Auslese: Das Beste im Web — März 2012

 

Acht Wachstumsmotoren der Wirtschaft

Derzeit halten Euro-Schuldenkrise und die schleppende US-Erholung die Märkte zurück. Diese acht unterschiedlichen Wachstumstreiber könnten die Weltwirtschaft hingegen in den kommenden Jahren wieder ankurbeln. 30. März / «Manager Magazin»

 

SNB: Zeit der Intrige

Die Wahl des Nachfolgers von Philipp Hildebrand bietet der Politik die letzte Chance, Einfluss auf die Geldpolitik zu gewinnen. – 30. März / «Handelszeitung»

 

Beziehungen sind wichtiger als Ausbildung

Der ehemalige AWD-Chef Carsten Maschmeyer erzählt im Interview mit der FAZ, wieso in der heutigen Zeit ein aktives Beziehungsnetzwerk und gute Kommunikation so wichtig sind. — 28. März / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

 

Illegale Methoden der UBS?

Der französische Enthüllungsautor Antoine Peillon behauptet, er verfüge über Beweise für die angeblich illegalen Methoden der UBS, um französischen Kunden Steuern zu sparen. – 28. März /«Tagesanzeiger»


Warum Carsten Maschmeyer keine Facebook-Aktien kauft

Der ehemalige Swiss-Life-Grossaktionär ist eine schillernde Figur. In einem Interview spricht er über seinen Aufstieg von ganz unten bis zum erfolgreichen Unternehmensboss und Buchautor. – 28. März / «FAZ»


Kämpft die SNB auf lange Sicht eine verlorene Schlacht?

Die HSBC Holdings ist skeptisch, ob durch die Anbindung des Schweizer Franken der Aufwärtstrend der eidgenössischen Währung auch in Zukunft gebremst werden kann. – 27. März / «Foonds»


Sieben Irrtümer über die Eurokrise

Die Euro-Zone rutscht tief und tiefer in die Krise. Höchste Zeit, endlich die Holzwege zu verlassen, sagt Daniel Stelter von der Boston Consulting Group (BCG). Er zeigt auf, dass ein Ausstieg aus der Schuldenproblematik, ein echtes «Deleveraging», möglich ist und erklärt seine Lösungsstrategie mit Blick auf sieben Irrtümer. – 27. März / «manager magazin»


Gott, Geld und Gewissen: Geldgeschäft eines Paters

Der oberste Vermögensverwalter des Klosters bei Würzburg, Anselm Grün, erklärt in einem Interview der Finanzgemeinde, wie er über Investments denkt, welchen Anlagestil er pflegt, oder wie er als Geistlicher über Aktien denkt. Dabei kommt eine verblüffende Verhaltensweise des erfolgreichen Buchautors zum Vorschein. – 27. März / «Handelsblatt»


Das neue Anforderungsprofil eines Privatbankiers

Veit de Maddalena, CEO von Rothschild Schweiz, definiert das neue Anforderungsprofil des Privatbankers. Es ist vor allem im Ausland zu finden. – 26. März / «Schweizer Bank»

 

Coutts: «Wir zielen auf 100 Milliarden in vier Jahren»

Das internationale Private-Banking-Geschäft der britischen RBS-Gruppe wird jetzt von der Schweiz aus geführt. Alexander Classen, CEO der Coutts & Co AG in Zürich und verantwortlich für dieses Geschäft, hat ambitiöse Pläne. – 26. März / «Schweizer Bank»

 

Börse: Hochfrequenz-Handel in der Kritik

Ein technischer Fehler im System sorgte für Chaos bei der drittgrössten US-Handelsplattform «Bats Global Markets». Und dies ausgerechnet am ersten Handelstag nach dem eigenen Börsengang. Die Bats-Aktie stürzte vom Ausgabepreis von 16 Dollar auf weniger als einen Penny ab. Zweifler des Hochfrequenzhandels dürften sich bestätigt fühlen. – 26. März / «Capital»


Vermögensverwalter: Wiedersehen im Paradies

Das neue Kollektivanlagegesetz bedroht die Schweizer Hedgefonds-Branche und gefährdet die Arbeitsplätze der Private-Equity-Industrie. – 26. März / «Handelszeitung»

