Im Kampf um Bauaufträge kennen die Chinesen kein Pardon. Ohne Rücksicht auf Verluste räumen sie die Gegner aus dem Weg - mit wahrlich schwerem Geschütz. Mehr dazu im Video.
Die Roboadvisor drängen in die klassische Vermögensverwaltung vor – auch in der Schweiz. Berater bangen um ihren Job. Doch wer folgende fünf Fragen mit «Ja» beantworten kann, wird nicht so schnell ersetzt.
Eileen Burbidge ist bereits die offizielle Fintech-Botschafterin der britischen Regierung. Jetzt wird sie Teil einer neuen Initiative, auf welche die Schweizer Fintech-Szene schön neidisch sein könnte.
Der britische Vermögensverwalter Aberdeen rüstet auf. Mit einer neuen Geschäftssparte will der Asset Manager das Potenzial des technischen Wandels ausschöpfen.
J.P. Morgan Asset Management und finews.ch präsentieren alle drei Monate eine Anzahl an Grafiken, die wichtige Trends in der Wirtschaft und Finanzwelt illustrieren.
Die beiden Schweizer Grossbanken hoffen auf gute Geschäfte bei der Privatisierung russischer Staatsfirmen. Allerdings begeben sich die UBS und die Credit Suisse in ein Spiel mit vielen Unbekannten.
Deborah Shire ist eine der 100 einflussreichsten Frauen in der Finanzbranche und verwaltet für Axa Investment Managers riskante Kreditportfolios.
The changes in Asset Management are about as complex as changing four wheels during a car trip – plus replacing the windscreen, finance professor Paolo Vanini says in an exclusive interview with finews.ch.
Die Banken stellen derzeit den Zahlungsverkehr auf ein neues System um. Das ist erst der Auftakt zu einem noch viel grösseren Wechsel: dem Abschied vom herkömmlichen Einzahlungsschein.
Noch immer kämpft die Schweizer Grossbank mit den Spätfolgen der Finanzkrise. Privatkläger bezichtigten die UBS in New York, Milliardenverluste auf toxischen Papieren verursacht zu haben.
Eben erst hat Guy de Picciotto an der Spitze der familiengeführten Bank UBP das Geschäft von Coutts in Asien integriert. Jetzt plant er bereits den nächsten Wachstumssprung in der Region.
Kevin Lu, Chef der Partners Group in Singapur, will in Asien mit Swissness punkten. Zur Klientel gehören auch diverse Staatsfonds. Mit dem derzeit bekanntesten arbeitet das Unternehmen allerdings nicht.
Das Filialsterben bei der Schweizer Grossbank geht weiter – nach fünf Schliessungen seit Anfang März wird nun auch der traditionsreiche Standort in Interlaken aufgegeben.
Was machen Manager mit freiem Cashflow? Sie geben es aus – meist unsinnig. Das Nachsehen haben die Aktionäre. Dabei ginge es auch anders, wie eine Studie zeigt.
Die grösste Schweizer Lebensversicherung hat in Genf eine historische Immobilie erworben, die einer Schweizer Bank gehörte. Letztere kann nun ihre Wachstumsstrategie zielstrebig fortsetzen.
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