Hat Hilary Clinton Teufelshörner?

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Hat das der Art Director des US-Magazins «Time» etwa absichtlich gemacht? Zum genauer Hinschauen, einfach den Pop-up-Button anklicken.

Bob Marley und Tidjane Thiam!

Marley 160Der mit Tidjane Thiam eingeläutete Kulturwandel bei der Credit Suisse (CS) geht wohl tiefer als gedacht. Der künftige Chef der Grossbank kennt sich nämlich nicht nur im Bankfach aus. Er ist auch ein bekennender Fan von Bob Marley (Bild): Wie er dem britischen Staatssender «BBC» einst eröffnete, ist der «Redemption Song» aus der Kehle des Reggae-Stars sein Lieblingsstück.

Ein ganz anderer Groove also als der seines Vorgängers Brady Dougan, der sich im Jahr 2003 an einem CS-Benefiz-Anlass gemäss der «New York Times» als Ex-Abba-Sängerin Agnetha verkleidete und das Stück «SOS» intonierte. Als CEO sorgte Dougan dann ab 2007 dafür, dass die Bank in der Finanzkrise keinen Schiffbruch erlitt. Derweil blieb die CS-Aktie ohne grossen Schwung – bis Thiam gestern antrat.

Für die Börsianer scheint nun offenbar alles in bester Ordnung zu sein. Oder eben «Irie», wie ein rechter Rastafari sagen würde.

Wie man schlechte Banker erkennt

Die Polizei fahndet in Deutschland nach einem Banker, der immer mal wieder Bündel mit Geldscheinen in seiner Schublade verschwinden liess und schliesslich seinen Arbeitgeber um 750'000 Euro erleichterte. Der Mann hatte zwar bereits zwei Firmenpleiten hinter sich, lieh sich überall Geld und pokerte exzessiv, aber die Bank stellte ihn trotzdem ein. Wie erkennt man eigentlich ein solches schwarzes «Banker-Schaf»? Chin Meyer, Finanzkabarettist und Komiker, gibt zehn Hinweise in seiner Kolumne in der Zeitung «Berliner Kurier».

  • 1. Der Banker klagt über die Raten seiner Villa im Grunewald.
  • 2. Er verwechselt gerne mal Ihr Konto mit seinem eigenen.
  • 3. Er erklärt Ihnen den Unterschied zwischen Unfall und Unglück so: «Ein Unfall ist es, wenn die gesamte Bankenaufsicht einen Ausflug macht und der Bus in einen See fällt. Ein Unglück ist es, wenn sie gerettet werden!»
  • 4. Er ruft an schlechten Börsentagen nicht zurück.
  • 5. Er weist Sie darauf hin, dass es in seiner Bank keine Toiletten gibt, weil «hier jeder jeden bescheisst».
  • 6. Sein Lieblingslied ist «My Boni is over the Ocean».
  • 7. Sein Spitzname ist «Gordon Gecko».
  • 8. Sein Idol heisst «Richard Fuld» (ehemaliger «Lehman Brothers»-Chef).
  • 9. Er kennt Dominique Strauss-Kahn «nur von den Sex-Partys».

Ach so, ja – und 10. Er hat schon mehrere Firmenpleiten hinter sich, versackt gern mal beim Pokern und steckt heimlich Bündel mit Geldscheinen ein.

Karrieretipps von der Nackt-Selfie-Praktikantin

Veronica-Vain.jpgMiese Bezahlung und Langeweile – deshalb schickte Paige Jennings alias Veronica Vain (Bild) Nackt-Selfies aus dem Wall-Street-Büro bei Lazard Asset Management. Prompt wurde sie erwischt und verlor ihren Praktikantenjob.

Nun hat sie ihre zweite Karriere als Pornostar gestartet. Dabei gibt sie jetzt Karrieretipps für Frauen, die den gleichen Weg einschlagen möchten. Dafür muss man – besser gesagt Frau –, wie Vain laut dem Finanzportal «Dealbreaker» schreibt, vor allem zwei Fragen mit Ja beantworten.

1. Habe ich eine grenzenlose Libido und überdurchschnittliches Interesse an Sex?

2. Habe ich genügend gesunden Menschenverstand und Intelligenz?

 

Know your customer: mit einem Selfie!

Selfie 160Selfies knipsen ist etwas für Teenies und Stars, die damit nach Aufmerksamkeit lechzen. Von wegen. Das Beispiel der britischen Grossbank Lloyds zeichnet ein anderes Bild.

Denn bei Lloyds reicht ein Selfie aus, um ein Konto zu eröffnen oder eine Kreditkarte zu beantragen, wie die britische Zeitung «Daily Mail» berichtete. Ein Selfie-Schnappschuss mit dem Smartphone oder Tablet sowie ein Foto eines amtlichen Ausweises genügt dort ab sofort für die Identifikation.

Innerhalb 15 Minuten bearbeitet die Bank den Antrag online, verspricht Lloyds. Das bürokratische Einreichen von Ausweisdokumenten entfällt. Das sei vor allem für junge Kunden oder Zuzüger aus dem Ausland interessant, heisst es bei Lloyds. 

Selfie © Shutterstock

Allzeithoch: Warum Schweizer günstig Sex haben!

franken euroEs laufe grad nicht rund für die Schweiz. «Die Währung nährt sich einem Allzeithoch, das Image der Banker einem Allzeittief!», schreibt Chin Meyer,  Finanzkabarettist, Steuerfahnder und spiritueller Komiker, in seiner Kolumne in der Zeitung «Berliner Kurier».

Der schwache Euro stelle sich allerdings als Konjunkturprogramm für grenznahe deutsche Bordelle heraus. Viele Schweizer kaufen vom günstigen Euro beflügelt Schnäppchen-Sex in Baden-Württemberg, das Meyer zufolge quasi zum «Tschechien der Schweiz» mutiert.

Er zitiert die Aussage eines ihm bekannten bayerischen Bankiers zur Freigabe des Wechselkurses: «Da hom's den Schweizer Franken aber richtig g'*****!». Für viele deutsche Prostituierte erhalte dies jetzt eine physisch relevante Komponente!

Wall Street bedankt sich bei den Steuerzahlern

Wall Street 500

Ein Prost auf die US-Steuerzahler. Die Wall-Street-Banken können in den USA offenbar 50 bis 70 Prozent ihrer Bussen bei den Steuern absetzen.  Bis heute haben sie bereits 40 Milliarden Dollar abgeschrieben. Das ist doppelt so viel wie die Sozialausgaben für bedürftige Familien in den USA.

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Der Überblick über die Personalbewegungen in der Schweizer Finanzbranche.

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