Migros-Bank lanciert neues Hypothekenportal

Auf Wachstumskurs: Die Migros-Bank erwirtschaftete 2012 den höchsten Ertrag der Firmengeschichte – in diesem Jahr hat das Institut einige Neuerungen geplant.

Im März lanciert die Migros Bank ein neues Angebot für Hypotheken per Internet. Erstmals können Kunden sowohl Neugeschäfte als auch Ablösungen von Hypothekarkrediten über den Online-Kanal abschliessen, so die Bank in einer Mitteilung.

Im Jahr 2010 hatte die Migros Bank bereits den Online-Privatkredit eingeführt. Seither habe sich der Bestand der Privatkredite verdoppelt, so das Communiqué. Letztes Jahr resultierte ein Zuwachs um 8 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken.

Rekord-Geschäftsertrag

Im Geschäftsjahr 2012 stieg der Bestand der Kundengelder um 7,4 Prozent auf 29,4 Milliarden Franken. Das Volumen der Hypotheken nahm um 5,5 Prozent auf 29,1 Milliarden Franken zu.

Auch der Geschäftsertrag entwickelte sich positiv und erreichte mit 593 Millionen Franken den höchsten Stand der Firmengeschichte.

Als erstes Institut vergütet die Bank ausserdem Vertriebsentschädigungen rückwirkend über die letzten zehn Jahre. Dazu hat sie Rückstellungen von 4 Millionen zur proaktiven Rückvergütung der Retrozessionen in der Vermögensverwaltung gebildet. Rund 2800 berechtigte Vermögensverwaltungskunden erhalten unaufgefordert sämtliche Vertriebsentschädigungen der letzten zehn Jahre.

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NEWS GANZ KURZ

UBS

Die Affäre um in der Karibik-Insel Puerto Rico vertriebenen Anleihen-Investments weitet sich aus. Das gab die Schweizer Grossbank im Zuge ihres Halbjahres-Berichts bekannt. Demnach befassen sich sowohl die amerikanische Finanzaufsichts-Behörde Finra wie das gefürchtete US-Justizdepartement mit dem Fall, wie es weiter hiess.

Credit Suisse

Der Grossbank droht neues Ungemach in den USA: Laut Medienberichten bereitet die New Yorker Staatsanwaltschaft eine Klage gegen die Bank in Zusammenhang mit ihrer Dark-Pool-Plattform Crossfinder vor. Schon im Sommer 2014 hatte die Behörde eine ähnlich Klage gegen die britische Bank Barclays lanciert.

SIX

Die Schweizer Börsenbetreiberin SIX veräussert per 31. Juli ihre Anteile an den Gemeinschaftsunternehmen Stoxx und Indexium an die Deutsche Börse. Die Rechte an allen Schweizer Indizes sind von dem Verkauf nicht betroffen, hiess es weiter. Der Verkaufserlös beträgt 650 Millionen Franken.

Banque Syz

Moody's hat das Rating der Banque Syz auf «under Review» genommen. Auslöser ist die Mitte Juli bekanntgegebene Kauf der Royal Bank of Canada (Suisse). Das Langfrist-Rating von Syz war erst im Mai um zwei Stufen auf «A2» angehoben worden.

CFT

Der Westschweizer Broker Compagnie Financière Tradition hat im ersten Halbjahr den Umsatz nur minim auf 426,6 Millionen Franken gesteigert. Ein etwas schlechteres zweites Quartal machte die Fortschritte aus dem ersten zunichte.

Avaloq

Die Schweizer Avaloq-Gruppe hat die Software ‹Avaloq Banking Suite› bei der in Frankreich tätigen Swiss Life Banque Privée erfolgreich eingeführt. Mittlerweile arbeiten 80 Anwender damit. Die Swiss Life Banque Privée ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Swiss Life und VIEL & Cie. Für 5'000 Kunden verwaltet sie über 4,4 Milliarden Euro an Vermögen.

Fondsvermögen

Das Vermögen im Schweizer Fondsmarkt betrug per Mitte 2015 insgesamt 874 Milliarden Franken. Das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber Anfang 2015. Damals beliefen sich die Vermögen auf 864 Milliarden Franken. Noch im Mai 2015 hatte das Volumen 895 Milliarden Franken betragen. Durch die Kursverluste an den Börsen nahm das Vermögen im Schweizer Fondsmarkt in den vergangenen Wochen jedoch markant ab, wie den neusten Sfama-Zahlen zu entnehmen ist.

Urner Kantonalbank

Die Urner Kantonalbank erzielte unter anderem wegen eines Beteiligungsverkaufs einen um einen Drittel höheren Halbjahresgewinn von 9,2 Millionen Franken. Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft verbesserte sich innert Jahresfrist um 2,2 Prozent auf gut 16 Millionen Franken.

Deutschland

Die Schweiz und Deutschland haben die letzten Klärungen zur grenzüberschreitenden Erbringung von Finanzdienstleistungen getroffen. Jetzt können Schweizer Banken, die in Deutschland Finanzdienstleistungen anbieten wollen, um eine vereinfachte Freistellung bei der deutschen Finanzmarktaufsicht BaFin ersuchen.

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