Dieser Fonds setzt auf die UBS-Aktie

Ein britisches Investment-Team lobt die Umstruktierungspläne bei der UBS. Sie glauben an ein Dividendenwachstum und einen steigenden Kurs.

Obwohl grössere regulatorische Kontrollwellen auf die Finanzinstitute zurollen würden, tauchten immer noch günstige Kaufgelegenheiten im Bankensektor auf. Zu diesem Schluss kommt das Portfoliomanagement-Team des «PSigma Income Fonds» um Bill Mott, Neil Cumming und Eric Moore.

Eine Kaufgelegenheit bewirke derzeit auch die UBS auf Grund ihrer angekündigten Restrukturierung im Investment Banking. Der Schritt in Richtung Vermögensverwalter signalisiere weniger gebundenes Kapital.

Verbesserte Eigenkapitalrendite

Dies wiederum deute auf eine verbesserte Eigenkapitalrendite hin. Deshalb hat der Londoner Fondsmanager die Grossbank in ihr Portfolio aufgenommen, wie das britische Fonds-Portal «fundweb» auf seiner Website berichtet. 

Im Moment werfe die Grossbank zwar keine grosse Rendite ab (1 – 1.5 Prozent). Aber da die UBS angekündigt habe, die Dividende um 50 Prozent zu erhöhen, erwarten die Portfoliomanager ein weiterhin steigendes Dividendenniveau.

Aktienkurs weiter nach oben

«Das Wachstum der Dividende könnte zwischen 4 und 5 Prozent betragen, was den Aktienkurs nach oben drücken würde», so die Investmentprofis von PSigma Asset Management.

 

 

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Royal Bank of Scotland

Die vom britischen Staat zu mehr als 80 Prozent kontrollierte Royal Bank of Scotland hat im ersten Halbjahr 2014 den höchsten Gewinn seit ihrer Rettung mit Steuergeldern im Jahr 2008 erzielt. Die RBS-Aktien machten einen Freudensprung.

Martin Currie

Der US-Finanzkonzern Legg Mason hat die britische Investmentfirma Martin Currie übernommen. Dabei handelt es sich um einen Asset Manager für internationale Aktien mit verwalteten Vermögen von knapp 10 Milliarden Dollar.

Compagnie Financière Tradition

Der Broker-Servicedienstleister hat im ersten Halbjahr 2014 einen deutlichen Umsatzrückgang von 10,6 Prozent auf 425,4 Millionen Franken erlitten. Grund seien die geringe Volatilität an den Märkten gewesen sowie regulatorische Unsicherheiten über die Zukunft im OTC-Derivate-Handel.

Virtual FinFair 2014

Die 2. Ausgabe der virtuellen Finanzmesse von Lombard Odier – dieses Jahr erstmals in Kooperation mit Derivative Partners – findet am 24./25. September statt. Nun kann man sich als Avatar für die Teilnahme anmelden.

Obwaldner KB

Die Obwaldner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr den Gewinn gehalten und ein Ergebnis von 6,4 Millionen Franken erzielt. Das Zinsergebnis lag über dem Vorjahr, während das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft rückläufig war. Die Bilanzsumme der Bank stieg erstmals über 4 Milliarden Franken.

Waadtländer KB

Die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) hat im Rahmen des Steuerstreits mit den USA Namen von Bankmitarbeitern an die amerikanischen Behörden weitergeleitet. Davon betroffen sind offenbar rund 200 Angestellte. Das Institut figuriert in der Kategorie 2 des amerikanischen Steuerprogramms.

Sarasin-Spotlight

Das Risiko im Laufe des Lebens, an Krebs zu erkranken, beträgt für Männer 50 Prozent, für Frauen 33 Prozent, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung mit zunehmendem Alter ansteigt. So betreffen mehr als 70 Prozent der Neudiagnosen Personen im Alter von über 55 Jahren. Der Markt für Krebsmedikamente ist mittlerweile das am schnellsten wachsende Segment in der Pharmaindustrie, wie eine neue Studie der Basler Bank Sarasin zum Schluss kommt.

Freiburger Kantonalbank

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Nationale Suisse

Die Schweizer Versicherungsgruppe und der chinesische Rückversicherer China Re P&C haben eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Mit dieser wollen sie gemeinsam Assekuranz-Lösungen in den Bereichen Art, Engineering und Marine für den chinesischen Markt entwickeln.

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Der Bankensoftware-Anbieter hat mit der BT Financial Group die erste australische Bank als Kundin gewonnen, welche die Avaloq Banking Suite implementiert.

Clientis Sparcassa 1816

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