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Auslese: Das Beste im Web — April 2016

So gestaltet sich das «Woodstock für Investoren»

Am 30. April ist Berkshire-Tag: Die Investment-Gesellschaft von Investment-Guru Warren Buffett bittet zum Aktionärstreffen, das auch «Woodstock für Investoren» genannt wird – ein Ausblick. – 29. April / «manager magazin»

Banken schütten zu viel Geld aus

In schweren Zeiten sollte man haushälterisch mit dem Geld umgehen. Die Banken sind stattdessen bemüht, so viel Geld wie möglich auszuschütten. Weshalb ist dem so? – 29. April / «Faz.net»

C wie Zuckerberg

Es ist ein Konstrukt, wie es sich nur Investmentbanker ausdenken können. Facebook will eine neue Art von Aktien herausgeben, sogenannte C-Aktien. Diese erlauben es Mark Zuckerberg, dem Gründer und CEO des sozialen Netzwerks, die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten und das Versprechen seiner  Milliardenspende einzuhalten. – 28. April / «New York Times»

Der Schweizer Fintech-Unternehmer in Asien

Michael Stemmle ist einer der ersten Schweizer Unternehmer, der auf den Fintech-Zug aufgesprungen und mit seiner Firma Additiv seither einige Innovationen auf den Markt gebracht hat – auch in Asien. Dieser Markt ist allerdings noch sehr heterogen. Stemmle gibt hier zum Besten, wie der Markt zu knacken ist. – 28. April / «hubbis.com»

In dieser Schweizer Firma wählen die Mitarbeiter ihre Chefs

Durch Demokratie auf den Chefsessel: In dieser Schweizer Firma wählen die Mitarbeiter ihre Vorgesetzten selbst – und zwar jedes Jahr aufs Neue. – 27. April / «Business Insider»

Vontobel: Kinder-Stiftung als Geldversteck

Auch die Zürcher Traditionsbank taucht in den «Panama Papers» auf. Sie betreute das Konto einer Stiftung, hinter der ein verurteilter Betrüger aus den USA steckt. – 27. April / «Süddeutsche Zeitung»

Das ist die «Beauty Queen» unter den Banknoten

Die schönste Banknote der Welt 2015 stammt aus einem weit entfernten Inselstaat. Insgesamt setzte sich die Sieger-Note gegen 18 Rivalen durch. – 27. April / «Spiegel»

Lux-Leaks-Whistleblower droht Gefängnis 

Was Swiss-Leaks in der Schweiz ist, ist Lux-Leaks in Luxembourg. Den Steuerflucht-Skandal ins Rollen brachte Antoine Deltour, ein ehemaliger Angestellter von Pricewaterhouse-Coopers. Er muss sich nun vor Gericht verantworten. – 26. April / «Süddeutsche»

Deutsche-Bank-Prozess: «Ein Freispruch, wie er sich gehört»

Der Mammut-Prozess gegen die Deutsche-Bank-Chefs der vergangenen Jahre endet mit Freisprüchen. Was bleibt, ist ein erleichterter Jürgen Fitschen, ein kopfschüttelnder Josef Ackermann und ein Streit unter Richtern. – 25. April / «Spiegel»

Tote Topverdiener - von Prince bis Presley

Kürzlich verstarb der britische Musiker und Sänger David Bowie und nun, völlig überraschend, Universalkönner Prince - die Musikwelt hat zuletzt einige ihrer grössten Ikonen verloren. Die Verstorbenen werden in ihrer Musik weiterleben. Damit ist zudem klar: Sie werden auch die Kassen ihrer Nachkommen weiter klingeln lassen. – 25. April / «manager magazin»

Panama Papers: Viele Panamesen wussten von nichts

An vielen Bürgern des mittelamerikanischen Landes geht die Debatte scheinbar vorbei. Und in der Hauptstadt fürchtet man sich vor allem vor dem Imageschaden. – 22. April / «Süddeutsche»

