Von Grease zu Greece – mit Angela Merkel und Alex Tsipras in den Hauptrollen.

Merkel 501

Erinnern Sie sich noch an den Erfolgsstreifen «Grease» aus dem Jahre 1987 mit Olivia Newton-John und John Travolta in den Hauptrollen? Scheinbar gibt es jetzt ein Remake!

Gericht schont Stehpinkler

index_kopie.jpgDurch dieses Urteil dürften sich viele Männer bestätigt fühlen: Mieter dürfen auf der Toilette ihrer Wohnung im Stehen pinkeln. Dies gehöre zum vertragsgemässen Gebrauch einer Mietwohnung, entschied das Düsseldorfer Amtsgericht. Darum muss ein Mieter auch nicht für Schäden am Badezimmerboden durch Urinspritzer beim Stehendpinkeln haften.

Das Gericht gab damit einem Mann Recht, der nach seinem Auszug den Vermieter auf Auszahlung der Mietkaution in Höhe von 3'000 Euro verklagt hatte. Der Hausbesitzer wollte 1'900 Euro einbehalten, weil der Marmorboden der Toilette durch Urinspritzer abgestumpft war, wie das Magazin «Spiegel» berichtete.

«Trotz der in diesem Zusammenhang zunehmenden Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet», hiess es in der Urteilsbegründung des Richters. «Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, muss zwar regelmässig mit bisweilen erheblichen Auseinandersetzungen mit – insbesondere weiblichen – Mitbewohnern, nicht aber mit einer Verätzung des im Badezimmer oder Gäste-WC verlegten Marmorbodens rechnen.»

BRIC – eine völlig neue Definition

Okay, das BRIC-Konzept ist längst nicht mehr auf der Höhe. Sogar der Erfinder des Akronyms, Jim O'Neill, glaubt nicht mehr so recht an seine Prophezeiungen. Darum möchten wir Ihnen diese neue BRIC-Definition nicht vorenthalten.

BRIC Joke 500

Von wem sie stammt? Von Albert Edwards, dem pessimistischsten Chefökomomen einer Grossbank (Société Générale), den man sich vorstellen kann. Dieser Slide hier stammt aus seiner Analyse über den Zustand der Weltwirtschaft.

Semantik im Winter zwischen 1975 und 2015

Snowman 20151975: Schneemann

1995: SchneemannIn

2015: Niedertemperaturabhängige Niederschlagsskulptur mit Kristallisationshintergrund (NNKH)

Diesen Vorsatz fürs neue Jahr kennen Sie noch nicht!

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So viel verdient Josef Ackermann während eines Toilettengangs

Früher arbeitete der Frankfurter Vince Ebert (Bild) als Consultant bei der Unternehmensberatung Ogilvy & Mather Dataconsult sowie als strategischer Planer bei der Werbeagentur Publicis, bevor er ins Kabarettistenfach wechselte.

Vince EbertSeit September 2013 tourt der Wissenschaftskabarettist mit seinem Bühnenprogramm «Evolution» durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und da kommt es schon mal vor, dass der studierte Physiker ausrechnet, wie viel Josef Ackermann, Ex-Chef der Deutschen Bank, während eines Toilettenganges verdiente.

Die «Wirtschaftswoche» präsentiert ein Auszug aus seinem Programm: «13,2 Millionen bekam der gebürtige Schweizer. In der Zeit, in der Herr Ackermann auf die Toilette geht, verdient er umgerechnet 400 Euro. Das nenne ich mal ein grosses Geschäft. Zugegeben, 13,2 Millionen im Jahr klingt im ersten Moment nach ziemlich viel, im Fussballgeschäft bekommen Sie damit jedoch gerade mal einen mittelmässigen Brasilianer (...).

Das Berufsverbot lauert im ÖV

Underground 160Er war nicht nur Kader beim «schwarzen Felsen» Blackrock in London, sondern auch notorischer Schwarzfahrer. Das wurde einem britischen Banker nun zum Verhängnis, wie die Agentur «Bloomberg» schreibt. Die britische Finanzaufsicht FCA belegte den Mann mit einem Berufsverbot – für ihn war damit Endstation im Banking. All jene hingegen, die sich hierzulande am kürzlich erfolgten Berufsverbot für ex-Bank-Coop-Chef Andreas Waespi erregten, dürfen sich an der Geschichte wohlig gruseln: Solange man im Tram nicht noch mit Aktien der eigenen Bank handelt, ist die Kombination von Banking und Pendeln in der Schweiz doch recht ungefährlich.

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