Nach Einschätzung von Credit-Suisse-Konzernchef Brady W. Dougan ist das wirtschaftliche Umfeld nach wie vor weltweit höchst anspruchsvoll.
Dank einer vorsichtigen Risikopolitik, tiefen Kosten und einer guten Reputation floss dem Institut im 1. Halbjahr 2009 enorm viel Geld zu.
Die Credit Suisse erzielte im 2. Quartal 2009 einen Gewinn von 1,6 Milliarden Franken. Sie musste allerdings ein paar Zusatzkosten verbuchen.
Alle Lehr- und Praktikumsabgänger der GBK werden ein Jahr lang weiter beschäftigt. Die Bank leistet damit einen Beitrag gegen die Jugendarbeitslosigkeit.
Die Depots der In- und Ausländer divergierten. Die Durchdringung der Portfolios mit Kollektivanlagen nahm bei den Ausländern deutlich ab.
Das 1. Halbjahr 2009 war für die Hedge Fund-Branche erfolgreich. Im 2. Quartal wurden markante Mittelzuflüsse von 100 Milliarden Dollar verzeichnet.
Wer dem Finanzbetrüger etwas mitteilen will, hat nun die Möglichkeit dazu. Ein paar New Yorker Kreative haben die Website madoffmail.com gestartet.
Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte hat einen der grössten unabhängigen Anbieter von «Strukis» in aufgenommen.
Ein vierköpfiges Kundenberater-Team von Goldman Sachs wechselt in die Zürcher Niederlassung des Westschweizer Finanzinstituts.
Die Deutsche Bank hat die jährliche Verwaltungsgebühr für ihren ETF «db x-trackers DJ EURO STOXX 50» von 0,15 auf neu 0,00 Prozent gesenkt.
Als erstes Finanzinstitut der Niederlande betreibt die SNS Bank seit Juli nur noch bargeldlose Filialen. Bargeld gibt es nur noch am Automaten.
Der Zürich-Konzern hat eine nachrangige Anleihe (Hybridkapital) von 425 Millionen Euro und einer Laufzeit von 30 Jahren erfolgreich platziert.
Banker Marcel Rohner, der IT-Unternehmer Daniel S. Aegerter sowie der Ex-Deutsche-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke machen jetzt auf Private Equity.
Mit Finanztiteln liess sich in den vergangenen Monaten viel Geld verdienen. Manche Banken dürften nun auch mit guten Semesterzahlen aufwarten. Doch in der Branche wird immer weniger mit weiteren Kursavancen gerechnet.
Der wirtschaftliche Abschwung hat nun auch die Gehälter in der Finanzbranche erreicht. Es herrscht Stillstand bei den Löhnen – auch in der Schweiz.
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