Warum man UBS und USB nicht verwechseln sollte...

Nebelspalter 500

Schon gross auf Twitter, aber mit bestem Dank dem «Nebelspalter».

Haben Banker zu wenig zu tun?

BankerKöche trinken zu viel, Ärzte rauchen wie die Irren, Piloten sollen mit den Flugbegleiterinnen schlafen... Hinter jedem Klischee steckt offenbar ein Quäntchen Wahrheit.

Mithilfe der Leser hat «20 Minuten» die gängigsten Job-Vorurteile überprüft. Wie sieht es bei den Bankern aus? Die fühlen sich unterbeschäftigt. Rund 45 Prozent von ihnen sind nicht ihre ganze Arbeitszeit beschäftigt. Ob das stimmt?

Aufruf zum Kannibalismus: «Butter zum Braten von Schweizern»

Wienerli und Hamburger kann man essen, das ist nichts Neues. Die Migros möchte nun jedoch die eigenen Landsleute in die Pfanne hauen: Sie bietet eine Butter an, die die Schweizer knusprig braten soll – zumindest in der Übersetzung.

Denn auf der Verpackung hat sich ein Übersetzungsfehler eingeschlichen: Auf ihrem Produkt «Schweizer Bratbutter» heisst es im italienischen Untertitel «Burro per arrostire svizzeri» – auf Deutsch: «Butter zum Braten von Schweizern».

Butter

«Das ist peinlich und unfreiwillig komisch zugleich», sagte eine Migros-Sprecherin gegenüber dem Magazin «Focus». Mitarbeiter im Kanton Tessin hätten das Missgeschick beim Auspacken bemerkt.

Auch bei der französischen Bezeichnung ist dem Hersteller ein Fehler unterlaufen – allerdings nur bei der Rechtschreibung. «Beurre à rôtir suisses», heisst es dort, wobei das letzte «s» zuviel ist.

Schon mal was vom Nutella-Dieb gehört?

Nutella 500

Einem 33-jährigen Deutschen aus der Stadt Fulda wird der Prozess gemacht: Der Mann steht vor Gericht, weil er als mutmassliches Mitglied der so genannten Nutella-Bande rund 4'700 Gläser mit dem Schokoaufstrich zum Kauf angeboten haben soll.

Lesen Sie weiter unter diesem Link.

Wollen Sie ein Startup gründen? «South Park» zeigt Ihnen wie.

South ParkDie US-Zeichentrickserie «South Park» unterstreicht in einer neuen Folge einige der grössten Macken der Silicon-Valley-Kultur. In der Episode «Go Fonds Yourself» nimmt die Serie unter anderem die Schnell-Reich-Werden-Kultur auf die Schippe.

In der Folge suchen Cartman, Kyle, Stan und Kenny zuerst einen optimalen Namen für ihr Startup. Anschliessend starten sie auf der amerikanischen Internetplattform Kickstarter eine sehr erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne.

Dies alles nach Plan von Cartman, der einen Vier-Punkte-Plan ausbrütete (Bild). Die Folge ist zwar wie immer eine übertriebene satirische Darstellung der Wirklichkeit, deckt allerdings auch die hässlichen Wahrheiten des Silicon Valley auf.

Jetzt aber Achtung: Die FuW-Redaktion hat den nächsten Mega-Anlagetrend entdeckt.

 

Das haben Sie auch nicht gewusst, oder? Ob Schwellenländer, High Yield Bonds, Elektromobilität, Schraubenzieher oder eben Fettleber-Hepatitis: Hinter allem versteckt sich ein Markt. Je riesiger sein Potenzial, desto sinnentleerter der Titel für die Story.

«Vielleicht kiffen sie bei Twitter zu viel»

Wagniskapitalgeber Peter Thiel ist auf CNBC über das Management des Kurznachrichtendienstes Twitter hergezogen. «Es ist eine furchterregend miss-gemanagte Firma. Vielleicht kiffen sie dort einfach zu viel», sagte der frühere Facebook-Investor aus dem Silicon Valley im Interview.

Ein Twitter-Investor liess das nicht auf sich sitzen und antwortete mit einem Tweet.

I've never met Peter but his is so nasty, silly and wrong https://t.co/Fkr8kdsveg

— Bijan Sabet (@bijan) 17. September 2014

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JOKE(R)

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Aktuell: UBS, Credit Suisse, Brandywine, Zurich, F&C Investments, Carmignac Gestion, Artico Partners, IG Bank, Mazars, Investec, Pictet

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