There is little sign that Julius Baer boss Boris Collardi will leave his role imminently, but it can't be ruled out that the charismatic and successful Swiss private banker will seek out a new challenge sooner or later. finews.com looks at what happens then.
London's financial market is braced for a contraction in the wake of the country's decision to leave the European Union. One of the banks considering its options is Switzerland's No. 1, UBS. Chairman Axel Weber has now come up with a new figure for how many jobs...
Liechtensteinische Landesbank has spent a lot of money on new personnel and a refurbishment of branches last year. It nevertheless earned substantially more than in 2015.
LGT strategist Mikio Kumada in an interview with finews.com analyses the influence of Donald Trump's announcements on the countries in Asia and gives a prediction about how the Chinese government will respond.
Der Brexit dürfte bei der UBS in London zu einem Jobabbau führen. Die Frage ist nur, wie viele Stelle verlagert werden. UBS-Präsident Axel Weber machte neue Prognosen.
Die Liechtensteinische Landesbank hat im vergangenen Jahr viel investiert. Der Gewinnanstieg hat aber andere Gründe.
Das US-Justizdepartement hat die Busse im Streit um faule Hypotheken offiziell bestätigt. Der Konflikt ist damit beendet, die Credit Suisse wird für 2016 tiefrote Zahlen ausweisen.
Noch deutet wenig darauf hin, dass Julius-Bär-Chef Boris Collardi seinen Posten aufgeben würde. Trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass der charismatische Banker über kurz oder lang eine neue Herausforderung annimmt. Was dann?
LGT-Stratege Mikio Kumada beurteilt im Interview mit finews.ch den Einfluss von Donald Trumps Ankündigungen auf die Länder in Asien, und wie sich die chinesischen Machthaber verhalten werden.
Der hoch verschuldete Karibikstaat Puerto Rico gilt nicht unbedingt als Standort für internationales Banking. Ein Zürcher Vermögensverwalter sieht das anders.
Chinese investors are meeting fewer regulatory hurdles when they try to buy companies in Europe, than their own government imposes on foreign businesses. But this imbalance is also due to a lack of political pressure by European governments, insiders are convinced.
Die Reichsten der Reichen, die sogenannten Ultra High Net Worth Individuals, sind eine begehrte Klientel für Private Banker. Doch sie für sich zu gewinnen, ist schwierig. Dieser Fünf-Punkte-Plan kann dazu beitragen.
Die im Private-Equity-Geschäft tätige Schweizer Firma Adveq schloss im vergangenen Jahr erfolgreich fünf Fonds und tätige rund 20 Direct- oder Co-Investments.
Der Versicherer Helvetia macht sich für die digitale Zukunft fit. CEO Philipp Gmür sagt im Interview, was er vom akquirierten Fintech-Unternehmen Moneypark alles erwartet.
Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte wird seinen Schweizer Hauptsitz an die Zürcher Hardbrücke verlegen und forciert damit seinen Wachstumskurs.
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