Dieser Fonds setzt auf die UBS-Aktie

Ein britisches Investment-Team lobt die Umstruktierungspläne bei der UBS. Sie glauben an ein Dividendenwachstum und einen steigenden Kurs.

Obwohl grössere regulatorische Kontrollwellen auf die Finanzinstitute zurollen würden, tauchten immer noch günstige Kaufgelegenheiten im Bankensektor auf. Zu diesem Schluss kommt das Portfoliomanagement-Team des «PSigma Income Fonds» um Bill Mott, Neil Cumming und Eric Moore.

Eine Kaufgelegenheit bewirke derzeit auch die UBS auf Grund ihrer angekündigten Restrukturierung im Investment Banking. Der Schritt in Richtung Vermögensverwalter signalisiere weniger gebundenes Kapital.

Verbesserte Eigenkapitalrendite

Dies wiederum deute auf eine verbesserte Eigenkapitalrendite hin. Deshalb hat der Londoner Fondsmanager die Grossbank in ihr Portfolio aufgenommen, wie das britische Fonds-Portal «fundweb» auf seiner Website berichtet. 

Im Moment werfe die Grossbank zwar keine grosse Rendite ab (1 – 1.5 Prozent). Aber da die UBS angekündigt habe, die Dividende um 50 Prozent zu erhöhen, erwarten die Portfoliomanager ein weiterhin steigendes Dividendenniveau.

Aktienkurs weiter nach oben

«Das Wachstum der Dividende könnte zwischen 4 und 5 Prozent betragen, was den Aktienkurs nach oben drücken würde», so die Investmentprofis von PSigma Asset Management.

 

 

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Swiss Life

Standard & Poor's hat das Rating für Swiss Life von «A-» mit Ausblick «positiv» auf «A» mit stabilem Ausblick erhöht. Begründet hat die Rating-Agentur dies mit der nachhaltigen, starken Kapital- und Ertragskraft von Swiss Life. Zudem werden die fortgeführt starke Profitabilität und das Risiko-Management positiv bewertet.

Anivo

Am 20. Mai 2015 geht der erste Online-Versicherungsbroker der Schweiz live. Auf www.anivo.ch lassen sich Versicherungsprodukte vergleichen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen.

Pensionskassen

Einer Umfrage des Fondshauses Swisscanto bei 437 Schweizer Pensionskassen zufolge haben sich die Vorsorgewerke im letzten Jahr nicht schlecht geschlagen. Die Kassen konnten im Schnitt ihren Deckungsgrad deutlich steigern. Privatrechtlichen Werken gelang dabei im Schnitt eine Ausweitung von mehr als 3 Prozentpunkten. Angesichts von Negativzinsen wollen die Pensionskassen allerdings noch mehr Geld in Immobilien stecken.

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Die grösste Bank Deutschlands überlegt einen Rückzug aus London. Dieser könnte Realität werden, sollte sich Grossbritannien aus der EU verabschieden. Gemäss einem Bericht von «Spiegel Online» werde diese Option derzeit von einer Gruppe hochrangiger Manager der Deutschen Bank. Das Institut bestätigte diese Informationen.

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Forscher des Schweizer Sachversicherers Mobiliar haben eine neue Karte zur Hagelwahrscheinlichkeit in der Schweiz erstellt. Diese soll künftig online und in «real time» bewirtschaftet werden – indem die Bevölkerung ihre Wetter-Beobachtungen via SMS einsendet. Die Mobiliar handelt damit nicht ganz ohne Eigennutz: Nach eigenen Angaben zahlte sie in den letzten fünf Jahren über 260 Millionen Franken für Hagelschäden.

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Der Swiss-Life-Konzern hat 2014 sein Geschäftsvolumen im Kollektiv-Lebengeschäft weiter gesteigert und technische Rückstellungen gebildet. Die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Firmenkunden erhöhten sich um 11 Prozent auf 8,2 Milliarden Franken. Um die finanzielle Stabilität und damit die Leistungsversprechen an die Versicherten zu garantieren, erhöhte die Swiss Life ihre Rückstellungen um 783 Millionen Franken. Zudem wurden 2014 dem Überschussfonds 265 Millionen Franken zugewiesen, was auch in Zukunft Überschüsse an die Versicherten ermöglicht.

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Die Crédit Agricole Financements (Suisse) hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn dank ausserordentlicher Erträgen um 14 Prozent auf 11,7 Millionen Franken gesteigert. Demgegenüber gingen das Ergebnis vor Steuern und der Bruttogewinn zurück.

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