Wenn Träume aus Blech platzen

Die Negativzins-Politik der Notenbanken, hat einen Run auf Oldtimer mit Aussicht auf Wertsteigerung losgetreten. Grosse Nachfrage bei knappem Angebot heisst aber auch Hochkonjunktur für Betrüger. – 22. April / «FAZ.net»

Warum Banken die kommende Pleite nicht sehen können

Der Dodd-Frank-Act in den USA schrieb den Grossbanken vor, sie müssten im Falle einer Pleite beschreiben, wie sie ihr Geschäft abwickeln würden – ohne dass die Systemstabilität in Gefahr gerät oder Steuergelder beansprucht werden müssten. Zeigt sich: Die meisten Banken waren nicht fähig, eine akzeptable Lösung aufzuzeigen. Das hat seine Gründe. – 21. April / «The New Yorker»

Hier wird Fintech-Startups geholfen

Ein Fintech-Startup braucht nicht nur eine kluge und innovative Geschäftsidee, sondern auch Anschubshilfe. In Europa haben sich eine Reihe von Acceleratorn und Inkubatoren etabliert. Die Schweiz schneidet gar nicht mal schlecht ab. – 21. April / «Siliconrepublic»

Ist Bernstein das neue Gold?

Wegen der grossen Nachfrage kostet ein Gramm Bernstein mehr als ein Gramm Gold. Auf den ersten Blick ist Gold aber immer noch teurer als das Mineral. Entscheidend ist, wie man den Preis berechnet. – 20. April / «Welt»

Deutsche Bank rüstet sich für die digitale Zukunft

Im Wettbewerb mit der digitalen Konkurrenz holt die Deutsche Bank zum Gegenangriff aus. Mit neuer App, Robo-Beratern und ungewöhnlichen Kooperationen versucht sie sich selbst als Fintech. – 20. April / «FAZ.net»

Der grosse Atlas der Börsencrashs

Eine schöne Fleissarbeit leisteten die Analysten der Deutschen Bank: Sie haben sämtliche Börsenbewegungen an der Wall Street seit 1900 in den historischen Kontext gestellt. Sehenswert! – 19. April / «Zerohedge»

So sehen Flugreisen in Zukunft aus

Ingenieure und Designer tüfteln an neuen Konzepten der Luftfahrt – eine Auswahl an sechs spektakulären Konzepten, die den Transport am Himmel drastisch verändern könnten. – 19. April / «manager magazin»

So tickt der kleine Musk

Den von seinem älteren Bruder Elon entworfenen Tesla fährt er zwar auch. Doch sonst hat Kimbal Musk mit der digitalen Gesellschaft recht wenig am Hut. – 18. April / «FAZ»

Die einflussreichsten LGBT-Manager der Welt 

Das Akronym LGBT steht für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender. Und immer mehr Top-Manager stehen öffentlich zu ihrer sexuellen Ausrichtung – eine Auswahl. – 18. April / «Business Insider»

Werner K. Rey: Der Jäger ist zurück

Der einstige Milliarden-Pleitier Werner K. Rey fädelt wieder Deals ein und stützt sich auf diskrete Geschäftsfreunde in Vaduz und Zürich. Nun hat er Ärger mit einem Investor. – 15. April / «Handelszeitung»

Bergbau im Weltraum: Wer wird Billionär?

