Auslese: Das Beste im Web — April 2013

Soros gegen Sinn: Der Streit der alten Weisen

Börsenguru George Soros riet Deutschland, endlich Eurobonds zuzulassen. Daraufhin reagierte der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn mit einer scharfen Kritik. Nun schiesst Soros zurück. – 30. April / «Handelszeitung»

China gibt 25 Milliarden € für Kunst aus – Christie's will dabei sein

Als erstes internationales Auktionshaus erhält Christie's eine eigene Lizenz auf dem Festland. Das Geschäft lohnt, denn China ist zum zweitgrössten Kunstmarkt der Welt aufgestiegen. – 30. April / «FAZ»

Strukis: Mogelpackung oder faires Pricing?

Transparenz und Kosten sind bei Strukturierten Produkten ein vieldiskutiertes Thema. Drei führende Vertreter der Finanzindustrie diskutieren über Kennzahlen, Kundenwünsche und kommende Branchenregulierung. Aufschlussreiche Einblicke für Investoren. – 30. April / «dp payoff.ch»

Milliardenlasten bedrohen Deutsche Bank

Der aktuelle Gewinnschub der Deutschen Bank ist mit Vorsicht zu geniessen. Teure Folgen alter Skandale türmen sich auf. In der Summe könnten Strafen für Zinsmanipulation, Hypothekenbetrug, Umsatzsteuerkarussell und mehr selbst einen Rekordgewinn auslöschen. Und die Liste wird länger. – 30. April / «Manager-Magazin»

Fünf Dinge, über die die Fed lieber schweigt

Die Politik der Federal Reserve ist heute um einiges transparenter als früher. Doch noch immer gibt es einige Punkte, über die die Notenbanker nicht gerne öffentlich sprechen. Hier die fünf heikelsten Themen. – 30. April / «Wallstreet Journal Deutschland»

Demographie: Europa wird zum neuen Japan

Die Schuldenkrise ist nur ein Vorbote eines viel gravierenderen Problems, mit dem sich Europa in der Zukunft beschäftigen muss: Überalterung. Gemäss dem UBS-Experten George Magnus sind es strukturelle Fragen an den Sozialstaat sowie Fragen über die Rechte und Pflichten der Bürger gegenüber dem Staat, die dringend behandelt werden müssen. – 29. April / «Business Times».

Der Blackrock-CEO Larry Fink sieht die Überalterung ebenfalls als Makro-Thema der nächsten Jahre (siehe Video).

Verzweifelte Banker gehen im Pyjama ins Büro

Sinkende Gewinne, magere Boni, Entlassungen und ein immer höherer Regulierungsdruck haben die Moral in Londons Banken so gebeutelt, dass immer mehr Mitarbeiter meinten, sie seien zu Hause. Deshalb sitzen manche Banker heute sogar im Pyjama am Schreibtisch. Das ist aber kein Ausdruck von Kreativität und Freiheit, sondern ein Ausdruck von Verzweiflung und Protest. – 29. April / «New York Times»

100 Quartale Gewinn

Der US-Broker Raymond James Financial sitzt zwar in Florida, nahezu 2'000 Kilometer von der New Yorker Wall Street entfernt, hat aber trotzdem 100 Quartale in Folge einen Gewinn ausgewiesen. Damit beweist das Unternehmen, dass ein einfaches Geschäftsmodell der Schlüssel zum Erfolg sein kann: Raymond Janes verzichtet weitgehend auf Risiko und lebt vor allem von den Honoraren der Klienten. – 29. April / «Bloomberg»

Unterstützung für Uli Hoeness schwindet

Offenbar wünschen sich mehrere Mitglieder des achtköpfigen Bayern-Aufsichtsrates (darunter VW-Chef Martin Winterkorn und Telekom-Vorstand Timotheus Höttges) einen möglichst raschen Rückzug Hoeness' als FC-Bayern-Präsident – aber sie sagen es ihm nicht offen. – 29. April / «Bild»

