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Auslese: Das Beste im Web — Juli 2014

Finanzplätze: Arbeitsteilung zwischen Singapur und Hongkong

Jahrelang hatte es ausgesehen, als ob die beiden grossen ostasiatischen Finanzplätze, Hongkong und Singapur, zu immer erbitterteren Konkurrenten würden. Von einem solchen Eindruck kann inzwischen nicht mehr die Rede sein. – 23. Juli / «Schweizer Bank»

US-Notenbank: Schwere Vorwürfe gegen die Deutsche Bank

Der Deutschen Bank drohen massive Probleme mit der US-Aufsicht. Eine vertrauliche Untersuchung der Notenbank Federal Reserve (Fed) hat eine Reihe ernsthafter Versäumnisse im US-Geschäft der Bank aufgedeckt. Hier Auszüge aus dem Schreiben der Fed. – 23. Juli / «Moneybeat, Wall Street Journal»

Steueroptimierung – So machen es die Hedge Funds

US-Hedge-Funds wie Renaissance Technologies oder SAC haben über Jahre mehrere Milliarden Dollar an Steuern eingespart. Wie das? Mit Hilfe von Investmentbanken wie Barclays oder Deutsche Bank, welche ihnen die Finanzprodukte dafür konstruiert hatten. Der US-Senat ist den Steuertricks nun auf die Spur gekommen. 22. Juli / «New York Times»

Wer bestimmt das Banking von morgen?

Das sind nicht allein die Startups im Finanzsektor oder Konzerne wie Google, Facebook und Apple. Bestimmend für die Zukunft des Finanzwesens seien neben regulatorischen Rahmenbedingungen die Kunden, natürlich die Technologie, aber auch die Banken selber, sagt der Finanzexperte Dirk Elsner. – 21. Juli / «The Wall Street Journal Deutschland»

So will die OECD das Bankgeheimnis brechen?

Bisher ist ein Konto auf den Caymans geheim. Doch bald bekommen die Steuerfahnder Informationen aus Steueroasen frei Haus. Nicht alle Länder profitieren von dem automatischen Datenaustausch. – 21. Juli / «Süddeutsche Zeitung»

Schon mal etwas von Aktienmarkt-Sozialismus gehört?

Der 50-jährige Italiener Giacomo Corneo ist Professor für öffentliche Finanzen an der Freien Universität Berlin. Er ist überzeugt von der Effizienz des Marktprinzips und bringt dennoch ein Modell aufs Tapet, das dem Kapitalismus an den Kragen will. Corneo nennt es Aktienmarkt-Sozialismus. – 21. Juli / «brand eins»

Basel III – Ist die Welt nun sicherer geworden?

Mit der Finanzkrise sind die Banken zum Feindbild geworden, was einem Regulierungsschub Tür und Tor geöffnet hat. Mit der Umsetzung der strengeren Kapitalvorschriften nach Basel III sollte die Gefahr weiterer Bankenpleiten gebannt werden. Ob die Welt nun eine bessere ist, fragt sich der Think Tank Avenir Suisse. – 21. Juli / «Avenir-Suisse»

Wie Schweizer Rohstoffhändler den Handelsbanken den Rang ablaufen

Jahrzehntelang haben französische Banken wie BNP Paribas und Société Général das Geschäft mit grossen Handelsfinanzierungen dominiert. Wegen zu hoher Risiken fahren sie das Geschäft runter – in die Bresche springen Rohstoffhändler wie Glencore oder Vitol. – 18. Juli /«Reuters»

Wie die US-Notenbank die Weltfinanz manipuliert

Die US-Notenbank kontrolliert den Dollar - und hat es in der Hand, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu treiben. «Focus-Money» zeigt, wem die mächtigste Zentralbank der Welt gehört und was sie alles manipuliert. – 17. Juli / «Focus Money»

So jung und schon so reich – nicht so toll

Kaum ein Berufseinsteiger in der Finanzwelt, den nicht die hohen Löhne locken. Und wenn das 30. Lebensjahr erreicht ist, gilt man bereits als wohlhabend. Aber so toll ist das Reichsein gar nicht, wenn man noch jung ist. Jedenfalls findet das ein Jungmillionär, der hier seine Erfahrungen aufgeschrieben hat. – 17. Juli / «Business Insider»

Die Zinsfälscher bei der Deutschen Bank – Bauernopfer

Einzeltäter – darum soll es sich bei den vier Mitarbeitern der Deutschen Bank handeln, welche mit Absprachen den Libor manipuliert hatte. Die vier wehren sich vor Gericht. Und dort kommt die Einzeltäter-Version gehörig ins Wackeln. – 17. Juli / «Die Welt»

Kann man aus der Geschichte der Spekulationsblasen etwas lernen?