 

Zwei Drittel der Schweizer Unternehmen setzen auf Social Media

Die Entwichlung vom Hype zum Handwerk belegt eine neue umfassende Studie. – 21. März / «Bernet PR»


Maschmeyer bei Maischberger – die programmierte Blamage

Die ARD erweist Ex-Swiss-Life-Verwaltungsratsmitglied Carsten Maschmeyer die Ehre: Der umstrittene AWD-Gründer bekam in der Talkrunde bei Sandra Maischberger viel Zeit zur Eigenwerbung. Kritiker des sonst oft so kamerascheuen Finanzjongleurs mussten leider draußen bleiben – genauso wie jeglicher journalistischer Anspruch.21. März / «Spiegel»

 

Warum der Fed-Chef nichts vom Goldstandard hält

Was andere als Vorteil betrachten, sieht Ben Bernanke als grossen Nachteil eines Währungssystems mit Bindung an das Edelmetall:  Regierung und Geldbehörden hätten weniger Möglichkeiten, in den Wirtschaftskreislauf einzugreifen. – 21. März / «New York Times»


Die unsägliche Augenwischerei der Deutschen Bank

Es ist schön zu lesen: Die Deutsche Bank bekennt sich in ihrem Nachhaltigkeitsbericht zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, will vorerst keine passiven Produkte mehr auf Agrarrohstoffe emittieren.  Aber die Lektüre hinterlässt einen unangenehmen Nachgeschmack. – 21. März / «Financial Times»


Deutsche Bank baut Goldspeicher – in London

Die neue Liebe der Anleger fürs Gold macht das Geschäft mit Lagerraum für das Edelmetall lukrativ. Die Deutsche Bank baut ihr «Fort Knox» in der Londoner City. – 20. März / «Financial Times Deutschland»


Apple's Problem

Der Erfolg von Apple hat eine Kehrseite: Der Konzern sitzt auf riesigen Geldreserven. Akquisitionen sind problematisch und die Dividendenausschüttung allein ist kein Ausweg. – 20. März / «Zeit»

 

Schwarzgeld-Schmuggler fliegen reihenweise auf

Unter deutschen Steuerhinterziehern geht die Angst um. Viele fürchten, dass bald die nächste CD mit Daten einer Schweizer Bank auftaucht – auf der dann ihr Name steht. – 20. März / «Handelsblatt»


Länderaktien als Lösung für die Schuldenkrise

Wirtschaftsprofessor und Buchautor Robert J. Shiller fordert BIP-Anteile für das Volk. In der Serie «10 mutige Ideen» beschreibt Shiller im «Harvard Business Manager» eine mögliche Lösung für die globale Schuldenkrise: Statt noch mehr Kredite aufzunehmen, sollten Staaten allen Anlegern Anteile an ihren «Gewinnen» anbieten. – 20. März / «Harvard Business Manager»


Die zehn teuersten Aktien der Welt

Wenn Börsianer über teure Aktien sprechen, dann fallen Namen wie Apple oder Google. Das Suchmaschinen-Papier kommt beispielsweise auf 469 Euro. Es gibt aber Aktien, die dieses Papier «günstig» aussehen lassen. Lindt&Sprüngli kann sich mit dem zweiten Platz nach Berkshire Hathaway (Warren Buffet) schmücken. Stolze 26'000 Euro kostet diese «süsse» Aktie. Das Investorenportal «Capital» nennt die oberen Zehn. – 19. März / «Capital»


Rekordzahl an Aktienrückkaufprogrammen von Banken

Kaum haben sie den Stresstest bestanden buhlen US-Banken mit Aktienrückkäufen um die Anleger. Zahlt sich das aus? – 16. März / «CNNMoney.com»


Island zeigt, wie man mit der Pleite umgeht

Der kleine Inselstaat ging inmitten der Finanzkrise von 2008 bankrott. Die Isländer dienen nur als Musterschüler, wie man sich von einem Staatsbankrott erholt. Griechenland könnte am Beispiel Islands einiges lernen. – 16. März / «Financial Times Deutschland»

