Maerki Baumann: Neues Team in Lugano

Die Zürcher Bank baut das Angebot für externe Vermögensverwalter aus. Folge: Der personelle Aderlass bei der Bank Sarasin geht weiter.

Maerki Baumann baut ab September 2013 ihre Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter aus: Nicht nur in Zürich, sondern auch in Lugano wird den Vermögensverwaltern nun ein eigenes Team von Beratern zur Verfügung stehen.

Diese Woche startete in Lugano das entsprechende EVV-Team – es sind drei Personen, die zuvor über viele Jahre für die Bank Sarasin tätig waren. Unter der Leitung von Sergej Mancastroppa betreuen nun auch Claudio Zarro und Tania Weber die externen Vermögensverwalter

Die Betreuung externer Vermögensverwalter und deren Kunden zählt bei Maerki Baumann seit 15 Jahren zum Kerngeschäft. Das EVV-Team wird geleitet von Christoph Schnellmann. Das Dienstleistungsangebot umfasst:

  • Persönliche Betreuung
  • Depotbankfunktion für EVV-Kunden
  • Weltweiter Handel von Wertschriften, Devisen, Edelmetallen und Anlagefonds
  • Zahlungsverkehr und Treuhandanlagen
  • Reporting, Vermögensaufstellungen etc.
  • Unterstützung durch interne Fachspezialisten (z. B. Anlagen, Recht, Regulierung)
  • Zugang zum Netzwerk externer Fachspezialisten

Die Zürcher Privatbank Maerki Baumann & Co. verwaltet derzeit rund 6,5 Milliarden Franken an Kundenvermögen.

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NEWS GANZ KURZ

Automatischer Informationsaustausch

Die Schweiz hat mit Kanada eine gemeinsame Erklärung zur Einführung des gegenseitigen automatischen Informationsaustauschs (AIA) in Steuersachen unterzeichnet. Geplant ist, dass die beiden Länder die Daten gemäss AIA ab 2017 erheben und dann ab 2018 austauschen.

Banque Edmond de Rothschild

Die Genfer Privatbank baut ihr Angebot in der beruflichen Vorsorge aus. Gemeinsam mit der Tellco Vorsorge lanciert sie in der Schweiz eine kollektive Vorsorgelösung für Grossunternehmen und KMU. Dabei übernimmt die Bank die Verwaltung der Vorsorge-Vermögen, Tellco die Administration.

UBS

Der viel beachtete Immobilienblasen Index der Grossbank ist im letzten Jahresviertel 2015 noch tiefer in den Risikobereich vorgestossen. Das Wachstum der Hypothekar-Verschuldung übertraf die Einkommens-Entwicklung in der Schweiz so stark wie seit 2010 nicht mehr, so die Experten der UBS.

Appenzeller Kantonalbank

Die Appenzeller Kantonalbank (APPKB) weist für das Jahr 2015 einen zum Vorjahr minim tieferen Gewinn von 11,9 Millionen Franken aus. Das Eigenkapital konnte gesamthaft um 15 Millionen Franken erhöht werden, die Bilanzsumme stieg auf 2,9 Milliarden Franken.

ASGA

Die unabhängige Gemeinschafts-Vorsorgeeinrichtung hat 2015 eine Performance von 0,61 Prozent erzielt. Der Deckungsgrad blieb mit 110,9 Prozent relativ stabil. Dennoch beschloss die ASGA, die versicherungstechnischen Parameter nach unten anzupassen. Dazu gehören die Senkung des überobligatorischen Umwandlungssatzes um 0,1 Prozent ab 2017 und des technischen Zinses auf 2,5 Prozent.

Credit Suisse

Die CSA Real Estate Germany, eine Anlagegruppe der Credit Suisse Anlagestiftung, plant eine weitere Öffnung für Zeichnungen. Angestrebt wird ein Volumen von rund 50 Millionen Franken.

«Hypi Lenzburg»

Die Hypothekarbank Lenzburg hat die Privatbank Sallfort für ihre Finstar-Bankenplattform gewonnen. Finstar wurde von der Hypi Lenzburg selber entwickelt. Bislang wird sie von neun Schweizer Banken genutzt.

Credit Suisse

Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) führt per 1. Januar 2017 ein neues Vorsorgemodell ein. Dieses beinhaltet Kürzungen der Altersleistungen für die Angestellten und eine schrittweise Senkung der Umwandlungssätze. Dafür wird das Referenzalter für die Pensionierung von 63 auf 65 Jahre angehoben. Zudem beteiligt sich die Kasse nicht mehr an der Finanzierung von AHV-Überbrückungsrenten.

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