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Auslese: Das Beste im Web — Mai 2015

20 «Playboy»-Fragen an Charlie Gasparino

Er ist der Haudegen unter den Reportern an der Wall Street: Charlie Gasparino. Aktuell im Sold von «Fox Business Network» und seit 1990 im Business. Jetzt hat ihm der «Playboy» 20 mehr oder weniger indiskrete Fragen gestellt. Hier sind Gasparinos Antworten. – 22. Mai / «Playboy»

Was Goldman Sachs an Bitcoin interessant findet

Die «smarteste Bank an der Wall Street» riecht lukrative Trends schon bevor die Konkurrenz davon Wind bekommt. So war es auch mit der Digitalwährung Bitcoin. Hier ist die Story, wie Goldman Sachs einen Flirt mit Bitcoin startete. – 22. Mai / «American Banker»

Was so eine Grexit-Fantasie alles auslösen kann

Ist der Austritt Griechenlands auch der Währungsunion unvermeidlich? Die Möglichkeit befeuert allerhand Fantasien und auch den Aktienkurs einer kleinen Papierfabrik in Kanada. Jetzt spielt die halbe Finanzwelt verrückt. – 22. Mai / «Die Welt»

Peinliche Panne bei der EZB

Ein Abendessen, das sich für die Gäste so richtig gelohnt hat: EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré informierte eine ausgewählte Gruppe Banker und Hedgefondsmanager in London bereits einen Abend vorher, dass die Notenbank ihre Käufe von Euroraum-Anleihen schon im Mai und Juni ausweiten werde. – 21. Mai / «Bloomberg»

Was reiche Asiaten wirklich wollen

Eine Studie untersuchte die Bedürfnisse von Singapurer, die zum Affluent-Segment zählen – also Vermögen bis zu 2 Millionen Dollar besitzen. Dabei kam Überraschendes ans Licht. Besonders am Herzen liegt den Befragten zum Beispiel das Familienleben. – 20. Mai / «Wealth Briefing Asia»

Diese Bank weiss, wo die nächste Blase platzt

Die amerikanische Grossbank Citigroup setze sich in einer grossen Analyse mit den Gefahren eine Erhitzung an den Börsen auseinander. Nun glaubt sie genau zu wissen, wo die nächste Krise bevorsteht. – 20. Mai / «Handelsblatt»

Warum der reichste Russe jetzt Besserung für sein Land sieht

Vladimir Potanin glaubt, die Spannungen zwischen Russland und dem Westen hätten ihren Höhepunkt bereits erreicht. Was er als nächstes erwartet. – 19. Mai / «Bloomberg»

Fintech: Jetzt wird's gefährlich für Banken

In Grossbritannien sind sie schon erfolgreich unterwegs: Das Online-Institut Metro Bank und das Kreditvergabeinstitut Zopa. Ihr Ziel war immer: Marktanteile von Banken abluchsen und deren Geschäftsmodelle frontal angreifen. Das machen sie nun zusammen: Metro Bank wird zukünftig Kredite über Zopa vergeben. «Zusammen sind wir stärker», lautet die Botschaft. – 19. Mai / «BusinessInsider»

Sieben Gewonheiten für eine erfolgreiche Online-Bank

Im Zuge der digitalen Transformationen sollten Online-Banken sieben Kriterien beachten, um ihre Kunden bei der Stange zu halten. – 19. Mai / «The Financial Brand»

«Die Nationalbank macht Geldpolitik und keine Pokerspiele»

Fritz Zurbrügg wird Mitte Jahr Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank. Er zeigt Verständnis für die Unternehmer, die nach der Aufhebung des Mindestkurses verärgert waren. Auch im Nachhinein würde er den Entscheid so treffen. Und den Bundesrat nicht früher informieren. – 19. Mai / «Berner Zeitung»

Der tiefe Sturz der Oppenheims

Der Prozess nähert sich dem Ende, den früheren Chefs der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim drohen Gefängnis und wirtschaftlicher Ruin. Die Macht? Das Geld? Der gute Ruf? Alles verloren. Der tragische Fall einer grossen Unternehmer-Familie. – 19. Mai / «Wirtschaftwoche»

Im Peer-to-Peer-Lending entsteht eine Blase

Die Kredite, die weltweit über verschiedene Online-Plattformen zwischen Privatpersonen vergeben werden, machen zwar erst einen winzigen Bruchteil des globalen Kreditvolumens aus. Doch diese Finanzierungsform hat sich vor allem in den vergangenen drei Jahren rasant entwickelt. Experten warnen bereits vor einer Kreditblase in diesem Bereich. – 18. Mai / «Bloomberg»

