Der grösste Schweizer Lebensversicherer konnte seine Einnahmen im ersten Jahresviertel deutlich steigern – gerade im hart umkämpften Markt Schweiz. Andere Regionen bereiten hingegen Sorgen.
Die in Singapur verordneten Inländer-Quoten sorgen auch bei den Schweizer Banken für Nervosität. Der Finanzminister des asiatischen Stadtstaats erklärte am Rande einer Konferenz gegenüber finews.ch, was er nun von den Schweizer Banken fordert.
Der Schweizer Asset-Management-Markt scheint nun doch auf dem Radar diverser ausländischer Spezialanbieter aufzutauchen.
Ein langjähriger Sprecher verlässt die grösste Schweizer Bank – und wechselt ausgerechnet zur Erzrivalin.
Zwar wurde der Geschäftsbericht der Zürcher Kantonalbank mit grosser Mehrheit vom Kantonsrat durchgewunken. An drei Punkten übten die Eigner des Instituts hingegen scharfe Kritik.
Das Asset Management sei hierzulande oftmals unsichtbar, sagt Alfonso Papa im Interview mit finews.ch-TV. Der CEO von NN Investment Partners (Schweiz) weiss auch, wie sich das ändern liesse.
Der Robo-Cop versetzt zumindest auf der Leinwand die Gangster in Angst und Schrecken, und so genannte Robo-Advisor lehren gerade den Vermögensverwaltern das Fürchten. Mehr nützlich denn gefährlich für die Branche sind indes die Robo-Banker. In Japan – wo sonst –...
Im Gegensatz zu anderen Finanzkonzernen baut die UBS ihre Investmentbank vor allem in den USA personell wieder aus. Sie hat auch einiges aufzuholen. Ohne eine gewisse Grösse gehe es nicht, sagt Spartenchef Andrea Orcel.
Jetzt ist es offiziell: Im Rennen um die Ansiedlung aufstrebender Schweizer Fintech-Firmen übernimmt die Rhonestadt die Führung.
Bei der Genfer Privatbank Pictet kommt es zu Änderungen bei den Teilhabern. Ein langjähriger Partner geht, derweil der stellvertretende CEO neu dazu stösst.
Nach massiven Verlusten gibt Hauptaktionär Gustav Stenbolt die operative Leitung der Finanzgruppe ab. Eingewechselt wird ein bisheriger Verwaltungsrat.
Der Italiener Andrea Orcel leitet die Investmentbanking-Sparte der UBS. Doch eigentlich wäre er gerne selber Bankchef. Und das nicht bei irgendeinem Institut.
Im Berner Büro des in Zürich ansässigen Vermögensverwalters Helvetic Trust kommt es zu einem personellen Aderlass. Ein ganzes Team wechselt zu einem Konkurrenten.
Der Genfer Vermögensverwalter RAM Active Investments verstärkt sein Fondsmanagement-Team mit einem aufstrebenden Experten für Wandelanleihen.
Warum sollten sich die beiden Schweizer Grossbanken nicht schon in wenigen Jahren zusammenschliessen? Gute Gründe dafür hätten sie durchaus.
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