«Mir zwai sinn finanzell am Änd,und bitte um e glaini Schpänd,e baar Milliarde, viile Dangg,schliesslich sinn mir au e Bangg.» (Alperöösli) «E Job bi dr Bangg isch wie s Paradiis uff ÄrdeKasch jeede Daag uusegworfe wärde.»(Aigebreetler) «In Ziiri kasch zem...
Statt auf Zeitgewinn zu spielen, müsse die UBS so schnell wie möglich ihre US-Tochter los werden, schlägt der emeritierte Wirtschaftsprofessor vor.
Der ausgeschiedene CEO der Swiss Re, Jacques Aigrain, geht leer aus. Für 2008 wird ihm kein Bonus zugeteilt. Eine Abgangsentschädigung gibt es auch nicht.
Das Eigenkapital schrumpfte um 10 Prozent. Trotz ausserordentlichen Gewinnen von 1,5 Milliarden Franken brach der Reingewinn um 75 Prozent ein.
Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Max von und zu Liechtenstein. Ihm wird vorgeworfen, in Deutschland Steuern hinterzogen zu haben.
Der Bundesrat habe die Interessen der UBS vor die Interessen der Kunden gestellt, sagt Hans Geiger. Er fordert, dass das Bankgeheimnis massiv gestärkt wird.
Der Global Head der Kreditderivate, Keith Grimaldi, verlässt die Bank. Der Abgang ist eine Folge der Redimensionierung der Investmentbank.
Die amerikanischen Behörden verlangen in ihrer neuen Klage die Herausgabe der Daten von 52'000 US-Kunden. Die UBS hat umgehend reagiert.
Der Ausblick für nachhaltige Investments ist vielversprechend. Zu diesem Fazit kommt der Sustainable Investment Guide der Bank Sarasin.
Der bisherige Firmenchef Peter Fanconi wechselt zur Zürcher Bank Vontobel, wo er die Leitung im Private Banking übernimmt.
Der Leiter der Problemdivision «Financial Markets» verdiente 2008 mehr als alle anderen: Mit 14 Millionen Franken war Blumer der bestbezahlte Swiss-Re-Mann.
Thomas Bechtler und Bénédict Hentsch ziehen die Konsequenzen und treten als Verwaltungsräte nicht mehr an. Über die Strategie wird intensiv beraten.
Gibt es Parallelen zwischen der Natur und der Finanzindustrie? Sandro Schmid, Partner bei der Firma Deloitte in Zürich, hat dieses Phänomen untersucht.
Die Einigung mit den US-Behörden ist für die UBS ein Befreiungsschlag. Trotz Vergleich wurde die Anklage gegen Raoul Weil aber nicht aufgehoben.
Peter Fanconi übernimmt die Leitung und löst Walter Thoma ab, der ein neues Kompetenzzentrum für Schlüsselkunden leiten soll.
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