In allen Winkeln des Planeten scheint sie kurz vor dem Platzen zu stehen: London, Zürich, Genf, Sydney, Schanghai, San Francisco – das Schreckgespenst der Immobilienblase. Lässt sich dagegen etwas machen mit Zinserhöhungen oder Markteinschränkungen? Kann man Rezepte aus der Vergangenheit wieder anwenden? Ja, man kann. Und nein, man kann nicht, wie die Geschichte lehrt. 16. Juli / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

WM-Blamage für die Deutsche Bank

Aus irgendwelchen Gründen glauben Grossbanken, dass Prognosen für den Ausgang von Fussball-Weltmeisterschaften ihrem Image förderlich sind. Am Ausgang der diesjährigen WM zeigt sich, dass das Gegenteil der Fall ist. Praktisch alle Banken lagen falsch – und eine Bank ganz besonders. – 15. Juli / «Die Welt»

Die generösen Milliardäre in den USA

Sie verfügen über riesige Vermögen. Doch unter Amerikas Milliardären gibt es auch solche, die einen grossen Teil ihres Reichtums mit der Allgemeinheit teilen. – 15. Juli / «Millionaire Corner»

Steueroasen müssen ausgetrocknet werden

Der Schweiz, eine der wichtigsten Steueroasen der Welt, soll der Zugang zum europäischen Binnenmarkt verwehrt werden. Luxemburg, ebenfalls ein beliebter Ort für Steuerflüchtlinge, soll gar aus der EU geworfen werden, das fordert der Autor Gabriel Zucman in seinem eben erschienen Buch. – 15. Juli / «WirtschaftsWoche»

Deutsche Auswanderer: Herrlich behaglich in der Schweiz

Nirgendwohin wandern mehr Deutsche aus als in die Schweiz. Aber es werden weniger, weil sich auch schlechte Erfahrungen herumsprechen. Diejenigen, die bleiben, führen Konzerne und Strassenbahnen. – 14. April / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Citigroup-Milliardenbusse: ein hoch politisches Geschacher

Die Citigroup zahlt 7 Milliarden Dollar Busse in einem Vergleich über angebliches Fehlverhalten im Geschäft mit Hauskrediten. Die Umstände zeigen: Die Strafen gegen die Banken sind das Ergebnis eines hoch politisierten Geschachers. – 14. April / «Frankfurt Allgemeine Zeitung»

Schwarzgeldkunden klagen Schweizer Banken an

Viele deutsche Schwarzgeld-Kunden haben ihr Weste reingewaschen und fordern nun die illegalen Provisionen der Schweizer Banken wie UBS und Credit Suisse zurück. – 14. Juli / «WirtschaftsWoche»

Das sind die reichsten Familien der USA

Ihre «400 Reichste»-Liste das «Forbes»-Magazin einen kleineren Nenner gebracht: In diese Rangliste haben es nur die Milliardärs-Familien gebracht. Es ist eine illustre Schar, deren Werdegang zu unermesslichem Reichtum ein Teil der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte ist. – 11. Juli / «Forbes»

LTCM – da war doch mal was

1998 hatte der Zusammenbruch eines einzigen Hedge-Funds das gesamte Finanzsystem ins Wanken gebracht. LTCM war ein Fonds, indem Nobelpreiszträger ihre Ideen umsetzten. Vor 20 Jahren startete das Abenteuer, das in grandiosem Versagen endete. Eine Story in Bildern. – 11. Juli / «Business Insider»

Künftige Finanz-Genies sitzen in Shanghai

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Oecd) hat wieder einen ihrer gefürchteten Pisa-Tests durchgeführt – diesmal erstmals über Finanz-Wissen. Quer durch die 13 Teilnehmer-Staaten ist nur ein Zehntel in der Lage, komplexere Fragen zu beantworten (etwa einen Vergleich von Kredit-Angeboten, die sich durch Kredithöhe und Zinssatz unterscheiden). Mit Abstand am besten schnitten die Chinesen ab. – 10. Juli / «Oecd»

Vom Glaspalast in Frankfurt in den Vatikan

Der eine Deutsche geht, der andere kommt: Nach der «Verabschiedung» von Ernst von Freyberg als Chef der Vatikanbank, folgt die Begrüssung von Clemens Börsig. Der frühere Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank nimmt Einsitz in den Verwaltungsrat der Skandal-Bank. Damit soll es eh Schluss sein. Sie soll eine Sparkasse werden. – 10 Juli / «Spiegel Online»

