Ein Grossteil der europäischen Banken fällt beim Schweizer Kreditrating-Unternehmen Independent Credit View durch. Anders sieht es für die Schweizer Grossbanken aus.
Nach mehr als einem Vierteljahrhundert an der Spitze des Templeton Emerging Markets Fonds tritt der Starmanager Mark Mobius zurück ins zweite Glied.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates lässt nicht locker. Über zwei seiner Investment-Vehikel wehrt er sich erneut gegen die Übernahme der Schweizer Firma Sika durch den französischen Saint-Gobain-Konzern.
Vermögende Privatpersonen wollen mit ihren sozialen Investitionen heute gezielt etwas bewirken. Doch in manchen Weltregionen ist das gar nicht so einfach, wie eine Studie der UBS zeigt.
Der liechtensteinische Think Tank European Center of Austrian Economics Foundation lädt Studierende ein, sich am Essay-Wettbewerb zum Vernon-Smith-Prize zu beteiligen. Im Blickpunkt: Edward Snowden.
Nach der Übernahme von Coutts International durch die Genfer Privatbank UBP nimmt ein weiteres Kadermitglied den Hut. Sein neuer Arbeitgeber ist bereits bekannt.
Sie haben das Potenzial die Finanzwelt umzukrempeln – darum stecken Investoren auch viel Risikokapital in diese Startups. Unter den vielversprechendsten Fintech-Firmen in Europa befindet sich sogar ein Zürcher Unternehmen.
Für die Manipulation des Libor-Zinssatzes soll die Schweizer Grossbank UBS eine schriftliche Anleitung gehabt haben, behauptet der frühere UBS-Mitarbeiter und Angeklagte Tom Hayes.
Vor einem halben Jahr sah es nicht gut aus für die Schweizer Banken. Doch unbemerkt hat sich in sechs Monaten einiges geändert.
Die Postfinance will im Herbst eine App einführen, mit der die Konsumenten, unabhängig davon, bei welcher Bank sie sind, bezahlen können. Auf den Sparguthaben dürften die Zinsen weiter sinken.
Viele unerfahrene Anleger gehen in die Sommerferien, ohne sich über ihre offenen Positionen oder einer allfälligen Volatilität Gedanken zu machen. Das kann riskant sein.
Der langjährige Chief Investment Officer der Genfer Privatbank Pictet geht von Bord und heuert bei einer aufstrebenden Privatbank an, wo er auch Teilhaber wird.
Was heute in der Finanzbranche gilt, gilt vielleicht schon morgen nicht mehr. Das sagt der Schweizer Finanzprofessor Christoph Lengwiler und warnt die Banken davor, aus kurzfristigen Kostenüberlegungen die Aus- und Weiterbildungsbudgets zu kürzen.
Die Verwicklung in die Libor-Manipulation macht der Deutsche Bank wieder zu schaffen. Jetzt spürt sie es bei ihren Beteiligungen an amerikanischen Spielcasinos.
Im Global Asset Management kommt es zu einem Stabwechsel: Der Distributionschef verlässt die Bank für eine akademische Laufbahn. Sein Nachfolger steht bereits fest und ist ein UBS-Rückkehrer.
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