Auslese: Das Beste im Web — August 2013

Wie Sie mit unsympathischem Personal umgehen

In jedem Team wird es wohl mindestens einen Kollegen geben, mit dem man nicht 100 Prozent  klar kommt. Doch das muss nicht unbedingt etwas Schlimmes sein. Hier gibt es Tipps, wie Sie mit der Situation umgehen. – 30. August / «Harvard Business Review»

Werther-Effekt in der Schweiz?

Gleich zwei hochrangige Manager starben in den vergangenen Wochen in der Schweiz. Mindestens einer, wahrscheinlich sogar beide wählten den Freitod. Gibt es einen Nachahmungseffekt? – 28. August / Handelszeitung.ch

Keine Provisionen für Bankberater? Die Kollateral-Schäden

Die «Süddeutsche Zeitung» berichtet über eine interessante Entwicklung: Nach den schlechten Erfahrungen mit interessegeleiteten Bankern verbot Großbritannien Provisionen für Kundenberater. Das hinterlässt nun tiefe Spuren - Kunden mit wenig Geld erhalten kaum noch Tipps. — 28. August / «Süddeutsche Zeitung».

24 Gründe, warum Sie Innovation meiden sollten

Alle verlangen von Banken Innovationen und neue Ideen, wie man effizienter arbeitet und Kunden gewinnt. Doch das ist so viel Arbeit! Hier finden Sie 24 Ausreden Gründe, warum Innovation gar nicht unbedingt so gut ist. – 28. August / «Bankwide»

Aufspaltung von J.P. Morgan wäre gut für Aktionäre

Eine Aufspaltung der US-Bank J.P. Morgan brächte den Aktionären nach einer Analyse der KBW-Sparte Stifel Financial eine Wertsteigerung von 30 Prozent. – 27. August / «Handelsblatt»

Was haben wir aus der Lehman-Pleite vor bald fünf Jahren gelernt?

Viele haben das Gefühl: gar nichts. Aber das stimmt nicht. Auf den Spuren der Akteure von damals. – 26. August / «Capital»

Sind die Zentralbanken das wahre Problem?

Die Autoren und Journalisten der «Washington Post» kommentieren die Ereignisse und Befunde rund um das Treffen der Zentralbanker aus aller Welt in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. – 26. August / «Washington Post» 

In Geiselhaft der Grossbanken

Anat R. Admati, die renommierte Finanzprofessorin und Co-Autorin des Bestsellers «The Banker's New Clothes», ist der Meinung, dass die grossen Banken weiterhin ein Systemrisiko für die Volkswirtschaft darstellen. – 26. August / «New York Times» 

Überstunden werden jetzt schärfer beobachtet

Nach dem Tod des 21-jährigen Moritz Erhardt bei der Bank of America/Merrill Lynch in London, sollen Praktika von Stellenvermittlern und Beratungsfirmen genauer beobachtet werden, so dass es nicht zu einem Missbrauch dieser Arbeitskräfte kommt. So der Tenor in der Branche, nachdem sich herausgestellt hatte, dass viele Banken «Unmögliches» von ihren am schlechtesten bezahlten Angestellten verlangen – 26. August / «USA Today»  

Sven-Göran Eriksson hasst nur einen Menschen

Der ehemalige Coach der englischen Fussball-Nationalmannschaft zeigt sich in einem Interview ungewohnt emotional. So in Rage bringt den kühlen Schweden der Mann, der ihn 10 Millionen Pfund ärmer gemacht hat. – 23. August /«Telegraph»

Harte Arbeitswelt: Der «All-Nighter»

Ein Londoner Bankenpraktikant stirbt nach nächtelangem Durcharbeiten. Schuften bis zum Umfallen ist aber keine Erfindung der Banken. – 23. August / «FAZ»

Order-Fehler verdeutlichen die Gefahren

Die jüngste Handelspanne bei Goldman Sachs führt die Gefahren des elektronischen Handels vor Augen, schreibt die Nachrichtenagentur «Bloomberg». Zum einen sorgen solche Fehler für Unruhe an den Märkten und erschüttern das Vertrauen in die elektronische Infrastruktur. Zum anderen können sie hohe Verluste mit sich bringen. Pannen bei Algo-Trades können jedem und jederzeit passieren, sagen Händler. – 22. August / «Bloomberg»

Schwellenländer steuern auf den grossen Crash zu

Investoren flüchten aus den einst hochgelobten Wachstumsmärkten: Argentinien, Indien, Indonesien und Brasilien geraten in Bedrängnis. Nun könnte sich Wirtschaftsgeschichte wiederholen. – 22. August / «Welt»

Die Viererbande: Das System der chinesischen Staatsbanken

Das «Manager Magazin» schildert, wie die vier grossen Banken Chinas - ICBC, Bank of China, China Construction Bank und Agricultural Bank of China - ein inzestuöses System bilden: Staatsbanken leihen an Staatsunternehmen, für die wiederum der Staat garantiert. — 21. August / «Manager Magazin»

UBS-Rettung war kein «gutes Geschäft»

