Auslese: Das Beste im Web — August 2015

Nach China-Crash: Jagd auf Panikmacher

Das Börsen-Beben der letzten Tag hat für einige Chinesen nochmals drastische Konsequenzen. Die dortigen Behörden warfen ihnen Panikmache vor und nahmen sie fest. – 31. August / «Xinhua»

Märchenhochzeit in der Londoner Finanzbranche

Ein Prinz heiratet eine Bürgerliche – auch für derlei Märchengeschichten ist die Londoner Finanzbranche offenbar gut. In Weimar hat der gebürtige Münchner Georg-Constantin Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach am Wochenende nämlich die bürgerliche Engländerin Olivia Rachelle Page geheiratet. Beide sind laut dem TV-Sender «MDR» beruflich in der britischen Finanzmetropole unterwegs. Die Braut darf sich jetzt Olivia Rachelle Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach nennen – wenn sie mag. – 31. August / «MDR»

Ist Larry Fink gefährlich?

Larry Fink ist Chef von Blackrock, dem grössten Vermögensverwalter der Welt. Andere Investoren halten ihn für gefährlich. Sie sind nicht die einzigen. – 31. August / «Die Zeit»

Regiobanken bereiten Wall Street Nachwuchssorgen

Wall Street Banken haben in der Vergangenheit talentierte Mitarbeiter an Hedgefonds, Buyout-Gesellschaften und Technologieunternehmen verloren. Nun wildert eine neue Gruppe in ihren Reihen: kleinere Banken aus der US-Provinz wie Rhode Island oder Ohio. – 28. August / «Bloomberg»

Lohntransparenz bei unserer Sparkasse? Niemals

Das ganze Bundesland Nordrhein-Westfalen ist vom Transparenzgesetz für Sparkassen-Gehälter erfasst. Das ganze? Nein! Ein von einer unbeugsamen Frau geführtes Institut hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Sie weigert sich ihr Gehalt einzeln offen zu legen. – 28. August / «Handelsblatt»

Das sind die neuen Uhren für Manager

Breitling, Sinn, IWC & Co. Mehr als smarter Schmuck: Die neuen Luxus-Watches öffnen jetzt Tresore und entschärfen Alarmanlagen. Hinter klassischen Ziffernblättern stecken höchst intelligente Zeitmesser. Die schönsten Mikrocomputer fürs Handgelenk. – 27. August / «Handelsblatt»

Die Praktikanten, die ihre Bank Millionen kosteten

Die amerikanische Grossbank BNY Mellon beschäftigte drei Angehörige von Geschäftsfreunden als Praktikanten. Nun bekam die US-Börsenaufsicht SEC Wind davon. Die Folgen. – 27. August / «Handelsblatt»

Deutsche Justiz stellt Verfahren gegen Ex-Sarasin Banker ein

Ein ehemaliger Sarasin-Kader, gegen den in Deutschland wegen heikler Steueroptimierungs-Geschäfte ermittelt wurde, kommt glimpflich davon. Das könnte Signalwirkung für den Ex-Sarasin-Präsidenten Eric Sarasin haben: Auch gegen ihn läuft im Nachbarland ein Verfahren. – 26. August / «Basler Zeitung»

Der Meister-Falschmünzer, der eigentlich keiner war

Einem Gauner gelang 1924 in Portugal ein unglaublicher Coup. Er konnte Geldscheine mit einem heutigen Wert von rund 30 Milliarden Euro nachdrucken. Und der Clou: Diese waren eigentlich echt. – 26. August / «die Welt»

Jetzt geht es den «Flashboys» an den Kragen

Der Hochfrequenzhandel hat nach Betrügereien und Kurseinbrüchen einen denkbar schlechten Ruf. Was die US-Börsen nun unternehmen, um kriminellen Tradern das Handwerk zu legen. – 25. August / «New York Post»

Evrad Bordier – Karriere eines Schweizer Bankers

Evrad Bordier leitet inzwischen zwar die Geschicker der Familienbank. Aber dahin führten ihn einige Umwege: Über Hongkong, Singapur, Zürich, Karibik und zurück. Die internationale Karriere eines Schweizer, der zurück zu seinen Wurzeln findet. – 25. August / «Straitstimes»