 

Die besten Fondsmanager der Schweiz

27 neue Fondsmanager wurden zum ersten Mal im März 2012 von Citywire bewertet. Vier schafften auf Anhieb den Sprung in die beste Bewerbtungsklasse. – 16. März / «Fondstrends.ch» 


Ackermann, Fitschen und die Frauen

Schon Ackermann und Noch-Aufsichtsratchef Clemens Börsig hatten ihre liebe Mühe mit der Frauenquote. Und der Grossumbau in der Führungsetage der Deutschen Bank bringt keine Frauen in die Chefetage. – 16. März / «Handelsblatt»

 

Wie man Machtkämpfe im Büro gewinnt

Ohne Macht ist nichts zu machen: Gut zu sein ist im Job nur die halbe Miete. Wer auf der Karriereleiter nach oben will, muss sich vor allem durchsetzen können. Machtkämpfe werden im Büro jeden Tag ausgefochten. Oben bleibt, wer eine Strategie und ein gutes Netzwerk hat. – 16. März /«Süddeutsche»

 

Schlappe für Ackermanns Nachfolger

Beim Vorstandsumbau erleidet das neue Deutsche-Bank-Spitzenduo Jain-Fintschen eine Niederlage: Die deutsche Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin sagt Nein zum designierten Risikovorstand Broeksmit.16. März / «Financial Times»

 

AWD-Gründer Maschmeyer als Bücherautor

Carsten Maschmeyer berät Freunde, investiert in Fahrräder und will offenbar bald heiraten. Er schreibt aber auch Bücher. Während der Verkauf von Fonds und Versicherungen ihn reich gemacht hat, wurden einige Kunden wahrscheinlich ärmer. Das «Handelsblatt» porträtiert den umstrittenen Manager. – 15. März 2012 / «Handelsblatt»


Goldmänner gelten nur noch als gierig

Einst hatte Goldman Sachs den Ruf der besten Banker. Der fulminante Abgang von Greg Smith hat offengelegt, dass sich bei Goldman Sachs die Unternehmenskultur geändert hat. – 15. März / «The Economist»

 

Die neuen Regeln, um heute einen Job zu finden

Wie geht man mit Social Media um? Was tun, wenn man älter ist? Wie sucht man diskret? Wie erarbeitet man eine Karrierestrategie? Die «Harvard Business Review» hat ein Dossier für und über Sellensuchende erarbeitet: Es präsentiert Erfolgsregeln für die Jobfahndung und Karriereplanung im Jahr 2012. — 14. März / «Harvard Business Review»


Hinter den Kulissen der Weltmacht Allianz

«Focus» hat eine aufwändige Reportage über den Allianz-Konzern veröffentlicht. Nach Gesprächen mit Dutzenden Kader- und Vorstandsleuten wird das Porträt eines gewaltigen Unternehmens gezeichnet, das sich lieber etwas kleiner macht. — 14. März / «Focus».

 

Wie in Europa eine neue Rating-Agentur entstehen soll

«Die Zeit» begleitet den Roland-Berger-Mann Markus Krall, der bei allen europäischen Grossbanken das Geld auftreiben will, um mit 300 Millionen Euro eine neue Rating-Agentur aufzubauen. — 14. März / «Die Zeit».

 

Das Zeitalter der finanziellen Repression

Keine guten Aussichten für die Finanzbranche: In einem Kommentar für «Bloomberg» erklärt die renommierte Ökonomin Carmen Reinhart, weshalb wir uns auf ein Zeitalter der «finanziellen Repression» einstellen müssen – mit Negativsteuern, Deviseneinschränkungen und einem weiteren Rattenschwanz von staatlichen Abschottungsmassnahmen. — 14. März, «Bloomberg»

 

Warum der hohe Ölpreis nicht besorgniserregend ist

Seit Wochen klettert der Ölpreis stetig in die Höhe. Einige Experten, wie beispielsweise Jim Rogers, gehen daher davon aus, dass dies starke Auswirkungen auf die Teuerung haben wird und das weltweite Wachstum bedroht. Anders sieht es der Blogger Alan Mattich. Noch sei das Preisniveau des Öls auf akzeptablem Niveau, weil es noch nicht den Höchststand von 2008 erreicht hat. — 13. März / «Wall Street Journal».

