Auslese: Das Beste im Web — November 2013

Die neuen Meister des Wealth Management

Die britische Beratungsfirma Scorpio Partnership zeichnet in einem Blogpost den Vermögensverwalter der Zukunft: Was macht ihn aus? Zum Beispiel gutes Marketing-Bewusstsein, neue Strukturen, eine intelligente Kundensegmentierung… — 29. November / «Scorpio Interactive»

Die besten Finance-Apps für unterwegs

Das Branchenportal «Business Insider» hat fast 100 finanzbezogene Apps getestet und davon die besten 10 ausgewählt. Aufgelistet sind die App-Shop-Bewertung, der Preis, die Anwendung sowie eine ausführliche Begründung der Wahl. Die meisten davon sind entweder kostenlos oder relativ günstig. – 28. November / «Business Insider»

Der Durchblick durch den Schweizer Steuerföderalismus

fiscalfederalism

Im Rahmen eines Nationalfonds-Projekts sammeln mehrere Ökonomen Steuer-Rohdaten auf Gemeinde- und Kantonsebene. Jetzt gibt es eine Website mit bislang erarbeiteten Daten, inklusive einer wunderbaren Animation zu den Steuersätzen und zum Steuersubstrat in den Schweizer Gemeinden. Und das auch noch in einer Zeitachse. — 28. November / «fiscalfederalism.ch» / Mehr: «Batz.ch»

Social Trading für Vermögensverwalter

Ein interessantes Experiment lässt sich in Deutschland verfolgen: Die Social-Trading-Plattform Wikifolio einen eigenen Bereich eingerichtet, auf dem unabhängige Vermögensverwalter ihre Strategien veröffentlichen können. Kunden können damit auch in Wikifolios von professionellen Finanzdienstleistern investieren, diese wiederum bekommen hier einen Auftritt. — 28. November / Wikifolio

Libor, Devisenkurse und jetzt auch Gold: Manipulationen der Banken

Europäische Aufsichtsbehörden untersuchen nun auch mögliche Manipulationen des Gold- und Silberpreises durch einige Grossbanken. Offenbar sind keine Schweizer dabei. Wie die Banken die Preise fixierten, lesen Sie hier. — 26. November / «Bloomberg»

Zwang die Royal Bank of Scotland Kleinunternehmen in die Pleite?

Der Royal Bank of Scotland wird Ungeheuerliches vorgeworfen: Sie soll Kleinunternehmen absichtlich in die Pleite getrieben haben, um davon zu profitieren. Die Bank of England ordnet vertiefte Untersuchungen an. – 26. November / «The Guardian»

Wie sich alte Kunden fühlen: Banker im Selbstversuch

Mit schweren Kleidern, dicken Brillen und Kopfhörer ausgestattet lernen Banker am eigenen leib, wie sich alte Bankkunden fühlen. – 26. November/«Cambridge News»

Höchststände an den Aktienmärkten – na und?

In welcher Weise spiegeln Aktienindices die reale Wirtschaftsentwicklung? Ein paar Klarstellungen des Schweizer Finanzprofessors Erwin Heri. – 26. November / «Journal 21»

Kapitalismus heute: Eine Kritik von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat in seiner Apostolischen Exhortation «Evangelii Gaudium» eine fundamentale Kritik am heutigen Kapitalismus angebracht. Die eindringlichsten Punkte finden sich im Kapitel II, wo er das globale Finanzsystem und die Ungleichheit in der Welt anklagt. — 26. November /«vatican.va»

Warum Ebay und Google eine Gefahr für Banken sind

Die Banken-Chefs schauen seit Jahren zu, wie Internetfirmen in das Geschäft mit dem Zahlungsverkehr drängen. Und sie tun nichts gegen die neue Konkurrenz. Warum das so ist, wird hier analysiert. – 25. November /«Wall Street Journal Deutschland»

US-Senator will wissen: «Ersetzt der Bitcoin das Schweizer Bankkonto?»

Amerikanische Senatoren haben sich an einem Hearing über den Bitcoin informiert. Jeff Merkley, demokratischer Senator aus Oregon, sorgte sich im Zusammenhang mit der Geldwäscherei-Problematik darum, ob das neue, virtuelle Geld das klassische Schweizer Bankkonto ersetzen könnte.– 25. November / «The Register»

Geld.Macht.Glücklich.