Luxus-Kreditkarten: Womit Milliardäre bezahlen

Eine goldene oder silberne Kreditkarte – aus echtem Plastik? Darüber können die Reichen wohl nur lachen. Sie benutzen Karten aus Titan, Palladium oder purem Gold. Das Bezahlen selbst ist dabei Nebensache. – 25. August / «Handelsblatt»

Asset Management: So hoch sind die Löhne in Deutschland

Trotz schwieriger Finanzmärkte oder überbordender Regulatorik zahlt die Asset-Management-Industrie immer noch ansehnliche Gehälter - zumindest für bestimmte Jobprofile. Besonders gefragt sind Vertriebsleute. – 24. August / «private banking magazin»

Dieser Haggis schmeckt selbst Schotten-Bankern nicht

Haggis heisst das gewöhnungsbedürftige schottische Nationalgericht aus Schafsinnereien. Und so heisst nun auch ein Programm, mit dem die  Deutsche Bank der Royal Bank of Scotland (RBS) Grosskunden abjagen will. Die RBS zieht sich nämlich aus dem Firmenkunden-Geschäft ausserhalb Grossbritanniens zurück. – 24. August / «Bloomberg»

Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger – ein Deutungsversuch

Wie kann das sein? Weltweit stürzen die Börsen ab, obwohl die Notenbanken immer noch Billionen in die Märkte pumpen. Übliche Erklärungsmuster greifen zu kurz. – 24. August / «Manager Magazin»

Fast alle Schweizer Konzerne sind im Besitz von Ausländern

Die «Neue Zürcher Zeitung» hat die Besitzverhältnisse grosser Konzerne mit Sitz in der Schweiz durchleuchtet: Die «NZZ» wollte wissen, in wessen Händen sich die führenden dreissig Schweizer Unternehmen befinden. Die Ergebnisse hält sie für überraschend. Eine lesenswerte Einschätzung dazu findet sich auch auf dem Medienportal «Infosperber». – 23. August / «Neue Zürcher Zeitung» und «Infosperber»

Luxus-Immobilien: Warum es Promis zu den Gipfeln zieht

Nicolas Cage hat eins, Tom Cruise auch und Modedesigner Ralph Lauren sowieso. Chalets der Extraklasse hoch oben in den Bergen kann man aber auch mieten. Prominente schätzen dabei vor allem eines. – 21. August / «Die Welt»

Brad Katsuyama – Der Anti -«Flashboy»

An der Wall Street ist er bei den einen der Paria, bei den anderen ein heilbringender Rebell, weil er den Hochfrequenzhandel als Marktmanipulation entlarvt hat. Brad Katsuyama betreibt mit der IEX eine eigene Börse, die den Handel absichtlich verlangsamt. Nach bald drei Jahren Betrieb scheint der Durchbruch gelungen. – 21. August / «Forbes»

Ein Tag im Leben von Sophie, einer J.P. Morgan-Praktikantin

Die sogenannten Internships, welche Investmentbanken im Sommer anbieten, sind heiss begehrt. Studenten können ihre Talente als Banker testen, die Banken neue Talente scouten. Sophie ergatterte sich einen Platz bei J.P. Morgan in London. So sah ihr Tag aus. – 21. August /«BusinessInsider»

Marihuana ist der neue Goldrausch der Banken

In den USA haben Banken eine neue Klientel entdeckt – Cannabis-Produzenten. Die Marihuana-Industrie braucht verlässliche Kreditinstitute. Doch die Auflagen des Staats erschweren das Geschäft. – 21. August / «Die Welt»

Die grössten Sünden der Finanzwelt

Ob Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder Handel mit Schurkenstaaten – die Hoffnung auf Profite treibt Banken und Broker zu unlauteren Geschäften. Fliegen sie auf, werden Riesenstrafen fällig. Die Skandale im Überblick. – 21. August / «Handelsblatt»

Diese Nationalräte setzen sich für den Schweizer Finanzplatz ein

Die Grünliberalen und die Freisinnigen stellen gemäss einer Erhebung des Schweizer Wirtschaftsmagazins «Bilanz» die wirtschaftsfreundlichsten Nationalräte. Sie stützen den Finanzplatz und stemmen sich gegen Abschottung und Sonderwünsche. Ganz hinten in der Rangliste: die SVP. – 20. August / «Bilanz»