 

Warum Manager das Web 2.0 benutzen sollten

Nicht nur für Unternehmen, auch für Führungskräfte bieten soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter enorme Chancen, sagt der New Yorker Professor Sree Sreenivasan. – 13. März / «Handelsblatt»


Tumulte bei Nationalbank-Pressekonferenz

Da die Chinesische Zentralbank nur ein Mal im Jahr den Journalisten die Chance gibt, Fragen zu stellen, reissen sich die Medienleute um diese Möglichkeit. «Gouverneur Zhou, bitte geben Sie mir eine Chance», soll ein übereifriger Vertreter der Worker's Daily gefleht und einem Reporter der Nachrichtenagentur Xinhua, das Mikrophon entrissen haben, während eine Fernseh-Frau von Hunan Television tatsächlich das Mikro eines Kollegen – desselben Senders – nahm, um mit ihrer Frage fortfahren zu können. Der Zentralbanken-Chef Zhou Xiaochuan verfolgte das Spektakel amüsiert. – 13. März / «Wall Street Journal»

 

Banken-Schelte vom Nationalbanker

Mervyn King, Chef der Bank of England, stimmt ein in den Chor der Banken-Kritiker in seinem Land. Er nennt den öffentlichen Ärger über die Geldhäuser «sehr real und völlig verständlich». Die Institute leugneten ihr Versagen in der Finanzkrise. Daher hätten die Geschäftsbanken ihm mangelnde Unterstützung vorgeworfen. – 13. März / «Financial Times Deutschland»

 

Hohe Strafe für Maschmeyer-Erpresser

Walter Z., Immobilienhändler, muss für die versuchte Erpressung von Schauspielerin Veronica Ferres und ihrem Lebensgefährten Carsten Maschmeyer zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Amtsgericht Hannover verurteilte den 60-Jährigen, der im Dezember 2011 versucht hatte, das Paar um 2,5 Millionen Euro zu erleichtern. In einer Mail an AWD-Gründer Maschmeyer schrieb Z.: «Ich bin einer von mehr als 15 Geschädigten Ihrer AWD-Abzocke. Wenn Sie sich weigern, werden Sie und Frau Ferres in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher sein.» – 13. März / «Bild»

 

VW schlägt Deutsche Bank

Der Boom bei Volkswagen erreicht die Chefs. Konzernchef Winterkorn verdoppelt sein Gehalt – und verdient mehr als Superbanker Josef Ackermann. – 13. März / «Süddeutsche»


Elisabeth Kopp: «Frei bleibt nur, wer seine Freiheit gebraucht»

In der gegenwärtigen Auseinandersetzung zwischen der Schweiz und den USA ist die Balance von Recht und Gegenrecht unausgewogen. Die Schweiz sollte konsequenter auf strikte Reziprozität in den Vertragsbeziehungen pochen, schreibt die frühere Bundesrätin. – 12. März / «Neue Zürcher Zeitung», verlinkt auf «Solami»

 

Wall-Street-Löhne: Das Ende der Bescheidenheit

Nach einem Jahr Verzicht streicht Vikram Pandit 15 Mio. Dollar ein. Die meisten Banker haben 2011 dagegen weniger verdient als im Vorjahr. Doch trotz Krise steigt die Zahl der Beschäftigten an der Wall Street. – 12. März / «Financial Times Deutschland»

 

UBS: Wetten, dass ...?