Warum Axel Weber und Michel Liès mehr Regulierung wollen

Der UBS-Präsident und der Swiss-Re-CEO gehören einer internationalen Gruppe von Top-Finanzmanagern an, die von den Behörden strengere Vorschriften fordern. Was es damit auf sich hat. – 18. Mai / «Tages-Anzeiger»

Er schreibt über einen Typ Banker, den es nicht mehr gibt

Für den Finanzjournalisten und finews.ch-Mitgründer Claude Baumann war die Figur Holzach schon lange ein Begriff. Doch erst als er im Frühjahr 2013 unverhofft Marlies Holzach-Engriser traf, die Witwe des verstorbenen Bankiers, war das für ihn der Wink des Schicksals, eine Biografie über diesen Mann zu verfassen. – 16. Mai / «Zürichsee-Zeitung»

Lohnt es sich, reich zu werden?

Einer, der es geschafft hat, stellte in den USA die provokante Frage «Lohnt es sich, reich zu werden?» Dass er seine Meinung dazu anonym veröffentlichte, sagt viel über die amerikanische Kultur aus. Er rüttelte an einem Mythos. – 16. Mai / Deutsche Übersetzung «Sunflower Foundation», Original im «Business Insider»

Fünf Voraussagen für Family Offices

Der Wandel in der Finanzwelt geht auch an den Family Offices nicht spurlos vorbei. Hier sind fünf Voraussagen oder auch Trends, nach denen sich diese diskreten Institutionen werden richten müssen. – 16. Mai / «Family Capital»

Wie die Superreichen ihr Geld anlegen

Verschwiegen, kaum beaufsichtigt und höchst erfolgreich: Die Family Offices der Super-Reichen sind die Königsklasse der Geldanlage. Eine Studie lüftet die gut gehüteten Geldanlage-Geheimnisse der illustren Kundschaft. – 15. Mai / «Handelsblatt»

Navigieren in einer Welt der digitalen Disruption

Die Berater von Boston Consulting sehen vor allem drei grosse Trends in der digitalen Dispruption der Unternehmenswelt. – 15. Mai / «BCG Perspectives»

Die 10 wichtigsten Fragen für unabhängige Vermögensverwalter

Es ist nicht einfach, als unabhängiger Vermögensverwalter in Sachen Regulierung stets auf dem neusten Stand zu sein. Darum hier eine Bestandesaufnahme dessen, was derzeit zu wissen ist. – 15. Mai / «KPMG News»

Luxus-Immobilien in Genf: Bis zu 30 Prozent günstiger

Selbst in Genf, einer Drehscheibe für Superreiche, hat sich der Immobilienmarkt merklich abgekühlt. Vor allem im Top-Segment der Häuser über zwei Millionen Franken. Die schwächelnde Nachfrage hat zu einem Preisrückgang von bis zu 30 Prozent geführt. – 15. Mai / «Cardis»

Wie gefährlich sind Robo-Advisor für die Banken?

Noch sind sie Winzlinge, doch sie wachsen mit hohem Tempo: Die Anbieter von automatisierten Vermögensverwaltungs-Tools. Ist deswegen nun Panik in der Branche angebracht? – 13. Mai / «Economist»

Bargeld stirbt doch nicht

Angesichts von Handy-Bezahl-Apps und dem Umstand, dass Länder wie Dänemark nur noch bis 2016 neue Noten und Münzen ausgeben wollen, wird bereits das Ende der Bargelds an die Wand gemalt. Warum das verfrüht ist. – 13. Mai / «FAZ»

Zweifel an Warren Buffett

Wenn Warren Buffett sich zu Investmententscheidungen seines Unternehmens äußert, horcht die Finanzwelt auf. Doch sollte man nicht jedes seiner Worte für bare Münze nehmen. – 13. Mai / «Capital»

Von wegen Flash-Boys: Auf diese Marktdaten warten Sie ewig

Im Hochfrequenz-Handel erreichen die Transaktionen schon fast Lichtgeschwindigkeit. Umso erstaunlicher ist es, dass Investoren auf jene entscheidenden Daten bis zu zwei Wochen warten müssen. – 11. Mai / «Bloomberg»

Die meisten Fondsmanager sind ihr Geld nicht wert

Ein Artikel in der «New York Times» mitsamt einer Morningstar-Studie zeigt: Aktive Fondsmanager kassieren hohe Gebühren und bringen meistens keinen Mehrwert. Im Gegenteil. Sie vernichten Geld im Vergleich mit dem Index. – 11. Mai / «Tim Schäfer Media» und «New York Times»

Wie Europas Milliardäre ihr Vermögen erwirtschafteten

Ob mit Textilien, Schminke oder Öl: In Europa sind viele Menschen Milliardäre geworden. Die zehn reichsten und wie sie an ihr Vermögen kamen. – 11. Mai / «Forbes Magazine»