Schwarzgeld-Dynastie in Zürich – ein «Family Business»

Die USA beschuldigen den Schweizer Josef Beck, er habe 20 Jahre lang zusammen mit der UBS Schwarzgeld für Dutzende US-Amerikaner verwaltet haben. Dessen ungeachtet führen die Söhne in Zürich das Familiengeschäft weiter. – 20. August / «Bloomberg»

Der Vorzeige-Staatsfonds schreibt erstmals Verluste

Der weltgrösste Staatsfonds hat im zweiten Quartal einen Anlageverlust von 73 Milliarden Kronen (773'000 Euro) erlitten. Es ist der erste Verlust in drei Jahren und ist auf die sinkenden globalen Anleihe- und Aktienmärkte zurückzuführen. – 20. August / «Bloomberg»

Was ist dran am «Nazi-Goldzug» in Polen?

Zwei Schatzsucher wollen in Deutschland einen verschollenen Panzerzug aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt haben. Kann man ihnen glauben? Sicher ist: Viele geraubte Werte sind seit 1945 verschollen. – 20. August / «Die Welt»

In der Bitcoin-Community tobt ein «Bürgerkrieg»

Während der Hype um die Blockchain-Technologie langsam in den Mainstream-Medien angekommen ist, ist die Bitcoin-Gemeinschaft mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Zwei Lager bekämpfen sich und ihre Ideen und das hat auch einen Einfluss auf den Bitcoin-Preis. Die Hintergründe. – 20. August / «99bitcoins.com»

ZKB-Lehrtochter interviewt Private-Banking-Chef Christoph Weber

Normalerweise fragen Journalisten und Interviewte antworten. Christoph Weber, ZKB-Generaldirektionsmitglied, und die Lernende Sarah Gloor liessen sich auf das Experiment eines öffentlichen Gesprächs zwischen den Generationen ein. – 19. August / «Schweizer Bank»

51 Milliarden Verlust – kein Problem für die SNB

Wenn eine Bank in einem halben Jahr einen Verlust von 51 Milliarden Franken schreibt, dann ist das – kein grosses Problem. Denn es handelt sich ja um die Schweizerische Nationalbank (SNB). Die Mehrheit der Ökonomen und Experten sieht das jedenfalls so. – 19. August / «Bloomberg»

Welche Aktien Warren Buffett hasst

Das sind die Titel, die kürzlich aus dem Portefeuille des Star-Investors flogen. Und die Werte, bei denen er zukauft. – 19. August / «Handelsblatt»

Arbeitspraktiken bei Amazon: Jetzt kontert Jeff Bezos

Der kritische Artikel in der «New York Times» über die Arbeitskultur beim Versandhändler Amazon hat weltweit für einige Aufregung gesorgt. Jetzt kontert der Firmengründer Jeff Bezos und behauptet, er habe in dem Beitrag sein Unternehmen überhaupt nicht erkannt. Jetzt fordert er jene Mitarbeiter auf, welche von beschriebenen Zuständen wüssten, ihn direkt zu kontaktieren. – 18. August / «Dealbreaker» 

Das sind die untergegangenen Wirtschaftsimperien

Einst waren sie Weltmarktführer. Dann traf sie das gleiche Schicksal wie Atlantis. Ein Lehrstück für alle (Bank)-Manager mit hochtrabenden Plänen. – 17. August / «Wirtschaftswoche»

Ein Duschkopf macht das Silicon Valley verrückt

Selbst Apple-Chef Tim Cook und Google-Aufsichtsrat Eric Schmidt sind unter den Investoren. 14. August / «Welt»

Fintech-Boom – oder: Ein Vorzeige-Startup demontiert sich

Das Berliner Fintech-Unternehmen Kreditech war lange das Vorzeige-Startup Deutschlands. Die Erfolgsmeldungen werden nun aber in den deutschen Medien erheblich in Zweifel gezogen. Während Kreditech sich zunehmend ungeschickt verhält. – 14. August / «gründerszene.de»