Bund und Nationalbank haben mit der Rettung der UBS gut fünf Milliarden Franken verdient. Wer daraus ableitet, es sei alles gar nicht so schlimm gewesen, begeht einen Denkfehler, so Mark Dittli, Chefredaktor der «Finanz und Wirtschaft». – 21. August / «Finanz und Wirtschaft»

Standard & Poor's: «Wir geben für Banken noch keine Entwarnung»

Stefan Best, der Bankenexperte von Standard & Poor's, deutet im «Handelsblatt»-Interview weitere Herabstufungen von Banken an. — 21. August / «Handelsblatt»

Comeback von Gold und Silber

Die Edelmetalle erleben ein starkes Comeback: Silber hat sich seit Juni um ein Viertel verteuert, Gold hinkt noch etwas hinterher. Diese Woche steht für beide Rohstoffe ein entscheidendes Ereignis an. – 20. August / «Welt»

Immer mehr 100-Dollar-Titel

Die Zahl der Titel mit einem Nennwert von mehr als 100 Dollar hat an den US-amerikanischen Börsen den höchsten Stand aller Zeiten erreicht. Gemäss Expertenmeinung spricht dieser Trend für die gewachsene Bedeutung von institutionellen Investoren zu Lasten privater Anleger. – 20. August / «Bloomberg»

«Die Zeiten des grossen Wachstums sind vorbei»

Der amerikanische Ökonom Robert J. Gordon ist überzeugt, dass die Zeiten des grossen Wachstums vorbei sind und die westliche Welt den Gürtel enger schnallen muss. Nun sei es an der Politik, bremsende Faktoren wie mangelnde Bildung, Überalterung und Ungleichheit anzugehen. – 19. August / «Migros Magazin»

Banken sollen sich in Politik einmischen

Der Raiffeisen-Chef Pierin Vinzenz fordert von den Schweizer Banken ein grösseres Engagement in der Politik. – 19. August / «Zentralschweiz am Sonntag»

Der rastlose Boris Collardi

«Reuters» porträtiert den Julius-Bär-CEO bei seinen Bemühungen, das Merrill-Lynch-Private-Banking-Geschäft zu integrieren. Klar wird: Man braucht noch viel Geduld. — 16. August / «Reuters»

Zurück in die Zukunft des Retail Banking

Über die Umbrüche im Retail-Banking wird massenhaft geschrieben. Oftmals wird das klassische Banking mit den Privatkunden totgesagt oder als Retter gefeiert. Die französische BNP Paribas stellt sich mit ihrer «Hello Bank» neu auf. Dirk Elsner geht im «Wall Street Journal Deutschland» der Frage nach, wie gross die Chancen sind. – 16. August / «Wall Street Journal Deutschland»

J.P. Morgan: Absturz eines Musterschülers

Lange galt J.P. Morgan als Vorzeigebank der Wall Street. Das Geldinstitut hatte es ohne einen einzigen Quartalsverlust durch die Finanzkrise geschafft. Doch mit dem Saubermann-Image ist es nun vorbei. Mindestens acht US-Behörden ermitteln gegen die Bank.  – 16. August / «Welt»

Woran man Banker am Strand erkennt

Wenn Sie Banker-Kollegen am Strand aus dem Weg gehen wollen, dann hat das Karriereportal «eFinancialCareers» Tipps. – 15. August / «eFinancialCareers.de»

Die Angst vor Iban, der Schrecklichen

In Deutschland gelten ab Februar die neuen Sepa-Kontonummern. Vor der Iban graut es aber so einigen. Vor allem Unternehmen und Vereinen. – 14. August / «FAZ»

Anlegen wie die Milliardäre: Bringt das was?

Die «Welt» untersucht Fonds, die das Anlageverhalten von Superreichen imitieren: der Unternehmerfamilie Reimann (Deutsche Kontor Privatbank), der Fürsten von Liechtenstein (LGT), Warren Buffett (Berkshire-Hathaway-Aktie). Das Ergebnis? Wie immer: durchwachsen. — 14. August / «Die Welt»

Private Banking in Asien

Einfach Geld reinwerfen reicht nicht. Einfach Teams abwerben, geht auch nicht mehr so einfach. Die «Gulf News» in Dubai gehen der Frage nach, wie Wealth Manager im Nahen und Fernen Osten nun ihre Wachstumspläne durchsetzen wollen. — 14. August / «Gulf News»

Wall Street wieder im Internetrausch

Internetaktien stehen wieder ganz hoch im Kurs. Titel von Facebook, Yelp, Trulia und Groupon haben in den letzten Monaten eine rasante Entwicklung hingelegt. Experten glauben, dass das so weitergeht. – 13. August / «Welt»

«Wenn der Banker etwas empfiehlt, werde skeptisch»

EZB-Chef Draghi wird an der Niedrigzinspolitik festhalten. Konservative Vermögende müssen umdenken. Professor Martin Weber erklärt, wie Anleger Risiken einschätzen, ihr Vermögen aufteilen und den Banker in Schach halten. – 13. August / «Handelsblatt»

