Bei der Untersuchung über allfällige Spionage gibt es eine Fristverlängerung. Die Fragen der Datenschützer müssen bis Montag beantwortet werden.
«Konten. Krisen. Katastrophen» lautet der Titel einer Hörspielreihe auf Radio DRS 1. In 13 Kurzbeiträgen wird, gern satirisch, über die Finanzkrise sinniert.
Trotz allem: Die grossen Banken und Versicherungen benötigen neue Leute. Sie haben in der Schweiz hunderte von Stellen ausgeschrieben. Ein Überblick.
Der Zürich-Konzern hat den Briten Iain C. Howie, 43, zum Chief Financial Officer und Chief Administrative Officer für Asien-Pazifik ernannt.
Managing Director Martin Görg verlässt die Schweizer Grossbank in Singapur, um offenbar einen neuen Job in Genf zu übernehmen.
Ab November 2009 sind sie tot – die Swiss Bankers Travellers Cheques. Das 1975 lancierte Bezahlmittel wird gegen Ende Jahr aus Umsatzmangel eingestellt.
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik treffen sich am 19. Juni an der Universität Zürich. Im Zentrum einer Tagung steht die Altersvorsorge.
Grenzenlose Managerlöhne sind passé. Die USA setzt künftig die Löhne für Manager fest. Vorerst nur bei staatlich kontrollierten Unternehmen.
Der ehemalige Credit-Suisse-Banker Julian Tzolov ist noch immer auf der Flucht. Währenddessen müssen seine Bekannten für seine Kaution aufkommen.
Die Meldungen über Abgänge von UBS-Kaderleuten reissen nicht ab. Zunehmend wandern ganze Teams ab. Die US-Banken kommen zum Handkuss.
Im letzten Jahr verringerten sich Kundengelder der Schweizer Banken um rund 1‘700 Milliarden Franken. Wer hat profitiert, wer nicht?
Die deutsche Traditionsbank Hauck & Aufhäuser übernimmt die Dr. Höller Vermögensverwaltung. Die Bank reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach ethischem Asset Management.
Die UBS hat sich von ihrem Informatikchef Peter Sany getrennt. Er wird – zumindest interimistisch – ersetzt von Michael Poser.
Zurich hat eine neue Corporate Responsibility Managerin – Karin Reiter, die seit 2004 für Zurich arbeitet. Zuletzt war sie Legal Counsel.
Ein Konzernleitungs-Mitglied eines Schweizer Grosskonzerns verdiente 2008 im Schnitt rund 2 Millionen Franken. Das waren 16 Prozent weniger als im Vorjahr.
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