Competence, die neuste Ausgabe des Magazins der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), befasst sich mit dem Thema Geld und geht dabei den ewigen Fragen auf höchst gekonnte und unterhaltsame Art und Weise nach: Lösen sich die staatlichen Geldmonopole auf? Bezahlen wir bald nur noch per Smartphone? Wird das Vertrauen in Banken weiter schwinden? – 25. November / «Competence zum Thema Geld»

Wo in «Mainhattan» die meisten Banker arbeiten

Frankfurt am Main ist das Finanzzentrum Deutschlands. Ausser Commerzbank, Deutscher Bank & Co. beschäftigen aber auch internationale Institute dort Tausende Menschen. Die grössten Arbeitgeber der Frankfurter Bankwelt im Überblick. – 25. November / «Handelsblatt»

Finden entlassene Banker im Banking wieder einen Job?

Auf der Basis des FCA-Register in Grossbritannien hat «eFinancialcareers» errechnet, welche entlassenen Banker nach einem Jahr wieder in registrierten Banking-Funktionen auftauchten. Die Quote ist ernüchternd tief, sie liegt bei 31 Prozent.

Bemerkenswert: Die UBS-Leute (mit 44 Prozent) und die CS-Mitarbeiter (mit 39 Prozent) bleiben der Branche überdurchschnittlich oft treu. — 22. November / «eFinancialcareers»

Warum die Börsen derzeit boomen

SuP FedAssets

Die Grafik des Tages bietet Tom McClellan («McClellan Market Report»): Sie zeigt einerseits die Entwicklung des S&P 500 seit 2006, andererseits die gesamte Bilanzsumme der amerikanischen Notenbank Fed. Dass ein Zusammenhang besteht, wussten wir; dass er so eng ist, ist schon eher beeindruckend… — 22. November / «Pragmatic Capitalism»

Schweizer Family Offices im Banne neuer Vorschriften

Vielen Family Offices in der Schweiz ist bewusst geworden, dass die Vermögensentwicklung zunehmend von externen Faktoren wie neue Vorschriften beeinflusst wird. Ein Experte berichtet, wie die Gesellschten sich auf das veränderte Umfeld einstellen. – 20. November / «WealthBriefing»

Ben Bernanke erklärt sich: Seine Entscheidungen, seine Argumente

Der Chef der US-Notenbank hielt am jährlichen Dinners des Economists Club eine bemerkenswerte Rede, in der er auf alle seine Entscheidungen seit Ausbruch der Finanzkrise zurückkam. Hier ist die Rede im Original. – 19. November / «federalreserve.gov»

Liechtenstein entdeckt Private-Banking-Markt China

«China Daily» über die Bemühungen des «Ländle», im Reich der Mitte wahrgenommen zu werden. — 20. November / «China Daily».

Juristentricks gegen Bankkunden

Das «Handelsblatt» hat sich bei Anwälten erkundigt: Wie gehen Banken vor, wenn sie es mit unzufriedenen Bankkunden zu tun bekommen? Entstanden ist eine Liste mit 7 Maschen. Die Fälle stammen zwar aus Deutschland – aber vorsichtige Kunden lesen sie im Lichte der Schweizer Rechtslage. Und wissen, dass die Rechtslage für die Kunden hier eher schwieriger ist. — 19. November / «Handelsblatt».

Klicken Sie sich durch die 50 reichsten Menschen der Welt

Slate Billionaires Grafik

Eine interaktive Grafik schafft Ordnung unter den 50 Top-Milliardären der Welt: Wie sie reich wurden, in welcher Industrie, was sie glauben und mehr. – 18. November /«Slate»

Das lückenhafte Konzept zur Bankenunion

Kann die geplante Bankenunion den Teufelskreis zwischen Banken- und Staatsschuldenkrise durchbrechen? Sie kann es nicht, kommt diese Analyse zum Schluss. – 18. November /«Frankfurter Allgemeine»

Geben Drogenkartelle auch Trinkgeld?

