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Auslese: Das Beste im Web — August 2014

Amerika rechnet mit seinen Banken ab

Die Bank of America büsst für fragwürdige Immobilienkredite und hat sich mit dem Justizministerium auf einen Vergleich geeinigt, sie zahlt 16,65 Milliarden Dollar. Einen so teuren Vergleich musste noch kein Unternehmen mit der amerikanischen Justiz abschliessen, die Summe entspricht den Gewinnen von Amerikas zweitgrösster Bank aus drei Jahren. Was hat das für Konsequenzen? – 22. August / «Süddeutsche Zeitung»

Jackson Hole: Wer dieses Jahr so dabei ist und wer nicht

Janet Yellen, die Chefin der US-Notenbank, ist der Stargast am diesjährigen Treffen der Zentralbanker dieser Welt in Jackson Hole. Grosse Abwesende sind Koryphäen der Wall Street. Sie haben offenbar Wichtigeres zu tun. Eine Übersicht – 22. August / «Bloomberg»

UBS-Top-Bankerin über Führungsgrundsätze in schwierigen Zeiten

Amy Lo leitet seit vergangenem April das Vermögensverwaltungsgeschäft der UBS von Hongkong aus und ist seit Juni auch Niederlassungsleiterin. In einem Portrait schildert sie ihre Führungs-Prinzipien, die in schwierigen Zeiten besonders wichtig sind. – 22. August / «Classifiedpost.com»

Fondsmanager als Mitverursacher von Finanzkrisen?

Zwischen der Asset-Management-Industrie und dem Financial Stability Board (FSB) tobt ein Krieg um neue Regulierungen. Die Absichten des FSB wie auch die G-20 zielen immer in dieselbe Richtung: Weitere Finanzkrisen verhindern. Darum sollen zunächst die Manager der ganz grossen Fonds an die Kandarre genommen werden. Aber das ist nicht alles. – 20. August / «Reuters»

Das Ende der 100-Stunden-Woche

Die Wall-Street-Banken haben ihren Praktikanten tatsächlich übers Wochenende Arbeitsverbote auferlegt. Dies eine Folge des Todes von Moritz Erhardt. Aber wie kommt diese Arbeitszeitbeschränkung bei den ehrgeizigen Jungbankern überhaupt an? Die Begeisterung hält sich in Grenzen. — 20. August / «Dealbreaker

Von der Bank zum Sexshop

Früher arbeitete er für Goldman Sachs und die UBS. Dann begann der Banker eine neue Karriere – und startete einen Online-Handel für Luxus-Sexspielzeug. – 18. August / «Handelszeitung»

Axel Weber bangt um die Finanzstabilität

UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber plädiert indirekt für eine Erhöhung der Leitzinsen – und das weltweit. Er kritisiert die Vorgehensweisen der Notenbanken und bangt um die Finanzstabilität. «Meines Erachtens hat die Finanzkrise Zweifel daran geweckt, ob die Strategie der Inflationssteuerung überhaupt je tauglich war», schreibt Weber in einem Gastbeitrag für das «Handelsblatt» (Freitagsausgabe). – 15. August / «Handelsblatt»

Die Maschmeyer-Villa in Bildern

Carsten Maschmeyer will seine Villa auf Mallorca verkaufen, in der einst Christian Wulff urlaubte. Makler Hans Lenz hat für das 7'470 Quadratmeter grosse Grundstück mit Haupt- und Angestelltenhaus, Liebesgrotte und Jacuzzi schon zwei Interessenten gefunden. Ein Rundgang für weitere Interessenten. – 15. August / «Süddeutsche Zeitung»

Was die Anlegermilliarden strömen lässt

Was lockt Investoren in Hedge Funds? Es sind nicht die ausgeklügelte Strategie und nicht die Erfolge der Vergangenheit. Sondern etwas oft Übersehenes, stellt das «Manager Magazin» fest. – 15. August / «Manager Magazin»

In Indien haben Banker noch Pistolen

Der Inder Zeyaul Haque ist Dorf-Banker und Kioskbetreiber in einer ländlichen Region Ostindiens. Er betreut 10'000 Kunden, die zuvor keinen Zugang zu Konto und Geldabhebungen hatten. Aber die Sache hat auch einen Nachteil: Die Polizei begleitet Haque und seine Taschen voller Geld zur Arbeit, und der Schutz ist nur vorübergehend. «Ich habe mir eine Pistole gekauft», sagte der 31-Jährige in einem Interview mit der Nachrichtenagentur «Bloomberg». – 14. August / «Bloomberg»