Christoph Gottschalk soll das lädierte Image der Grossbank in Deutschland aufpolieren. Selbst für den PR-Profi ist das kein leichtes Unterfangen. – 12. März / «Handelszeitung»

 

Führungswechsel bei der Deutschen Bank: ein Desaster

Für die «Börsen-Zeitung» ist die Art und Weise, wie die neue Führungsstruktur der Bank ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist, ein Desaster der Kommunikation. – 8. März / «Börsen-Zeitung»

 

Steuerhinterziehung: Diese Promis wurden schon verurteilt

Das deutsche «Handelsblatt» widmet ein Dossier dem Thema «Steuererklärung» - bei der die Deutschen offenbar tricksen, was das Zeug hält. Ausserdem im Dossier: Welche Promis wurden schon verurteilt? – 8. März / «Handelsblatt»

 

Das Buch, vor dem vielen bei Swiss Life graust

Carsten.Maschmeyer.Buch2AWD-Gründer Carsten Maschmeyer veröffentlicht seine Autobiographie: «Selfmade» lautet der Titel, und der Untertitel ist ein Wortspiel: «erfolg reich leben». Es ist zwar erst am 19. März soweit, aber «Spiegel Online» leitet das Ereignis jetzt schon ein mit einem Artikel über die Irritation und Befürchtungen, welche die Maschmeyer-Memoiren im Hause AWD wecken. Nach dem Motto: Kaum hat man sich von ihm losgesagt, haut er wieder auf die Pauke… — 7. März / «Spiegel Online» Buchlink Verlag Buchlink AmazonBuchlink books.ch


Das Offshore-Imperium der City of London

Möchten Sie als angefeindeter Schweizer Banker noch ein paar Fakten-Argumente? Die Londoner «Occupy»-Bewegung hilft gern. In ihrem Organ «Tbe Occupied Times» zeigen der Steueroasen-Experte Nicholas Shaxson, wie die britische Finanzbranche sich ihrer Steueroasen bedient. — 7. März, «The Occupied Times of London»

 

Auch SEC-Mitglieder halten Volcker-Regel für gefährlich

Die Volcker-Regel gilt als Vorzeige-Produkt von US-Präsident Obama. Sie zielt auf eine schärfere Regulierung der Wall Street ab. Nun ist sie unter Beschuss. Sogar innerhalb der Führung der Börsenaufsicht SEC mehrt sich die Kritik am Spekulationsverbot für Banken. – 6. März / «Handelsblatt»


Cash-Horten, was das Zeugs hält

Plötzlich horten alle Bares. Banken, weil sie sich gegenseitig nicht trauen. Unternehmen, weil sie in der Krise nicht auf Banken angewiesen sein wollen. Konsumenten, weil sie keine gute Geldanlage finden. Das könnte in eine Abwärtsspirale führen, schreibt das «manager magazin». – 6. März / «Manager Magazin».


Erste Group Research: Ölpreis steigt auf neue Allzeithochs

Derzeit sei der Markt noch ausreichend versorgt, eine wahrscheinliche Eskalation der Iran-Krise werde den Ölpreis aber auf neue Allzeithochs hieven. Die Erste Bank Österreich rechnet in ihrem Ölreport auf 1-Jahres-Sicht mit einem durchschnittlichen Ölpreis (Brent) von USD 123 je Barrel. – 5. März / «Ölreport 2012»


Auf der Jagd nach den griechischen Milliarden

In der Schweiz sollen sich grosse griechische Vermögen befinden. Mit einem Steuerabkommen will Athen an das Geld kommen. Aber die Verhandlungen stocken. – 5. März / «Zeit Online»

 

Studie belegt: Warum wir in Meetings dümmer werden

Dieser Text dürfte in diversen Konferenzräumen von Mitarbeitern unkommentiert ausgehängt werden: Laut einer neuen Studie sind Menschen in einer Gruppe weniger intelligent als alleine. Begründung: «Wenn wir mit Menschen zusammen sind, die wir für intelligenter halten als uns selbst, dann werden wir dümmer, als wir es normalerweise sind.» – 5. März / «Financial Times Deutschland»

 

Im Namen der Macht: Das Vermächtnis der Iron Lady

«The Iron Lady» zeichnet ein menschliches Bild von Margaret Thatcher. Doch der Film, der seit kurzem in den Kinos läuft, verkennt ihr politisches Erbe: den Glauben an die staatliche Autorität und den Sieg über den Sozialismus. – 5. März / «Capital»

 