Ein Schlag gegen das Bargeld

Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung. – 11. Mai / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Wie viel ein Top-Hedgefonds-Manager 2014 verdiente

Es war ein enttäuschendes Jahr für die Manager von Hedgefonds – 2014 lief es so schlecht wie schon seit 2008 nicht mehr. Doch die Spekulanten jammern auf sehr hohem Niveau.7. Mai / «Handelsblatt»

Warum in Deutschland die Finanzphobie grassiert

Deutschland ist Autoland, Deutschland ist Maschinenland. Aber Banken? Haben es schwer. Das liegt an Fehlern der Institute – und daran, dass Banken-Bashing in der Geschichte lange Tradition hat. 7. Mai / «Die Welt»

Sushi auf nackter Haut

Ein Unternehmer-Netzwerk feiert in der legendären Playboy-Villa in Los Angeles. Ein deutscher Teilnehmer stellt Fotos mit nackten Frauen auf seine Facebook-Seite – und erntet einen Shitstorm. – 7. Mai / «Handelsblatt»

Das schöne neue Leben des Ben Bernanke

Er ist zwar nicht mehr der mächtigste Notenbanker der Welt. Dennoch lebt der Ex-Federal-Reserve-Präsident in Saus und Braus. 6. Mai / «Bloomberg»

Euroschwäche: Den Dänen geht es wie der Schweiz

Dänemark hat seine Anbindung zum Euro viel länger durchgehalten als die Schweiz. Doch jetzt werden auch dort die Gefahren zu gross. – 6. Mai / «Welt»

Ex-UBS-Banker Carsten Kengeters Pläne an der Spitze der Deutschen Börse

Mit Carsten Kengeter steht ein ehemaliger UBS-Investmentbanker an der Spitze der Deutschen Börse, der einst über einen Handelsskandal stolperte. Jetzt muss er zeigen, dass er es besser kann als Vorgänger Reto Francioni. – 5. Mai / «Wirtschaftwoche»

Raus aus dem Dollar, rein ins Gold

Die Notenbanken diverser Länder stocken ihre Goldreserven deutlich auf. Ihre Devisenreserven hingegen – insbesondere jene in Dollar – werden abgebaut. Stärker wird der Goldpreis aber erst, wenn ein bestimmten Land zukauft. – 4. Mai / «Die Welt» 

Europa bietet jetzt bessere Anlagechancen als die Vereinigten Staaten

Europa gilt erstmals seit 2009 unter Finanzprofis als die Region mit den besten Anlagechancen weltweit und hat damit die Vereinigten Staaten vom Thron gestsen. Das ergab eine Bloomberg-Umfrage unter 1'280 Händlern, Analysten, Vermögensverwaltern und Führungskräften. – 4. Mai / «Bloomberg»

Der Mann, der an einem einzigen Tag viermal gefeuert wurde

Bemerkenswertes Vorgehen in Hamburg: Nacheinander versammeln sich die Investoren von vier geschlossenen Fonds, um ihre Geschäftsführer rauszuschmeissen. Besser gesagt: Sie feuern im Dreistundentakt viermal den gleichen Manager. Der Name des Mannes ist Stephan Groht, Gründer und Chef der Hamburger Elbfonds-Gruppe sowie Kopf der geschäftsführenden Gesellschaften, die von den Fondsinvestoren ausgetauscht werden. – 4. Mai / «Manager Magazin»

Boxer Floyd Mayweather: Für Banken immer attraktiver

Mit seinem Punktesieg über Manny Pacquiao konnte der Boxer Floyd Mayweather sein persönliches Vermögen erheblich steigern. Gemäss Angaben der Research-Firma Wealth-X verdiente der Amerikaner mit dem «Jahrhundert-Fight» rund 180 Millionen Dollar. Damit beläuft sich sein Vermögen neu auf rund 330 Millionen Dollar. In dem Zwölf-Runden-Kampf, der insgesamt 36 Minuten dauerte, verdiente Mayweather 5 Millionen Dollar in der Minute. – 4. Mai / «Wealth-X und Complex Sports»

GOLD-CORNER

  • ACT Currency Partner baut Edelmetall- und Rohstoff-Desk auf
  • Die Bullen sind wieder im Goldmarkt – auch ein prominenter Schweizer
  • Larry Fink: Gold ist nur eine Jedermann-Anlage
  • Weshalb Negativzinsen den Goldpreis stützen
  • Eine Apple Watch nur für Goldfans

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JOKE(R)

Sollten Sie heute einen schlechten Tag haben...

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PERSONAL-KARUSSELL

Wer wechselt wohin? Wer steigt auf?