Schweizer Banken kehren in die USA zurück

Eine Reihe Schweizer Bankinstitute ist vermehrt im amerikanischen Offshore-Geschäft aktiv geworden. Und zwar alles im Rahmen des Gesetzes, steht in einem auf der Plattform «swissinfo»veröffentlichten Bericht. Die Zuwachsraten der verwalteten Vermögenswerte sind teilweise spektakulär. Erwähnt werden unter anderem UBS, Pictet und Vontobel.  Bei der UBS beispielsweise waren es 41 Prozent in den letzten fünf Jahren. «Wir akzeptieren nur Kunden, die ihr Vermögen vollständig deklariert haben», wird René Marty, CEO der UBS-Tochter UBS Swiss Financial Advisers (UBS-SFA) zitiert. Das UBS-SFA den amerikanischen Markt im Visier hat, zeigt auch das UBS-Marketingvideo mit klischeehaften Bilder einer heilen Welt. – 14. August / «swissinfo»  (Zum Video)

Der Exodus der Wall-Street-Broker

Grossen wie kleinere Banken an der Wall Street drohen die erfahrensten Broker abhanden zu kommen. Weil sie sich ihrem Pensionsalter nähern, machen sich in ihren letzten Berufsjahren viele selbstständig. Der Grund: Sie können damit Steuern sparen. – 14. August / «Business Insider»

Espirito Santo – das waren auch Rennboote und Karibikfonds

Die kollabierte portugiesische Bank hat eine wechselvolle und bunte Geschichte. Wer sie aufrollt, stösst in ein Dickicht von dunklen Finanztransaktionen vor, die eine furchtbar schlechte Corporate Governance offenbaren. Das Family Office der Salgado-Familie wurde von einem Mann geleitet, der Motorbootrennen organisierte. Das ging nicht gut. – 14. August / «Wall Street Journal Deutschland»

Ex-Goldman-Sachs-Banker spielte eine Woche lang «obdachlos»

Neel Kashkari arbeitete unter Henry Paulson bei Goldman Sachs und war anschliessend verantwortlich für TARP, das Bailout-Programm für die US-Banken. Kürzlich war Kashkari eine Woche lang obdachlos –Teil seiner Wahlkampfkampagne für den kalifornischen Gouverneursposten. Der Schuss ging nach hinten los. – 13. August /«Marketwatch»

Wie die Verursacher der Finanzkrise eine Aufarbeitung verhinderten

Warum sind die Prozesse gegen Banker, welche die Finanzkrise mitverursacht haben, eigentlich so selten? Weil die Aufsichtsbehörden von diesen Personen oftmals ausgetrickst werden. Dabei ist die Taktik in den Verhörungen oftmals banal, manchmal fast schon komisch. – 13. August / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

(K)ein Studium zahlt sich aus

Richard Branson, Philip Green oder Mike Ashley. Obwohl diese Self-Made-Entrepreneurs nie eine Vorlesung an einer Universität besuchten, schafften sie es zum Milliardär. Die britische Zeitung «The Telegraph» zeigt wie. – 12. August / «The Telegraph»

Wie Private Banking in Vietnam funktioniert

Nächstes Jahr will die vietnamesische Bank VPBank Securities in Vietnam den ersten Onshore-Service für Kunden ab einem Vermögen von 500'000 Dollar anbieten. Sie heisst zwar gleich wie das in Liechtenstein ansässige Finanzinstitut VP Bank, die beiden haben aber nichts miteinander zu tun. Mit an Bord ist auch Gregory Nathan, ein ehemaliger HSBC- und UBS-Banker. Doch es gilt noch einige Hürden zu überwinden. – 12. August / «Asian Investor»

Die Internetkönige und ihre kühnen Bankenträume

Die deutschen Samwer-Brüder haben's raus, wie man im Internet mit kopierten Geschäftsideen gross rauskommt. Eines ihrer Projekte ist, mit einer eigenen Bank ins globale Kreditkartengeschäft einzusteigen. Aber das ist eine andere Liga, als der Online-Modeverkauf mit Zalando, wie die deutschen Internetkönige nun feststellen. – 12. August / «Berliner Zeitung»

Ein Bankenaufseher unter Justizverdacht

Ein ehemaliger Bankenaufseher, gegen den wegen Beihilfe zur Untreue und Erpressung ermittelt wird? Das gibt es. In Deutschland. Der Gejagte ist Jochen Sanio, ehemaliger Chef der Bafin. Er soll die Sal-Oppenheim-Tochter BHF zu einem rechtswidrigen Kredit gedrängt haben. – 12. August / «Handelsblatt»

«Sie glauben, sie sind die Elite der Welt»

Vor einem Jahr starb Investmentbank-Praktikant Moritz Erhardt, nachdem er 72 Stunden lang durchgearbeitet hatte. Kümmern sich die Investmentbanken nun besser um ihre Jungen? Das Fazit ist ernüchternd und nicht überraschend. Die Kultur der «Masters of the Universe» bricht so manche, noch allzu junge Karriere. – 11. August / «The Independent»

