Im letzten Februar hatte der Genfer Staatsanwalt eine Razzia bei der HSBC Private Bank befohlen. Jetzt muss er aber von einer Strafverfolgung absehen.
Der afrikanische Kontinent wird dank einer wachsenden Mittelschicht zunehmend interessant für Privatbanken. Die UBS will sich nun früh ein Stück des Kuchens sichern.
Der langjährige Leiter der Oyster-Fonds-Sparte kehrt dem Genfer Vermögensverwalter den Rücken. Es ist nur ein halber Abschied, wie sich zeigt.
Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren gegen eine Schweizer Goldfirma eingestellt. Ihr waren Verwicklung in «Blutgold-Geschäfte» und Geldwäscherei vorgeworfen worden.
Ivan Pictet, ein Grandseigneur des Schweizer Private Banking, hat ein aussergewöhnliches Interview an einem aussergewöhnlichen Ort gegeben. Im Kinderzoo in Rapperswil philosophiert er über Lieblingstiere, Führungsprinzipien und den «Schmutzli».
Man kann der US-Justiz einen hegemonialen Machtanspruch unterstellen: Erst zwingt sie die Schweizer Banken in die Knie, dann die Fifa. Dabei feiert ein Mann jeden neuen Schlag in bester Kavallerie-Manier.
Beim Prozess des Ex-UBS-Traders Tom Hayes kommen immer mehr pikante Details ans Licht. Das könnte nun sogar seinen Ex-Chef in Bedrängnis bringen.
Im Steuerstreit mit den USA sind weitere Schweizer Privatbanken in Millionenhöhe gebüsst worden. Die USA feiern jede Bestrafung als Schlag gegen die Kriminalität.
Der stellvertretende CEO der Valiant will zurücktreten, um sich auf Mandate ausserhalb der Bank zu konzentrieren. Ein Nachfolger soll im Herbst feststehen.
Am kommenden Samstag treten hierzulande mehr als 1'600 Berufsleute an, um den begehrten CFA-Titel zu erlangen. Frauen werden dabei massiv untervertreten sein – ganz anders bei den härtesten Konkurrenten des Schweizer Finanzplatzes.
Die Zahl der Regionalbanken ist in den vergangenen 25 Jahren von 204 auf 63 gesunken. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, sagen selbst die Betroffenen und geben sich dennoch überraschend zuversichtlich.
Prinz Max von und zu Liechtenstein machte einen Abstecher nach Genf, weil die Fürstenbank LGT dort ihren Standort renoviert hat. Als CEO des Instituts sagte er dabei auch, wohin die Reise weiter geht.
Die Lohndiskrepanz in den «Hinterzimmern» der Grossbanken ist enorm. Das sollte zu denken geben, denn Mitarbeiter, die sich ungerecht entlöhnt fühlen, können einen riesigen Kollateralschaden verursachen – wie es die Geschichte mehr als einmal gezeigt hat.
Stefano Veri, der seit Anfang Jahr das globale Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern bei der UBS leitet, hat die Einheit reorganisiert. Zwei Manager gingen von Bord.
Bei der Bellevue-Gruppe hat sich der Doyen der Zürcher Bankszene bereits verabschiedet. Nun zieht sich Walter Knabenhans aus einer weiteren Top-Position zurück.
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