UBS-Präsident Axel Weber will nur noch steuerehrliche Kunden

Da das deutsche Steuerabkommen mit der Schweiz gescheitert sei, führe die UBS nun individuelle Gespräche mit den Kunden, um das Steuerthema zu regeln. Die Gespräche seien auf einem guten Weg, versichert UBS-Präsident Axel Weber. – 29. April / «Wirtschaftwoche»

Jean Ziegler: «Schweiz ist Hehlerzentrale der Welt»

Der rigorose Bankenkritiker und Soziologe Jean Ziegler bezeichnet die eidgenössische Führungselite im Interview mit dem Magazin «Spiegel» als arrogant und die Finanzbranche als Abzocker. «Die Schweizer Banken plündern den deutschen Fiskus seit Jahrzehnten aus», so Ziegler. – 25. April / «Spiegel online»

Beruf: Voll-Zeit-Hausmann

Frauen mit wichtigen Finanzjobs, 70-Stunden-Woche und einer Familie benötigen entweder ein gutes Kindermädchen oder einen guten Hausmann. Das britische Karriereportal «eFinancialCareers» gibt Tipps, wie ambitionierte Karrierefrauen mit ihren Hausarbeit verrichtenden männlichen Angehörigen umgehen sollten.  – 25. April / «eFinancialCareers» 

Jetzt volldigital: Die Swiss Finance App von KPMG

KPMG_Swiss_Finance_AppFrüher hiess die Publikation «Banking & Finance in Switzerland», jetzt ist daraus die «Swiss Finance App» geworden.

KPMG hat seinen Führer durch den Schweizer Regulierungsdschungel modernisiert und stellt ihn nun in elektronischer und aufdatierbarer Weise zur Verfügung.

24. April / KPMG, «Swiss Finance App»

Private Banking in China: Mehr Schaum als Traum

Das ist endlich mal die Contrarian-Geschichte: Der «New Statesman» ging der Frage nach, weshalb die westlichen Banken so viele Probleme im Private-Banking-Markt China haben. Und es begann schon bei den Grundlagen: All die grossartigen Zahlen über die HNWI und UHNWI im Reich der Mitte verbindet eines – sie scheinen nicht zu stimmen. — 24. April / «New Statesman»

Wir lernen einen neuen Begriff: Tablet Banking

Und  zwar haben wir ihn im Fachorgan «Bank Innovation» gefunden. Der Beitrag will aufzeigen, dass die Kunden, die via Tablet zur Bank kommen, wiederum andere Bedürfnisse haben als die übrigen Online- und Mobile-Kunden. — 24. April / «Bank Innovation»

Gold bleibt auch nach dem Crash alternativlos

Das Ende der Hausse oder Kaufchance? Der Einbruch des Goldpreises vor einigen Tagen hat die Anleger verunsichert. Viele wollen das Edelmetall schnell abstossen. Doch die Geschichte zeigt, dass Anleger das Handtuch nicht zufrühe werfen sollten. – 23. April / «WirtschaftsWoche»

Sorry wegen Ihrer Pension: Whisky, Käse oder Gold?

Etliche Pensionskassen sind mit einer Lücke zwischen Aktiven und Verpflichtungen konfrontiert. Was tun, um diesen Missstand zu beheben? Einige Pensionskassen kommen dabei auf unkonventionelle Ideen. – 23. April / «Vorsorgeforum»

Die dunklen Reserven der Notenbanken

Die Geldbehörden haben weltweit gigantische Geldspreicher angelegt. Was sich darin verbirgt, ist weithin unbekannt – ein enormes Unsicherheitsmoment für die Weltwirtschaft. – 22. April / «ManagerMagazin» 

Kongos Blutgold strömt auf den Weltmarkt

Früher finanzierten afrikanische Warlords ihre Bürgerkriege mit Diamanten. Im Kongo übernimmt jetzt immer häufiger geschmuggeltes Gold diese Rolle. Eine Reise zu den schmutzigen Quellen eines edlen Metalls. – 22. April / «Spiegel Online»

