Eine ganze Generation, ein ganzes Lebensgefühl in einem Wort. Danke, Finnland.

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(Mit bestem Dank an Business Punk)

So spotten die Griechen über Geldautomaten

Die Banken in Griechenland bleiben bis am 6. Juli geschlossen. Das Abheben an Geldautomaten wird auf 60 Euro pro Tag und Kunde beschränkt werden. Auf die Situation reagieren viele Griechen mit Galgenhumor. Das «Handelsblatt» sammelte die witzigsten Beiträge. 

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Anti-Spar-Papst Krugman boxt seine Widersacher nieder

Der Nobelpreisträger Paul Krugman spart nicht mit harscher Kritik gegen die Verteidiger der Austeritätspolitik. Und nun setzt er gar seine Fäuste ein - aber nur virtuell.

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Erfahren Sie hier, gegen wen Krugman die Fäuste einsetzt.

Grexit? So eine Schnapsidee

Die Grexit-Vorbereitungen laufen – zumindest bei Uwe Dahlhoff. Der westfälische Spirituosen-Unternehmer hat sich nämlich beim deutschen Patent- und Markenamt die Marke «Grexit» schützen lassen.  Unter dem Aktenzeichen «3020150043184» will Dahlhoff einen «Lemon-Wodka-Likör» verkaufen, mit 16 Volumenprozent, abgefüllt in Miniflaschen.

Dies berichtet die «Wirtschaftswoche». Von der Ursprungsidee, unter der Marke Grexit die griechische Spezialität Ouzo anzubieten, musste er sich indes verabschieden. Der Anis-Schnaps darf nur in Griechenland hergestellt werden.

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Sollte ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone Realität werden, will Dahlhoff gemeinsam mit Gastronomen auch Grexit-Partys veranstalten, «mit griechischer sowie internationaler Gute-Laune-Musik». Das Motto: «Hier wird der Grexit frenetisch gefeiert und alle machen mit.»

Der Unternehmer ist erprobt im politischen Krisen- und Spirituosengeschäft: So sorgte seine Williamschrist-Kreation «Helmuts Birne» Ende der Neunziger Jahre für Unmut im Kanzleramt. Sein Halbbitter «Erich’s Rache» entwickelte sich dagegen zum ostalgischen Bestseller, wie die «Wirtschaftswoche» schreibt.

Griechenland-Krise am seidenen Faden der Ehe

Die Verhandlungstaktiken Griechenlands mit der EU und der Troika sind immer wieder für eine Überraschung gut. Monatelang zieht sich der Poker um Pleite oder nicht nun hin. Premierminister Alexis Tsipras (Bild) macht dabei immer wieder eine bedenkliche Figur.

Tsipras Baziana

Ein Geständnis von Tsipras liefert nun immerhin einen Erklärungsansatz für das erratische Verhalten: Sollte er einen Deal mit den Gläubigern aushandeln, würde ihn seine Frau (Bild) verlassen, schrieb die britische Zeitung «The Times».

Weil der Artikel bezahlpfllichtig ist, führt dieser Link hier zu einem Porträt von Tsipras Partnerin namens Betty Baziana. Nach der Lektüre wird einem klar: Sie würde diese Drohung wohl wahrmachen. Die Griechenland-Krise hängt am seidenen Faden einer Ehe.

Wofür sich Roger Federer am Fussball-Cup-Final wirklich interessierte

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Klar, wenn der FC Basel dermassen schlecht spielt, richtet man sein Augenmerk auf andere Dinge. Was am diesjährigen French Open in Roland Garros abgeht, ist offensichtlich etwas spannender.

Mit «Schwindler»-Bank Millionen ergaunert

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Dass Bancomaten manipuliert, Einzahlungsscheine gefälscht oder Fishing-Mails in Umlauf gebraucht werden, um Geld zu ergaunern – das ist bekannt. Nun ist aber in der chinesischen Provinz Nanjing ein Täuschungsmanöver aufgeflogen, das seinesgleichen sucht, wie das Onlineportal «that's» berichtet.

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Von Aussen sah alles aus wie eine normale Bank. Im Innern gab es Schalter und uniformiertes Personal (siehe Bilder). Doch in Tat und Wahrheit handelte es sich um ein riesengrosses Lügengebäude, das den Kunden umgerechnet über 30 Millionen Franken abknöpfte. Vier «Direktoren» sitzen nun in Haft. Einer sagte: «Ich wusste, dass ich etwas Illegales tat. Aber ich wollte doch nur etwas Kohle scheffeln.»

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Die Geschädigten dürften sich wohl grün und blau ärgern über diese Dreistigkeit. Laut dem Bericht gibt es zudem noch einige Kunden, die noch gar nicht wissen, dass sie eiskalt übers Ohr gehauen wurden.

Weitere Bilder unter diesem Link.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Greferendum: Jung, weiblich, wütend
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  • So wahrscheinlich ist ein Grexit
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GOLD-CORNER

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