Resultate der Banken früher wissen? Fragen Sie die US-Regierung

Sie wollen einen Blick auf die Finanzdaten von US-Banken werfen, bevor sie veröffentlicht sind – und das  völlig legal? Gibt's nicht! Doch, das gibt's: Die US-Regierung veröffentlichtentsprechende Daten im Internet. Aber diese Call-Reports sind nicht ganz so einfach zu finden. – 14. August / «Bloomberg»

Warum ein Schweizer Staatsfonds keine gute Idee ist

Seit manche (Schwellen-)Länder mit einem Staatsfonds Geld scheffeln, läuft auch hierzulande eine Debatte darüber, ob die Schweiz ein solches Vehikel lancieren sollte. Der Untenehmer und Universitäts-Dozent Adriano B. Lucatelli findet dies keine gute Idee. – 13. August / «The Market Mogul»

Die Bankerin hinter Googles neuer Alphabet-Struktur

Die neue Struktur des Suchmaschinen-Unternehmens Google ist ein grosser und ebenso komplexer Wurf. Nichts, was die Kids vom Silicon Valley entwickeln könnten. Dafür braucht es Banking-Expertise, und dieses Know-how kommt in diesem Fall von einer Frau. Sie heisst Ruth Porat und arbeitete viele Jahre bei Morgan Stanley. – 13. August / «Dealbreaker»

CO₂-Skandal: Anklage gegen acht Deutschbanker

Mehr als fünf Jahre nach der Aufdeckung des Betrugsskandals um CO2-Verschmutzungsrechte sollen acht Mitarbeiter der Deutschen Bank vor Gericht kommen. – 13. August / «Reuters»

Der mit dem Wall-Street-Wolf tanzte

In den 1980er-Jahren hatte William King an der Seite des als «Wolf of Wall Street» bekanntgewordenen Bankers Jordan Belfort Millionen verdient. Dann verprasste er alles – und ist nun tief in der Gosse gelandet. – 12. August / «New York Post»

Vom Banker zum Kabarettisten

Der Deutsche Kabarettist Maxi Schafroth wollte im Bankfach ganz nach oben. Bis er merkte: Über Reiche lässt sichs noch besser spotten. – 12. August / «FAZ»

Der perfide Angriff der 100-Millionen-Dollar-Hacker

Hacker haben Passwörter von grossen Nachrichtenagenturen geknackt und damit mehr als 100 Millionen Dollar erbeutet. Wie das? Sie konnten Pressemitteilungen von börsenkotierten Unternehmen früher als alle anderen lesen. Jetzt ermitteln die US-Behörden gegen die Insider. – 12. August / «FAZ.net»

So günstig war Geld in den letzten 5000 Jahren nicht mehr

Das Zinsniveau ist historisch tief – so tief wie zu den Zeit von Babylon nicht mehr. Nachgerechnet hat dies kein geringerer als Andrew Haldane, der bekannte Chefökonom der britischen Notenbank Bank of England. – 12. August / «Die Welt»

Thomas Straubhaar: Warum die Notenbanken entmachtet werden sollten

Notenbanken treten als Politik-Akteure auf – ohne politische oder wirtschaftliche Legitimation. Sie sollten sich auf die Geldmengenpolitik beschränken, denn ihre neue Rolle hat negative Folgen. – 11. August / «Die Welt»

Schon ausprobiert? Der Donald-Trump-Beleidiungsgenerator

Donald Trump mag den lauten Auftritt - und teilt gerne grosszügig aus. Die wüsten Beschimpfungen, mit denen er Gegner, Feinde, Andersdenkende, Frauen, Latinos, Schwarze und gerne auch Parteifreunde überzieht, haben das Magazin «Time» sogar auf den Gedanken gebracht, einen eigenen Trump-Beleidigungsgenerator zu entwickeln - darin kann man den Namen des oder der zu Beschimpfenden eintragen und bekommt so eine personalisierte Original-Trump-Beleidigung. – 11. August / «Time»

Alan Greenspan warnt vor Bond-Blase

Laut Alan Greenspan, dem ehemaligen Chef der amerikanischen Notenbank Fed, müssen sich Bond-Anleger in Acht nehmen. Denn er fürchtet das Platzen der Bond-Blase, wenn die Fed die Zinsen anhebt. – 11. August / «Institutional Money»

