrise verstaatlicht worden und hätte eigentlich nun wieder mittels Börsengang privatisiert werden sollen. Doch damit ist vorerst nichts. – 10. April / «BusinessInsider»

Hedgefonds für alle

David Bonderman, Chairman von TPG Capital, hat ein Vermögen von drei Milliarden Dollar mit Private-Equity-Strategien für Finanzprofis aufgebaut. Jetzt unterstützt er das Startup Infinity Q Capital, das Hedgefonds für die breite Masse anbietet, die der Milliardär auch für sich selbst nutzt. Beim Infinity Q Capital Diversified Alpha Fund liegt das das Mindest-Investment bei nicht mehr als 1'000 Dollar. – 10. April / «Bloomberg»

Ketchup-Deal macht Jorge Paulo Lemann reich

Jorge Paulo Lemann, ehemaliger Tennisstar und Brasiliens reichster Mann, könnte noch deutlich reicher werden. Grund ist die Fusion von H.J. Heinz und Kraft Foods Group. Heinz wird von Lemanns 3G Capital und der von Warren Buffett geführten Berkshire Hathaway kontrolliert. Heinz soll an dem neuen Unternehmen einen Anteil von 51 Prozent haben. Dieser wird mit etwa 45 Milliarden Dollar bewertet, was den Anteil von Lemann rund 9,6 Milliarden Dollar schwer macht. – 9. April / «Bloomberg»

Michael Bloombergs Feldzug gegen den Rauch

Bürgermeister von New York war er, Milliardär ist er: Michael Bloomberg, Gründer des gleichnamigen globalen Finanzdienstleisters. Er kämpft gegen alles, was raucht: Zigaretten, Kohlekraftwerke und Colts. – 9. April / «FAZ.net»

Jetzt sind die Asset Manager die «Bösen»

Hedgefonds waren schon im Visier der globalen Finanzaufsichtsbehörden und Banken sowieso. Wenn es darum geht, mögliche Ursachen und Verursacher für extreme Marktschwankungen zu finden, fällt das Urteil des Internationalen Währungsfonds immer zielsicher aus. Jetzt sind es die Asset Manager. – 9. April / «The Guardian»

Spekulationsverbot für den Franken in Deutschland?

Hessische Städte, Gemeinden und Landkreise sollen nicht mehr so leicht Kredite in Fremdwährungen wie dem Schweizer Franken aufnehmen dürfen. – 8. April / «Frankfurter Rundschau»

Die Investmentbanker und der «Grosse Bruder»

Die amerikanische Bank J.P. Morgan ist es leid, Milliarden-Bussen für die Verfehlungen ihrer Investmentbanker zu zahlen. Sie kontert jetzt mit einem neuen System, dass auf die totale Überwachung hinausläuft. – 8. April / «Bloomberg»

Kann ein Staat eigentlich pleitegehen?

Griechenland schlittert seit Monaten knapp an der Pleite vorbei. Ausgeschlossen ist ein Staatsbankrott längst nicht mehr. Aber wie funktioniert das genau? Antworten darauf liefert Adriano B. Lucatelli, Schweizer Vermögensverwalter und Dozent an der Universität Zürich. – 5. April / «Stern»

Die 30-Milliarden-Dollar-Wette

Hedge Funds setzen derzeit Unsummen auf einen Absturz des Euro. Doch eventuell könnten sich sich verrechnet haben. – 2. April / «Welt»

Warren Buffett: «Ein Grexit wäre doch gut»

Griechenland ist ganz offensichtlich nicht in der Lage, die Bedingungen zu erfüllen, um noch in der Eurozone zu bleiben. Ein politischer Entscheid könnte die Griechen zwar noch retten, aber wem nützt das? Investoren-Legende Warren Buffett sieht es pragmatisch: Ein Grexit würde weniger Schaden anrichten als positive Auswirkungen haben. – 2. April / «Handelsblatt»

Das böse Erwachen der Österreicher nach dem Frankenschock

Hunderttausende Österreicher haben Franken-Hypotheken gekauft – und diese gleich noch mit Franken-Investmentfonds gekoppelt. Nun verlieren sie wegen des Franken-Anstiegs zum Euro gleich doppelt. – 1. April / «Bloomberg»

GOLD-CORNER

  • Larry Fink: Gold ist nur eine Jedermann-Anlage
  • Weshalb Negativzinsen den Goldpreis stützen
  • Eine Apple Watch nur für Goldfans
  • Dieser UBS-Analyst ist «bullish» auf Gold
  • Geht die Minenproduktion von Gold zu Ende?

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JOKE(R)

Vorsicht Satire! EU rät Flüchtlingen, Bank zu gründen

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Wer wechselt wohin? Wer steigt auf?