Die reichsten Briten sind eigentlich Russen – und Inder

Alisher Usmanov, Mitinhaber des FC Arsenal, ist mit 15 Milliarden Euro Vermögen der reichste Mann Grossbritannien. Auf Platz zwei ist Len Blavatnik, Besitzer von Warner Music mit 13 Milliarden, dicht gefolgt von Sri und Gopi Hinduja, zwei indischen Brüdern aus der Öl- und Finanzbranche. – 22. April / «Sunday Times»

Ben Bernanke bleibt zu Hause

Der Präsident der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, wird heuer erstmals seit seinem Amtsantritt nicht auf der wichtigsten Tagung der Zentralbanker Mitte August in Jackson Hole sprechen. Der Grund dafür sei ein persönlicher Terminkonflikt. Wer auf die Ankündigung eines geldpolitischen Wechsels in Wyoming gehofft hatte, wird also enttäuscht. 22. April / «Bloomberg»

UBS-Banker führten Kunden-Konti wie Milchbüchlein

Mitarbeiter der Schweizer Grossbank UBS sollen systematisch reiche Franzosen angeworben haben, um deren Vermögen am Fiskus vorbei ins Ausland zu schaffen. Die Bücher führten sie offenbar mit Bleistift und Radiergummi, ausserhalb der Bilanz. – 22. April / «Spiegel Online»

Paul Krugmans Excel-Depression

Die Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff basierten wichtige Aussagen in einem ihrer Papiere auf fehlerhaften Excel-Berechnungen. Für den Ökonomen Paul Krugman ist das nicht nur traurig, sondern auch ein Zeichen dafür, dass es mit der fundierten Forschung bergab geht. – 19. April / New York Times

Ein Playboy, ein Gangster und ein Schweizer Konto

Er ist befreundet mit Superstars wie Leonardo Di Caprio und Gisele Bündchen – und mit der russischen Mafia. Der Millionärs-Spross Hillel Nahmad wurde in New York verhaftet, weil er einen illegalen Glücksspielring betrieben haben soll. Das Geld dafür kam von einem Schweizer Konto. – 19. April / Handelszeitung.ch

Was UBS mit Pimco und Blackrock verbindet

Interne Schulung und Ausbildungsprogramme, Anlagestrategie, Positionierung (mit Pimco und Blackrock als neue strategische Orientierungsmarken) – dies Themen eines grossen «Bloomberg»-Porträts von UBS Wealth Management. — 17. April / «Bloomberg»

Drogenexperte: Kokain löste Bankenkrise aus

Die Erklärungsversuche der Bank- und Finanzkrise sind vielfältig: Die einen sehen Gier als Grund, die anderen ungenügende Regulierung. Grossbritanniens führender Drogenexperte sieht das etwas anders und kommt zu einem interessanten Schluss: «Banker konsumieren Kokain und haben uns in diese fürchterlichen Schwierigkeiten gebracht», erklärte er. – 16. April / «Business Insider»

Gold ist die Geldanlage von gestern

Mit einem sinkenden Goldpreis umgehen lernen und dies schneller als der Rest der Welt, das ist die Gewinnerstrategie. Und dies ganz unabhängig vom aktuellen Preisverfall des Goldes. 16. April / «WirtschaftsWoche»

Goldspezialist Buchmann: «Endphase einer Goldpreis-Blase»

Der Goldpreis erfuhr in den letzten Tagen die grösste Korrektur seit Monaten. Verliert Gold als Anlage seinen Reiz? Der Goldspezialist und Partner der Vermögensberatung Dendro Partners sagt im Interview klar Nein. 16. April / «Finanz und Wirtschaft»

Rudolf Elmer erklärt, wie Offshore-Konten funktionieren

Der Julius-Bär-Datendieb Rudolf Elmer gibt im Interview mit der linken deutschen Zeitung «Tageszeitung» sein Wissen über das Vorgehen von Steueroasen im Stile einer «Offshore for Dummies»-Erklärung preis und erklärt, wieso sich ein Offshore-Konto erst ab drei Millionen Euro lohnt. – 12. April / «Tageszeitung»

