Die Cyberkriminalität gegen Firmen nimmt rapide zu. Der grösste Schweizer Versicherer Zurich lanciert nun mit einer grossen Beratungsfirma ein neues Angebot, um das Übel bei der Wurzel zu packen.

Hackerangriffe sind eine immer grössere Bedrohung für Unternehmen, gerade im Finanzsektor, wo es Kundendaten zu schützen gilt. Gleichzeitig ist die Cyberkriminalität ein boomendes Geschäft für Versicherer: Bei der Assekuranz suchen sich die Firmen gegen drohende Hacker-Attacken abzusichern.

Dann ist der Schaden aber meist schon da und die gestohlene Daten sind im Umlauf. Dagegen vorkehren wollen jetzt Zurich und Deloitte. Wie das Branchen-Magazin «Insurance Journal» berichtete, spannen der grösste Schweizer Versicherer und das «Big Four»-Beratungsunternehmen zusammen.

Ausbau geplant

Ziel der Zusammenarbeit ist ein Angebot, dank dem sich die Schlupflöcher für Hacker schon im vornherein stopfen lassen. Zu diesem Zweck ermitteln die Deloitte-Berater die Gefahrenlage bei Firmen, während sich Zurich auf den Risikotransfer konzentriert.

Vorerst soll das Angebot in Nordamerika ausgerollt werden. Wie es hiess, wollen Zurich und Deloitte die Zusammenarbeit weiter ausbauen, um auf die neuesten Trends in der Abwehr von Cyberrisiken zu reagieren.

Gold hat mit 2'400 Dollar ein neues Allzeithoch erklommen. Ist dies der Anfang einer nachhaltigen Hausse?
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