Die derzeit teuersten Häuser der Welt

Nur sechs der derzeit teuersten Häuser der Welt kosten unter 100 Millionen Dollar. Das grösste und teuerste «Einfamilienhaus» der Welt steht momentan in Mumbai im indischen Bundesstaat Maharashtra. Es gehört dem Milliardär und Petrolchemie-Unternehmer Mukesh Ambani. Das Haus ist 173 Meter hoch und hat 27 Stockwerke. Die Baukosten liegen bei 50 bis 70 Millionen Dollar. Wert: mehr als 1 Milliarde Dollar.  – 7. August / «Here Is The City»

Lesen Sie hierzu auch: «The Most Expensive Homes in in Finance,  Ranked»: «Business Insider»

FinTech-Startups auf dem Vormarsch

Beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche habe es nochmals einen Schub gegeben, schreibt die Gründer-Plattform «startwerk.ch». – 7. August / «startwerk.ch»

Tagebuch eines Wall-Street-Praktikanten

Ein anonymer Praktikant bei einer grossen US-Bank schildert, wie er nach Neukunden zu suchen hat. Das sei ihm allerdings zu wenig hektisch und er bevorzuge einen anderen Bereich des Bankings, schreibt der junge Banker in einem Beitrag auf der Branchenplattform «efinancialcareers». – 7. August / «efinancialcareers»

«Wanted» – Aber Florian Homm ist frei und redet

Das FBI sucht ihn und die Schweizer Behörden haben seine Millionen eingefroren: Florian Homm, mutmasslicher Anlagebetrüger. Aber der Deutsche hat einmal mehr Glück gehabt: Italien hat ihn aus der Untersuchungshaft entlassen. Darum kann er wieder frisch und frei seine Geschichten erzählen. 7. August / «New York Times»

«Hey Bank, I need 100 Million Dollar»

Forme-1-Boss Bernie Ecclestone zahlt 100 Millionen Dollar Strafe – innerhalb einer Woche. Wie kann er sich das leisten? Wie schafft er es, diese Summe in der kurzen Zeit aufzubringen? Muss die Ex-Frau aushelfen? – 7. August / «Handelsblatt»

Gegen den Euro zu wetten, ist eine sichere Sache

Die Euro-Zone ist bei Anlegern nicht mehr beliebt. Sie ziehen sich zurück. Das schlägt auch auf den Euro durch. – 7. August / «Handelsblatt»

Was Apple, Facebook und Amazon für Banken so gefährlich macht

Sie müssen nicht mal eine Bank im herkömmlichen Sinne werden, um die Industrie völlig umzukrempeln. Es reicht, wenn sie Zahlungsmöglichkeiten anbieten und Retailbanken und Kreditinstitute würden nackt dastehen. – 6. August / «The Financial Brand»

So viel verdienen Banker in Deutschland

Das schon mal vorweg: Wer als Banker in Deutschland richtig absahnen will, sollte nicht zu einer Sparkasse gehen. Wie in der Schweiz, sind es auch im Nachbarland die grossen Institute, die fürstlich bezahlen. Aber der Abstand schmilzt. – 6. August / «Manager Magazin»

Social Banking: Der Kunde übernimmt die Regie

Beim Social Trading verbinden sich soziale Netzwerke mit dem privaten Aktienhandel. Nun erobern Plattformen wie Wikifolio den Massenmarkt. – 5. August / «BlickLog»

Der tiefe Fall der Bankiersdynastie Espirito Santo

Die portugiesische Banco Espirito Santo ist pleite. Hinter dem Geldhaus stand lange eine der einflussreichsten Familien Portugals – allen voran ihr Oberhaupt Ricardo Salgado. – 5. August / «Handelszeitung Online»

Bankenrettung auf Familienkosten

Mit knapp fünf Milliarden Euro wird die portugiesische Krisenbank BES gerettet. Der Staat übernimmt die Kontrolle über die gesunden Bereiche, die faulen Kredite behält die Familie Espírito Santo. Dadurch könnte der umstrittene Clan von den Reichen-Listen in Portugal verschwinden. – 4. August / «Süddeutsche Zeitung»

Das heimliche Vermögen des Kapitalismus-Kritikers Michael Moore

Mit seinen wirtschaftskritischen Dokumentarfilmen hat der US-Regisseur bereits eine Menge verdient. So viel, dass es ihm fast etwas peinlich ist. – 4. August / «CelebrityNetworth»

Sanktionen legen Oligarchen-Jet lahm

Der Privatjet eines russischen Industriellen wird vom amerikanischen Hersteller nicht länger gewartet. Gennadi Timtschenko, ein Vertrauter des russischen Präsidenten Putin, muss auf das Fluggerät verzichten. – 4. August / «Handelsblatt»

GOLD-CORNER

  • Markus Amstutz: «Tief im Goldmarkt hat sich etwas verändert»
  • Nachfrage nach Barren und Münzen halbiert sich
  • Inder schmuggeln Gold in toten Kühen
  • «Auf grosse Krisen folgt immer der Goldstandard»
  • Schwarzgeld: Als Goldbarren nach Indien?

