Personal-Rochaden bei der Baloise-Versicherung

Bewährte Leute an anderen Schaltstellen: ein neuer Regional Manager für Österreich/Osteuropa und ein neuer Leiter im Produktmanagement.

Martin_KampikAm 1. September übernimmt Martin Kampik (Bild) bei der Baloise seinen Job als Regional Manager für Österreich und Osteuropa. Das ist eine neue Herausforderung für den Baloise-Mann, der schon eine Reihe von anspruchsvollen Aufgaben meistern musste.

In Kroatien bewährt

Seit Anfang 2009 war er als CEO für das Geschäft in Kroatien verantwortlich. Dort ging es um die Reorganisation der verschiedenen Organisationen der Schweizer Versicherung. Sie wurden im Laufe des letzten Jahres in der heutigen «Basler osiguranje Zagreb» zusammengefasst. Vorher war Kampik seit 2005 als Performance Manager für die Märkte Deutschland, Österreich und Osteuropa zuständig.

Jetzt warten Österreich und Osteuropa

Nach dem Abschluss der Reorganisation des kroatischen Baloise-Geschäfts kehrt Krampik an den Hauptsitz an den Basler Aeschengraben zurück. Seine Aufgabe ist es jetzt, den Ausbau der Baloise in Österreich und Osteuropa zu koordinieren – dabei arbeitet er eng mit den CEOs in den jeweiligen Ländern zusammen.

Vor allem die Länder Osteuropas haben für die Baloise eine besondere Bedeutung, weil sie im Vergleich zu den Märkten in Mitteleuropa noch ein enormes Wachstumspotenzial aufweisen.

Neue Stelle für Wolfgang Prasser

Seinen Job übernimmt Kampik von Wolfgang Prasser. Der wechselt in die Geschäftsleitung der Basler Schweiz und leitet dort das Produktmanagement «Privatkunden», das er von Bernard Dietrich übernimmt.

Dietrich folgt als Leiter Vertreib und Marketing auf Daniel Flury, der Ende 2010 in den vorzeitigen Ruhestand geht, wie die Baloise schon im Juni mitgeteilt hat. finews.ch hat über die Personalie berichtet.

Seit Jahrzehnten in der Branche

Der Österreicher Wolfgang Prasser ist seit über dreissig Jahren in der Finanzbranche zu Hause. Nach dem Studium zum Versicherungsmathematiker und Aktuar war er in Österreich bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften tätig, unter anderem auch bei der Basler Österreich.

Nach dem Aufbau einer Lebensversicherungs-Gesellschaft war er beim Vertriebsunternehmen AWD beim Aufbau der Osteuropa-Gruppe erfolgreich.

Bei der Baloise Group war er zuletzt im Konzernbereich «International» als Regional Manager für die Koordination des Ausbaus der Aktivitäten in Österreich und Osteuropa verantwortlich.

Offene Stellen bei der Baloise finden Sie unter diesem Link.

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

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Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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