Auslese: Das Beste im Web — Mai 2015

Was deutsche Banker so verdienen

Sind deutsche Banker ihr Geld wert oder schlicht überbezahlt? Eine aktuelle Studie widmet sich genau dieser Frage. – 29. Mai / «Handelsblatt»

Larry Fink: Überregulierung könnte nächste Krise auslösen

Der CEO des weltgrössten Asset Managers BlackRock glaubt nicht, dass die nächste Krise von den Banken ausgehen werde. Für ihn sei es wahrscheinlicher, dass die Probleme durch eine Überregulierung entstünden. – 29. Mai / «Yahoo Finance» 

Bill Gross: Habe Bundesanleihen-Idee schlecht umgesetzt

Bill Gross hat eingeräumt, bei seiner Wette gegen deutsche Staatsanleihen kläglich versagt zu haben. Einem guten «Timing» stehe eine «schlechte Ausführung» entgegen, bekannte der Anleihepapst. – 28. Mai / «Bloomberg»

Das Duell der Giganten um mobiles Bezahlen

Der Kampf um die Vorherrschaft für mobile Bezahllösungen spitzt sich immer mehr zu einem Duell der Giganten zu: Apple und Google. Die beiden US-Unternehmen wollen immer tiefer das digitale Portemonnaie der Konsumenten graben. – 27. Mai / «New York Times»

Ex-CIA-Direktor geht für Private-Equity-Firma auf Kundenfang

Irakkrieg-Veteran und Ex-CIA-Direktor David Petraeus musste im November 2012 wegen Aufliegens einer ausserehelichen Affäre zurücktreten. Nun spannt ihn eine Private-Equity-Firma ein, um Grosskunden an Bord zu holen. – 27. Mai / «mailonline»

«Die Marktmacht verschiebt sich zum Kunden»

Der Multikanal wird zum Omnikanal – auch in der Vermögensverwaltung. Das verlangen sich verändernde Kundengewohnheiten. In der Folge müssen auch die Berater ihr Rolle überdenken, erklärt Online-Expertin Dunja Warzecha. – 27. Mai / «private banking magazin»

Schulden machen ohne Banken boomt

Geld zu leihen geht heute mit nur wenigen Klicks. Möglich machen das Online-Kreditplattformen, auf denen Menschen einander Kredite geben – ganz ohne Bank. Die neuen Spieler die Branche mischen die Branche auf. – 26. Mai / «Handelsblatt»

Deutsche Bank: Jain und Fitschen nur noch auf Bewährung im Amt

Mieser Aktienkurs, Probleme beim Umbau, Zinsskandal: Die Spitze der Deutschen Bank hat sich zu viele Fehler erlaubt. Dafür gab es die Abmahnung von den Aktionären. Ein weiterer Fehltritt wäre ihr Aus. – 26. Mai / «Die Welt»

20 «Playboy»-Fragen an Charlie Gasparino

Er ist der Haudegen unter den Reportern an der Wall Street: Charlie Gasparino. Aktuell im Sold von «Fox Business Network» und seit 1990 im Business. Jetzt hat ihm der «Playboy» 20 mehr oder weniger indiskrete Fragen gestellt. Hier sind Gasparinos Antworten. – 22. Mai / «Playboy»

Was Goldman Sachs an Bitcoin interessant findet

Die «smarteste Bank an der Wall Street» riecht lukrative Trends schon bevor die Konkurrenz davon Wind bekommt. So war es auch mit der Digitalwährung Bitcoin. Hier ist die Story, wie Goldman Sachs einen Flirt mit Bitcoin startete. – 22. Mai / «American Banker»

Was so eine Grexit-Fantasie alles auslösen kann

Ist der Austritt Griechenlands auch der Währungsunion unvermeidlich? Die Möglichkeit befeuert allerhand Fantasien und auch den Aktienkurs einer kleinen Papierfabrik in Kanada. Jetzt spielt die halbe Finanzwelt verrückt. – 22. Mai / «Die Welt»