Angst vor dem nächsten Crash wächst

Seit Tagen sind am portugiesischen Aktienmarkt die Kurse auf Talfahrt. Die Investoren scheinen sich massiv aus dem Land zu verabschieden. Nun steigt die Sorge, dass sich die Krise ausweitet und ganz Südeuropa erfassen könnte. – 10. Juli / «Wall Street Journal Deutschland»

«Koksende Manager fühlen sich als Teil einer Elite»

Wolf Kemper ist Pharmakologe an der Universität Lüneburg. Im Interview erklärt er, warum Manager Drogen konsumieren und wie lange das in der Regel gut geht. – 9. Juli / «Handelszeitung»

Die diskreten Bunker der Superreichen

Wohlhabende Leute investieren immer häufiger in Kunst und andere Wertgegenstände, die dann in Zollfreilagern aufbewahrt werden. Diese bieten Diskretion, hohe Sicherheit und Steuervergünstigungen an. Trotz deren Erfolg wirft ein Bericht einen Schatten auf die Schweizer Freilager und offenen Zolllager. – 9. Juli / «Swissinfo.ch»

Geigen sind lukrativer als Staatsanleihen

Streichinstrumente erfreuen nicht nur die Ohren, sondern auch das Bankkonto von Anlegern. Eine Studie zeigt: Die Rendite übersteigt die von US-Staatsanleihen. Allerdings verlangen sie vom Investor einen höheren Aufwand. –9. Juli /«Handelsblatt»

Wie die Kennedy-Familie ihre Steuern optimiert

Die Kennedys sind wohl die berühmteste aller Familien in den USA – und sie sind auch unter den reichsten. Ihr Familienvermögen hielten sie über Generationen zusammen. Wie sie das geschafft haben? Durch clevere Trust-Konstruktionen und Anlagevehikel, welche dem US-Fiskus Steuern vorenthielten. – 9. Juli / «Forbes»

Das hassen Banker an ihrem Kollegen

Je grösser der Druck im Job und je mehr Stress man als Banker aushalten muss, desto mehr nervt man sich auch über Kollegen. Jedenfalls wurde efinancialcareers.com nach einer Umfrage zum Thema «nervige Kollegen» mit Antworten regelrecht überflutet. Erschreckend: Mangelnde Hygiene scheint unter Investmentbankern weit verbreitet zu sein. – 8. Juli / «efinancialcareers.com»

Diesen Stars ging das Geld aus

Man geht solche Bildergalerien immer gerne durch und belächelt diese Promis, denen irgendwann einmal im Leben das Geld ausging. – 8. Juli / «Telegraph»

Frankfurt läuft dem Finanzplatz Schweiz den Rang ab

Der Finanzplatz Frankfurt ist auf dem Weg zur wichtigsten kontinentaleuropäischen Drehscheibe für den Handel mit Chinas Währung einen weiteren Schritt vorangekommen. – 8. Juli / «Reuters»

Die nächsten Banking-Trends

Die Banken sehen sich heute, aber auch in den nächsten zehn Jahren vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Die Banking-Trend-Map gibt einen Überblick zu den wichtigsten Entwicklungen in Bezug auf Megatrends, Retail-Trends und Retail-Banking-Trends. – 7. Juli / «IFZ Retail Banking Blog»

Leitfaden für Schwarzgeld-Erben

Tausende stecken in einer Zwickmühle: Sie haben geerbt – und zwar Schwarzgeld, also Vermögen, das der Erblasser vor der Steuerbehörde verheimlicht hat. «Capital» gibt mit einer Art Leifaden Tipps, wie sich das Erbe legalisieren lässt. – 4. Juli / «Capital»

Es rumort in der Vatikanbank

Der eine soll abtreten, der andere als Nachfolger schon bestimmt sein: In der Vatikanbank rumort es einmal mehr. Es soll «menscheln» zwischen dem bisherige Chef Ernst von Freyberg und Papst Franziskus sowie dem Prälaten für die Bank, Pater Battista Ricca. Ein Nachfolger stehe bereits bereit. Hintergründe über Neuordnung der Vatikanbank und ihrer Finanzen. – 4. Juli / «FAZ.net»

