Sie sind schon lange im Geschäft. Nun wollen sie ihr Know-how insbesondere in Sachen Schweizer Aktien gemeinsam vertiefen.
Man reibt sich Augen: Fintech-Akteure beklagen sich über zu viele Initiativen. Doch tatsächlich jagen sich in den nächsten Wochen Events und Awards. So könnte der Fokus verloren gehen.
Mit einer skurrilen Werbeaktion will die Deutsche Bank zeigen, dass Geld auf dem Bankkonto wenig nützt. Sparer sollen Anleger werden.
Britische Banker mussten sich im vergangenen Jahr mit deutlich weniger Boni zufriedengeben. Der Grund liegt nahe.
Die Schweizer Niederlassung von Allianz Global Investors verstärkt ihr Vertriebsteam mit einem Verantwortlichen für die Romandie und das Tessin.
Um neue Kundensegmente zu erschliessen, hat sich der amerikanische Finanzgigant Blackrock einen Roboadvisor zugelegt.
Der Chief Operating Officer hat die in Genf ansässige Auslandsbank verlassen. Er gab bloss ein kurzes Gastspiel.
Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen hat einen neuen Kommunikationschef für den deutschsprachigen Raum ernannt. Der Deutsche war jahrelang bei PwC.
Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist ein böses Omen für die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse. Chinesische Fälscher machen sich nun an die US-Investmentbank Goldman Sachs heran.
Die Europäische Kommission ermittelt im Zusammenhang mit vermuteten Gold-Preis-Manipulation bei mehreren Grossbanken. Sie untersucht den Spot-Handel mit Gold und Silber. Die UBS geniesst offenbar Immunität.
Die Ökonomen der Universität Bern und die Juristen der Universität Genf lancieren im April 2016 den berufsbegleitenden Lehrgang «Financial Regulation». Professor Aymo Brunetti erläutert sein Engagement dafür.
Bei der Swiss Life Schweiz kommt es zu Veränderungen in der Geschäftsleitung. Die Bereiche Aussendienst und Multichannel Management erhalten neue Chefs.
Die Bâloise-Versicherungsgruppe hat im ersten Halbjahr 2015 einen deutlich tieferen Gewinn als vor einem Jahr erzielt. Doch in den anderen Kennzahlen sieht die Performance über Erwarten gut aus.
Die in Zürich ansässige Schroder Bank verstärkt ihre Investment-Kompetenz. Dazu hat sie einen langjährigen Anlagespezialisten engagiert, der zuletzt für ein Finanzinstitut arbeitete, das es inzwischen nicht mehr gibt.
Die LLB-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2015 ihre Restrukturierung fortgesetzt und sieht sich nun für die Zukunft gewappnet. Im Ergebnis spiegeln sich der Verkauf von Swisspartners und Kosteneinsparungen wider. Es warte noch einiges an Arbeit, sagt der Chef.
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