Fintech: Weshalb Berlin besser ist als Frankfurt

Frankfurt ist das Finanzzentrum Deutschlands. Dennoch zieht es kaum Fintech-Unternehmen in die Banken-Metropole. Sie bevorzugen stattdessen Berlin. Dabei spielen nicht nur die tieferen Löhne eine Rolle. – 11. August / «Handelsblatt»

Die Lieblingsautos der Frauen

Autos sind Männersache? Von wegen. Ein Überblick über die Lieblingsautos der Frauen. – 10. August / «Manager Magazin»

Sieben deutsche Banker, die es international geschafft haben

Axel Weber, Ex-Bundesbank-Präsident und mittlerweile Verwaltungsratspräsident der UBS, zählt dazu. Genauso Carsten Kengeter, der derzeitige Chef der Deutschen Börse. Und wer sonst noch? – 10. August / «Private Banking Magazin»

Steuerhinterziehung: Die Revanche der Schweizer Juristen

Norbert Walter-Borjans ist für Schweizer Banker ein rotes Tuch. Denn mit Vehemenz kämpft der NRW-Finanzminister gegen Steuerhinterzieher. Jetzt schlagen Schweizer Juristen aber zurück. – 10. August / «Handelsblatt»

Imperium von Warren Buffett bekommt Kratzer

Die Aktien von Berkshire Hathaway bewegten sich in der Nähe eines Allzeithochs als Warren Buffett das 50. Jahr als Vorsitzender seiner Investmentholding feiern konnte. Doch zuletzt ist der Glanz etwas verblasst. – 7. August / «Bloomberg»

Banken verdienen in Steueroasen verdächtig viel

Luxemburg, Irland, Singapur. In Oasen sprudelt das Wasser, in Steueroasen der Gewinn. Eine neue Studie der Grünen im EU-Parlament stützt den Eindruck: Auch Banken profitieren. Ganz vorn dabei ist eine alte Bekannte. – 7. August / «Handelsblatt»

Luxemburgs Vorliebe für Euro-Scheine

In Luxemburg kommen erstaunlich viele Euro- Scheine in den Umlauf. Hat das etwas damit zu tun, dass die vielen Ausländer mit Bankkonten im Grossherzogtum versuchen, den Steuereintreibern einen Schritt voraus zu sein? – 7. August / «Bloomberg»

Wie es O.J. Simpson und Lance Armstrong schafften, ihr Vermögen zu bewahren

Sie fielen von ganz oben: Der American-Football-Star O.J. Simpson war verdächtigt worden, seine zweite Ehefrau umgebracht zu haben, wurde dann aber überraschend frei gesprochen, sowie der US-Radfahrer Lance Armstrong, der des Doppings überführt wurde – beiden gelang es offenbar, ihr Vermögen zu bewahren. – 6. August / «WealthManagement.com»

Das sind die 50 einflussreichsten Afrikaner

Die Namen, welchen den rasanten Aufschwung in Teilen des Schwarzen Kontinents prägen. – 6. August / «Credit Suisse Bulletin»

Wissen Sie, wer der reichste Mensch aller Zeiten ist?

Das amerikanische «Time»-Magazin hat eine aufwändige Recherche angestellt, um eine Liste der zehn reichsten Menschen zu erstellen, die bisher gelebt haben. Hier das erstaunliche Ergebnis. – 6. August / «Manager Magazin»

Schwellenland-Investments: Zehn Jahre Einsamkeit

Der Boom um die Anlagen in aufstrebenden Staaten weicht der Katerstimmung. In der letzten Dekade haben die einst brandheissen Papiere den Investoren fast nur Verluste beschert. – 6. August / «Bloomberg»

Devisenhändler halten SNB im Schwitzkasten

Die Hartnäckigkeit, mit der auf einen starken Franken spekuliert wird, stellt die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf eine harte Probe. Devisenhändler bereiten nun den nächsten Coup mit Ziel Parität vor. – 6. August / «Die Welt»

Vermögensverwaltung: Neue Finanzprodukte müssen her

Viele Finanzprodukte haben in den letzten zehn Jahren zu wenig verwaltetes Vermögen geschaffen. Mit anderen Worten: Neue Produkteinführungen sind dringend notwendig. – 5. August / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Bonzen gehen baden