Wie Finanzberater Frauen überzeugen

Charts, grosse Versprechungen, Hoffnungen auf Riesengewinne? Das interessiert weibliche Anleger kaum. Wer sie überzeugen will, sollte sich lieber auf einer persönlichen Ebene auf sie einlassen.  – 11. April / «Investment News»

Das Schweizer Wunder

Im Fachmagazin «Foreign Affairs» wenden sich zwei Stanford-Dozenten der Schweiz zu: Sie versuchen, den eigenartigen Erfolg des Landes inmitten des kriselnden Europa zu erklären. — 10. April / «Foreign Affairs»

Zum Reinschauen: Oswald Grübel bei Roger Schawinski 

In der SRF-Sendung äusserte sich der ehemalige UBS- und CS-Konzernchef zum Libor-Skandal, zu den UBS-Boni und zum Fall Vasella, zu «Offshore-Leaks» und die Zukunft des Finanzplatzes Schweiz«Schawinski» vom 8. April 2013

Glaube an höhere Goldpreise lässt nach

Geringere Inflations- und Krisenängste lassen den Goldpreis sinken. Die Industrie hat möglicherweise zu hoch gepokert. Die Aktien der Goldförderer sind so günstig wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. – 9. April / «Finanz und Wirtschaft»

Bankenjäger räumen auf

Die juristische Aufarbeitung des Fehlverhaltens vieler Finanzinstitute läuft. An der Spitze der Ermittler stehen absolute Ausnahmeerscheinungen: aggressive Staatsanwälte, Aufseher, gewievte Superanwälte. Ihre Methoden sind aussergewöhnlich. – 9. April / «WirtschaftsWoche»

Das sind die nächsten vier Opfer der Euro-Krise

Thomas Mayer, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, hat nachgerechnet, welche Länder als nächstes in die Finanzkrise rutschen könnten. Es sind Frankreich, Malta, Italien und Belgien. – 8. April / «Die Welt»

J.P.-Morgan-Chef Jamie Dimon auf Schmusekurs

Jamie Dimon antichambriert hart, um auch in Zukunft CEO und Chairman seines Unternehmens bleiben zu können; seine Kritiker wollen hingegen, dass er eine der beiden Rollen aufgibt. – 8. April / «Dealbook»

Warum wir Steuerparadiese weiterhin brauchen

Nach den Datenlecks droht vielen Steuerparadiesen das langsame Aus. Doch das wäre ein Jammer: Denn erst der Druck aus dem Ausland hat den Deutschen ein fein austariertes Steuersystem gebracht. – 8. April / «Die Welt»

Für Steuerflüchtlinge wird die Welt kleiner

Steueroasen trocknen langsam aus. Luxemburg will Kapitaleinkünfte dem deutschem Fiskus melden. Schweizer Banken fordern von ihren Kunden Steuernachweise. Und Österreich steht unter Druck. – 8. April / «FAZ am Sonntag»

30 Bewerbungs-Fragen im Verkaufsbereich

Wir sind auf eine Liste gestossen, auf der ein Recruiting-Berater (Andy Headworth, ein Brite) jene 30 Fragen auflistet, die für Sales-Stellen jeglicher Art regelmässig gestellt werden. Das mag manch einem bei Gelegenheit dienen. — 5. April / «Sirona Consulting Blog»

«Die UBS stolpert einer Lösung zu»

Das Fachblatt «Euromoney» hat ein Porträt der heutigen UBS erarbeitet – es wurde ein sehr kritischer Text. Er diagnostiziert einen «perversen» Fortschritt: Dadurch, dass die UBS ihren Radikalschnitt im Investmentbanking so früh ankündigte, entwickelte sich der Aktienkurs zwar besser als bei der Konkurrenz – aber im Alltagsgeschäft hat die UBS nun gegenüber derselben Konkurrenz erhebliche Nachteile. Diese Zwickmühle könnte dazu führen, dass das Machttrio mit Axel Weber, Sergio Ermotti und Andrea Orcel zu weiteren Radikallösungen verleitet wird. — 5. April / «Euromoney»

Mehr Subprime-Kredite! Kommt uns das nicht bekannt vor?

