Die Credit Suisse hat zuerst in Asien ihre digitale Private-Banking App lanciert. Jetzt ist die Anwendung auch in der Schweiz verfügbar – vorerst allerdings nur in einer «abgespeckten» Version. Was das für die Berater an der Front bedeutet.
Vor zwei Wochen räumte Vontobel Übernahmegespräche mit dem Düsseldorfer Vermögensverwalter Meriten Investment Management ein. Nun hat ein französisches Unternehmen den Schweizern die umworbene Braut vor der Nase weggeschnappt.
In eigener Sache: Ein Online-Spezialist von Axel Springer (Schweiz) verstärkt die Redaktion von finews.ch im Bereich der digitalen Medien.
Wegen den Ermittlungen rund um die Zins-Manipulationen stellte die britische Bank Barclays einen Trader frei. Nun muss sie ihm seine Boni nachzahlen. Das sollte auch der UBS zu denken geben.
Die Genfer Bankengruppe Syz musste im vergangenen Jahr eine massive Ergebnisminderung hinnehmen. Solche Schwankungen seien jedoch üblich, meldet das Institut.
Vier von zehn Schweizer Banken könnten bei ihrer Informatik massiv Kosten sparen. Warum dies nicht geschieht.
Patrik Gisel, der designierte Chef der Schweizer Raiffeisenbanken, sieht schwarz für das Bankgeheimnis im Inland. Er propagiert auch in der Schweiz den Automatischen Informationsaustausch.
Das steuerliche Bankkundengeheimnis ist tot – ist das etwas Neues? Sicher nicht. Wer sich nur an alten Geschichten aufhalte, verpasse unter Umständen das Heute und Morgen, findet Sindy Schmiegel von der Bankiervereinigung.
Letzte Woche berichtete finews.ch exklusiv über den Abgang der beiden Russland-Desk-Chefs von Coutts. Nun ist deren neuer Arbeitgeber bekannt.
Weil sich viele Banken aus Kostengründen vom Aktienresearch verabschieden, springen einige bekannte Finanzexperten in die Bresche. So brechen sie die Wertschöpfungs- kette in der Branche weiter auf.
Weinkeller mit biometrischer Zutrittskontrolle, urheberrechtlich geschützte Teppiche oder Badearmaturen aus Gold. Diese noblen Häuser bieten viele Annehmlichkeiten. Doch sie alle teilen das gleiche Schicksal: Ihre superreichen Eigentümer sind nie zu Hause.
Der Chef von Julius Bär sieht sich als Vertreter einer neuen Generation von Bankern. Alle PEPs und Grosskunden würden über seinen Schreibtisch gehen, sagt er, und Kunden mit 50 Millionen Euro sehe er sich besonders genau an.
Nach dem Ende der Euro-Untergrenze wertete sich der Franken zu vielen Währung um bis zu 30 Prozent auf. Inzwischen hat er einen Grossteil dieser Stärke wieder eingebüsst – besonders zum Dollar.
Sie ist knallhart und will die Welt verbessern. Aber sie ist auch exzentrisch und scheut sich nicht, halbnackt zu posieren und schlüpfrige Dinge von ihren Mitarbeitern zu verlangen. Nun steht die Selfmade-Milliardärin am Pranger der Börsenaufsicht.
Einige Zürcher Finanzmarktexperten reagieren pragmatisch auf den Steuerstreit mit den USA. Sie sind daran, eine Bad Bank für andere Finanzinstitute zu lancieren.
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