Nach einer relativ kurzen Amtszeit als Kommunikationschef bei einer Genfer Privatbank holt ihn die Credit Suisse zurück nach Zürich.
Der Verkauf der Privatbank Coutts International zeigt beispielhaft, was bei einem solchen Deal alles falsch laufen kann. Am Ende gibt es vermutlich nur Verlierer.
Die Schweizer Grossbank UBS sieht die hiesige Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbeischrammen. Darum fordert Schweiz-Chef Lukas Gähwiler nun energische Massnahmen gegen «Wachstumshemmer» wie die ausufernde Regulierung.
Der Chef von Coutts International verlässt unbestätigten Angaben zufolge ebenfalls das Unternehmen. Er hätte eigentlich die Integration der Royal-Bank-of-Scotland-Tochter in die Union Bancaire Privée orchestrieren sollen.
Die Schweizer Privatbank EFG International hat den früheren Westeuropa-Chef von Coutts International engagiert. Bei seiner neuen Arbeitgeberin wird er das Geschäft in Kontinentaleuropa verantworten.
Die Schweiz will sich als internationales Asset-Management-Zentrum profilieren. Doch schon jetzt habe London die besseren Karten, behauptet Urs Ramseier von der Schweizer Investmentgesellschaft Twelve Capital.
Die Schweizer Fintech-Szene versammelt sich zu Konferenzen – doch ihr fehlt immer noch ein grosser Inkubator. Das wollen wichtige Player nun ändern. finews.ch kennt die Namen der Akteure.
Der Privatbankier Eric Syz bemängelt, dass sich die Dienstleistungen der meisten Privatbanken kaum mehr unterscheiden und geht deshalb neue Wege – auf einem Gebiet, das in den kommenden Jahren erst noch stark wachsen soll.
Die Enthüllungen über mutmasslich illegale Praktiken haben dem Private Banking der anglo-chinesischen Grossbank ein PR-Debakel beschert. Wie sich nun zeigt, hatte die Bank auch operativ Herausforderungen zu meistern.
Für die Schweizer Grossbank wird die Kapitalaufnahme in den USA koststpieliger. Das hat ausgerechnet mit der Milliardenstrafe zu tun, die sie dort vor einem Jahr zahlen musste.
Die UBS hat die gesamte Finanzbranche auf dem linken Fuss erwischt. Doch was macht den verblüffenden Erfolg der grössten Schweizer Banken wirklich aus? Ein siebenteiliger Deutungsversuch.
Im Streit um den Verkauf des Chemie-Konzerns erleidet der Microsoft-Gründer und Sika-Aktionär eine Niederlage. Doch ihm verbleiben noch einige Trümpfe.
Auch die Luzerner Kantonalbank spürt die Folgen des Frankenschocks. Jetzt ergreift sie unkonventionelle Massnahmen.
Der Nachfolger von Stephan Repkow ist bestimmt. Es handelt sich um einen früheren Safra-Sarasin-Banker, der die Leitung der Union Bancaire Privée in Asien übernimmt.
Die Grossbank gibt auf dem Heimmarkt die Negativzinsen teils an die Kunden weiter. Dass das nicht gut ankommt, weiss sie jetzt schon.
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