Leben auf der Chefetage: Der Albtraum der Alphatiere

Nie zuvor war das Leben auf der Chefetage so gefährlich wie heute. Die globale Gemengelage und das Tempo der Veränderung machen die Mächtigen zu ohnmächtig Getriebenen. Die Angst vor dem Absturz wird zum ständigen Begleiter. – 5. März / «Manager Magazin»

 

Die Könige der Hedge-Fonds

Raymond Dalio (Bridgewater Associates), James Simons (Renaissance Technologies) und Carl Icahn sind die Überflieger im » Forbes-Ranking der 40 erfolgreichsten Finanzjongleure, die zusammen rund 13,2 Milliarden Dollar verdienten. Auf dem absteigenden Ast: Hedge-Fonds-Manager John Paulson schaffte es nicht einmal in die Top-40. – 2. März / «Forbes»

 

Vergangenheit holt Ex-CS-Banker ein

Theo Häni, Gründer der Zürcher Finanzfirma GHP Arbitrium, hatte der Finanzbranche eigentlich schon Adieu gesagt, um sich seinem rumänischen Biobetrieb zu widmen. Doch die Schlagzeilen um den mutmasslichen griechischen Betrüger Lavrentis Lavrentiadis zerstören Hänis Landleben-Idylle. – 2. März / «Handelszeitung»

 

Banker: «Schade. Ich dachte immer, Geld macht schön.»

 

«Spiegel Online» schreibt, dass Studien uns vor Augen führen, dass wohlhabende Menschen eher dazu neigen, zu lügen, zu betrügen oder andere Verkehrsteilnehmer von der Überholspur zu schubsen. Wie aber äussern sich Theoder zu Guttenberg, Carsten Maschmeyer oder Michael Schumacher über den schnöden Mammon? – 1. März / «Spiegel Online»


Banker-Boni schrumpfen weniger stark als die Gewinne

Während im letzten Jahr die Gewinne der Wall-Street-Banken insgesamt um rund 50 Prozent zurückgingen, schrumpfen die Bonus-Zahlungen an die besten Mitarbeiter nur um 14 Prozent, wie eine neue Erhebung zum Schluss kommt. Offensichtlich braucht es noch mehr Druck, um die Gagen an die Banker zu drosseln. – 1. März / «Dealbook»

 

Punkt_Cover36Wirtschaftsmagazin «Punkt» mit neuen Rubriken

Das Wirtschaftsmagazin «Punkt» präsentiert sich mit der März/April-Ausgabe im neuen Outfit. Die Leserschaft erwartet ein aufgefrischtes Layout und ein erweitertes Inhaltsangebot. So zum Beispiel mit der Rubrik «L'Entrepreneur», in der Unternehmer und ihr Wirken vorgestellt werden.

In der Rubrik «Reale Werte» wiederum werden Alternativen zu Investitionen in bekannte (Finanz-)Märkte präsentiert. Das Magazin erscheint alle zwei Monate. – 1. März / «Punkt»

 

Vertrauenskrise: Nur die Banken selber können sie beheben

Der US-Steuerstreit hat zu einer Vertrauenskrise innerhalb der Schweiz geführt. An dieser sind Teile der Bankbranche schuld – und nur die Bankbranche selber kann sie beheben. – 1. März / «Schweizer Bank»

 

Diese Amerikaner haben unter Barack Obama am meisten profitiert

Der Casino-Magnat und Multi-Milliardär Sheldon Adelson hat während der Amtszeit Barack Obamas mehr Geld gescheffelt als jeder andere Amerikaner. Weitere Profiteure waren Mark Zuckerberg, Bill Gates und Larry Ellison. – 1. März / «Forbes»

 

 

FINANZWELT IM VIDEO

Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

zu den Videos

GETWITTER

FOTOGALERIE

Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

Bilder zeigen

Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

Bilder zeigen

SELECTION

Selection

Wo Banker am meisten verdienen

Noch immer kommen die Investmentbanker beim Lohnvergleich im Banking gut weg.

Selection

Die spektakulärsten Bankgebäude der Welt

Die spektakulärsten Bankgebäude der Welt

Eine Expertenjury hat die weltweit 15 beeindruckendsten Firmensitze gekürt.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

weitere News