Die UBS streicht für Tausende ihrer Mitarbeiter den Bonus. Betroffen sind vor allem jene, die ohnehin schon am wenigsten verdienen. An der Höhe des Gesamtpaketes soll sich aber nichts ändern.

Rund 10'000 Mitarbeiter der UBS im Corporate Center erhalten in diesem Jahr keinen Bonus. Das Vergütungssystem bei Mitarbeiter bis und mit unteres Kader sei geändert worden, bestätigte die UBS einen Bericht der «SonntagsZeitung» (Artikel bezahlpflichtig). Anstatt des Bonus zahlt die UBS einen halben dreizehnten Monatslohn. Betroffen sind Mitarbeiter die zwischen 50'000 und 100'000 Franken jährlich verdienen, also jene, die ohnehin am unteren Ende der Lohnskala sind.

Laut UBS gibt es keine individuelle Vergütung mehr, sondern eine fixe Zuteilung. Diese bewege sich etwa im Rahmen eines halben Monatssalär. Bei einem guten Geschäftsjahr könne es auch mehr sein. Die Zahlung ist oft kleiner als der alte Bonus. In diesen Fällen habe die UBS aber Anpassungen beim Fixsalär gemacht.

UBS-CEO Sergio Ermotti hatte kürzlich angedeutet, dass der Bonustopf für die UBS-Mitarbeiter in diesem Jahr etwa gleich voll sei wie 2017, also rund 3,1 Milliarden Franken. Die Höhe wird Anfang März bei der Veröffentlichung des Geschäftsberichtes bekannt gegeben.

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