Rohstoffsuche im All - bisher ist das Science-Fiction. Doch mehrere Firmen wollen dort seltene Metalle fördern und sogar Raketen-Treibstoff produzieren. Ein kontroverses US-Gesetz legt den Grundstein, auch die Europäer wollen mitschürfen. 14. April / «Spiegel»

Spitzenfussballer verdienen mehr als Top-Banker

Die besten Ballkünstler der Welt stehen in Sachen Salären den Top-Bankern dieser Welt in nichts nach – im Gegenteil. Im direkten Vergleich liegt der Lohn von UBS-Chef Sergio Ermotti mit 14 Millionen Franken am unteren Ende der Tabelle. – 14. April / «Business Insider»

Die Angstliste von Blackrock-Chef Larry Fink

In einem 15-seitigen Brief wendet sich der Mitgründer und CEO des amerikanischen Fondsgiganten an die Investoren. Darin mahnt er bestimmte erschreckende Zustände an. – 13. April / «manager magazin»

UBS: Die Junk-Bond-Blase droht zu platzen

Der Markt für Anleihen mit schlechter Bonität hängt an einem seidenen Faden, beziehungsweise an der Entwicklung der US-Konjunktur, warnen UBS-Analysten. Investoren würden die damit verbundenen Risiken unterschätzen. – 13. April / «Bloomberg»

Schlafen wird mit Bonus belohnt

Mark Bertolini, CEO des amerikanischen Krankenversicherers Aetna, gilt als einer der progressivsten Akteure von Corporate America. Nach kostenlosen Yoga- und Meditationskursen für Mitarbeiter, gibt es nun auch eine Prämie für «Langschläfer». – 12. April / «manager magazin»

Delaware: Amerikas eigene Steueroase

Der amerikanische Bundesstaat Delaware ist bekannt für seine Briefkastenfirmen. Was passiert eigentlich, wenn man am Sitz von 285'000 Unternehmen klingelt? – 12. April / «FAZ.net»

Fast hätte der Rubel den Schweizer Franken abgelöst

Um ein Haar wäre der Franken zur Währung für alle Russen geworden. Als sich die Sowjetunion 1991 im Zerfall befand, taten sich einige Geschäftsleute mit einer besonderen Idee zusammen. – 11. April / «Die Welt»

Bank Berenberg-CEO: «Wir sind zu 100 Prozent sauber»

Hans-Walter Peters, Chef der Privatbank Berenberg, die auch in Zürich und Genf eine Dependance unterhält, sieht sein Institut nach der Enthüllung der «Panama Papers» zu Unrecht in der Kritik. – 11. April /«FAZ.net»

Rufen Sie doch einfach mal einen Schweden an

Schweden hat eine neue Nummer. Wer diese wählt, wird mit einem zufällig ausgewählten Bürger verbunden, der einem Auskunft gibt. – 10. April / «travelnews.ch»

Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird teuer

Die EZB will den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr ziehen. Laut einem Bericht rechnet die Zentralbank dafür mit Kosten von Hunderten Millionen Euro - die müsste der Steuerzahler tragen. Ausserdem gibt es Sicherheitsrisiken. – 8. April / «FAZ.net»

Brexit: Nun soll die Fintech-Branche Stellung beziehen

Die Fintech-Branche in London ist zu einem ernst zunehmenden Wirtschaftsfaktor geworden. Nun wird sie von der City of London Corporation aufgefordert, zum Thema Brexit Stellung zu beziehen – und das Referendum abzulehnen. – 8. April /«CityAM»

Erlebt die Finanzbranche ihren «Napster-Moment»?

Was der Internet-Dienst Napster für die Musikindustrie war, könnten ETF für die Finanzbranche werden. Was das für die Einkünfte bedeutet. – 7. April / «Bloomberg»

Gierige Aktionäre: Kampf um Würstchen

Wenn die Bar-Dividende nicht reicht, müssen halt Naturalien her: Dies hat sich wohl ein Daimler-Aktionär gedacht und das Würstchen-Buffet an der Aktionärsversammlung geplündert – bis die Polizei kam. – 7. April / «SZ»

Hier bestimmen Mitarbeiter ihren Lohn selbst

Was passiert, wenn Mitarbeiter die Höhe ihres Lohnes selber festlegen können? Eine Hamburger Digital-Agentur machte den Test. – 7. April / «Zeit»

