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Auslese: Das Beste im Web — Oktober 2014

Hochfrequenz-Handel: So wird die Zukunft

Der Hochfrequenz-Handel nicht erst seit Michael Lewis «Flash Boys» am Pranger. Dient er wirklich nur der Manipulation der Aktienmärkte und dem Gewinn der Computer-Händler? Hier einige Pros und Contras von institutionellen Investoren und ihr Blick auf die Zukunft. – 1. Oktober / «Wealthmanagement.com»

Hat Wall Street ein Problem mit Machismo und Rassismus?

Von wegen Geschlechter- und Ethniendiversität: An der Wall Street sind die frisch rekrutierten Uni-Abgänger in der grossen Mehrheit männlich und weiss. Das hat die Untersuchung eines Personalvermittlers ergeben. Die Banken wehren sich, die Daten seien falsch. Doch den Gegenbeweis können sich nicht erbringen. – 1. Oktober / «New York Times»

Wie die US-Fed den Auslandsbanken Milliarden schenkt

Die Auslandsbanken in den USA haben keinen Grund über die Tiefzinspolitik der US-Notenbank zu klagen: Sie sind die grossen Profiteure und haben Milliarden Dollar an Zinsen erhalten. Diese zahlt die Fed für das Geld, das Banken bei der Zentralbank halten – die so genannten Reserven. – 1. Oktober / «Wall Street Journal Deutschland»

Sie finden jede Lücke, um Geld zu verdienen

Banken und Hedgefonds verdienen mit einem neuen Geschäft Milliarden: Mit der sogenannten Dividendenarbitrage. Dabei wird zum Dividendenstichtag vorübergehend die Eigentümerschaft an Aktien eines Kunden in den Zuständigkeitsbereich eines Gebietes mit niedrigeren Steuersätzen verschoben. Alles legal, so die Finanzinstitute. Mal sehen, so die US-Regulatoren, denen die Geschäfte nun ins Auge gestochen sind. – 30. September / «Wall Street Journal Deutschland»

Die neue UBS im Obligationengeschäft

Als Lehre aus der Finanzkrise will die UBS das riskante Obligationengeschäft massiv zurückfahren. Doch in Wahrheit hat sie keinesfalls dem Anleihegeschäft adieu gesagt, sie hat es nur neu erfunden. – 30. September / «Bilanz»

So entsteht auch Geld

Scheine werden gedruckt und Münzen geprägt. Aber das ist nicht die volle Wahrheit. Geld wird auch einfach per Knopfdruck elektronisch geschaffen. Die Lizenz dazu haben anders als beim Bargeld die privaten Banken – auch wenn ihnen die Zentralbank dabei auf die Finger schaut. – 29. September / «Wall Street Journal Deutschland»

Private Banker in der Sinnkrise

Performance-Druck, täglich neue Regulierungsvorschriften, Eignungstests: Der Job des Private Bankers war schon lustiger. Bleiben oder aussteigen?, fragen sich viele. – 29. September / «Bilanz»

Bill Gross: Die Diva macht den Abgang

Schlechte Fonds-Ergebnisse, Ermittlungen der US-Börsenaufsicht: Für Pimco-Gründer Bill Gross lief es zuletzt schlecht. Jetzt verlässt er das Unternehmen, das er einst für drei Milliarden an die Allianz verkauft hat. Doch der deutsche Versicherungskonzern hat noch mehr Sorgen. – 29. September / «Süddeutsche Zeitung»

«Brennt die Zentralbank nieder!»

In einem Beitrag auf der Webseite der libertären Zeitschrift «eigentümlich frei» kritisiert Kolumnist Andreas Tögel die Notenbanken und das Fiatgeld. Er lehnt sich dabei an einen Kommentar von Marc Faber über die Federal Reserve: «(Die Occupy-Wall-Street-Bewegung) sollte losziehen und die Federal Reserve in Washington niederbrennen und die ultra-laxen Fed-Direktoren aufhängen, die sich für noch mehr Geldschöpfung aussprechen». – 26. September / «eigentümlich frei»

Steuertricks im Namen Gottes

Die katholische Kirche ist ein mächtiger Konzern. Ihr Besitz in Deutschland ist über sechs Milliarden Euro wert. Und sie nutzt moralisch bedenkliche Steuertricks, zeigt eine ZDF-Reportage. Doch die Kritik kommt nicht an. – 26. September / «Handelsblatt»

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Der Lebenversicherer hat die Übernahme des deutschen Immobilien-Asset-Managers Corpus Sireo abgeschlossen. Die Kaufsumme belief sich auf 210 Millionen Euro. Das Unternehmen verwaltet Immobilien im Wert von rund 16 Milliarden und erzielt einen Umsatz von 160 Millionen Euro.

Basellandschaftliche KB

Die Kantonalbank ist nun anerkanntes Mitglied der UN PRI (Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen). Sie ist somit verpflichtet, bei allen Aktivitäten Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Aspekte miteinzubeziehen.

Bank Syz lagert aus

Die Privatbank hat mit dem IT-Dienstleister B-Source einen langfristigen Outsourcingvertrag geschlossen. Der Bankenspezialist B-Source wird künftig das ganze Backoffice der Bank Syz managen.

UBS schliesst Dubai

Die Grossbank UBS schliesst ihre Repräsentanz in Dubai. Die lokalen Geschäftsbereiche werden ins benachbarte Abu Dhabi verlagert.

Candriam

Der europäische Multi-Asset-Spezialist Candriam hat für seine Investmentzentren in Frankreich und Luxemburg die AIFM-Lizenz erhalten. Damit ist Candriam gemäss eigenen Angaben einer der wenigen Asset Manager, der sowohl UCITS- als auch AIFM-konform ist.

Credit Suisse/Sanktion

Die Credit Suisse Funds AG ist von der SIX Exchange Regulation mit 10'000 Franken gebüsst worden. Die Bank hatte Meldepflichten verletzt und im Januar 2014 eine Ausschüttungsmeldung für bestimmte Exchange Traded Funds (ETFs) zu spät versandt.

Helvetia/Nationale

Das Kauf- und Tauschangebot der Versicherung für die Nationale Suisse ist zustande gekommen. Die Helvetia hält nun 81,22 Prozent der Nationale-Aktien.

UBS wehrt sich

Das Appellationsgericht in Paris hat den Einspruch der UBS abgelehnt. Vor diesem Hintergrund muss die Schweizer Grossbank bis 30. September 2014 insgesamt 1,1 Milliarden Euro an Kaution hinterlegen. Die UBS will sich in Paris und Strassburg – vor dem Gerichtshof für Menschenrechte – wehren.

BDO kauft govAccess

Die in der Unternehmensberatung tätige Firma BDO übernimmt die govAccess GmbH, eine auf internationale Human Resources-Dienstleistungen spezialisiertes Gesellschaft mit Sitz in Zürich. BDO setzt mit dieser Übernahme gemäss eigenen Angaben ihre Positionierung im Grosskundenmarkt fort.

Partners Group

Der Asset Manager ist einer der Investoren des neuen S-Bahnnetzes der australischen Metropole Sydney. Die gesamte Investitionssumme beläuft sich auf rund 3,7 Milliarden Dollar und Partners Group soll rund 20 Prozent am Projekt halten. Weitere 20 Prozent sollen dem australischen Infrastruktur-Manager Palisade Investment Partners und der MTR Gruppe in Hongkong gehören.

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