In den USA hat die Obama-Administration die Banken dazu aufgefordert, zweitklassigen Schuldnern neue Darlehen für Hauskäufe zu geben. Genau dieses Praxis führte vor sechs Jahren zum Ausbruch der Subprime-Krise, die später bekanntlich zu einer globalen Finanzkrise ausuferte. – 4. April / «Washington Post»

«Peak Oil» ist tot

Erinnern Sie sich noch? Die Debatte über den Höhepunkt der Ölproduktion (und die Folgen des nachfolgenden Niedergangs) gehörte zu den Dauerläufern der letzten Jahrzehnte. «Business Insider» fasst in einem interessanten Report zusammen, dass das Thema nun ziemlich erledigt scheint, insbesondere wegen der Entwicklung im der Schiefergas-Gewinnung – mit wichtigen Folgen für die Gesamtwirtschaft. — 3. April / «Business Insider»

5 Lektionen aus der Finanzkrise

Olivier Blanchard, MIT-Professor, IWF-Chefökonom und Makro-Experte, präsentierte an einer Konferenz in London seine 5 wichtigsten Lektionen aus der Krise. Sie lauten: Bescheidenheit ist in Ordnung; das Finanzsystem ist sehr wichtig; die Vernetzung des System ist sehr entscheidend; wir wissen nicht, ob unsere makro-prudentiellen Werkzeuge funktionieren; die Unabhängigkeit der Zentralbanken wurde nicht geschaffen für das, was sie jetzt tun. Was Blanchard damit meint, lesen Sie auf dem «Real Time Economics Blog» des «Wall Street Journal» / 2. April.

Schuld ist der Euro, nicht Zypern

Die immer wieder diskutierte Teilung der Eurozone in zwei Währungsräume hält Lars Seier Christensen, CEO und Co-Gründer der Saxo Bank, spätestens seit der Zypern-Krise faktisch für gekommen. Keine Illusionen macht er sich mit Blick auf den Zugriff auf Privatvermögen: «Das leichteste Ziel der Politik werden immer vermögende Leute oder die vielen Sparer sein, die eigentlich zeitlebens das Richtige getan haben». – 2. April / «Saxo Bank»

UBS und Credit Suisse lassen Muskeln spielen

Nach dem Vertrauensverlust in der Finanzkrise schenken die beiden Schweizer Grossbanken dem Heimmarkt wieder grosse Aufmerksamkeit. Christoph Brunner von der Credit Suisse und Roger von Mentlen von der UBS unterstreichen ihre Ambitionen. – 2. April / «Schweizer Bank»

Laster macht Zaster

Der «Vice Fund», der ausschliesslich in Aktien von Tabakherstellern, Schnapsbrennern, Casinobetreibern und Rüstungskonzernen investiert, legte über das vergangenen Jahrzehnt im Schnitt 12,2 Prozent jährlich zu – und hat damit den Gesamtmarkt gemessen am S&P 500-Index um mehr als vier Prozent pro Jahr geschlagen. Der «Vice Fund» erzielte rund drei Prozentpunkte mehr pro Jahr als der «Ave Maria Catholic Values Fund». «Sorry, Franziskus!», lautet der Kommentar vom Magazin «Spiegel». – 2. April / «Spiegel»

Wie Millionäre gegen Vermögensschwund kämpfen

Wie schaffen es reiche Familien, ihre über Generationen geschaffenen Vermögen zu erhalten? Wo finden sie jetzt ihre Fluchtburgen? Ein Blick auf die Anlagestrategie der verschwiegenen Family-Offices. – 1. April / «Wirtschaftswoche»

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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