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Wer wechselt wohin? Wer steigt auf?

Der Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

Aktuell: UBS, Voya Financial, J. Safra Sarasin, ING Investment Management, Swiss Re, Lombard Odier, Homegate, Blackrock, Credit Suisse, Deutsche Bank

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  • Ein neuer ETF auf den Spuren von Buffett & Co.
  • Erstmals sind mehr als 20 Milliarden Dollar in UBS-ETF investiert
  • ETF-Privatanleger mögen Derivate weniger
  • Christian Gast: «Wir wollen steuereffiziente Produkte anbieten»
  • «Das verwässert die Liquidität im ETF-Geschäft»

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NEWS GANZ KURZ

Moneypark II

Das Medienhaus Tamedia beteiligt sich mit 20,4 Prozent an Moneypark. Tamedia sieht im digitalen Vertrieb von Finanzprodukten einen Wachstumsmarkt. Moneypark berät und vermittelt Hypotheken und Vorsorgeprodukte und bietet auch Vermögensverwaltungsdienstleistungen an.

Moneypark I

Der Hypotheken- und Investmentberater Moneypark hat in den USA in das Startup Sindeo investiert. Unter sindeo.com bietet das kalifornische Unternehmen Hypotheken an. Moneypark ist nun Mehrheitsaktionärin von Sindeo.

Banque Cantonale de Genéve

Die Bank lanciert einen neuen Indexfonds auf den SPI. Der Fonds entspricht den Änderungen der für die Pensionskassen geltenden Vorschriften. Er bildet die Zusammensetzung des Schweizer Aktienmarktes nach. Er besteht aus zwei Klassen: Der Klasse J für Anleger, die mindestens Franken 25 Millionen zeichnen, sowie der Klasse I, die allen qualifizierten Anlegern ab 100 Franken offen steht.

Neue Aargauer Bank

Die NAB hat im ersten Halbjahr ihren Gewinn um 10,4 Prozent auf 58,5 Millionen Franken erhöht. Die Bank erfuhr einen hohen Netto-Neugeldzufluss von 471 Millionen Franken. Sie will das Anlagegeschäft weiter ausbauen. Für das zweite Halbjahr ist die NAB positiv gestimmt.

Vita

Die Sammelstiftung Vita verzinst die obligatorischen Altersguthaben für das Jahr 2014 neu mit 2,75 Prozent und die überobligatorischen Guthaben mit 3,75 Prozent. Das ist jeweils 1 Prozent mehr als Ende 2013 angekündigt. Für die 115'000 Versicherten verbessern sich dadurch die Altersleistungen zusätzlich.

Saxo Bank

Die mobile Multi-Produkt-Tradingplattform SaxoMobileTrader ist vom Global Banking and Finance Review Magazine zur besten Mobile Trading-Plattform Europas ernannt wurde. SaxoMobileTrader ist auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Retail-Kunden zugeschnitten.

Swiss Re

Der Rückversicherungskonzern soll mit Fosun International über den Verkauf für seine US-Lebensversicherungstochter Aurora verhandeln. gefunden. Fosun ist die Investmentsparte von Chinas grösstem nicht börsennotierten Konglomerat. Es heisst, Fosun biete einen Preis zwischen 400 und 500 Millionen Dollar.

Credit Suisse

Gemäss einem Bericht des «Wall Street Journal» soll die Schweizer Grossbank Credit Suisse geholfen haben, Anteile der in Schieflage geratenen portugiesischen Bank in Milliardenhöhe an Kleinkunden zu verkaufen.

Kundendaten

Der Bundesrat befürwortet die parlamentarische Initiative «Den Verkauf von Bankkundendaten hart bestrafen». Diese will den Schutz von Kundendaten verbessern. Weil bislang Personen nicht strafbar sind, die gestohlene Daten von Kunden eines Finanzinstituts weiterleiten oder zum eigenen Vorteil verwenden, soll diese Lücke geschlossen werden.

Graubündner Kantonalbank

Die GKB führt eine neue Startseite in ihrem e-banking ein. Künftig können Kunden die Startseite nach ihren eigenen Bedürfnissen einrichten. Möglich ist dies dank der Einführung von verschiedenen frei platzierbaren Bedienelementen. Durch diese Vereinfachung lassen sich Aufträge mit weniger Clicks bearbeiten.

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