Yves Mirabaud geht mit der Schweizerischen Nationalbank hart ins Gericht und warnt vor allzu viel Digitalisierung im Private Banking.
Grossinvestoren zeigen mit Zukäufen, dass sie im Goldmarkt wieder Chancen sehen. Zumindest als Absicherungsanlage ist das Edelmetall wieder «en vogue». Auch bei einer Schweizer Grossbank.
Gut möglich, dass die Finanzbranche neues Vertrauen in der Bevölkerung gewinnen kann, wenn sie sich in unkonventionellen, aber möglichst sinnvollen Bereichen engagiert. Ein Beispiel dafür ist jetzt am Entstehen.
Ausgewählte Mitarbeiter der Credit Suisse sollen die Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender im Betrieb unterstützen. Ein entsprechendes Programm, das in den USA bereits läuft, startet nun auch in der Schweiz, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
Der international tätige Headhunter macht einen Grossbanken-Spezialisten zum neuen verantwortlichen Partner für die Schweiz.
Umweltaktivisten haben die Credit Suisse wegen ihrer Finanzierung eines indonesischen Papierkonzerns kritisiert. Markenbotschafter Roger Federer will das Anliegen nun bei der Bank vertreten.
Er gilt als harter Hund und gefürchteter «Wall-Street-Cop». Nun hat der oberste New Yorker Bankenschreck andere Pläne und verlässt die Finanzaufsicht.
Die Deutsche Bank im Umbruch: ein neuer Chef im Private Banking, (noch) mehr Macht für Anshu Jain und verschiedene Spitzenmanager, welche Deutschlands grösstes Kreditinstitut verlassen.
...dann haben wir hier etwas, das ihren Tag vergleichsweise ganz gut aussehen lässt. Wie sich wohl Ronald Wayne heute fühlt? Wir wissen es nicht. Aber zu wissen, dass manche Menschen bessere Gründe haben, diesen Tag abzuschreiben als man selber, kann helfen. Die...
Der Versicherungskonzern drückt weiter auf die Ausgabenbremse – er muss dafür in diesem Jahr aber erhebliche Restrukturierungskosten tragen. Trotzdem sieht sich Zurich Insurance mit seinen strategischen Zielen auf Kurs.
Die Kasachstan-Lobby-Affäre verändere die politische Arbeit in der Schweiz – mit einem für die Wirtschaft noch offenem Ausgang, sagt Kuno Hämisegger.
Der europäische ETF-Markt sei wie ein TGV, sagt Hector McNeil von WisdomTree. Wie der französische Hochgeschwindigkeitszug werde auch der Markt für Indexprodukte in Europa noch rasant wachsen.
Warum sich eine Anwältin der Credit Suisse bei einer US-Behörde 600 Mal bedankte, und was dies mit der jüngsten Millionenbusse der UBS zu tun hat.
Vier Grossbanken haben sich schuldig bekannt, Devisenkurse manipuliert zu haben. Gegen sechs Banken sprach das US-Justizministerium Bussen von annähernd 6 Milliarden Dollar. Total liegt die Summe der Bussen zur Beilegung dieses Skandals weit höher.
Ein weiterer britischer Asset Manager zieht es in die Limmatstadt. finews.ch sprach mit dem künftigen Leiter Dominik Issler über die Wachstumspläne und warum gerade die Grossbanken so anziehend für Asset Manager sind.
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