Nordkorea: Bier trinken auf Befehl

Rund einen Monat zu früh verkündet Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un «O'zapft is»! Denn bereits am 19. August startete in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang das erste Bierfest des Landes. 

Das «Taedonggang Beer Festival» sei auf ausdrücklichen Wunsch von Oberbefehlshaber Kim Jong Un ins Leben gerufen worden und soll nun jedes Jahr stattfinden, wie die «Bild» kürzlich berichtete.

Während 20 Tagen muss nun auf Befehl des Diktators gebechert werden. Serviert wird der Gerstensaft von zierlichen Nordkoreanerinnen in Stewardessen-Uniformen. Nicht nur das klassische Lager kommt in die Krüge – es gibt auch Biersorten mit Schoko- und Kaffee-Geschmack. Prost!

Banker müssen Gälisch büffeln

Nach dem Brexit geht die Angst um unter Londons Bankern. Ihnen droht ein Umzug nach Irland. Es empfiehlt sich die irische Sprache zu lernen, ansonsten versteht man nur Bahnhof, wie folgender Auszug (siehe unten) der irischen Zentralbank zeigt. Kleine Hilfe: «soláthraithe seirbhísí airgeadais cuardach» heisst «Finanzdienstleister suchen». 

Irish 501

 

Was Dada und Commerzbank gemeinsam haben

Dem aufmerksamen Passanten ist es vielleicht aufgefallen. Im Schaufenster der Galerie Gmurzynska am Zürcher Paradeplatz prangt ein Commerzbank-Logo. Einziger Unterschied: die Silbe «Merz» ist rot gefärbt.

«Ist dies ein Hinweis auf die nach wie vor angespannte Finanzlage des deutschen Bankkonzerns? Steht er gar zum Verkauf?», fragt man sich vielleicht.

Doch weit gefehlt. Das Commerzbank-Logo ist Ursprung des Dadaismus, kurz Dada. Kurt Schwitters, einer der Dada-Gründerväter, schnitt in den 1920er-Jahren während einer schöpferischen Phase aus einer Reklame der Commerzbank das Wort «Merz». Danach benannte er fortan sein Schaffen. 

Wer sich einen Reim daraus machen will, wird wohl scheitern. Denn Dada ist auf den ersten Blick absoluter Nonsens, der aber selbst auf den zweiten nicht allzu viel Sinn ergibt. Beispiel gefällig?

«kocht der adam seine maus zu mus

blättern leichtsteinvögler in granit

kratzt das milde gnu die geigennuss»

SP-Nationalrat Cédric Wermuth sorgt sich um UBS-Chef Sergio Ermotti

Cédric Wermuth

Am vergangenen Wochenende äusserte UBS-Chef Sergio Ermotti in der «SonntagsZeitung/Le Matin Dimanche» (Artikel hinter Paywall; Meldung der SDA) seinen Unmut darüber, dass der Bundesrat das Resultat der Parlamentswahlen vom Oktober 2015 nicht ganz berücksichtigt habe. «Er scheint weiter eher Mitte-links zu arbeiten, dabei hat sich das Stimmvolk neu bürgerlicher positioniert, sagte der Banker.

Nun meldet sich der SP-Nationalrat und frühere Juso-Präsident Cédric Wermuth auf Twitter zu Wort und erkundigt sich nach dem «Wohlergehen» Ermottis seit Sonntag. Kann ihm jemand helfen?

Credit Suisse: Aktien in Aktion

Die Credit-Suisse-Aktien sind nun besonders «günschtig». Und sie kommen mit dem unverwechselbaren «Tidjane»-Touch.

Perfekte Lösung nach Brexit: Schotten und Schweizer tauschen Staatsgebiet

Es ist ein historischer Beschluss der Regierungen von Schottland und der Schweiz: Noch in diesem Jahr wollen beide Länder ihre bisherigen Staatsgebiete miteinander tauschen, wie das Newsportal «Der Postillon» berichtet. Dadurch rückt die Schweiz endlich aus ihrer Umzingelung durch EU-Staaten, während Schottland nach dem Brexit-Votum in Grossbritannien ins Herz der EU zieht.

Brexit: Wenn schon, dann richtig

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