Wenn es um Spekulationsblasen geht, hat er schon zweimal Recht gehabt. Jetzt erklärt Robert Shiller wieder, wo er Blasen wittert.
Die UBS setzt auf virtuelle Realität, um neue Kunden zu gewinnen. Dabei könnte auch eine spezielle Datenbrille zum Einsatz kommen.
Um den zurzeit vor Gericht stehenden Ex-Libor-Trader Tom Hayes haben die Investmentbanken mit Millionen-Angeboten gebuhlt. Die Oberhand behielt dabei die UBS gegenüber Goldman Sachs.
Jezt kommt Bewegung ins amerikanische Steuerprogramm: Bereits haben zehn Banken ihre Bussen bezahlt. Auffällig dabei: Strafbeurteilung und Höhe der Busse schwanken erheblich. Ein Überblick.
Die Schweizer Bankensoftwarefirma investiert kräftig in das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Edinburgh. Bis Ende Jahr will Avaloq den Personalbestand dort verdoppeln.
Auf Grund des zyklischen Aufschwungs in Europa bestehe nicht mehr genügend Leidensdruck, um die noch nötigen Reformen zu realisieren. Das sei sehr gefährlich, sagt Axa-Strategin Christina Böck.
In die Kategorie 2 des US-Steuerprogramms kommt nun definitiv Bewegung: Vier weitere Schweizer Banken haben mit Zahlungen an die USA ihre Schwarzgeld-Vergangenheit bereinigt.
Das Konsumkreditinstitut Cembra Moneybank will den Kundenkontakt verbessern. Darum wird das Filialnetz neu organisiert und in Regionen eingeteilt.
In der obersten Führung des Asset Managers GAM kommt es zu Veränderungen. Im zweiten Halbjahr wird der Posten des Finanzchefs neu besetzt.
Bei Sound Capital, einem der grössten unabhängigen Vermögensverwalter der Schweiz, kommt es zu personellen Veränderungen. Das «Aushängeschild» steigt auf.
Die Basler Kantonalbank ist erst die vierte Schweizer Bank, die ihre Schwarzgeld-Vergangenheit in Deutschland bereinigt hat. Weiteren Instituten droht Ungemach. Denn die deutschen Fahnder erhöhen den Druck.
Führungskräfte in Pferdeställen, Mitarbeiter in Psychoseminaren und Meditieren vor wichtigen Kundengesprächen. Die Esoterik-Welle hat das Private Banking erreicht.
Die renommierte «New York Times» hat in der jüngsten Fifa-Berichterstattung die Konkurrenz um Längen geschlagen.
Seit einigen Monaten gelangen die indischen Behörden leichter an Schweizer Bankdaten von mutmasslichen Steuerhinterziehern. Doch die Gejagten erweisen sich offenbar als höchst findig.
Der Technologie- und Managementberater Bearingpoint hat einen neuen Teilhaber. Der Partner ist Bankenexperte und soll in rund einem Jahr eine Führungsrolle in Genf und in Zürich übernehmen.
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