Simon, Paulson, Soros, Arnold: Die erfolgreichsten Hedge-Fund-Manager des Krisenjahres 2008 waren auch in früheren Jahren gut.
Ambitiöse Ziele formuliert der CEO Schweiz der Credit Suisse, Hans-Ulrich Meister: Die Credit Suisse will die führende Bank der Schweiz werden.
Wenn Sie sich für eine Stelle bewerben, werden Sie auch Ihre Arbeitszeugnisse vorlegen müssen. Wie bedeutsam sind sie für den neuen Arbeitgeber?
Schluss mit der Zinsbesteuerung, notfalls Kündigung der bilateralen Verträge: Der bekannte Bankier Thomas Matter skizziert Wege aus der Bankgeheimnis-Krise.
Allianz verzichtet auf eine Expansion in Liechtenstein, Zurich zieht sich zurück: Das Fürstentum verliert an Attraktivität für internationale Versicherer.
Peer Steinbrück sollte lieber in Deutschland die Steuern senken, anstatt auf das Schweizer Bankgeheimnis zu schimpfen, finden die FAZ.NET-Leser.
Die Mitarbeiter der Grossbank verdienten 2008 insgesamt 44 Prozent weniger als im Vorjahr. Für die Geschäftsleitung gab es 35 Prozent weniger.
Erwartungsgemäss wird AWD-Gründer Carten Maschmeyer zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Talanx erwirbt 9,9 Prozent an der Swiss Life.
Die Grossbank verhandelt derzeit mit Stifel Nicolaus über den Verkauf von 55 Filialen, die insgesamt rund 15 Milliarden Dollar verwalten.
Die Schweizer Grossbank setzt auf die Märkte der Zukunft und ernennt Armen V. Papazian zum neuen Head Islamic Finance in Dubai.
In manchen Abteilungen sollen bis zu 50 Prozent der Stellen verschwinden, ist bankintern zu hören. Der Grund: Die Erträge seien teilweise auf dem Niveau von 2003, die Kosten aber 80 Prozent höher.
In der Schweiz sind 586 Anlagefonds registriert. Nur wenige sind erfolgreich. Verschwindet das Bankgeheimnis, wird die Performance aber immer wichtiger.
In den Schweizer Personabteilungen geht es auch im Internet-Zeitalter traditionell zu und her. Man bevorzugt klassische Bewerbungen.
Die Wirtschaftsförderung Appenzell Ausserrhoden sagt einen Infoabend in Deutschland über Ausserrhoden als Unternehmens- und Steuerstandort ab.
Perspektivenwechsel: Der ehemalige Konzernchef der UBS, Peter Wuffli, beschäftigt sich nun intensiv mit den negativen Folgen der Globalisierung.
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