Der Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

Aktuell: Credit Suisse, UBS, Julius Bär, Mirabaud, Pictet, elipsLife, VBV, Paysafecard

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FINTECH NEWS

  • Swiss Banking: Endlich gleich lange Spiesse im Internet
  • Auch Schwyzer KB macht auf digital
  • Axa: Auch Versicherer können Fintech
  • Ein herber Verlust für Lombard Odier
  • Fintech: Genf jetzt in der Pole-Position

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  • Schaufeln Hedgefonds mit Indexfonds ihr eigenes Grab?
  • Die Bullen sind wieder im Goldmarkt – auch ein prominenter Schweizer
  • iShares: Bei den unabhängigen Vermögensverwaltern eingeklinkt
  • ETF: WisdomTree forciert den Vertrieb
  • Larry Fink: Gold ist nur eine Jedermann-Anlage

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Nassim Taleb zu Gast in der Schweiz.

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  • Anleihen im freien Fall – Gründe und Analyse
  • Schweizer Börse: Welche Branchen boomen, welche stürzen ab?
  • Fusionen und Übernahmen: Wird 2015 zum neuen Rekordjahr?
  • Steigt der Aktienkurs von Prada bald wieder?
  • Der Franken bald in alten Gefilden?

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Preisverleihung PRIVATE Medienpreis für Finanzjournalistenam am 7. Mai 2015.

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Der FUNDPLAT Experten-Lunch am 12. Mai 2015.

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NEWS GANZ KURZ

Moody's

Die Ratingagentur Moody's hat aufgrund einer neuen Bewertungsmethodik ihre Ratings diverse Schweizer Banken erneuert. Das langfristige Schuldenrating für die Institute Julius Bär, Vontobel, BCV, Berner Kantonalbank, Raiffeisen, Pictet, Banque Syz, BSI und Clientis wurde angehoben. Bestätigt wurden die Einstufungen für die Zürcher und die St. Galler Kantonalbank.

Swiss Life

Standard & Poor's hat das Rating für Swiss Life von «A-» mit Ausblick «positiv» auf «A» mit stabilem Ausblick erhöht. Begründet hat die Rating-Agentur dies mit der nachhaltigen, starken Kapital- und Ertragskraft von Swiss Life. Zudem werden die fortgeführt starke Profitabilität und das Risiko-Management positiv bewertet.

Anivo

Am 20. Mai 2015 geht der erste Online-Versicherungsbroker der Schweiz live. Auf www.anivo.ch lassen sich Versicherungsprodukte vergleichen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen.

Pensionskassen

Einer Umfrage des Fondshauses Swisscanto bei 437 Schweizer Pensionskassen zufolge haben sich die Vorsorgewerke im letzten Jahr nicht schlecht geschlagen. Die Kassen konnten im Schnitt ihren Deckungsgrad deutlich steigern. Privatrechtlichen Werken gelang dabei im Schnitt eine Ausweitung von mehr als 3 Prozentpunkten. Angesichts von Negativzinsen wollen die Pensionskassen allerdings noch mehr Geld in Immobilien stecken.

Deutsche Bank

Die grösste Bank Deutschlands überlegt einen Rückzug aus London. Dieser könnte Realität werden, sollte sich Grossbritannien aus der EU verabschieden. Gemäss einem Bericht von «Spiegel Online» werde diese Option derzeit von einer Gruppe hochrangiger Manager der Deutschen Bank. Das Institut bestätigte diese Informationen.

Mobiliar

Forscher des Schweizer Sachversicherers Mobiliar haben eine neue Karte zur Hagelwahrscheinlichkeit in der Schweiz erstellt. Diese soll künftig online und in «real time» bewirtschaftet werden – indem die Bevölkerung ihre Wetter-Beobachtungen via SMS einsendet. Die Mobiliar handelt damit nicht ganz ohne Eigennutz: Nach eigenen Angaben zahlte sie in den letzten fünf Jahren über 260 Millionen Franken für Hagelschäden.

Swiss Life

Der Swiss-Life-Konzern hat 2014 sein Geschäftsvolumen im Kollektiv-Lebengeschäft weiter gesteigert und technische Rückstellungen gebildet. Die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Firmenkunden erhöhten sich um 11 Prozent auf 8,2 Milliarden Franken. Um die finanzielle Stabilität und damit die Leistungsversprechen an die Versicherten zu garantieren, erhöhte die Swiss Life ihre Rückstellungen um 783 Millionen Franken. Zudem wurden 2014 dem Überschussfonds 265 Millionen Franken zugewiesen, was auch in Zukunft Überschüsse an die Versicherten ermöglicht.

CA Financement

Die Crédit Agricole Financements (Suisse) hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn dank ausserordentlicher Erträgen um 14 Prozent auf 11,7 Millionen Franken gesteigert. Demgegenüber gingen das Ergebnis vor Steuern und der Bruttogewinn zurück.

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