Chinas Elite reserviert sich den Strand von Beidaihe jedes Jahr für ein paar Tage. Das Geheimtreffen dort könnte entscheidende Weichen stellen. Wagt China nach dem Desaster am Aktienmarkt den nächsten Reformschritt? – 5. August / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Verkauft und verloren: Was beim RBS-Deal schief lief

Britannies Finanzminister George Osborne hat mit dem Verkauf der vom Staat gehaltenen Anteile an der Royal Bank of Scotland begonnen – und gleich einen Milliardenverlust eingefahren. Jetzt hagelt es Kritik – aber gegen die Ideologie Osbornes ist schwer anzukämpfen. – 5. August / «The Guardian»

Warum Robo-Advisor den Bankerinnen kaum gefährlich werden

Automatisierte Dienstleistungen sind auch im Banking auf dem Vormarsch. Interessanterweise müssen sich Banker von den Robotern mehr fürchten als ihre Kolleginnen. 4. August / «The Atlantic»

Wie China die Bankenwelt in Beschlag nimmt

Gemessen an der Bilanzsumme ist schon seit geraumer Zeit ein chinesisches Finanzinstitut die grösste Bank der Welt, gefolgt vom britischen HSBC-Konzern. Dann folgt bereits wieder eine Bank aus dem Reich der Mitte – es finden sich noch weitere China-Geldhäuser in der Top-Ten. – 4. August / «SNL Data Dispatch»

Wer Bitcoins nutzt, ist meist ein Krimineller

Kritische Geister? Freiheitsliebende? Von wegen. Bitcoins werden oft als Gegenentwurf zum klassischen Geldsystem gesehen – dabei nutzen vor allem Drogendealer und Waffenkäufer die virtuelle Währung. – 4. August / «Die Welt»

Der Ruf nach einem drastischen Kurswechsel

Die jüngste Attacke auf die Finanzbranche kommt aus den Tiefen der Finanzwirtschaft selbst. In der Analyse einer Gruppe ehemaliger Top-Manager und -Notenbanker unter Leitung von Ex-EZB-Chef Jean-Claude Trichet wird Klartext geredet. Dem Kommentator der «Süddeutschen Zeitung» reichen die Empfehlungen aber bei weitem nicht. – 4. August / «Süddeutsche Zeitung»

Warum Chefs grössenwahnsinnig sein müssen

Chef von sechs Leuten zu sein, bereitet manchem Bauchschmerzen. Doch wie sieht es bei 600.000 aus? Oder sechs Millionen? Wer Konzerne leiten und Neues erfinden will, braucht eine Spur Größenwahn. Wie viel Hybris gut ist. – 4. August / «Handelsblatt»

Die Fondsindustrie: Eine Welt woller Mythen und Legenden

Sind Märkte ineffizient? Was Anleger über Dichtung und Wahrheit der Vermögensverwalter wissen sollten. 3. August / «Morningstar»

Der Zurich steht ein hartgesottener Ex-CS-Banker gegenüber

Falls die Zurich-Versicherung das britische Assekuranzunternehmen RSA Insurance übernimmt, wird sie es mit einem früheren CS-Top-Banker zu tun haben. Er zählt gemäss britischer Presse zu den härtesten Charaktern in der «City» – 3. August / «Guardian»

Eiszeit: Deutsche Bank friert Boni ein

Die Deutsche Bank knöpft sich wegen der milliardenschweren Zinsaffäre frühere und aktive Top-Manager vor. Laut einem Insider werden Boni-Zahlungen von etwa 16 Millionen Euro zwischenzeitlich auf Eis gelegt. – 3. August / «Reuters»

FINANZWELT IM VIDEO

Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

zu den Videos

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram Follow finews.ch

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

Zürcher Bankenverband

News und Einschätzungen zum Zürcher Finanzplatz.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

GETWITTER

FOTOGALERIE

Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

Bilder zeigen

Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

Bilder zeigen

SELECTION

Selection

Wie sich Angstkultur ausbreitet

Mehrere Tausend Stellen im Schweizer Bankgewerbe sollen verschwinden. Besonders betroffen davon ist das mittlere Kader.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

weitere News