Peinliche Panne bei der EZB

Ein Abendessen, das sich für die Gäste so richtig gelohnt hat: EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré informierte eine ausgewählte Gruppe Banker und Hedgefondsmanager in London bereits einen Abend vorher, dass die Notenbank ihre Käufe von Euroraum-Anleihen schon im Mai und Juni ausweiten werde. – 21. Mai / «Bloomberg»

Was reiche Asiaten wirklich wollen

Eine Studie untersuchte die Bedürfnisse von Singapurer, die zum Affluent-Segment zählen – also Vermögen bis zu 2 Millionen Dollar besitzen. Dabei kam Überraschendes ans Licht. Besonders am Herzen liegt den Befragten zum Beispiel das Familienleben. – 20. Mai / «Wealth Briefing Asia»

Diese Bank weiss, wo die nächste Blase platzt

Die amerikanische Grossbank Citigroup setze sich in einer grossen Analyse mit den Gefahren eine Erhitzung an den Börsen auseinander. Nun glaubt sie genau zu wissen, wo die nächste Krise bevorsteht. – 20. Mai / «Handelsblatt»

Warum der reichste Russe jetzt Besserung für sein Land sieht

Vladimir Potanin glaubt, die Spannungen zwischen Russland und dem Westen hätten ihren Höhepunkt bereits erreicht. Was er als nächstes erwartet. – 19. Mai / «Bloomberg»

Fintech: Jetzt wird's gefährlich für Banken

In Grossbritannien sind sie schon erfolgreich unterwegs: Das Online-Institut Metro Bank und das Kreditvergabeinstitut Zopa. Ihr Ziel war immer: Marktanteile von Banken abluchsen und deren Geschäftsmodelle frontal angreifen. Das machen sie nun zusammen: Metro Bank wird zukünftig Kredite über Zopa vergeben. «Zusammen sind wir stärker», lautet die Botschaft. – 19. Mai / «BusinessInsider»

Sieben Gewonheiten für eine erfolgreiche Online-Bank

Im Zuge der digitalen Transformationen sollten Online-Banken sieben Kriterien beachten, um ihre Kunden bei der Stange zu halten. – 19. Mai / «The Financial Brand»

«Die Nationalbank macht Geldpolitik und keine Pokerspiele»

Fritz Zurbrügg wird Mitte Jahr Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank. Er zeigt Verständnis für die Unternehmer, die nach der Aufhebung des Mindestkurses verärgert waren. Auch im Nachhinein würde er den Entscheid so treffen. Und den Bundesrat nicht früher informieren. – 19. Mai / «Berner Zeitung»

Der tiefe Sturz der Oppenheims

Der Prozess nähert sich dem Ende, den früheren Chefs der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim drohen Gefängnis und wirtschaftlicher Ruin. Die Macht? Das Geld? Der gute Ruf? Alles verloren. Der tragische Fall einer grossen Unternehmer-Familie. – 19. Mai / «Wirtschaftwoche»

Im Peer-to-Peer-Lending entsteht eine Blase

Die Kredite, die weltweit über verschiedene Online-Plattformen zwischen Privatpersonen vergeben werden, machen zwar erst einen winzigen Bruchteil des globalen Kreditvolumens aus. Doch diese Finanzierungsform hat sich vor allem in den vergangenen drei Jahren rasant entwickelt. Experten warnen bereits vor einer Kreditblase in diesem Bereich. – 18. Mai / «Bloomberg»

Warum Axel Weber und Michel Liès mehr Regulierung wollen

Der UBS-Präsident und der Swiss-Re-CEO gehören einer internationalen Gruppe von Top-Finanzmanagern an, die von den Behörden strengere Vorschriften fordern. Was es damit auf sich hat. – 18. Mai / «Tages-Anzeiger»

Er schreibt über einen Typ Banker, den es nicht mehr gibt

Für den Finanzjournalisten und finews.ch-Mitgründer Claude Baumann war die Figur Holzach schon lange ein Begriff. Doch erst als er im Frühjahr 2013 unverhofft Marlies Holzach-Engriser traf, die Witwe des verstorbenen Bankiers, war das für ihn der Wink des Schicksals, eine Biografie über diesen Mann zu verfassen. – 16. Mai / «Zürichsee-Zeitung»

Lohnt es sich, reich zu werden?

