Der Leiter für Handelsfinanzierungen bei der Genfer Kantonalbank geht in Pension. Der neue Mann ist der logische Nachfolger.
Mit jedem Tag, an dem die Zentralbanken neues Geld drucken, rücken sie die Währungen näher an den Tod. Gilt das auch für den Franken?
Wegen Insiderhandels erhielt der «Zauberer der Wall Street» ein Berufsverbot bis 2018 und eine Milliarden-Busse. Dies hindert ihn aber nicht daran, einen neuen Fonds aufzusetzen.
Die japanische Finanzaufsicht ist bei der Schweizer Grossbank eingefahren. Sie soll Informationen über eine börsenkotierte Firma missbräuchlich verwendet haben.
BMW-Manager fahren BMW. Die Chefs der grossen Uhrenmarken tragen die besten Stücke aus ihrem Haus. Die CEOs der Banken sind anders, was nicht für sie spricht.
Ein Top-Banker der Credit Suisse, der Brady Dougan als Förderer hatte, verlässt Ende Juni die Bank nun definitiv.
Nach vier Jahren an der Spitze der Basler Bankier-Vereinigung legt Samuel T. Holzach sein Amt in neue Hände. Sein Nachfolger ist Leiter einer Basler Traditionsbank.
Das New Yorker Penthouse des amerikanischen Schauspielers Robert de Niro steht zum Verkauf – und zwar schon seit einem Jahr. Trotz deutlichem Preisabschlag fand sich bislang noch kein Käufer.
Bewerbungsgespräche sind nicht gerade die angenehmste Sache der Welt. Wer gut vorbereitet erscheint, hat schon mal gute Karten auf ein Weiterkommen. Dazu zählt auch, Fragen auf die letzte Frage zu haben.
Die Genfer Fondsboutique hat in diesen Tagen zwei Manager engagiert – einen Fondsmanager und einen Sales-Profi.
Die grössten Banken der Welt stammen nicht mehr aus Amerika, sondern von anderswo. Und seit Neustem mischt sogar eine dritte Schweizer Bank unter den Mächtigsten mit. Welche?
Die Eurozone steht derzeit an vielen Fronten unter Beschuss. Das treibt wieder mehr Vermögen in die Schweiz – auch aus Russland. Dem wird eine neue Finanz-Boutique in Genf gerecht.
Die Genfer Privatbank beendet die Übernahme der Coutts Aktivitäten in Asien. Die Expansion in der Region ist damit aber noch nicht abgeschlossen.
Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat einem Insider zufolge sein nächstes Übernahmeziel anvisiert. Es handelt sich diesmal um eine britische Tochtergesellschaft der Deutschen Bank.
Seit den weltweiten Börsenturbulenzen von Anfang Jahr hat sich die Stimmung unter den unabhängigen Vermögensverwaltern in der Schweiz verschlechtert. So wirkt sich das auf die Anlagestrategie aus.
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