Süss: Sparschweinchen-Comic zu den Panama Papers

Wer die ganze Aufregung um die Panama Papers sowie Offshore-Konten und -Gesellschaften nicht verstanden hat: Hier ein bildlicher Zugang zur Materie. Das versteht jedes Kind. – 7. April / «vox.com»

Top-Jobs im britischen Banking - keiner will sie

Bei den britischen Grossbanken Standard Chartered und Barclays sind einige Vakanzen in den obersten Positionen zu füllen. Die will aber niemand. Offenbar fürchten Banker die strengen Regeln der Aufsicht und scheuen die Verantwortung. – 7. April / «Bloomberg»

Gute Gründe, sein Vermögen zu verschleiern

Zahlreiche Prominente sind in die Panama-Affäre verstrickt. Doch es kann durchaus sinnvoll sein, sein Vermögen mittels Briefkastenfirma zu verschleiern. – 6. April / «Welt»

Karriere: Das Baugefühl ist fehleranfällig

Die Intuition führt zu Erkenntnissen, ohne dass man sich bewusst wird, wie sie erkannt werden. Doch eine Garantie, dass man damit immer richtig liegt, gibt es nicht, warnen Psychologen. – 6. April / «Huffington Post»

Banker müssen umziehen

Knightsbridge, South Kensington, Chelsea: Die teuersten Viertel in London, wo sich die Banker tummeln, werden laut einer Studie von Knight Frank billiger, weil die Finanzbranche die Boni zusammenstreicht und sich die Banker die Residenzen nicht mehr leisten können. – 5. April / «Bloomberg»

Helikoptergeld: Wohl verrückt geworden?

Finanzprofessor Erwin Heri ist in seinem Artikel merklich genervt: Womit müsse man sich denn noch alles beschäftigen? Bedingungsloses Grundeinkommen, Abschaffung von Bargeld – und nun auch mit der Forderung nach Helikoptergeld, also Direktzahlungen der Notenbank an Bürger. Er zerpflückt die in einem renommierten Schweizer Finanzblatt gelisteten Pro-Argumente nach Strich und Faden. – 5. April / «Journal21»

Panama-Papers: Anwälte gehen in die Offensive

Einen Tag hat die Kanzlei Mossack Fonseca abgewartet, jetzt sind die Finanzanwälte aus Panama zum Gegenangriff übergegangen: Ihre Kritiker hätten keine Ahnung vom Finanzgeschäft und Panama sei keine Steueroase. Ihr eigentliches Geschäft laufe ganz anders. – 5. April / «FAZ.net»

Bizarres Interview mit Donald Trump

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump machte einmal mehr mit einer unmöglichen Behauptung von sich reden. – 4. April / «Washington Post»

So sehr schmieren Investmentbanken ab

Die Umsätze von Investmentbanken sind im ersten Quartal weltweit deutlich eingebrochen. Besonders hart hat es die auch die Credit Suisse erwischt – aber auch andere Grossbanken kommen unter die Räder. – 4. April / «Handelsblatt»

Die 50 grössten Leader der Welt

Diese Liste von «Fortune» hat es in sich: Das US-Magazin beansprucht, jene 50 Menschen zu bestimmt zu haben, welche die Welt verändern und andere dazu inspirieren können, es ihnen gleich zu tun – «The World's greatest Leaders» eben. Darunter sind tatsächlich tolle Persönlichkeiten. Wer dieses Ranking aber bierernst nimmt, ist selber schuld. – 1. April / «Fortune»

Geheime EZB-Dokumente, teure Gefahren

Ein Geheimabkommen der EZB erweist sich als immer brisanter. Denn die Dokumente offenbaren, dass die Regeln zur Bankenrettung EU-Recht aushebeln. Für den Steuerzahler birgt das teure Gefahren. – 1. April / «Die Welt»