Totales Versagen der Commonwealth Bank of Australia

Banken und ihre Manager in der Schweiz oder in Europa werden für ihre Fehltritte, Skandale und Uneinsichtigkeiten in der Öffentlichkeit zu hart angefasst? Finden Sie? Dann lesen Sie mal diese Fallstudie über das jüngste Versagen der Commonwealth Bank of Australia und ihres Management. – 4. Juli /«The Age»

Bitcoin – das war gestern. Jetzt kommt die Superwährung Ripple

Während nach wie vor Bitcoin für Schlagzeilen sorgt, entwickelt sich auf der Basis eines Open-Source-Systems eine neue virtuelle Währung, die angeblich alles in den Schatten stellen könnte. Sie heisst Ripple. – 3. Juli / «American Banker»

Zum Einstimmen auf die Ferien: Die schönsten natürlichen Swimming Pools

Der Sommer ist da. Die Ferienzeit folgt bald. Wer sein Reiseziel noch nicht bestimmt hat, kriegt bei Tripadvisor ein paar Hinweise, wo sich die schönsten natürlichen Swimming Pools auf der Welt befinden. Schön anzuschauen. – 3. Juli / «Tripadvisor»

Der geheime Notfallplan der ZKB

Niemand darf wissen, was die systemrelevante Zürcher Kantonalbank (ZKB) im Krisenfall tun würde. Obwohl die Steuerzahler das Risiko der Staatsbank tragen. – 3. Juli / «Tages-Anzeiger»

Als über die Zukunft des Geldes entschieden wurde

Das Abkommen von Bretton Woods ist bis heute umstritten und steht dennoch für Wohlstand. Als sich die Welt vor 70 Jahren eine neue Wirtschaftsordnung gab, sass allerdings auch ein Spion mit am Tisch. – 2. Juli / «Süddeutsche Zeitung»

Weiteren Banken droht BNP-Schicksal

Ein Damoklesschwert hängt über einigen europäischen Banken. Nachdem die BNP Paribas mit einer rekordhohen Busse in den USA bestraft wurde, drohen nun Strafzahlungen gegen weitere Finanzkonzerne, die angeblich Sanktionen verletzt haben. – 2. Juli / «Die Welt»

Wie Barclays einen Gewinn von 1,4 Milliarden Pfund mit 14 Angestellten machte

Die britische Bank hat ihre profitablste Einheit in Luxemburg. Dort machte die Bank mit bloss 14 Angestellten einen Gewinn von 1,4 Milliarden Pfund, wie neue Berechnungen zeigen. In Luxemburg führt die Bank ihre Steueroptimierungseinheit. Britische Politiker sind «not amused». – 2. Juli / «The Guardian»

Affen schlagen Deutsche bei der Geldanlage

Jedes Jahr lassen New Yorker Investmentbanker Affen zufällig Investments auswählen. 2014haben die Affen-Portfolios bislang mehr abgeworfen als der durchschnittliche Anlagemix der Deutschen, die noch immer lieber Cash halten. Die Schweizer übrigens auch. – 2. Juli / «Die Welt»

Was passiert derzeit mit dem europäischen Bankensektor?

Alain van der Heijden, Senior Portfolio Manager Euro Credits von Kempen Capital Management, hat sich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt. – 1. Juli / «Institutional Money»

Endlich können Sie sich mit Warren Buffett vergleichen

Der Star-Investor, die Investment-Legende, das Orakel – Warren Buffett hat so viele Superlative gesammelt, dass er der Gemeinde der Normalsterblichen ganz entrückt vorkommen muss. Unter folgendem Link können Sie sich mit Buffett nun aber direkt vergleichen. Aber Vorsicht: Danach wird ihnen der Mann aus Omaha wahrscheinlich noch entrückter vorkommen. – 1. Juli / «pennystocks.la»

GOLD-CORNER

  • Analystin: Goldpreis wird künstlich tief gehalten
  • Jim Rogers: «Noch fünf Jahre Zeit, um in Rohstoffe zu investieren»
  • Meldet sich Gold als Fluchtwährung zurück?
  • Die Bullen im Gold sind weg
  • Überholt der Finanzplatz Singapur alle anderen?

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  • Schatten der DDR auf Julius Bär
  • Mainfirst-Bank hat Schweizer Grossaktionär
  • Wie die Deutsche Bank die Superreichen jagt
  • Die prominente Investmentbankerin und ihre Swiss-Connection
  • So viel Kummer bereitet Deutschland einem Schweizer Banker

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Wer wechselt wohin? Wer steigt auf?