Einer, der es geschafft hat, stellte in den USA die provokante Frage «Lohnt es sich, reich zu werden?» Dass er seine Meinung dazu anonym veröffentlichte, sagt viel über die amerikanische Kultur aus. Er rüttelte an einem Mythos. – 16. Mai / Deutsche Übersetzung «Sunflower Foundation», Original im «Business Insider»

Fünf Voraussagen für Family Offices

Der Wandel in der Finanzwelt geht auch an den Family Offices nicht spurlos vorbei. Hier sind fünf Voraussagen oder auch Trends, nach denen sich diese diskreten Institutionen werden richten müssen. – 16. Mai / «Family Capital»

Wie die Superreichen ihr Geld anlegen

Verschwiegen, kaum beaufsichtigt und höchst erfolgreich: Die Family Offices der Super-Reichen sind die Königsklasse der Geldanlage. Eine Studie lüftet die gut gehüteten Geldanlage-Geheimnisse der illustren Kundschaft. – 15. Mai / «Handelsblatt»

Navigieren in einer Welt der digitalen Disruption

Die Berater von Boston Consulting sehen vor allem drei grosse Trends in der digitalen Dispruption der Unternehmenswelt. – 15. Mai / «BCG Perspectives»

Die 10 wichtigsten Fragen für unabhängige Vermögensverwalter

Es ist nicht einfach, als unabhängiger Vermögensverwalter in Sachen Regulierung stets auf dem neusten Stand zu sein. Darum hier eine Bestandesaufnahme dessen, was derzeit zu wissen ist. – 15. Mai / «KPMG News»

Luxus-Immobilien in Genf: Bis zu 30 Prozent günstiger

Selbst in Genf, einer Drehscheibe für Superreiche, hat sich der Immobilienmarkt merklich abgekühlt. Vor allem im Top-Segment der Häuser über zwei Millionen Franken. Die schwächelnde Nachfrage hat zu einem Preisrückgang von bis zu 30 Prozent geführt. – 15. Mai / «Cardis»

Wie gefährlich sind Robo-Advisor für die Banken?

Noch sind sie Winzlinge, doch sie wachsen mit hohem Tempo: Die Anbieter von automatisierten Vermögensverwaltungs-Tools. Ist deswegen nun Panik in der Branche angebracht? – 13. Mai / «Economist»

Bargeld stirbt doch nicht

Angesichts von Handy-Bezahl-Apps und dem Umstand, dass Länder wie Dänemark nur noch bis 2016 neue Noten und Münzen ausgeben wollen, wird bereits das Ende der Bargelds an die Wand gemalt. Warum das verfrüht ist. – 13. Mai / «FAZ»

Zweifel an Warren Buffett

Wenn Warren Buffett sich zu Investmententscheidungen seines Unternehmens äußert, horcht die Finanzwelt auf. Doch sollte man nicht jedes seiner Worte für bare Münze nehmen. – 13. Mai / «Capital»

Von wegen Flash-Boys: Auf diese Marktdaten warten Sie ewig

Im Hochfrequenz-Handel erreichen die Transaktionen schon fast Lichtgeschwindigkeit. Umso erstaunlicher ist es, dass Investoren auf jene entscheidenden Daten bis zu zwei Wochen warten müssen. – 11. Mai / «Bloomberg»

Die meisten Fondsmanager sind ihr Geld nicht wert

Ein Artikel in der «New York Times» mitsamt einer Morningstar-Studie zeigt: Aktive Fondsmanager kassieren hohe Gebühren und bringen meistens keinen Mehrwert. Im Gegenteil. Sie vernichten Geld im Vergleich mit dem Index. – 11. Mai / «Tim Schäfer Media» und «New York Times»

Wie Europas Milliardäre ihr Vermögen erwirtschafteten

Ob mit Textilien, Schminke oder Öl: In Europa sind viele Menschen Milliardäre geworden. Die zehn reichsten und wie sie an ihr Vermögen kamen. – 11. Mai / «Forbes Magazine»