Wohin Europas Millionäre flüchten

Immer mehr Reiche fühlen sich unwohl in Europa. Das Land, dem 2015 weltweit die meisten Millionäre den Rücken kehrten? Frankreich! Welche weiteren europäischen Länder ihre Superreichen nicht halten können und wohin die vermögenden Bürger flüchten, sehen Sie hier. – 1. April / «Manager-Magazin»

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NEWS GANZ KURZ

Gottex

Der Vermögensverwalter verschiebt die Publikation des Jahresergebnisses 2015 erneut. Wegen der laufenden Restrukturierung und geplanter Rekapitalisierungsmassnahmen wird die Zahlenvorlage nun erst im Mai erfolgen. Das Unternehmen hat von der Börsenbetreiberin SIX einen Aufschub bis zum 27. Mai erhalten.

Swissquote

Die grösste Schweizer Online-Trading-Bank arbeitet mit dem Fintech-Startup NetGuardians zusammen. Das auf Cyberrisiken im Bankenbereich spezialisierte Jungunternehmen aus Yverdon-les-Bains umgibt die Temenos-IT-Plattform von Swissquote mit einem zusätzlichen Schutzwall.

Neue Deutsche Bank App

Die neue Banking-App «Deutsche Bank Mobile» ist seit Ende April im App-Store verfügbar. Zum Start gibt es sie für die Apple iPhones 4s bis 6s, ab dem dritten Quartal 2016 auch für das Betriebssystem Android. Sie ist der Zugang zum digitalen Ökosystem der Bank und auch ein digitales Image-Produkt. Der Vorgänger, die «Meine Bank»-App, wurde mehr als 1,5 Mio. Mal heruntergeladen.

Pfandbriefe

Im Geschäftsjahr 2015 hat die Pfandbrief-Zentrale der schweizerischen Kantonalbanken Anleihen von 7,6 Milliarden Franken emittiert. In der gleichen Zeit wurden Anleihen im Umfang von 3 Milliarden Franken zur Rückzahlung fällig. Damit ist der Bestand der Pfandbrief-Anleihen um 4,6 Milliarden Franken auf den Höchststand von 42,9 Milliarden Franken gestiegen. Die Rating-Agentur Moody’s bewertet die Anleihen der Pfandbrief-Zentrale mit der Höchstnote Aaa.

Genfer Kantonalbank

An der diesjährigen Generalversammlung wurde beschlossen, die Inhaberaktien mit einem Nennwert von je 100 Franken in zwei Namenaktien zu je 50 Franken Nennwert zu wandeln. Diese gesetzlichen Änderungen beinhalten keine Reduktion der Beteiligung der öffentlichen Hand am Kapital der Bank.

Swiss Re

Der grösste Schweizer Rückversicherer bezieht in den nächsten fünf Jahren Infrastruktur, Datenbanken und Entwicklungsplattform aus der «Cloud» der Swisscom. Der Schritt markiert eine weitere Internationalisierung des Schweizer Telekom-Riesen. Swisscom bedient mit ihren Cloud Services zukünftig globale Standorte – zunächst aus Hong Kong und den USA heraus.

Bellevue Group

Die Finanz-Boutiquen-Gruppe hat eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und dabei einen Bruttoerlös von 32,9 Millionen Franken erzielt. Im Rahmen des Angebots sind insgesamt 2'991'428 neue Namensaktien platziert worden. Diese sind am 26. April erstmals für den Handel an der SIX zugelassen.

Banque Morval

Die in Genf ansässige Privatbank veröffentlichte zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Jahreszahlen. Dabei erzielte sie 2015 einen Gewinn von 4,4 Millionen Franken. Die Kundengelder kletterten im Vergleich zum Vorjahr um knapp 9 Prozent auf zwei Milliarden Franken.