Abgang mit Stil. 8 Tipps für die Kündigung

Ein professioneller Abschied ist wichtig – auch für die Karriere. – 13. August / «US News & World Report»

Vertrauen in Bric-Staaten auf dem Prüfstand 

Goldman Sachs erklärte einst, dass Brasilien, Russland, Indien und China (Bric) an den grossen Wirtschaftsmächten vorbeiziehen. Jetzt scheint ihr Siegeszug vorbei. Woran das liegt, erläutert Fondsmanager Thomas Gerhardt. 8. August / «Handelsblatt»

Credit Suisse: Die These vom Abgang Brady Dougans

Die «Bilanz» erinnert daran, dass der CS-CEO vor einem Jahr auf der Kippe schien. Jetzt sitzt er wieder so fest im Sattel wie eh und je. Wirklich? Das Wirtschaftsmagazin hört von anderslautenden Gerüchten: Dougan selber suche den Ausstieg.

Wieso das? Der Abgang von Walter Kielholz – «seiner wichtigsten Bezugsperson» – könnte Dougan dazu veranlassen, die Bank zu verlassen: Dies werde «im Umfeld des Amerikaners befürchtet», so die «Bilanz» im jetzt online greifbaren Artikel. «Dies umso mehr, als Dougan im kleinen Kreis kundgetan hat, dass die Amtsdauer eines CEO idealerweise nicht länger als sieben Jahre betragen solle.» — 7. August / «Bilanz»

Was gehört nicht in den Lebenslauf?

5 Fehler, die man vermeiden kann. – 6. August / «Zeit»

Die 40 US-Aktien mit dem grössten Abwärtspotential

Auf der Liste der am meisen überbewerteten US-Aktien von Goldman Sachs finden sich bekannte Titel. Microsoft ist nur einer davon. 6. August / «Business Insider»

Auf Managersuche? Ein Blick nach innen lohnt sich

Viele Firmen suchen auf dem Markt lange nach Kandidaten für Managerposten: Sechs bis neun Monate dauert es in jedem zweiten Konzern, bis eine geeignete Person gefunden ist. Oft wird das Potential der eigenen Mitarbeiter unterschätzt. – 6. August / «FAZ»         

Chinas Aktien haben am meisten Verluste gebracht

Vier Jahre nachdem Chinas Wachstum der Weltwirtschaft geholfen hat, die Rezession abzuschütteln, hat der Aktienmarkt des Landes den Investoren die weltweit grössten Verluste eingebracht. – 6. August /«Welt Online»

Die abgeschiedensten Hotels der Welt

Ruhe pur in traumhafter Umgebung – das amerikanische Branchenportal «Business Insider» zeigt die zehn abgeschiedensten Hotels der Welt. – 6. August / «Business Insider»

Wer am meisten aus seinem Geld macht

Die Kunst, mit Geld umzugehen, beherrschen nur wenige. Das «Handelsblatt» zeigt, welchen Vermögensverwaltern das im vergangenen Jahr am besten gelungen ist - und wie die Strategie der Profis für die Zukunft aussieht. – 6. August / «Handelsblatt»

Warum Marc Faber immer auf Gold setzt

Der Schweizer Investmentguru kümmert sich nicht um Hausse oder Baisse am Goldmarkt. Seine Gründe im Interview. – 6. August / «Sprottmoney»

Ein verblüffend präziser Aktien-Indikator

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Natürlich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Realwirtschaft und Börse. Das zeigt jetzt wieder eine Grafik, die wir bei «Business Insider» gefunden haben: Sie zeigt einerseits (rot) die Beschäftigung, ausgedrückt durch die umgekehrte Kurve der monatlich neu gemeldeten Arbeitslosigkeit (Initial Jobless Claims). Und andererseits (blau) den S&P-500-Aktienindex. Die Koinzidenz über einen längeren Zeitraum ist doch bemerkenswert. — 5. August / «Business Insider»

Wie Neo-Finance die Bankbranche verändern wird

Auch der «Economist» widmet sich der Finanztechnologie-Entwicklung. Anhand von Kredit- und Transfer-Startups wie Xoom und Wonga wägt das Blatt die Chancen, aber auch die Hindernisse ab. Ein Hauptproblem (das den traditionellen Banken derzeit noch nützt): Immer noch trauen viele Leute den Neo-Finance-Firmen nicht recht über den Weg. — 5. August / «Economist».

Wie man sein Geld versechsfacht

Viele Bürger aus Venezuela pilgern derzeit ins Ausland, um dort über ihre Kreditkarte an Dollar zu gelangen. Viele Reisende machen vom Trick «Big Scrape» Gebrauch, um die Regelungen zum Kauf von Dollar zu umgehen. – 2. August / «Bloomberg»

Psychopathen sitzen an der Börse

Psychopathen sitzen nicht nur in Kliniken oder Gefängnissen, sondern beispielsweise im Jura-Hörsaal oder an der Börse. Experten sagen: Eine Prise Psychopathie kann für die Karriere förderlich sein. – 2. August / «Welt Online»

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HR-Team der Credit Suisse steht still

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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