Ein Schlag gegen das Bargeld

Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung. – 11. Mai / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Wie viel ein Top-Hedgefonds-Manager 2014 verdiente

Es war ein enttäuschendes Jahr für die Manager von Hedgefonds – 2014 lief es so schlecht wie schon seit 2008 nicht mehr. Doch die Spekulanten jammern auf sehr hohem Niveau.7. Mai / «Handelsblatt»

Warum in Deutschland die Finanzphobie grassiert

Deutschland ist Autoland, Deutschland ist Maschinenland. Aber Banken? Haben es schwer. Das liegt an Fehlern der Institute – und daran, dass Banken-Bashing in der Geschichte lange Tradition hat. 7. Mai / «Die Welt»

Sushi auf nackter Haut

Ein Unternehmer-Netzwerk feiert in der legendären Playboy-Villa in Los Angeles. Ein deutscher Teilnehmer stellt Fotos mit nackten Frauen auf seine Facebook-Seite – und erntet einen Shitstorm. – 7. Mai / «Handelsblatt»

Das schöne neue Leben des Ben Bernanke

Er ist zwar nicht mehr der mächtigste Notenbanker der Welt. Dennoch lebt der Ex-Federal-Reserve-Präsident in Saus und Braus. 6. Mai / «Bloomberg»

Euroschwäche: Den Dänen geht es wie der Schweiz

Dänemark hat seine Anbindung zum Euro viel länger durchgehalten als die Schweiz. Doch jetzt werden auch dort die Gefahren zu gross. – 6. Mai / «Welt»

Ex-UBS-Banker Carsten Kengeters Pläne an der Spitze der Deutschen Börse

Mit Carsten Kengeter steht ein ehemaliger UBS-Investmentbanker an der Spitze der Deutschen Börse, der einst über einen Handelsskandal stolperte. Jetzt muss er zeigen, dass er es besser kann als Vorgänger Reto Francioni. – 5. Mai / «Wirtschaftwoche»

Raus aus dem Dollar, rein ins Gold

Die Notenbanken diverser Länder stocken ihre Goldreserven deutlich auf. Ihre Devisenreserven hingegen – insbesondere jene in Dollar – werden abgebaut. Stärker wird der Goldpreis aber erst, wenn ein bestimmten Land zukauft. – 4. Mai / «Die Welt» 

Europa bietet jetzt bessere Anlagechancen als die Vereinigten Staaten

Europa gilt erstmals seit 2009 unter Finanzprofis als die Region mit den besten Anlagechancen weltweit und hat damit die Vereinigten Staaten vom Thron gestsen. Das ergab eine Bloomberg-Umfrage unter 1'280 Händlern, Analysten, Vermögensverwaltern und Führungskräften. – 4. Mai / «Bloomberg»

Der Mann, der an einem einzigen Tag viermal gefeuert wurde

Bemerkenswertes Vorgehen in Hamburg: Nacheinander versammeln sich die Investoren von vier geschlossenen Fonds, um ihre Geschäftsführer rauszuschmeissen. Besser gesagt: Sie feuern im Dreistundentakt viermal den gleichen Manager. Der Name des Mannes ist Stephan Groht, Gründer und Chef der Hamburger Elbfonds-Gruppe sowie Kopf der geschäftsführenden Gesellschaften, die von den Fondsinvestoren ausgetauscht werden. – 4. Mai / «Manager Magazin»

Boxer Floyd Mayweather: Für Banken immer attraktiver

Mit seinem Punktesieg über Manny Pacquiao konnte der Boxer Floyd Mayweather sein persönliches Vermögen erheblich steigern. Gemäss Angaben der Research-Firma Wealth-X verdiente der Amerikaner mit dem «Jahrhundert-Fight» rund 180 Millionen Dollar. Damit beläuft sich sein Vermögen neu auf rund 330 Millionen Dollar. In dem Zwölf-Runden-Kampf, der insgesamt 36 Minuten dauerte, verdiente Mayweather 5 Millionen Dollar in der Minute. – 4. Mai / «Wealth-X und Complex Sports»

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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