Der Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

Aktuell: Saxo Bank, UBS, Vontobel, EFG, Credit Suisse, Zurich Insurance, Protekta, SNB, Invesco, Frankfurter Bankgesellschaft

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  • Christian Gast: «Wir wollen steuereffiziente Produkte anbieten»
  • «Das verwässert die Liquidität im ETF-Geschäft»
  • Roland Fischer: «Der Konkurrenzkampf im ETF-Geschäft hat sich verschärft»
  • iShares lanciert neue ETF-Familie
  • Warburg Pincus übernimmt Source

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Neue Neutralität statt neue Normalität

Der jüngste Tiefzinsrekord der EZB sollte uns keineswegs verblüffen. Denn wir müssen uns noch auf sehr lange Zeit mit Tiefstzinsen abfinden, schreibt Bill Gross. Die übermässige Verschuldung schafft klare Realitäten.

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Branchentalk «Regionalbanken» 2014

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NEWS GANZ KURZ

Virtual FinFair 2014

Die 2. Ausgabe der virtuellen Finanzmesse von Lombard Odier – dieses Jahr erstmals in Kooperation mit Derivative Partners – findet am 24./25. September statt. Nun kann man sich als Avatar für die Teilnahme anmelden.

Obwaldner KB

Die Obwaldner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr den Gewinn gehalten und ein Ergebnis von 6,4 Millionen Franken erzielt. Das Zinsergebnis lag über dem Vorjahr, während das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft rückläufig war. Die Bilanzsumme der Bank stieg erstmals über 4 Milliarden Franken.

Waadtländer KB

Die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) hat im Rahmen des Steuerstreits mit den USA Namen von Bankmitarbeitern an die amerikanischen Behörden weitergeleitet. Davon betroffen sind offenbar rund 200 Angestellte. Das Institut figuriert in der Kategorie 2 des amerikanischen Steuerprogramms.

Sarasin-Spotlight

Das Risiko im Laufe des Lebens, an Krebs zu erkranken, beträgt für Männer 50 Prozent, für Frauen 33 Prozent, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung mit zunehmendem Alter ansteigt. So betreffen mehr als 70 Prozent der Neudiagnosen Personen im Alter von über 55 Jahren. Der Markt für Krebsmedikamente ist mittlerweile das am schnellsten wachsende Segment in der Pharmaindustrie, wie eine neue Studie der Basler Bank Sarasin zum Schluss kommt.

Freiburger Kantonalbank

Der Reingewinn der FKB ist im ersten Halbjahr um 5 Prozent auf 63,6 Millionen Franken gestiegen. Der Gesamtertrag verzeichnete ein Plus von 2,4 Prozent auf 135,3 Millionen Franken. Die Bank ist zuversichtlich, auch im zweiten Halbjahr Wachstum zu verzeichnen.

Nationale Suisse

Die Schweizer Versicherungsgruppe und der chinesische Rückversicherer China Re P&C haben eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Mit dieser wollen sie gemeinsam Assekuranz-Lösungen in den Bereichen Art, Engineering und Marine für den chinesischen Markt entwickeln.

Avaloq

Der Bankensoftware-Anbieter hat mit der BT Financial Group die erste australische Bank als Kundin gewonnen, welche die Avaloq Banking Suite implementiert.

Clientis Sparcassa 1816

Die am linken Zürichseeufer sowie im Knonaueramt tätige Regionalbank hat im ersten Halbjahr 2014 einen stabilen Gewinn von 1,85 Millionen Franken erzielt. Damit wird die gemäss Firmenangaben bereits sehr solide Eigenmitteldecke weiter erhöht. Das Institut zählt zu den kapitalstärksten Regionalbanken der Schweiz.

Baloise

Die Credit Suisse Funds besitzt neu mehr als 3 Prozent der Namenaktien der Baloise Versicherung. Kollektive Kapitalanlagen, die die Credit Suisse verwaltet, halten nun 1'505'108 Aktien der Baloise sowie 109 Wandelrechte aus der Wandelanleihe. Zusammen entspricht dies 3,02 Prozent der ausstehenden Namenaktien.

Immobilien

Die Angebotsmieten in der Schweiz sind im Juni um 0,18 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr resultierte ein Anstieg von 2 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 112 Punkten, wie im April 2014.

Zurich Insurance

Der Versicherer Zurich Insurance will seine Investitionen in «grüne» Anleihen von einer auf zwei Milliarden Dollar verdoppeln. Seit November 2013 legte er mehr als 400 Millionen Dollar in solche Anleihen an.

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