Der Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

Aktuell: BSI, UBS, Credit Suisse, UBP, Aviva Investors, Mirabaud

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FINTECH NEWS

  • Was eine Londoner Fintech-Firma vom Schweizer Private Banking will
  • Giuseppe Stella: «Finanzfirmen unterschätzen den Wert ihrer Daten»
  • Fintech: Wann werden die Banken selber zu Disruptoren?
  • Darum werden Kantonalbanken den Privatbanken gefährlich
  • So kann das Investmentbanking auch in der Schweiz überleben

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finews.ch bietet im eigenen Web-TV-Kanal neben einer wöchentlichen Presseschau auch regelmässig Beiträge und Interviews mit Persönlichkeiten aus der Banken- und Vermögensverwalterszene.

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EXCHANGE TRADED FUNDS

  • ETF: WisdomTree forciert den Vertrieb
  • Larry Fink: Gold ist nur eine Jedermann-Anlage
  • Negativzinsen beflügeln alternativen Anlagen
  • BX Swiss forciert ETF-Geschäft
  • Lombard Odier Investment Managers geht Kooperation im ETF-Bereich ein

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Börsenguru Marc Faber: «Das ist die grösste Blase».

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MARKTANALYSEN

  • Fusionen und Übernahmen: Wird 2015 zum neuen Rekordjahr?
  • Steigt der Aktienkurs von Prada bald wieder?
  • Der Franken bald in alten Gefilden?
  • Credit Suisse: Der Wandel beginnt erst noch
  • Apple und Samsung: Der Kampf der Titanen

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Sieben Trends, auf die sich die ganze Vermögensverwaltungs-Branche in den nächsten Monaten einstellen muss.

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Schweizer Banken suchen weniger Personal als noch vor einem halben Jahr.

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NEWS GANZ KURZ

UBS

Das Global Asset Management der Grossbank hat an der Londoner Wigmore Street eine Büroimmobilie für umgerechnet 320 Millionen Franken übernommen. Unter den Verkäufern ist Aberdeen Asset Management, das grösste Fondshaus Europas.

Cembra Money Bank

Die Cembra Money Bank lanciert schweizweit ihre neue Werbekampagne mit dem Motto: «Wenn ein Kredit Sinn macht: cembra.ch». Markenbotschafterin wird dabei Moderatorin und Entertainerin Christa Rigozzi.

IG Bank

Die Online-Trading-Bank lancierte eine Trading-App für die Apple Watch. Damit können Trader Entwicklungen an den Finanzmärkten verfolgen und direkt Börsenorder auslösen - auch via Spracherkennung.

Compagnie Financière Tradition

Die Westschweizer Broker-Gruppe Compagnie Financière Tradition hat im ersten Quartal 2015 einen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorquartal vom 2,5 Prozent auf rund 227 Millionen Franken erzielt.

Unicredit

Italiens grösste Bank, Unicredit, bildet zusammen mit dem spanischen Rivalen Santander eine milliardenschwere Allianz in der Vermögensverwaltung. Die beiden Banken fusionieren ihre Fondstöchter Pioneer und Santander Asset Management. Die neue Gesellschaft verwaltet ein Vermögen von rund 400 Milliarden Euro.

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter hat im ersten Quartal seine Kundenvermögen um 3 Prozent auf 8,46 Milliarden Dollar gesteigert. Insbesondere die Asien-Fonds hätten eine gute Performance gezeigt. Gottex hat zudem zwei neue Mandate dazugewonnen.

Swiss Re

Der Rückversicherer Swiss Re und der IT-Riese IBM spannen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität zusammen. Sie wollen weltweit Produkte vertreiben, mit denen sich Unternehmen unter anderem gegen Hackerattacken schützen können.

Swiss Life

Die Digitalisierung hält auch bei Swiss Life Einzug. Der Lebensversicherer entwickelte zusammen mit Kunden ein Online-Portal, das mittels Simulationsrechnungen die Planung der eigenen finanziellen Zukunft ermöglicht.

Twint

Die Postfinance-App für bargeldloses Zahlen ist nun erstmals im Einsatz: Getestet wird sie zunächst im Personalrestaurant der Post an ihrem Hauptsitz in Bern. Das Restaurant wird von der SV Group geführt, welche Twint in ihre TCPOS-Kassenlösung integriert hat. Nach einem erfolgreichen Pilot will die SV Group Twint in weiteren Kantinen anbieten.

Temenos

Der Bankensoftwarehersteller hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 104,3 Millionen Franken erlitten. Der Betriebsgewinn sank um 17 Prozent 16,4 Millionen Franken und der Gewinn pro Aktie um 11 Prozent auf 18 Cent. Temenos macht Wechselkurseinwirkungen geltend und hält an der Prognose für das laufende Jahr fest.

Generali Schweiz

Die Generali Gruppe Schweiz blickt laut eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Die Bruttoprämien und das Gesamtergebnis konnten trotz Spannungen auf dem Finanzmarkt sowie im politischen Umfeld gesteigert werden.

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