Appenzeller Kantonalbank

Das Finanzinstitut erhöhte im ersten Quartal 2016 die Erträge aus dem Zinsengeschäft um 4 Prozent auf 7,6 Millionen Franken. Der Geschäftserfolg ging im Vorjahresvergleich aufgrund eines ausserordentlichen Effekts dennoch um 1,6 Prozent auf 4,9 Millionen Franken zurück. Für das Gesamtjahr zeigt sich die Kantonalbank zuversichtlich.

Compagnie Financière Tradition

Die Westschweizer Broker-Gruppe hat im ersten Quartal 2016 einen Umsatz von 219,5 Millionen Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einer Abnahme von 3,4 Prozent zum Vorjahresquartal, zu konstanten Wechselkursen beträgt das Minus 4,9 Prozent.

Avaloq

Wie von finews.ch bereits Anfang April exklusiv berichtet, hat er Bankensoftwarespezialist Avaloq in Malaysia Kundschaft gewonnen: Maybank hat für ihr Private Banking die Banking Suite nun vollständig implementiert. Maybank gehört zu den führenden Instituten in Südostasien.

PKRück

Die auf Pensionskassen und Sammelstiftungen spezialisierte Lebensversicherungsgesellschaft konnte die Prämieneinnahmen 2015 um 14 Prozent auf 122 Millionen Franken steigern. Hingegen nahm der Gewinn um knapp 6 Prozent auf 4,4 Millionen Franken ab.

Swissquote

Die Online-Bank Swissquote hat ihre Partnerschaft mit dem englischen Fussballclub Manchester United verlängert. Im Rahmen des neuen Vertrags erhält die Schweizer Bank eine erweiterte Präsenz an Spieltagen im Old Trafford-Stadium. Die Marke soll auf den LED-Banden des Clubs in der Barclays Premier League, dem FA Cup und dem League Cup sowie im Hintergrund der Interviews nach den Spielen erscheinen. Die Partnerschaft gewährt den Kunden von Swissquote und den Fans von Manchester United die Chance, Hospitality-Tickets zu gewinnen sowie eine Reihe von Events zu besuchen.

Bank Linth

Die Aktionäre der Bank Linth haben sämtliche Anträge Verwaltungsrates angenommen. Als neuer Präsident wurde Ralph Siegl gewählt, der Georges Knobel ablöst. Ebenfalls im Verwaltungsrat ist nun Beatrix Frey-Eigenmann. Wie ein Jahr zuvor erhalten die Aktionäre eine Dividende von 8 Franken pro Aktie.

Bankgeheimnis

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) lehnt nicht nur die Verankerung des Bankgeheimnisses in der Bundesverfassung ab (Initiative zum Schutz der Privatsphäre «Matter-Initiative»), sondern auch den Gegenvorschlag bürgerlicher Parlamentarier. Bei Annahme der Initiative wie des Gegenvorschlages könnten steuerunehrliche Personen gegenüber steuerehrlichen geschützt werden, befürchtet die SBVg.

Credit Suisse

Die Schweizer Grossbank prüft die Fusion der beiden Immobilienfonds Real Estate Fund Green Property mit dem Real Estate Fund PropertyPlus per Anfang Juli 2016. Gemessen an der Börsen-Kapitalisierung entstünde damit der fünftgrösste Immobilienfonds im Schweizer Markt.

Zurich

Die Zurich Insurance beabsichtigt, ihre Option zur vorzeitigen Rückzahlung einer nachrangigen Anleihe im Betrag von 700 Millionen Dollar auszuüben. Die Rückzahlung zum Nennwert (inklusive aufgelaufener Zinsen) ist auf den 15. Juni 2016 vorgesehen.

St.Galler Kantonalbank

Das Staatsbank übernimmt das von der Postfinance entwickelte digitale Portemonnaie Twint und stellt die Applikation ihren Kunden zur Verfügung. Weitere Ausbauschritte im digitalen Banking, etwa die Bezahl-App Paymit und eine Mobile App mit Kontoauszug und Budget-Tool, sind noch in diesem Jahr vorgesehen.

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