Junge Kunden wollte man gewinnen. Stattdessen geriet die Fragestunde, zu der die Investmentbanker von JP Morgan unter dem Twitter-Hashtag #AskJPM aufriefen, zum peinlichen Social-Media-Desaster. Bis ein User die alles entscheidende Frage stellt. – 18. November / «Süddeutsche Zeitung»

Wie Versicherungsbetrüger arbeiten

Wenn Versicherungen Zweifel an Kunden-Angaben haben, werden Berufsdetektive wie Peter Fürnweger engagiert. 18. November / «Der Standard»

Was Tim Geithner in seinem neuen Job tun wird

Wir wissen es: Der frühere US-Finanzminister Timothy «Tim» Geithner wird Präsident und geschäftsführender Dirketor beim Private-Equity-Unternehmen Warburg Pincus. Doch was genau wird er dort tun? – 18. November / «Business Insider»

Schweizer Private Banking – den Unkenrufen zum Trotz sehr lebendig

Berichte über den Untergang das Schweizer Private Banking scheinen übertrieben... Der Artikel zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. – 14. November / «Wall Street Journal»

Sieben Anlagetipps der Credit Suisse

Andrew Garthwaite, globaler Aktien-Stratege bei der Credit Suisse, präsentiert vier Makro-Trends und gibt sieben konkrete Investment-Tipps für die nächsten sechs Monate. – 15. November / «Business Insider»

Wie J.P. Morgan Chinas Elite umgarnt

Um ihre Position in China zu stärken, nahm sich J.P. Morgan eine teure Beratungsfirma. Deren Chefin nannte sich Lily Chang, heisst aber in Wahrheit Wen Runchun. Sie ist die Tochter des früheren Premierministers Wen Jiabao. — 13. November / «New York Times»

Das Pfandhaus für Superreiche

Ein Picasso-Bild gegen einen Kredit: Das britische Leihhaus Borro richtet sich an Reiche, denen gerade das nötige Bargeld fehlt. Die Kredite sind mit einem Zinssatz von 4 Prozent pro Monat jedoch nicht billig. – 14. November / «Basler Zeitung» oder «Die Welt»

Mozzarella statt Banken: Wandel im Tessin

«Bloomberg» wirft einen Blick auf die Südschweiz: Der Druck auf den Finanzplatz zwingt die Behörden dort, sich um die Ansiedlung anderer Wirtschaftszweige zu bemühen. Umgekehrt fliehen italienische Unternehmer aus ihrer Heimat. Und so kommt es, dass zum Beispiel ein Mozzarella-Produzent an einen Ort einzieht, wo zuvor Finanzgeschäfte getätigt wurden. — 14. November / «Bloomberg»

EBanking – aber sicher

JEtzt auch fürs Smartphone: Seit drei Jahren betreibt die Hochschule Luzern die Webseite www.ebankingabersicher.ch. Sie bietet praxisnahe Informationen zum sicheren Umgang mit eBanking. Etliche Schweizer Finanzinstitute bieten ihren Kunden inzwischen auch von unterwegs, im Rahmen des «Mobile Banking», Zugriff auf ihr Konto. Neu sind deshalb auch sämtliche «eBanking – aber sicher!»-Informationen in einem für das Smartphone übersichtlichen Format verfügbar. — 14. November / Ebanking – aber sicher

Luxus und Lügen

Chefs, die dem Luxus frönen, können ihren Unternehmen gefährlich werden. Vergleichsstatistiken zeigen, dass die Chancen eine für schlechte Unternehmensführung steigen, je höher der Lebensstandard des CEO ist. – 13. November / «The Economist»

Wo die nächsten 10 Invetment-Blasen lauern

Mit Investitions-Blasen ist es so eine Sache: Man merkt erst, wenn sie platzt, dass es eine war. MarketWatch hat 10 Investitions-Gebiete, in denen sich eine mögliche Blase bildet. -13. November / «MarketWatch»

Was Unternehmer von ihren Kundenberatern wollen

Auch wenn das Mobile-Banking zunehmend von Kunden genutzt wird, so bevorzugen Unternehmer immer noch den persönlichen Kontakt zu einem Berater. - 13. November / «WealthBriefing»

Nach welchen Kriterien Millionäre ihren Finanzberater wählen

Millionäre schauen bei der Wahl ihres Finanzberaters auch auf dessen Äusseres. Bevorzugt wird von ihnen ein eher älterer Mann von weisser Hautfarbe. – 12. November / «Spectrem's Millionaire Corner»

Wie die Superreichen am liebsten investieren

Deutsche Oppenheim, Harald Quandt Trust, Taurus Investment: Die Verwalter deutscher Familienvermögen investieren das ihnen anvertraute Geld gern in Aktien und Beteiligungskapital. Andernorts geht man bereits weiter. – 11. November / «Handelsblatt»

Zürcher Anlagegesellschaft soll Millionen veruntreut haben

Hunderte Kunden haben über die Zürcher Firma FX Trading 24 Kapital in Devisendeals investiert. Nun werden Millionen vermisst. Anwälte in Berlin und Zürich arbeiten an einer Anzeige. – 11. November / «20Minuten»

Mark Möbius: «Der Crash ist positiv»

Der Schwellenländer-Pionier spricht über gehebelte Hedge Funds, heilsame Währungseinbrüche und die gigantische Aufgabe, die China bevorsteht. – 11. November / «Euro am Sonntag»

Nahost, Monaco, Singapur? Wer von den Problemen der Schweizer profitiert

Die «International Business Times» über unbeabsichtigten Folgen des Kampfes gegen die Steueroase Schweiz. — 8. November / «International Business Times»

Interaktive Grafik: Hier fehlt es UBS und CS noch an Kapital

UBS CS Kapital Reuters«Reuters» hat die Kapitalsituation (oder die angestrebten Kapitalziele) der beiden Schweizer Grossbanken in einer pfiffigen Grafik erfasst. Wer will, kann es nun selber einstellen: Wie kann man die Ziele erreichen? Was fehlt bis zu welchem Zielniveau ? Welche Methode bringt was? — 7. November / «Reuters»

Schweizer Banken haben Israels High-Tech-Erfolg entdeckt

Zahlreiche Schweizer Geldinstitute markieren im israelischen «Shalom Valley» Präsenz. Die aufstrebende High-Tech-Szene verspricht gute Geschäfte – und der nationale Reichtum vergrössert sich rasant. – 7. November / «Basler Zeitung»

Die Liste: Alle US-Verfahren gegen Schweizer Banken und Banker

«Bloomberg» hat alle offenen Fälle des amerikanischen Macht- und Rechts-Kampfs gegen Offshore-Hinterziehung erarbeitet. Die Liste bietet also auch einen aktuellen Überblick der Ermiettlungen und Verfahren gegen Schweizer Banker. — 6. November / «Bloomberg»

Erstmals ist ein ETF weltgrösster Fonds: Was bedeutet das?

Dass der «Vanguard Total Stock Market Index Fund» den Pimco Total-Return-Fund überholt hat, wurde in dieser Woche mehrfach als bemerkenswerte Wachablösung geschildert. Die «Frankfurter Allgemeine» verweist aber auf einen Sub-Aspekt: ETF ersetzt aktiv gemanagten Fonds. Der Grund dafür dürfte vor allem im steigenden Interessen an Aktien liegen, so die Analyse. Aber eben auch in einem sinkenden Glauben, dass einzelne Fondsmanager die Märkte schlagen können. — 6. November / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Welche Zukunft haben die karibischen Finanz-Zentren?

Mit dem Thema Steuerflucht werden auch die karibischen Finanz-Zentren in Zusammenhang gebracht. Welche Zukunft haben diese in Zeiten einer verschärften Vorgehensweise der Regierungen gegen Steuerflüchtlinge?– 5. November /«WealthBriefing.com»

Uli Hoeness: Symbolfigur der Oberschichten-Kriminalität

Der SPD-Fraktionsvize Joachim Poss hat den Aufsichtsrat des FC Bayern München mit harten Worten dafür kritisiert, an dem wegen Steuerhinterziehung angeklagten Uli Hoeness als Vorsitzenden des Gremiums festzuhalten. – 5. November / «Welt Online»

Viele Fussball-Profis sind beim Ausfüllen der Steuererklärung überfordert

Den Fussball-Stars wird es leicht gemacht, Steuern zu hinterziehen. Experten gehen davon aus, dass es zahlreiche unentdeckte Steuersünder unter den Berufskickern gibt. Nun nimmt das Land Niedersachsen die Spieler genauer unter die Lupe und sorgt damit für Aufruhr in der Branche der Besserverdiener. – 5. November / «WDR»

Das sind Europas grösste Bankenländer

Europas Bankensektor ist wegen der Finanzkrise seit 2008 beträchtlich geschrumpft. Wie aus dem ersten Bankenstrukturbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor geht, sank die Zahl der Banken von 2'909 im Jahr 2008 auf 2'654 Ende 2012. – 5. November «Wall Street Journal Deutschland»

Banken gehen mit Robotern auf Kundenfang

Mit Kunstinstallationen, interaktiven Wänden, Robotern und anderen elektronischen Ausstattungen versuchen die Banken ihre Vorzeige-Niederlassungen zu einem Anziehungspunkt zu machen. Die Strategie scheint auch in Zeiten des mobilen Banking aufzugehen. – 3.  November / «Reuters»

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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